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Wehrpflicht
Zürich: Unterschriften sammeln
10.07.10. 16:00

Unterschriften sammeln in Zürich am Bahnhof Stadelhofen

Ab 16.00 Uhr

Kontakt: zuerich@gsoa.ch // 076 436 22 25


Wehrpflicht
Zürich: Unterschriften sammeln
09.07.10. 16:00

Unterschriften sammeln in Zürich am Weltmarkt Oerlikon

10.00 - 16.00 Uhr

Kontakt: zuerich@gsoa.ch // 076 436 22 25


Wehrpflicht
Bern: Unterschriften Sammeln
08.07.10. 16.00 - 20.00

Unterschriften sammeln in Bern auf dem Bärenplatz

16 - 20.00 Uhr

Kontakt: bern@gsoa.ch


GSoA, Wehrpflicht
Wehrpflicht-Fitamin
12.06.10. 12. und 13. Juni

 

Machen wir uns fit für die Initiative „Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht“


Kommt alle ans Fitamin-Wochenende vom 12./13. Juni in Wyssachen

 

 
Was? Das Fitamin ist ein Wochenende für alle GSoA-AktivistInnen aus der ganzen Schweiz. Wir informieren uns über die bevorstehende Initiative und entwickeln Argumente zum Sammeln – so dass wir am Sonntagabend alle Wehrpflicht-ExpertInnen sind! Am Fitamin ist aber auch Platz für Gespräche, Essen, Trinken und viel Spass!

 
Wo? Im Ferienheim „Sunneheim“ in Wyssachen (BE)

 
Wer?
Alle AktivistInnen, die sich für die Initiative ja zur Aufhebung der Wehrpflicht interessieren. Du brauchst nicht GSoA-Mitglied zu sein, um mitzukommen. (An dieser Stelle einen Hinweis an alle Spitzelinnen und Spitzel der Rüstungslobby: Nein, ihr seid an unserem Fitamin nicht erwünscht.)

 
Wann? Am Wochenende vom 12./13. Juni. Ankunft Samstagmittag, Heimkehr Sonntagnachmittag.

 
Kosten? Fürs Essen und für die Übernachtung wären wir für einen kleinen Unkostenbeitrag froh (je nach Einkommen zwischen 20 und 50 Fr.). An den Kosten soll es aber nicht liegen, für Leute mit wenig Geld übernimmt die GSoA die Anfahrts- und Essenskosten.

 
Mitnehmen?
Persönliche Ausrüstung, Schlafsack

 

Anmeldung?
Bis am 7. Juni per Mail an gsoa@gsoa.ch oder telefonisch auf 044 273 01 00

 
Anreise:

Bern ab 11.39

Zürich ab 11.30

Luzern ab 11.16

Basel ab 11.28

Programm: Fitamin zur Wehrpflicht-Initiative


Samstag 12. Juni:

13.00 Uhr Ankunft und kleines Picknick

14.15 Uhr Begrüssung und Vorstellen vom Tagesprogramm

14.30 Uhr Input zur Initiative „Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht!“

15.00 Uhr Referat Tobia Schnebli, GSsE, Historischer Abriss über die Wehrpflicht

15.20 Uhr Referat Franziska Müller, cfd-die feministische Friedensorganisation Gender und Wehrpflicht

16.00 Uhr Pause

16.30 Uhr Infoblock / Postenlauf in Gruppen zu den 5 wichtigsten Argumenten und Fragen

·        Überdimensioniertes Massenheer

·        Überteuertes Massenheer

·        Freiheitsberaubend

·        Ungerecht

·        Was kommt nach der Initiative?

17.30 Uhr Plenum: Offene Fragen aus dem Infoblock

17.45 Uhr Fitmachen fürs Sammeln I: Praktische Tipps und Tricks rund ums Sammeln

18.00 Uhr: Fitmachen fürs Sammeln II: Rollenspiel in Kleingruppen

19.00 Uhr Nachtessen

Abendprogramm

 

Sonntag 13. Juni:

10.00 Uhr Frühstück

11.00 Uhr Koordination

12.30 Uhr Referat mit anschliessender Diskussion: Tobias Pflüger, ehemaliger Europaabgeordneter der LINKEN und Vorstand der Informationsstelle Militarisierung IMI

13.30 Uhr Aufbruch


Anti-Kriegs-Bewegung
Protest gegen den israelischen Angriff auf die internationale Schiffsflotte mit Hilfsgütern für Gaza
01.06.10.

Wir protestieren gegen die menschenrechtswidrige Blockade des

Gazastreifens und den brutalen Angriff der israelischen Marine

auf die Schiffe mit Hilfsgütern.


Basel: Dienstag 17.30 Barfüsserplatz (Mahnwache)

Zürich: Dienstag 16 Uhr, Fernsehstudio SFDRS, Leutschenbachstrasse

Bern: Dienstag, 18.00 Uhr Waisenhausplatz

 

 


Menschenrechte, Naher Osten
Mahnwache gegen den Angriff der israelischen Armee auf die Solidaritätsflotte
31.05.10. 17 Uhr - Bern - Heiliggeistkirche

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA ist entrüstet über den israelischen Militärangriff auf den internationalen Schiffskonvoi mit Hilfsgüter und fordert die sofortige Sistierung der militärischen und rüstungstechnischen Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und Israel. Die GSoA ruft für heute um 17.00 Uhr zu einer Mahnwache vor der Heiliggeistkirche in Bern und zur Demonstration um 18.30 Uhr vor dem UNO-Gebäude in Genf auf.

Die GSoA verurteilt die blutige Aktion der israelischen Armee aufs Schärfste und verlangt die sofortige Sistierung der militärischen Zusammenarbeit mit Israel. Dazu gehören die Kooperationen mit der israelischen Rüstungsindustrie, sowie die geplanten Treffen zwischen der Schweizer und der israelischen Armee. Verteidigungsminister Ueli Maurer muss offenlegen, welche Treffen zwischen der Schweizer und der israelischen Armee in jüngster Vergangenheit stattgefunden haben oder in Zukunft geplant sind und wie er auf den blutigen Angriff auf die Hilfsflotte zu reagieren gedenkt.

Für die GSoA ist klar, dass er den geplanten Besuch bei der israelischen Armee diesen September öffentlich absagen muss. Vom Gesamtbundesrat fordert die GSoA, dass der blutige Angriff eindeutig verurteilt wird und der israelische Botschafter einbestellt wird. Als Depositärstaat der Genfer Konventionen hat die Schweiz eine besondere Verantwortung für die Einhaltung des humanitären Völkerrechts. Deshalb ist für die GSoA klar, dass die Schweiz diplomatischen Druck auf Israel ausüben und auf die Einhaltung der Genfer Konventionen drängen muss.

Um den Unmut über den skandalösen Angriff öffentlich zu bekunden, ruft die GSoA zusammen mit anderen Friedensorganisationen heute zu einer Mahnwache vor der Heiliggeistkirche um 17 Uhr in Bern und zu einer Demonstration um 18.30 Uhr vor dem UNO-Hauptgebäude in Genf auf.


Anti-Kriegs-Bewegung, Europa
Live-Blog: European Network Against Arms Trade
28.05.10. 19h - 22h

Der Krieg findet anderswo statt. In Afghanistan, im Irak, in Afrika, im Nahen Osten. Der Krieg beginnt aber hier und jetzt, Mitten in Europa. Wir liefern die Waffen, unterstützen die Kriegsfürsten und waschen das Geld der War Lords.

Was tun dagegen? Das European Network Against Arms Trade stellt Kampagnen aus verschiedenen Staaten vor. Wer nicht zufällig gerade in Amsterdam ist, kann die interaktiven Präsentationen von seinem PC aus verfolgen und online mitdiskutieren.

Mehr Informationen gibt's hier: www.stoparmstrade.org

Dateien:
(3.9 KB)



Film: Das Boot ist voll
19.05.10. 20:00

Das Boot ist voll

(CH 1981, Farbe, 100min)
Markus Imhoof – anwesend, falls es die Dreharbeiten erlauben.
Türe 19.30
Beginn 20.00

Beschrieb „Wir wollten diesen Tod der Verfolgten nicht, aber wir nahmen ihn in Kauf. Es war die äusserste, aber damals unausweichliche Konsequenz jedes Antisemitismus“, schreibt Alfred A. Häsler im gleichnamigen Buch ‚Das Boot ist voll’ zur Schweizer Flüchtlingspolitik im Zweiten Weltkrieg. Eine Flüchtlingspolitik, die im Film von Markus Imhoof in einem Dorf nahe der Schweizer Grenze thematisiert wird.
Trotz der Schweizer Grenzschliessung 1942 schafft es eine kleine Gruppe vornehmlich jüdischer Flüchtlinge die Grenze zu überqueren. Von einer Wirtfrau entdeckt, finden sie in einer Dorfkneipe vorübergehend Zuflucht. Als der Dorfpolizist gerufen wird, sind die Flüchtlinge gezwungen ein groteskes, aber nicht weniger ernstes Spiel zu inszenieren. Ein Spiel, das – von der antisemitischen Flüchtlingspolitik aufgezwungen – nie zu gewinnen war.

Jahrzehntelang wurde von staatlicher Seite das Geschichtsbild der wehrhaften Schweiz konstruiert: dank einer klugen Strategie und Widerstandswillen vom Krieg verschont und als humanitäre Nation immer offen und hilfsbereit gegenüber Menschen in der Not. Erst die durch internationalen Druck angestossenen Debatten der 1990er-Jahre rund um die Rolle der Schweiz während des Zweiten Weltkriegs und der Abschlussbericht der Unabhängigen Expertenkommission Schweiz – Zweiter Weltkrieg (UEK) brachten eine Wende in der staatlichen Erinnerungspolitik und im offiziellen Geschichtsbild.
Doch schon in den Jahren und Jahrzehnten zuvor gab es immer wieder JournalistInnen, Kulturschaffende und HistorikerInnen, die die Rolle der Schweiz während des Zweiten Weltkrieges kritisch hinterfragten. In unserer Filmreihe zeigen wir Filme von Schweizer Filmemachern, welche dem jahrzehntelang von offizieller Seite postulierten Geschichtsbild der Schweiz als humanitärer Nation entgegenzutreten versuchten. Ein Geschichtsbild, das nichtsdestotrotz sich auch heute noch hier und dort hält und gepflegt wird.

Eintritt Kollekte

 

Warum eine Filmreihe?

Jahrzehntelang wurde von staatlicher Seite das Geschichtsbild der
wehrhaften Schweiz konstruiert: dank einer klugen Strategie und
Widerstandswillen vom Krieg verschont und als humanitäre Nation immer
offen und hilfsbereit gegenüber Menschen in der Not. Erst die durch
internationalen Druck angestossenen Debatten der 1990er-Jahre rund um die
Rolle der Schweiz während des Zweiten Weltkriegs und der
Abschlussbericht der Unabhängigen Expertenkommission Schweiz Zweiter
Weltkrieg (UEK) brachten eine Wende in der staatlichen
Erinnerungspolitik und im offiziellen Geschichtsbild.
Doch schon in den Jahren und Jahrzehnten zuvor gab es immer wieder
JournalistInnen, Kulturschaffende und HistorikerInnen, die die Rolle der
Schweiz während des Zweiten Weltkrieges kritisch hinterfragten. In unserer
Filmreihe zeigen wir Filme von Schweizer Filmemachern, welche dem
jahrzehntelang von offizieller Seite postulierten Geschichtsbild der
Schweiz als humanitärer Nation entgegenzutreten versuchten. Ein
Geschichtsbild, das nichtsdestotrotz sich auch heute noch hier und dort
hält und gepflegt wird.

Infoladen kasama :: www.kasama.ch
Konzeptbüro Rote Fabrik :: www.rotefabrik.ch


Atomwaffen
«MenschenStrom gegen Atom!»
17.05.10. 10.00

Die Stromkonzerne wollen drei neue Atomkraftwerke bauen.
Dagegen wehren wir uns!

Der MenschenStrom führt am Pfingstmontag, 24. Mai 2010, Kinder,
Jugendliche und Erwachsene aus allen Landesteilen der Schweiz sowie aus
Deutschland, Österreich und Frankreich zusammen.

10.00 Uhr Start «Sportliche» Aarau, Graben (Nähe Bahnhof)
11.16 Uhr & 11.45 Uhr Start «Gemächlichere» Bahnhof Däniken
12.30 Uhr „Nein zu neuen AKW, ja zum Atomausstieg!“
Mülidorf bei Däniken/Gösgen – Startkundgebung
und Picknick
13.30 Uhr Marsch nach Olten
16.00 Uhr „Die Zukunft ist erneuerbar!“
Schlusskundgebung beim Stadthaus Olten mit Konzert
ab 17.30 Uhr Rückreise

Jede Person zählt - lassen auch Sie den MenschenStrom anschwellen!
http://menschenstrom.ch, info@menschenstrom.ch
Dateien:
(191.4 KB)



Film: Die letzte Chance
12.05.10. 20:00

Die letzte Chance ( CH 1945, s/w, 110' )

Zaghafte Fragen zur schweizerischen Asylpolitik
Regisseur: Leopold Lindtberg

Im September 1943 gerät in Nord-Italien ein Kriegsgefangenenkonvoi in
einen Luftangriff. Zwei Gefangene können entkommen und schlagen sich in
Richtung Schweiz durch. Auf dem Weg in die Berge, werden die beiden
Soldaten von den Partisanen abgefangen und dem Dorfpfarrer übergeben, der
sie mit den lokalen Widerstandsstrukturen bekannt macht.
Obwohl die Dreharbeiten permanent behindert wurden und der Film vom
Bundesrat geprüft, erst nach diversen Zensurmassnahmen im Kino aufgeführt
werden konnte, stellt er erste zaghafte Fragen zur Schweizer Asylpolitik
während des zweiten Weltkriegs.

Mittwoch, 12. Mai '10 um 20 Uhr
Rote Fabrik, Aktionshalle

Warum eine Filmreihe?

Jahrzehntelang wurde von staatlicher Seite das Geschichtsbild der
wehrhaften Schweiz konstruiert: dank einer klugen Strategie und
Widerstandswillen vom Krieg verschont und als humanitäre Nation immer
offen und hilfsbereit gegenüber Menschen in der Not. Erst die durch
internationalen Druck angestossenen Debatten der 1990er-Jahre rund um die
Rolle der Schweiz während des Zweiten Weltkriegs und der
Abschlussbericht der Unabhängigen Expertenkommission Schweiz Zweiter
Weltkrieg (UEK) brachten eine Wende in der staatlichen
Erinnerungspolitik und im offiziellen Geschichtsbild.
Doch schon in den Jahren und Jahrzehnten zuvor gab es immer wieder
JournalistInnen, Kulturschaffende und HistorikerInnen, die die Rolle der
Schweiz während des Zweiten Weltkrieges kritisch hinterfragten. In unserer
Filmreihe zeigen wir Filme von Schweizer Filmemachern, welche dem
jahrzehntelang von offizieller Seite postulierten Geschichtsbild der
Schweiz als humanitärer Nation entgegenzutreten versuchten. Ein
Geschichtsbild, das nichtsdestotrotz sich auch heute noch hier und dort
hält und gepflegt wird.

Infoladen kasama :: www.kasama.ch
Konzeptbüro Rote Fabrik :: www.rotefabrik.ch

 


Anti-Kriegs-Bewegung, Naher Osten
Menschenrechte zuerst!
10.05.10. 19.30 bis 22.30 Uhr

Was kann die Zivilgesellschaft zur Durchsetzung des Völkerrechts in Israel/Palästina beitragen?

Eine Debatte

Im Konflikt um Israel/Palästina sind die diplomatischen Lösungsansätze der letzten beiden Jahrzehnte gescheitert. Gewalt führt in die Sackgasse. In Anlehnung an die Erfahrungen der Bewegung zur Überwindung der Apartheid im südlichen Afrika setzen sich immer weitere Kräfte in Palästina/Israel und weltweit für einen Ansatz ein, der den Respekt der Menschenrechte für alle ins Zentrum rückt. Vielfältige Kampagnen zur Durchsetzung des Völkerrechts werden lanciert. Das Forum für Menschenrechte möchte in der Schweiz das Verständnis für den Menschenrechtsansatz verbreitern und die Bedeutung und Legitimität von verstärkter Advocacy-Arbeit bis hin zur palästinensischen BDS-Kampagne (Boykott, Sanktionen, Desinvestition) zur Diskussion stellen. 

 
mit

Hind Awwad, Koordinatorin BDS-Kampagne, Ramallah

Mitri Raheb, Pfr. Luth. Gemeinde, Mitautor Kairos-Dokument, Bethlehem

Udi Aloni, Filmemacher, Tel Aviv/New York

Basma Fahoum, "Who profits?", The Coalition of Women for Peace, Tel Aviv/Nazareth

Adri Nieuwhof, Konsulentin und Menschenrechtsaktivistin, Niederlande/Genf


Moderation: Matthias Hui, Ref. Kirchen Bern-Jura-Solothurn, Fachstelle OeME

Einführung: Franziska Müller, cfd

 

Sprache: Englisch, Deutsche Übersetzung

Eintritt: CHF 10.-

 

Forum für Menschenrechte in Israel/Palästina

Das Forum für Menschenrechte in Israel/Palästina ist eine Arbeitsgruppe von Schweizer Entwicklungs- und Menschenrechtsorganisationen, die in der Nahost-Arbeit tätig sind: Amnesty International Schweiz, Caritas Schweiz, cfd – Die feministische Friedensorganisation, Gesellschaft für bedrohte Völker, Gesellschaft Schweiz-Palästina, HEKS, Fachstelle OeME der Ref. Kirchen Bern-Jura-Solothurn, Horyzon – Die Schweizer Entwicklungsorganisation für Jugendliche, Palästina-Solidarität Region Basel. Das Forum engagiert sich für die Einhaltung der Menschenrechte in Israel/Palästina.

Es informiert über die Menschenrechtssituation in Israel/Palästina, über Strategien zur Stärkung des Völkerrechts im politischen Prozess sowie über die Handlungsmöglichkeiten der Schweiz. Dabei fördert das Forum das Bewusstsein für die Mitverantwortung der Schweiz an der europäischen Geschichte, die zum Nahost-Konflikt führte. Bei Schweizer Behörden und ParlamentarierInnen setzt sich das Forum für eine entschiedene Umsetzung der Menschenrechtspolitik im Kontext Israel/Palästina ein.

 

Forum für Menschenrechte in Israel/Palästina

c/o cfd, Postfach 5761, 3001 Bern, Tel. 031 300 50 67

Kontakt: franziska.mueller@cfd-ch.org

Dateien:
(340.0 KB)


Wehrpflicht
1. Mai - Veranstaltung: Aufhebung der Wehrpflicht
01.05.10. 19:30

Die Sinnkrise der Armee ruft nach Antworten - Aufhebung der Wehrpflicht!

Die Schweizer Armee erlebt ihre grösste Krise seit Jahrzehnten. Am deutlichsten äussert sich diese Krise am Zustand der allgemeinen Wehrpflicht: Nur noch 40% der Stellungspflichtigen absolvieren den Militärdienst bis zum Schluss. Gleichzeitig haben sich in den letzten Monaten, seit Abschaffung der Gewissensprüfung, vermehrt junge Menschen für den Zivildienst anstelle des «blauen Weges» entschieden. Damit wird klar: Junge Leute sind nicht mehr bereit, ihre Zeit für die überholte und sinnentleerte Institution Armee zu opfern. Hingegen sind sie sehr interessiert daran, mit dem Zivildienst einen wichtigen Dienst an der Gemeinschaft zu leisten. Bürgerliche PolitikerInnen versuchen, den Zivildienst und die Abschaffung der Gewissensprüfung als Sündenbock für die Krise der Wehrpflicht zu missbrauchen. Für die GSoA ist klar: Das Problem liegt nicht beim Zivildienst, sondern bei der Armee.

Der staatliche Zwang zur Wehrpflicht ist undemokratisch – er widerspricht den Persönlichkeitsrechten jedes Einzelnen, wie auch den tatsächlichen Herausforderungen, vor denen die Schweiz und die Welt stehen. Mit der Aufhebung der Wehrpflicht, die direkt eine massive Reduktion der Truppen zur Folge hätte, würden finanzielle und personelle Ressourcen frei. Diese könnten im zivilen Bereich viel besser und zielgerichteter genutzt werden, beispielsweise durch die Einführung eines freiwilligen zivilen Friedens-, Sozial- und Umweltdienstes. Einen solchen könnte man auch für alle in der Schweiz wohnhaften Männer und Frauen öffnen. Ebenfalls hätte die Schweiz die Möglichkeit, statt der Erhaltung einer riesigen Wehrpflicht-Armee ihre Prioritäten auf zivile Friedensförderung und Entwicklungszusammenarbeit zu legen.

Die Veranstaltung findet statt im Zeughaus 5, auf dem Festgelände des Zürcher 1. Mai-Festes.


GSoA
Vollversammlung der GSoA
17.04.10.

Restaurant Kreuz, Solothurn

Programm

Beginn: 10.15 Uhr

Morgen:

  • Rückblick Kriegsmaterialkampagne
  • Rückblick und Ausblick Kampflugzeug-Initiative  


Mittagessen: 12.15 – 13.15 Uhr

Nachmittag:

  • Debatte Wehrpflicht
  • Entscheid über Lancierung einer Wehrpflichtinitiative
  • Statuarische Geschäfte


Ende: ca. 16 Uhr


Anreise mit dem Zug:

Von Bern: 9.12 Uhr (via Biel)
Von Zürich: 9.04 Uhr
Von Basel: 9.03 Uhr
Von Luzern: 8.54 Uhr
Von Genf: 8.14 Uhr

Um ungefähr zu wissen, wie viele Mittagessen wir bestellen sollen, wären wir froh um eine Anmeldung per Mail auf gsoa@gsoa.ch oder per Telefon auf 044 273 01 00

Dateien:
Wegbeschrieb zum Hotel Kreuz in Solothurn (35.5 KB)


Anti-Kriegs-Bewegung
Ostermarsch Bern
05.04.10. 13:00

2010 findet der siebte Ostermarsch in Bern statt, diesmal zum Thema Ernährungssouveränität. Unter dem Motto „Frieden auf den Feldern, Frieden auf dem Teller!“ erwarten uns spannende Beiträge rund um Landwirtschaft, Welthandel und reale Alternativen.

Startpunkt des Marsches ist das Eichholz an der Aare. Eine Karte findet sich hier.

 

 


Naher Osten
Film- und Infoveranstaltung zu Libanon
19.02.10. 20:00

Libanon: Nachkriegs-Entwicklungen in Nahr al-Bared Camp

2007 wurde im Nordlibanon das palästinensische Flüchtlingslager Nahr
al-Bared zerstört. Zwei Jahre später warten die 30.000 Flüchtlinge unter
prekären Bedingungen und direkter Armeekontrolle auf den Wiederaufbau des
Camps. Ein Aktivist des autonomen Medienkollektivs 'a-films' zeigt
aktuelle Kurzfilme und berichtet über die Lage im Flüchtlingslager.

BASEL - Infoladen Magazin - Inselstrasse 79
(Tram Nr. 8 Richtung Kleinhüningen - Haltestelle Wiesenplatz)

http://a-films.blogspot.com

Flyer

Dateien:
Fyler (254.1 KB)


Farner PR
Spionage und Infiltration - total legal?
20.01.10. 19:30 Uhr

Mindestens zwei Nestlé/Securitas-Spioninnen bei attac, eine Securitas-Spionin in der GAR (Groupe anti répression in Lausanne), eine Farner-Spionin in der GSoA… Ist das nur die Spitze des Eisbergs?

Das Strafverfahren gegen Nestlé und Securitas wurde von der Waadtländer Justiz eingestellt. Also alles total legal? Oder hielt die Justiz Ohren, Mund und Augen geschlossen? Und gibt es gesetzliche Lücken?

Es diskutieren:
Alec Feuz, Autor des Buches «Affaire Classée – Attac, Securitas, Nestlé»
Franklin Frederick, von der Nestlé-Securitas-Spionage direkt betroffen
Rahel Ruch, Gruppe Schweiz ohne Armee (GSoA)
Viktor Györffi, Demokratische JuristInnen Schweiz, grundrechte.ch

Moderation: Yvonne Zimmermann (SOLIFONDS)

Ort: Kirchgemeindehaus Johannes, Wylerstrasse 5, 3014 Bern


Die Veranstaltung findet deutsch-französisch statt und wird simultan übersetzt.

www.multiwatch.ch

Dateien:
Flyer der Veranstaltung (133.6 KB)


Naher Osten
Mahnwache in Bern (Bundesplatz) für ein Ende der Blockade des Gazastreifens
27.12.09. 16.30 - 19.00 Uhr

Es ist ein Jahr vergangen seit der militärischen Aggression Israels gegen den Gaza-Streifen. Weltweit finden Mahnwachen, Solidaritätsaktionen und Märsche statt um das Ende der Blockade und die Ahndung der Kriegsverbrechen zu fordern. Zum ersten Jahrestag des Beginns der Operation "geschmolzenes Blei" finden ab dem Sonntag 27. Dezember 2009 auch in der Schweiz verschiedene Gedenk- und Solidaritätsaktionen statt. Zentrale Forderung: Ende der Blockade im Gazastreifen! Auftaktaktionen am 27. Dezember in Bern, Genf und Lugano.

Startaktion in Bern am 27.12.2009
Ab 16.30 Uhr versammeln sich Menschen aus der ganzen Schweiz auf dem Bundesplatz in Bern zu einer Mahnwache für die palästinensische Bevölkerung im Gazastreifen und gegen die israelische Blockade Gazas. Bei der Aktion werden 1400 Kerzen angezündet welche bei Einbruch der Dunkelheit alle zusammen brennen werden. Über den Kerzen wird ein Transparent auf den Boden gelegt mit der Aufschrift „Ende der Blockade des Gazastreifens“.

Mit dieser Aktion soll einerseits auf die israelische Blockade des Gazastreifens aufmerksam gemacht und ein Ende der Blockade eingefordert werden. Andererseits soll an die rund 1'400 Opfer des Gaza Krieges vor einem Jahr erinnert werden, pro Opfer wird jeweils eine Kerze brennen.
 
Wir würden uns freuen wenn auch ihr an der Mahnwache teilnehmen würdet, damit wir gemeinsam ein Zeichen setzen können. Im Anhang findet ihr den Flyer zur Mahnwache und weiteren Aktionen in der Schweiz und weltweit.


Weitere Informationen zu den Kundgebungen finden sich unter: www.gazafreedommarch.ch.



Abstimmung
29.11.09.

Der Tag, an dem wir das Geschäft mit dem Krieg stoppen. Alle an die Urnen! JA zum Verbot von Kriegsmaterial-Exporten!



Abstimmungsfeier in Bern
29.11.09. 12.00 - 0.00 Uhr

Alle, die sich für die Initiative gegen Kriegsmaterial-Exporte engagiert haben, sind herzlich eingeladen zu unserem Abstimmungsfest! Wir treffen uns ab 12.00 Uhr im Progr in Bern (in der Aula im ersten Stock) und schauen uns gemeinsam die Abstimmungsresultate an. Für Essen und Trinken ist gesorgt.

Dateien:
Flyer mit Wegbeschreibung (pdf) (116.3 KB)



Baden: Flyer-Aktion
28.11.09. 10:00 Uhr

Flyer verteilen gegen Kriegsmaterial-Exporte. Kontakt: aargau@gsoa.ch.


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TERMINE MELDEN

Wir veröffentlichen hier auch ausgewählte Termine anderer Gruppen. Wer einen Anlass rund um die Themen der GSoA veranstaltet, kann uns diesen gerne melden: Einfach ein Mail mit allen Angaben an webmaster@gsoa.ch senden.

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