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GSoA
Sammeltag 2. Juli abgesagt
02.07.16. 10:00

In Mai-Ausgabe der GSoA-Zeitung wurde ein Sammeltag auf den 2. Juli angesagt. Dieser wird verschoben! Zu gegebener Zeit findet ihr an dieser Stelle weitere Informationen.



ReGru Zürich
09.06.16. 19.00

Am 9. Juni um 19.00 steht das nächste Treffen an! Die geplante städtische Initiative der GSoA ist beinahe fertig, wir werden uns das lange und kurze Argumentarium und den Initiativtext anschauen, Sammeltermine definieren und unserer geplanten Lancierungs-Aktion nochmals den letzten Schliff geben. Ausserdem beginnen wir ab 20.00 schon einmal mit Basteln für die Lancierungsaktion.

Das Treffen findet wie immer im GSoA-Sekretariat an der Quellenstrasse 25 statt.



Regionalgruppe Zürich
04.05.16. 19.00

Die nächste Sitzung der GSoA-Regionalgruppe Zürich findet am 4. Mai um 19.00 im GSoA-Seki an der Quellenstrasse 25 in Zürich statt.

An der Vollversammlung vom Samstag, 9. April, hat die GSoA definitiv beschlossen, in der Stadt Zürich eine kommunale Initiative zu lancieren. Am 4. Mai können wir uns langsam in die Planung einer Lancierungsaktion stürzen, Inputs fürs Initiativkomitee sammeln und grosse Sammeltage festlegen. Es würde uns freuen, euch an der Sitzung zu sehen!

Weitere Infos: Lewin Lempert; lewin@gsoa.ch



Debatte Waffenhandel: Nationales Verbot oder internationale Kontrolle?
29.04.16. 19.00

Geschäfte mit Waffen befeuern die Kriege in Syrien oder Jemen. An der Frage, wie das verhindert werden könnte, scheiden sich die Geister. Eine Debatte mit Amnesty International, dem Schweizerischen Friedensrat, der GSoA und Swisspeace.

Die GSoA setzt seit Jahrzehnten auf nationale Initiativen, beispielsweise für ein Verbot von Waffenexporten. Amnesty kämpfte ebenso lange für ein internationales Abkommen zur Kontrolle des Waffenhandels. Frauenrechtsorganisationen wiederum plädieren für vernetzte und transnationale Aktivitäten jenseits der Staatengefüge.

Amnesty ruft dazu auf, Druck auf die Staaten zu machen, dass sie den Arms Trade Treaty (ATT), der ab 2016 in Genf beheimatet ist, strikte umsetzen: Keine Waffen für Kriegsverbrechen!

Die GSoA vertritt die Position, dass Kriegsmaterialexporte verboten und Investitionen in Rüstungsfirmen eingedämmt werden müssen. Keine Waffen und kein Geld für die Kriege dieser Welt!

Diskussion um nationale, internationale und feministische Positionen im Einsatz für Frieden und Menschenrechte – im Begleitprogramm zum 1. Mai in Zürich.

TeilnehmerInnen:

Lewin Lempert, GSoA – Gruppe für eine Schweiz ohne Armee

Annemarie Sancar, KOFF/Swisspeace und WIDE

Patrick Walder, Amnesty International Schweiz

Peter Weishaupt, Friedenszeitung / Schweizerischer Friedensrat

Moderation: Rahel Ruch

Freitag, 29. April 2016, 19h

Kunstraum Walcheturm, Zeughaushof, Zürich

Hier finden Sie den Flyer zur Veranstaltung.

Dateien:
Flyer Veranstaltung (787.5 KB)


GSoA
Vollversammlung GSoA
09.04.16. 10:15

Lancierung eines Initiativprojektes an der VV vom 9. April 2016

Die Vollversammlung (VV) der GSoA findet dieses Jahr am Samstag 9. April von 10.15 bis 15.15 Uhr im Restaurant Kreuz in Solothurn (Kreuzgasse 4) statt. Wir werden eine neue nationale Volksinitiative beschliessen, welche sich um die Finanzierung von Kriegsmaterial dreht. Unter dem Motto: Kein Geld für die Kriege dieser Welt! Auch werden wir über weitere Projekte in diversen Schweizer Städten diskutieren.

Bitte melde dich unter folgendem Link an oder schreibe ein Mail an gsoa@gsoa.ch: https://docs.google.com/forms/d/1hNmLoVYteSjUmv7V3H7bFyFAJ5FnDv1D-eGWQvDU8rI/viewform#responses

Die detaillierte Traktandenliste sieht folgendermassen aus:
10.15 Jahresrückblick
10.45 Jahresausblick / Nationale Volksinitiative
11.30 Diskussion
12.15 Abstimmung
12.20 Aktion
12.30 Gemeinsamer Zmittag (gratis)
13.30 Workshops
14.45 Statuarische Geschäfte
15.00 Ende

Wir freuen uns über Dein Kommen!



Kundgebung zum Internationalen Tag zur Aufklärung von Minengefahren
04.04.16. 12.00

Am 4. April ist der von der UNO erklärte Internationale Tag zur Aufklärung von Minengefahren.

Verminte Gebiete stellen ein hohes Lebens- und Gesundheitsrisiko für Menschen dar und verhindern oder beeinträchtigen nachhaltige Entwicklung. IFOR Schweiz organisiert dazu eine Kundgebung auf dem Bundesplatz Bern. Neben verschiedenen Kurzansprachen ist auch für musikalische Unterhaltung gesorgt.

Auch die GSoA ist mit dabei.

Treffpunkt 12.00 auf dem Bundesplatz

Genaurere Infos folgen.



Nachtasyl 2016
01.04.16. 19.30

„Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zu Pflicht“
 
Europa schliesst die Grenzen, Menschen sollen wie Ware hin und her verschoben werden, die Unterbringung von Geflüchteten in Bunkern wird zum Normalzustand: Die Worte von Bertolt Brecht verlieren auch in der aktuellen, dramatischen Situation nicht an Brisanz.

Die Aktion Zunder bringt sich in die Debatte um Solidarität, Perspektive und Widerstand in der aktuellen Asylpolitik ein und möchte einen Beitrag zur politischen Bildung in der Ostschweiz leisten. 

Zu diesem Zweck wurde zum dritten Mal zum organisationsübergreifenden Kollektiv „Nachtasyl“ aufgerufen. Viele Organisationen sind dem Aufruf gefolgt, grossartige Aktivist*innen konnten für Beiträge gewonnen werden.

Vom 1. Bis 15. April finden die vielfältigen und spannenden Veranstaltungen statt, von St. Gallen bis Rorschach. Von Themen der Betroffenheit, über Konzerte und gemeinsame Lesungen ist vieles dabei. Das gesamte Programm hier als PDF.

Dateien:
(1.6 MB)


Anti-Kriegs-Bewegung
Internationaler Bodensee-Friedensweg am Ostermontag
28.03.16. 10:30

Wer Waffen säht, wird Flüchtlingen ernten!

Das Programm gestaltet sich folgendermassen:

10:30 Begrüssung auf dem Bahnhofplatz. Musik: Attac-Rhythm Ostermarsch Wegstrecke 4 km; Stationen mit kurzen Reden
bei Kälte oder Regen in den Kirchen, abgekürzter Weg

11:00 Tagesstätte Betula: Achtung vor dem Menschen Christian Brönimann, Leiter Betula, Romanshorn

11:45 Evang. Kirche: 30 Jahre nach Tschernobyl, 5 Jahre nach Fukushima Aya Domenig, Regisseurin von «Als die Sonne vom Himmel fiel», Zürich

12:30 altes Zollhaus am Hafen: Nein zu TTIP+TISA und zur Ausbeutung durch Konzerne Jochen Kelter, Schriftsteller, Ermatingen

13:00 Kath. Kirche: Serenat Ezgican, türkische Sängerin, Arbon

• Türen auf für Flüchtlinge! Melinda Nadj Abonji, Schriftstellerin, Zürich

• Wer Waffen sät, wird Flüchtlinge ernten! Ulrich Tilgner, Fernsehjournalist,

Hamburg Kollekte für das Solidaritätsnetz Romanshorn

14:00 Verpflegung Suppe, Brot, Getränke. Weiteres aus dem Rucksack

14:45 bis 15:30 Zum Abschluss: Gesprächsrunden

• Alte Kirche: Melinda Nadj Abonji und Ulrich Tilgner
• Pfarrheim: Aya Domenig (mit Filmausschnitten)

• Treffli: Jochen Kelter

Weitere Informationen: www.bodensee-friedensbewegung.org

 


Anti-Kriegs-Bewegung
Ostermarsch / Marche de pâques
28.03.16. 13:00

Entrüstung für den Frieden – Geflüchtete willkommen heissen

Millionen Menschen sind auf der Flucht vor Krieg, Gewalt und Perspektivenlosigkeit. Gleichzeitig werden im Rahmen des «War on Terror» Forderungen nach neuen Kriegen, einer noch intensiveren Überwachung und mehr Abschottung laut. Dabei hat gerade der «War on Terror» diese Situation mitverursacht und verschlimmert sie zusätzlich. Mit dem Export von Kriegsmaterial und den Investitionen von Banken, Versicherungen und Pensionskassen in Kriegsmaterialkonzerne ist die Schweiz Teil der Kriegsmaschinerie, die Millionen Menschen in die Flucht treibt. Anstelle dieser Kriegspolitik muss die Schweiz endlich ziviles Friedenshandwerk verbreiten. Menschen, die in der Schweiz Zuflucht suchen, sollen gastfreundlich dauerhaft aufgenommen werden, lernen und arbeiten dürfen.

Mit dem Ostermarsch 2016 fordern wir:

  •         Keine Schweizer Beteiligung am Geschäft mit dem Krieg: Waffenexporte stoppen und
        Kriegsinvestitionen verbieten
  •         Kein Ausbau des Überwachungsstaates
  •         Eine wirksame Bekämpfung der Fluchtursachen durch friedensfördernde Aussen- und Wirtschaftspolitik
  •         Bildung und Arbeit für Geflüchtete: Perspektiven schaffen statt Arbeitsverbote verhängen

 

Mehr Infos unter: www.ostermarschbern.ch / https://www.facebook.com/OstermarschBern/ 

Dateien:
Flyer_Ostermarsch (717.6 KB)


GSoA
Regionalgruppe Zürich
23.03.16. 19.00

Die nächste Regionalgruppen-Sitzung steht an! Wir diskutieren weiter über die kommende nationale Volksinitiative und bereiten die Vollversammlung der GSoA vom 9. April vor. Wie jedes mal um 19.00 an der Quellenstrasse 25, 8005 Zürich.


GSoA
Regionalgruppe Zürich
23.02.16. 19.00

Die nächste Sitzung der Regionalgruppe Zürich steht an: Am 23. Februar um 19.00 im GSoA-Seki an der Quellenstrasse 25.

Es kommt ein intensives Jahr auf die GSoA zu. Am 9. April findet unsere Vollversammlung statt, an welcher wir ein Initiativprojekt beschliessen werden. An der Sitzung wollen wir dazu Inputs sammeln und vorausplanen! Auch besprechen wir, wie es auf kommunaler Ebene möglich wäre, in der Stadt Zürich etwas gegen die Finanzierung von Kriegsmaterial zu machen. Wir sind also auf euch angewiesen und freuen uns über eure Teilnahme!



Türkei: Ein sicherer Herkunftsstaat?
21.01.16. 19h

Nicht erst seit der sogenannten Flüchtlingskrise gilt das NATO-Mitglied Türkei für den Westen als Schlüsselstaat in der konfliktbehafteten Region. Trotz gravierender Menschenrechtsverstösse, bewusst provozierter Eskalation - bis hin zur Unterstützung des IS – setzt die Europäische Staatengemeinschaft auf die türkische Regierung unter der Führung Erdoğans und diskutiert aktuell die Türkei als »sicheren Herkunftsstaat« zu deklarieren. Dies ist eine der Forderungen der Türkei an die EU, um in der »Flüchtlingsfrage« Europa entgegen zu kommen.

Im Oktober reisten u.a. zwei Delegationen aus der Schweiz in die kurdisch besiedelten Gebiete der Türkei, in denen seit den ersten Wahlen im Juni 2015 ein regelrechter Krieg gegen die Zivilbevölkerung geführt wird. Nach der mehrtägigen Ausgangssperre in Cizre reiste eine Delegation von Menschenrechtsbeobachter_innen und Journalist_innen in das Gebiet nahe der syrischen Grenze. Eine weitere Delegation nahm an der internationalen Wahlbeobachtung vom 1. November 2015 in Kars und Ardahan an der Grenze zu Georgien teil.

Teilnehmende beider Delegationen, sowie Vertreter_innen der kurdischen Bevölkerung in der Schweiz, erzählen am Donnerstag, 21.01.2016 um 19h im Kornhausforum von ihren Erlebnissen und gehen der Frage nach, ob die Türkei ein sicherer Herkunfts- oder Drittstaat betrachtet werden kann.

Zudem werden Bilder des Fotografen Manu Friederich ausgestellt und zum Verkauf angeboten. Der Erlös dient der Finanzierung zukünftiger Recherche und Delegationsreisen. Eintritt: Kollekte




Türkei: Ein sicherer Herkunftsstaat?
15.01.16. 19:00

Nicht erst seit der sogenannten Flüchtlingskrise gilt das NATO-Mitglied Türkei für den Westen als Schlüsselstaat in der konfliktbehafteten Region. Trotz gravierender Menschenrechtsverstösse, bewusst provozierter Eskalation - bis hin zur Unterstützung des IS – setzt die Europäische Staatengemeinschaft auf die türkische Regierung unter der Führung Erdoğans und diskutiert aktuell die Türkei als »sicheren Herkunftsstaat« zu deklarieren. Dies ist eine der Forderungen der Türkei an die EU, um in der »Flüchtlingsfrage« Europa entgegen zu kommen.

Im Oktober reisten u.a. zwei Delegationen aus der Schweiz in die kurdisch besiedelten Gebiete der Türkei, in denen seit den ersten Wahlen im Juni 2015 ein regelrechter Krieg gegen die Zivilbevölkerung geführt wird. Nach der mehrtägigen Ausgangssperre in Cizre reiste eine Delegation von Menschenrechtsbeobachter_innen und Journalist_innen in das Gebiet nahe der syrischen Grenze. Eine weitere Delegation nahm an der internationalen Wahlbeobachtung vom 1. November 2015 in Kars und Ardahan an der Grenze zu Georgien teil.

Teilnehmende beider Delegationen, sowie Vertreter_innen der kurdischen Bevölkerung in der Schweiz, erzählen am Freitag, 15.01.2016 um 19h im Volkshaus Zürich von ihren Erlebnissen und gehen der Frage nach, ob die Türkei ein sicherer Herkunfts- oder Drittstaat betrachtet werden kann.

Zudem werden Bilder des Fotografen Manu Friederich ausgestellt und zum Verkauf angeboten. Der Erlös dient der Finanzierung zukünftiger Recherche und Delegationsreisen. Eintritt: Kollekte



Atomwaffen
Als die Sonne vom Himmel fiel
06.01.16. 12:15

Am 7. Januar startet in den Deutschschweizer Kinos der Dokumentarfilm ALS DIE SONNE VOM HIMMEL FIEL der Schweizer Regisseurin Aya Domenig, der dieses Jahr in Locarno in der Semaine de la Critique uraufgeführt wurde.

Der Film thematisiert die Konsequenzen des Atombombenabwurfes auf Hiroshima, und weist über das Private hinaus auf soziale Zwänge und politische Zusammenhänge hin.

Am Mittwoch, 06.01.2016 findet um 12:15 im Arthouse Le Paris eine Vorpremière mit anschliessendem Publikumsgespräch statt. Anschliessend finden am Donnerstag, 07.01.2016 Abends im Stattkino in Luzern, am Freitag, 08.01.2016 Abends im Kinok in St. Gallen und schliesslich am Sonntag, 10.01.2016 um 11:30 im Kino Rex in Bern weitere Premièren statt.

 

Erste Eindrücke des Films gibt es hier



Unterschriftensammeln Bern NDG
12.12.15. 10.00

Wir sammeln fleissig Unterschriften gegen den Schüffelstaat und treffen uns um 10.00 auf dem Bärenplatz.

Material bringen wir alles mit. Meldet euch kurz bei Tom (076 536 87 23 / thomas@gsoa.ch) an, damit wir genügend Material dabei haben. Spontanes Aufkreuzen ist aber auch immer möglich.

Kommet und bringt Freund_innen mit!;)

Unterschriftenbogen NDG-Referendum



Unterschriftensammeln Bern NDG
10.12.15. 16.00 - 20.00

Wir sammeln fleissig Unterschriften gegen den Schüffelstaat und treffen uns um 16.00 an der Neuengasse vor dem Rifflyhof Coop.

Material bringen wir alles mit. Meldet euch kurz bei Nora (079 736 81 29 / nora@gsoa.ch) an, damit wir genügend Material dabei haben. Spontanes Aufkreuzen ist aber auch immer möglich.

Kommet und bringt Freund_innen mit!;)

Unterschriftenbogen NDG-Referendum



Unterschriftensammeln Bern NDG
05.12.15. 10.00

Wir sammeln fleissig Unterschriften gegen den Schüffelstaat und treffen uns um 10.00 auf dem Bärenplatz.

Material bringen wir alles mit. Meldet euch kurz bei Tom (076 536 87 23 / thomas@gsoa.ch) an, damit wir genügend Material dabei haben. Spontanes Aufkreuzen ist aber auch immer möglich.

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Unterschriftensammeln Bern NDG
03.12.15. 16.00 - 20.00

Wir sammeln fleissig Unterschriften gegen den Schüffelstaat und treffen uns um 16.00 an der Neuengasse vor dem Rifflyhof Coop.

Material bringen wir alles mit. Meldet euch kurz bei Nora (079 736 81 29 / nora@gsoa.ch) an, damit wir genügend Material dabei haben. Spontanes Aufkreuzen ist aber auch immer möglich.

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Menschenrechte
Fachtagung zur Konzernverantwortungsinitiative
02.12.15.

Am 2. Dezember findet im Burgerratssaal des Kulturcasinos Bern eine Fachtagung zur Konzernverantwortungsinitiative statt.

Die Veranstaltung startet um 13.00 Uhr mit einer Einführung durch Dominique Biedermann, Präsident der Anlegerstiftung Ethos. Anschliessend gibt der ehemalige Nationalrat und Mitinitiant Alec von Graffenried einen Überblick über die bisherigen politischen Entwicklungen in der Schweiz – und erläutert die Entstehung der Initiative. Der selbständige Anwalt Dr. Gregor Geisser präsentiert den Initiativtext im Detail und beantwortet Fragen zu juristischen Feinheiten. Anschliessend blicken wir über die Grenzen: Sandra Cossart, ebenfalls Anwältin und Verantwortliche für Globalisierung und Menschenrechte bei der französischen NGO Sherpa zeigt auf, wie andere Staaten in Europa mit der Frage der Konzernverantwortung umgehen und stellt den Gesetzesvorschlag für die Einführung einer menschenrechtlichen Sorgfaltsprüfungspflicht vor, der zurzeit – mit guten Erfolgsaussichten - im französischen Parlament hängig ist. RechtswissenschaftlerInnen aus verschiedenen Bereichen, darunter Dr. Evelyne Schmid, Völkerrechtlerin Universität Basel; Dr. Gregor Geisser, selbständiger Anwalt, Prof. Ivo Schwander, ehem. Professor für Internationales Privatrecht, Rechtsvergleichung und schweizerisches Privatrecht an der Universität St. Gallen diskutieren im Anschluss unter der Leitung von Tarek Naguib, Jurist und Rechtssoziologe am Zentrum für Sozialrecht ZSR (ZHAW) die Bedeutung, die Auswirkungen und Umsetzung der Konzernverantwortungsinitiative. Der ehemalige Präsident des Bundesgerichtes und Mitinitiant Dr. Gisuep Nay beschliesst den Nachmittag mit einem Schlusswort. Danach bietet ein gemeinsames Apéro Raum für weitere Diskussionen und Begegnungen

Das Programm und die Anmeldemöglichkeit findet ihr auf der Website www.konzern-initiative.ch/fachtagung

Die Veranstaltung kostet CHF 50/25 Franken, Tagungssprachen sind deutsch und französisch (keine Übersetzung).



Unterschriftensammeln Bern NDG
28.11.15. 10.00

Wir sammeln fleissig Unterschriften gegen den Schüffelstaat und treffen uns um 10.00 auf dem Bärenplatz.

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