GSoA > Agenda > Archiv

Vergangene Anlässe

<  1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21  22  23  24  25  26  27  28  29  30  31  32  33  34  35  36  37  38  39  40  41  42  43  44  >


Zürich - Kurzfilme aus Libanon
03.12.08.
(Infoladen, im Hinterhof, Bus 31 bis Kanonengasse)

Infoveranstaltung mit aktuellen Kurzfilmen aus palästinensischen Flüchtlingslagern in Libanon

Ein Aktivist des anarchistischen Video-Kollektivs "a-films" zeigt aktuelle Kurzfilme aus den palästinensischen Flüchtlingslagern Bourj ash-Shamali (Südlibanon) und Nahr al-Bared (Nordlibanon).

Ort: Infoladen Kasama, Zürich



Lausanne - Kurzfilme aus Libanon
02.12.08.
(Endstation Bus Nr. 2)

Infoabend mit aktuellen Kurzfilmen aus dem zerstörten palästinensischen Flüchtlingslager Nahr al-Bared in Libanon.

Ein Aktivist des anarchistischen Video-Kollektivs "a-films" zeigt aktuelle Kurzfilme aus dem zerstörten palästinensischen Flüchtlingslager Nahr al-Bared in Nordlibanon. Die Dokumentationen behandeln das Schicksal der Flüchtlinge, die Verbrechen der libanesischen Armee und die politischen, sozialen und ökonomischen Konsequenzen des Kriegs.

Ort: Dézert, Lausanne



Bern: Radio-Ballett zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen
25.11.08.
Eine Aktion zum Mitmachen und Zuhören. TeilnehmerInnen begeben sich mit eigenem Radio zum Aktionsort und setzen Regieanweisungen von Radio RaBe synchron um.

Was ist ein Radio-Ballett?
Alle haben ihre kleinen Radios, Handys oder mp3 Player mit Radiofunktion mit Kopfhörern dabei und hören über Radio Anweisungen für gemeinsame Bewegungen. An einem Radioballett machen mehrere Menschen gleichzeitig das Gleiche. Mit Pantomime nehmen wir den öffentlichen Raum ein, um Gewalt an Frauen, die sich oftmals verborgen im Privaten abspielt, sichtbar zu machen und für Verwirrung bei PassantInnen zu sorgen. Nebst Themen wie häusliche Gewalt, Frauenhandel, Waffengewalt und Frauen im Krieg, stellen wir auch struktureller Gewaltfragen wie Diskriminierung in der Arbeitswelt symbolisch dar.

Die Bühne ist gross und wir brauchen noch viele MittänzerInnen
Damit diese Aktion möglichst wirkungsvoll ist, brauchen wir eure Mithilfe! Engagiert euch gegen Gewalt an Frauen und mobilisiert möglichst viele Frauen, und natürlich auch Männer, die bei der Aktion mitmachen. Es braucht keine Anmeldung, nur ein Radio.

Bern, Nähe Käfigturm am Dienstag, 25.11., 12.15h, mit Radio RaBe 95,6fm

Weitere Radioballette finden in Zürich (6. Dezember) und Luzern (10. Dezember) statt.

Ort: Bern

Kontakt: amanda.weibel@cfd-ch.org



Frieden - Sicherheit - Verwundbarkeit
22.11.08.
Das Seminar bietet die Möglichkeit, sich im Spannungsfeld zwischen Verwundbarkeit und Sicherheit mit aktuellen Friedensvorstellungen auseinander zu setzen und - angeregt durch Beispiele aus der Friedensarbeit - gemeinsam Wege für gewaltfreies Handeln in Kirche und Gesellschaft zu suchen.

Leitung: Johannes Bardill, Brigitte Becker, Sabine Scheuter, Ueli Wildberger
Boldern Männedorf

Ort: Sekretariat Tagungen und Studien Boldern, Männedorf

Kontakt: tagungen@boldern.ch



Konferenz in Bern: Out of War
30.10.08.

Contesting Texts, Pretexts and Contexts of War

Diese eineinhalbtägige Konferenz will interessierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Kunstschaffende aus Literatur, Theater, Film und Fotografie, Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik, den Medien, der Friedensarbeit, Studierende sowie eine breite Öffentlichkeit zusammenbringen, um eine substantielle, interdisziplinäre Debatte über das Phänomen "Krieg" in der Gegenwart anzuregen, und zwar mit besonderem Fokus auf

* die Repräsentation von Krieg in den Medien, in der Kunst und in öffentlichen Diskursen
* lokale Auswirkungen von Krieg, insbesondere im Hinblick auf die Phänomene Flucht, transnationale Migration und Entstehung von Diaspora-Gemeinschaften in der Schweiz
* das Potential von Friedensarbeit

Die Tagung ist öffentlich, der Eintritt frei.
Filmvorführung in der Cinémathèque Lichtspiel: Kollekte.

Ort: Universität Bern, Bern

Kontakt: daniele.klapproth@ens.unibe.ch

Dateien:
Flyer.Out_of_War.pdf (601.2 KB)



Konflikttraining mit Ueli Wildberger
24.10.08.
Lerne, gewaltfrei mit Konflikten umzugehen. Gewaltfreie Kommunikation, Intervention und vieles mehr. Mit Ueli Wildberger.

Die Gemeinschaft Schweizer Zivildienstleistender (GSZ) lädt zum Konflikttrainingsweekend ein, wo die Teilnehmer in einer Gruppe von 12 - 25 Leuten lernen, wie Konflikte aufgebaut sind, wie sie gewaltfrei mit Konflikten umgehen und wie sie mit Zivilcourage und Know-how in Konflikte eingreifen können.

Kosten: GSZ-Mitglieder 100.-, Zivis 150.-, Andere 300.- (inkl. Kost und Logis)

Ort: Pfadiheim Buech, Herrliberg

Kontakt: pmettler@civil.ch



Ausbildung Integrative Konfliktbearbeitung
09.10.08.

Certificate of Advanced Studies (berufsbegleitend)

Universität Basel & IICP-The Art of Peace

Konfliktbearbeitung wird im Zeitalter der Globalisierung eine immer wichtigere Kompetenz, sowohl in Wirtschaft, Gesellschaft, Politik, Entwicklungszusammenarbeit und Friedensförderung als auch im Alltag. Hier leistet diese Weiterbildung einen wichtigen Beitrag.
Das Verfahren der integrativen Konfliktbearbeitung zielt darauf ab, systemische, kulturhermeneutische, gruppenanalytische, gestaltpädagogische und weitere Ansätze und Methoden zu verbinden. Damit wird die Transformation der Verhaltensweisen und Strategien, Haltungen und Annahmen, sowie die Transzendierung von scheinbar inkompatiblen Zielen und Widersprüchen angestrebt.
Der Lehrgang befähigt die Teilnehmenden komplexe Konfliktkonstellationen und deren soziale, kulturelle und nicht bewusste Dimensionen zu analysieren sowie Optionen für eine kreative und konstruktive Bearbeitung zu entwickeln.

TrainerInnen/DozentInnen

* Prof. Dr. Dr. h.c. Johan GALTUNG ist Mitbegründer und Direktor des TRANSCEND-Netzwerkes. Er hat die TRANSCEND–Methode entwickelt. Ihm wurde u.a. der alternative Friedensnobelpreis und der Mahatma Gandhi Friedenspreis verliehen.
* Dipl. Ing. Pascal GEMPERLI ist Forschungsassistent am Genfer Zetrum für die Demokratische Kontrolle Bewaffneter Kräfte (DCAF) und Co-Geschäftsführer des IICP Schweiz.
* Prof. Dr. Laurent GOETSCHEL ist Professor am Europa-Institut der Universität Basel und Direktor von Swisspeace in Bern
* Dr. Wilfried GRAF ist Friedensforscher und Soziologe, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie und am IICP Österreich, beide Wien.
* Mag.a Gudrun KRAMER ist Historikerin und Co-Direktorin des Instituts für Integrative Konfliktbearbeitung und Friedensentwicklung Österreich in Wien.
* Prof. Dr. Ueli MÄDER ist Ordinarius für Soziologie an der Universität Basel, Dozent an der Hochschule für Soziale Arbeit (FHNW) und Co-Leiter des Nachdiplomstudiengangs „Konfliktanalysen und Konfliktbewältigung“.
* Dr. Norbert ROPERS (angefragt) ist Direktor des Berghof Forschungszentrums für konstruktive Konfliktaustragung in Berlin und der Berghof Stifung in Sri Lanka.
* Assistenz: Uri ZIEGELE ist Soziokultureller Animator FH, Co-Geschäftsführer des IICP Schweiz, Konfliktberater nach dem TRANSCEND-Verfahren und unterrichtet als externer Dozent an der Hochschule Luzern - Soziale Arbeit.
* Sowie weitere ExpertInnen aus der Praxis.

Das in der Weiterbildung vermittelte Verfahren der integrativen Konfliktbearbeitung wurde unter besonderer Berücksichtigung des TRANSCENDVerfahrens nach Johan Galtung durch weitere derzeit wichtige wissenschaftliche Theorien und Methoden von Jakob Levy Moreno, Edgar Morin, Herbert Kelman, Jean Paul Lederach, Vamik Volkan, Jay Rothman, Norbert Ropers, Hizkias Assefa, Insa Sparrer und Matthias Varga von Kibed, Dudley Weeks u.a. erweitert. Es wird seit einigen Jahren in konkreten komplexen Konfliktkonstellationen in Krisenregionen, etwa in Sri Lanka, dem Südkaukasus, Israel/Palästina, Zentralasien sowie in einem Dialogprojekt in Kärnten und weiteren innergesellschaftlichen Konfliktbearbeitungen erprobt und weiterentwickelt.

Anmeldung siehe Flyer oder Webseite IICP:

-> Mehr Informationen...

 

Dateien:
Integrative Konfliktbearbeitung.pdf (408.3 KB)



Malmö: European Peace Action Forum
17.09.08.
Am europäischen Sozialforum in Malmö gibt es Veranstaltungen des European Peace Action Forum.

Workshops Donnerstag 18. September

* Globalisation of Militarism
* Resistance to Military Infrastructure
* Campaigns Against War Profiteering
* Nuclear Weapons
* Actions Against Militarism
* The Growing Influence of NATO and the Militarisation of the EU
* Partnership for Peace and New NATO Countries
* The Lisbon Treaty: Military Aspects, Consequence for the Peace Movement and Effect on Neutrality
* NATO and the EU: Common Command Structures and Excuses for Interventions

Workshops Freitag 19. September
* Actions Against Militarism
* Nonviolence tools for campaign development
* Planning a nonviolent action

Samstag 20. September
* The Militarisation of Space
* Resistance Against US Missile Offence Installations in Europe
* European Military Ambitions in Space

Sonntag 21. September
* Co-ordinating our Resistance
* Coordinated Action
* Information Sharing &#8213; How EPA will Share Info Within the Network
* The Next European Peace Action Forum
* Practical skills for direct action

Genauere Informationen und Programm, Anmeldung etc. auf der Webseite http://europeanpeaceaction.org/programme-european-peace-action-forum

Ort: Malmö



Armut und Gewalt in den Armenvierteln Brasiliens
15.09.08.
Welttag zur Überwindung der Armut

Armut - der grösste Menschenrechtsskandal unserer Zeit

*Ein spannender Abend mit Valdênia Paulino, Anwältin aus São Paulo*

Valdênia, die selber in einem Armenviertel von São Paulo aufgewachsen ist, und heute Opfer von Polizeigewalt vor Gericht verteidigt, kann uns hautnah über die schwierigen Lebensbedingungen in den Favelas, über den Teufelskreis von Armut, Gewalt und sozialem Ausschluss berichten.

Gemeinsam mit ihr haben wir die Gelegenheit über die Fragen rund ums Thema Armut und Menschenrechte zu diskutieren. Was heisst das für uns als Organisation, wenn wir uns gegen Armut engagieren? Wie können wir gemeinsam mit von Armut betroffenen Menschen zusammen arbeiten? Wie können wir unsere Botschaft am 17. Okt., am Welttag zur Überwindung der Armut, am besten unter die Leute bringen?
Wie und warum arbeiten wir mit ATD Vierte Welt zusammen? Warum thematisieren wir auch die Armut in der Schweiz?

Information - Diskussion - Weiterbildung

Wir freuen uns, wenn ihr mit dabei seid. Für die Vorbereitung sind wir froh, wenn ihr euch bis am 10. Sept. anmeldet bei sbukies@amnesty.ch.

Ort: Anmesty Bern, Bern

Kontakt: sbukies@amnesty.ch



NWA: VeloDemo gegen AKW
10.09.08.
Veranstaltet von der NWA: NieWiederAtomkraftwerke.

900 Velos sind für 1.8 Milliarden haftpflichtversichert.
1 AKW ist ebenfalls für 1.8 Milliarden haftpflichtversichert.
1 AKW kann aber Schäden von 4300 Milliarden (!) anrichten.

Die Atomlobby lacht. Ihr Motto:

Der Profit den Atomvögten. Der Schaden dem Volk.

Das ist 1 Frechheit!

Komm deshalb am 11. September 08 um 17h30 mit Deinem Velo auf den Bundesplatz!

Dort triffst Du 899 andere Personen, die diese Ungerechtigkeit nicht stillschweigend tolerieren wollen. Wir geniessen gemeinsam die Konzerte von Pacomé und Aernschd Born, tauschen uns aus, hecken neue Projekte aus. Gute Fotos mit unseren Velos dürfen für eine breite Berichterstattung natürlich nicht fehlen, denn schliesslich soll die ganze Welt wissen, dass AKWs massiv subventioniert werden!

Ort: Bundesplatz, Bern



Go for Peace: Kurs für Friedenskompetenz
31.08.08.

Konflikte gewaltfrei lösen und Frieden im Alltag fördern

Dieser Kurs wird seit 1999 unter dem Namen Schweizerisches ökumenisches Friedensprogramm (SöF) angeboten und erhält ab 2008 mit einer neuen Trägerschaft auch einen neuen Namen.

Der Kurs besteht aus 4 Modulen à 3 bis 4 Tage, die von September 2008 bis März 2009 stattfinden.

Kursinhalt

Der Kurs zielt auf die Stärkung der Friedenskompetenz, der Friedensfähigkeit und des Friedenshandelns der Teilnehmenden.
Der Kurs vermittelt theoretische Konzepte zur Erkennung von Konflikten. Dabei werden verschiedene Aspekte, der Verlauf und die Dynamik von Konflikten analysiert. Anhand verschiedener Methoden werden kreative Interventionsmöglichkeiten vorgestellt. Positives Konfliktverhalten wird vor den Erlebnis- und Erfahrungshintergründen der Kursteilnehmenden geübt. Hohe Priorität hat das Einüben von alternativen Möglichkeiten gewaltfreien Handelns und neuem Kommunikationsverhalten. Die eigene Konfliktkompetenz wird erweitert und der Umgang mit schwierigen Situationen geübt.
Die Teilnehmenden erhalten die Gelegenheit, bestehende Kommunikations- und Verhaltensmuster besser zu verstehen und zielorientiert zu verändern. Eine gute Kommunikationsfähigkeit gibt neuen Mut zu offenen Gesprächen. Zielgerichteter Informationsaustausch und mehr Toleranz sichern dauerhaft einen besseren Umgang miteinander.

Ort: RomeroHaus, Luzern

Kontakt: info@romerohaus.ch

Dateien:
GoForPeace_Beschreibung.pdf (315.7 KB)
GoForPeace_Informationen.pdf (1017.5 KB)



Die Kunst der Konfliktbearbeitung
12.07.08.

Das "Institut für Integrative Konfliktbearbeitung und Friedensentwicklung (IICP)" führt eine fünftägige interdisziplinäre Sommerakademie durch. Dabei sollen - nebst der wertvollen Vernetzungsarbeit - unterschiedliche Methoden der Konfliktbearbeitung und Friedensentwicklung sowie deren Implementierung in unterschiedlichen Berufsfeldern im Vordergrund stehen.

Die Akademie beginnt am Sonntagabend mit einem einführenden Fest-Vortrag gefolgt von einer Podiumsdiskussion zum Thema "Konfliktbearbeitung in der Schweiz: Kompetenzen und aktueller Stand". Die folgenden vier Tage finden morgens Expertenvorträge zu Methoden und Verfahren der Konfliktbearbeitung statt. An den Nachmittagen laufen 9 parallele Workshops zu verschiedenen praktischen Anwendungsfeldern der Konfliktbearbeitung.

Anmeldung auf http://www.iicp.ch/

Ort: Bern

Dateien:
Internationale_Sommerakademie_Konfliktbearbeitung. (261.7 KB)



Sammeln in Bern
30.05.08.
Unterschriften sammeln für den Schutz vor Waffengewalt.

Ort: Bärenplatz, Bern

Kontakt: bern@gsoa.ch


Irak
Der Kampf der Frauen im Irak
24.05.08.

Mit YANAR MOHAMMED

Präsidentin der Organisation für die Freiheit der Frauen in Irak

Die Organisation für die Freiheit der Frau wurde im Juni 2003 - nach dem Sturz des Baath Regimes - von Yanar Mohammed mitbegründet. Sie kehrte zuvor aus dem kanadischen Exil in ihre Heimatstadt Baghdad zurück, und setzt sich seither unermüdlich für die Rechte der Frauen im Irak ein. Ihre Organisation hat u.a. eine Kampagne gegen die zahlreichen Entführungen von Frauen durchgeführt, fordert eine säkuläre Verfassung, setzt sich für die Rechte der Frauen in den Knästen ein und betreibt in verschiedenen Regionen Frauenhäuser, in denen verfolgte Frauen Schutz finden können.
Auf ihrer Reise durch die Schweiz will Yanar Mohammed über die nicht intakten Frauenrechte im Irak informieren, über Alternativen und mögliche Wege debattieren, wie die Befreiung der Frauen im Irak erreicht werden kann.

Ort: Frauenraum Reitschule, Bern

Dateien:
(64.7 KB)



SUFO St. Gallen
16.05.08.
Sozial- und Umweltforum Ostschweiz (SUFO)! Das SUFO bietet Menschen aller Altersgruppen die Möglichkeit, über gesellschaftliche, ökologische, wirtschaftliche und kulturelle Themen zu debattieren und vernetzt die Ostschweiz und ihre Organisationen mit der ganzen Welt.
Die GSoA ist Trägerorganisation. Die GSoA macht einen Workshop am 17.5.
Mehr Infos unter www.sufo.ch

Ort: St.Gallen



Aktion Frauen in Schwarz
16.05.08.
1967 besetzte Israel die Westbank, Gaza und Ostjerusalem. In Missachtung des Völkerrechts und der UNO-Resolutionen besiedelt, enteignet und zerstückelt es seither die besetzten Gebiete. Die palästinensische Bevölkerung ist der Unterdrückung und dem Terror der israelischen Armee und der Willkür von gewalttätigen Siedlern ausgesetzt. An über 500 Kontrollposten erleben PalästinenserInnen tagtäglich Demütigungen und massive Einschränkungen der Bewegungsfreiheit.

Seit über 40 Jahren verlangt die UNO-Resolution 242 den Rückzug Israels auf die Grenzen von 1967. Dieser Schritt ist eine Voraussetzung für die Entwicklung des zivilen Friedens-Prozesses. Als "Frauen in Schwarz" demonstrieren seit 20 Jahren in Jerusalem und andern israelischen Städten jeden Freitag schwarz gekleidete Israelinnen gegen die Besetzung der palästinensischen Gebiete. Als "Frauen in Schwarz" fordern auch wir das Ende der Besatzung.

Am 17. Mai 2008 treffen wir uns schwarz gekleidet um 13 Uhr auf dem Waisenhausplatz in Bern. In Gruppen von 7 bis 9 Frauen verteilen wir uns danach in der ganzen Stadt und stehen dort bis ca. 15 Uhr. Es wird keine Spruchbänder oder Parolen geben. Zur Information über die Aktion, die von Vertreterinnen mehrerer Friedensorganisationen vorbereitet wird, verteilt jede Gruppe das Flugblatt, das wir am Treffpunkt übergeben.
Die Aktion wird unterstützt von Berner und Züricher Mahnwache für einen gerechten Frieden in Israel/Palästina / cfd - die feministische friedensorganisation / Frauen für den Frieden Schweiz / Gerechtigkeit und Frieden in Palästina (GFP) / Gesellschaft Schweiz-Palästina (GSP) / Grünes Bündnis Bern / Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA / Kampagne Olivenöl / medico international schweiz / Partei der Arbeit der Schweiz PdAS / WILPF Schweiz Women's International League for Peace and Freedom
Stand 24.4.2008

Ort: Waisenhausplatz, Bern



Sammeltag Waffeninitiative
16.05.08.
Die Initiative "zum Schutz vor Waffengewalt" befindet sich im Schlusspurt. Einen Effort braucht es aber noch. Deshalb gibt es am Samstag den 17. Mai zum Nationalen Sammeltag nochmals in der ganzen Schweiz Sammelstände. Wer mitmachen möchte, ist herzlich willkommen!

Ort: Ganze Schweiz

Kontakt: gsoa@gsoa.ch



Sammeln in Zürich
06.05.08.
Wir sammeln Unterschriften für die Initiative Schutz vor Waffengewalt. Treffpunkt am Bellevue. HelferInnen sind herzlich willkommen!

Ort: Zürich

Kontakt: zuerich@gsoa.ch



Sammeln in Zürich
02.05.08.
Wir sammeln Unterschriften für die Initiative Schutz vor Waffengewalt. Treffpunkt am Bellevue. HelferInnen sind herzlich willkommen!

Ort: Zürich


Naher Osten
Palästina-Flüchtlinge erzählen die Nakba
26.04.08.

Im Zuge der Staatsgründung Israels vor 60 Jahren wurden drei Viertel der arabischen EinwohnerInnen Palästinas vertrieben und ihre Gesellschaft tiefgreifend erschüttert – für die PalästinenserInnen eine Katastrophe (Nakba).

mit Mahmoud Zeidan

Mahmoud Zeidan, Mitbegründer des Nakba-Archivs im Libanon und aktiv im Aidun-Netzwerks für Flüchtlingsrechte und das Recht auf Rückkehr

Veranstalter: Palästina-Solidarität Region Basel, Basels starke Alternative (BastA!), Frauen für den Frieden, Peace watch, Verein für die Unterstützung notleidender Palästinenserkinder (PalCh), Neue Partei der Arbeit,
Die Grünen Basel, Sozialistische Alternative


<  1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21  22  23  24  25  26  27  28  29  30  31  32  33  34  35  36  37  38  39  40  41  42  43  44  >
TERMINE MELDEN

Wir veröffentlichen hier auch ausgewählte Termine anderer Gruppen. Wer einen Anlass rund um die Themen der GSoA veranstaltet, kann uns diesen gerne melden: Einfach ein Mail mit allen Angaben an webmaster@gsoa.ch senden.

NEWSLETTER
 
SUCHE