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GSoA - Jubiläumsfest
05.10.07.

GSoA-Jubiläum - 25 Jahre bewegte Friedenspolitik

Podiumsdiskussion «Krieg um Menschenrechte oder Ressourcen?» mit Claudia Haydt, Franco Cavalli, Annemarie Sancar und Josef Lang

Film von Roman Brodman: Der Traum vom Schlachten der heiligsten Kuh.

Konzerte von Bouma & friends (BE), Modo (X-Chaibä) (ZH), Funky Brotherhood feat. Freda Goodlett (CH), Skarface (F), Ali Baba Soundsystem (CH)

Ort: Rote Fabrik, Zürich

Kontakt: gsoa@gsoa.ch

Dateien:
JubilaeumFlyer.pdf (337.8 KB)



Mahnwache für Burma
26.09.07.
FREE BURMA - DEMOKRATIE JETZT!
Solidarität mit der burmesischen Bevölkerung

Seit beinahe 50 Jahren herrscht in Burma (auch Myanmar genannt) eine brutale Militärdiktatur, die grundlegende Menschen- und Bürger/innenrechte systematisch missachtet. Proteste dagegen wurden bisher stets gewaltsam niedergeschlagen. Die letzten freien Wahlen von 1990 wurden von der herrschenden Militärjunta nicht anerkannt, die Anführerin der Demokratiebewegung, Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi, steht seither unter Hausarrest.

Seit ein paar Tagen gibt es in Burma aber trotz alldem wieder eine aktive, friedliche Protestbewegung. Buddhistische Mönche und Nonnen, Künstler/innen und inzwischen auch weite Teile der übrigen Bevölkerung haben sich in verschiedenen Städten zu grossen Demonstrationen von bis zu 100'000 Personen zusammengefunden.Heute 26.9.07 wurden bereits 5 Mönche bei einer erneuten Demo in der Stadt Rugan vom Militär erschossen.

Wir versammeln uns heute, um unsere Solidarität mit den Menschen in Burma auszudrücken und an ihr Schicksal unter einem diktatorischen Regime zu erinnern.

Wir fordern von der burmesischen Regierung:

- Respekt gegenüber der Protestbewegung und ihren Aktivitäten, Verzicht auf repressive Reaktionen

- Achtung der Menschen- und BürgerInnenrechte

- sofortige Freilassung von Aung San Suu Kyi und allen anderen politischen Gefangenen

- sofortiger Beginn der Demokratisierung, freie Wahlen unter Beteiligung der Nationalen Liga für Demokratie

Vom schweizerischen Bundesrat und Parlament:

- unbürokratische Aufnahme burmesischer Flüchtlinge, insbesondere falls die Protestbewegung niedergeschlagen wird

Ort: Pestalozziwiese, Zürich



Mahnwache für Burma
26.09.07.
FREE BURMA - DEMOKRATIE JETZT!
Solidarität mit der burmesischen Bevölkerung

Seit beinahe 50 Jahren herrscht in Burma (auch Myanmar genannt) eine brutale Militärdiktatur, die grundlegende Menschen- und Bürger/innenrechte systematisch missachtet. Proteste dagegen wurden bisher stets gewaltsam niedergeschlagen. Die letzten freien Wahlen von 1990 wurden von der herrschenden Militärjunta nicht anerkannt, die Anführerin der Demokratiebewegung, Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi, steht seither unter Hausarrest.

Seit ein paar Tagen gibt es in Burma aber trotz alldem wieder eine aktive, friedliche Protestbewegung. Buddhistische Mönche und Nonnen, Künstler/innen und inzwischen auch weite Teile der übrigen Bevölkerung haben sich in verschiedenen Städten zu grossen Demonstrationen von bis zu 100\'000 Personen zusammengefunden.Heute 26.9.07 wurden bereits 5 Mönche bei einer erneuten Demo in der Stadt Rugan vom Militär erschossen.

Wir versammeln uns heute, um unsere Solidarität mit den Menschen in Burma auszudrücken und an ihr Schicksal unter einem diktatorischen Regime zu erinnern.

Wir fordern von der burmesischen Regierung:

- Respekt gegenüber der Protestbewegung und ihren Aktivitäten, Verzicht auf repressive Reaktionen

- Achtung der Menschen- und BürgerInnenrechte

- sofortige Freilassung von Aung San Suu Kyi und allen anderen politischen Gefangenen

- sofortiger Beginn der Demokratisierung, freie Wahlen unter Beteiligung der Nationalen Liga für Demokratie

Vom schweizerischen Bundesrat und Parlament:

- unbürokratische Aufnahme burmesischer Flüchtlinge, insbesondere falls die Protestbewegung niedergeschlagen wird

Ort: Heiliggeistkirche, Bern



Einreichung Kriegsmaterial - Initiative
20.09.07.
Pünktlich zum Weltfriedenstag und mehr als drei Monate vor Ablauf der Sammelfrist wird die Volksinitiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten am 21. Semptember in Bern eingereicht. Alle SammlerInnen und sonstigen Interessierten sind herzlich eingeladen, sich an der Einreichungsaktion zu beteiligen! Mit einem Meer von Pace-Fahnen wollen wir ein Zeichen setzen gegen die globale Rüstungsspirale und die Schweizer Beteiligung am Geschäft mit dem Krieg.

Ort: Bundesplatz, Bern

Kontakt: gsoa@gsoa.ch



Politischer Abendgottesdienst
13.09.07.

Dem Frieden dienen - durch ein Verbot von Kriegsmaterialexport

Mit Josef Lang, Nationalrat, Grüne Alternative Zug, GSoA-Vorstand

Ort: St. Peter, Zürich

Dateien:
Text (13.1 KB)



Kongress "Krieg!" an der Universität Basel
11.09.07.

Kongress der Schweizerischen Gesellschaft für Soziologie
Rund 100 Referate und Workshopbeiträge von FriedensforscherInnen aus Deutschland, Frankreich, Oesterreich und der Schweiz.
Mittagsreferat von Johan Galtung, David Harvey und einer Frau aus Palästina
Podiumsdiskussion zum Thema "Medien zwischen Kriegsmarketing und Friedensjournalismus" am Mittwoch, 12.9. um 19.00
Weitere Details siehe Programm im pdf-Dokument oder Website

Ort: Universität Basel, Basel

Kontakt: sarah.schilliger@unibas.ch

Dateien:
20070912sgs_kongress.pdf (48.1 KB)



Gewaltfreie Konflikttransformation und Friedensförderung
13.07.07.

Aula Naturhistorisches Museum Bern, Bernastrasse 15, Bern
Eintritt: Fr. 50.- (Studenten), Fr. 60.- (bei Anmeldung bis 15. Juni) und Fr. 80.- (Anmeldung nach dem 15. Juni) pro Person  Kontakt Email: ziegele@freesurf.ch  

Einführungskurs Transcend-Verfahren 13.30 – 15.30 Uhr:
- Mag. Gudrun Kramer, Institute for Integrative Conflict Transformation and Peacebuilding, Wien
Dr. Wilfried Graf, Institute for Integrative Conflict Transformation and Peacebuilding, Wien

Podiumsdiskussion 16.00 – 17.30 Uhr:

Prof. Dr. Dr. h.c. Johan Galtung, ist Mitbegründer und Direktor des TRANSCEND-Netzwerkes. Als Gast- und Honorarprofessor lehrt er an über 50 Universitäten. Er hat die TRANSCEND–Methode entwickelt und weltweit in über 45 Konflikten beraten und vermittelt. Dafür wurden ihm u.a. der alternative Friedensnobelpreis und der Mahatma Gandhi Friedenspreis verliehen. Rektor der TRANSCEND Friedensuniversität

Dipl. Natw. ETH Sabine Ziegler, Mediatorin FHA, Geschäftsführerin bei Peace Brigades International Schweiz

Prof. Dr. Richard Friedli, emeritierter Professor für Religionswissenschaft an der Universität Fribourg

Prof. Dr. Ueli Mäder, Professor für Soziologie an der Uni Basel, Dekan der Philosophisch-Historischen Fakultät, Co-Leiter des Instituts für Konfliktanalysen und Dozent an der Hochschule für Soziale Arbeit (FHNW)

Moderation:
Lic. iur. Florian Mitscherlich, Mediator FH und seit vielen Jahren als selbständiger Berater im Gesundheitswesen tätig

-> Mehr Informationen...

Dateien:
Transcend-Tagung Flyer und Anmeldeformular.pdf (24.1 KB)



Gesamtschweizerischer Sammeltag
06.07.07.
Am Samstag 7. Juli findet der Schlussspurt für die Kriegsmaterial-Initiative statt. An diesem Tag soll nochmals überall in der Schweiz für die Initiative gesammelt werden.
Unterstützung ist hoch willkommen, am besten schreibst du ein Email an gsoa@gsoa.ch wenn du mithelfen kannst.

(Eine Liste geplanter Aktionen am 7.7. und die normalen Sammeldaten finden sich auf der Webseite www.kriegsmaterial.ch)



Veranstaltung zu Darfur, Sudan
03.07.07.
In der Region Darfur im Nordwesten des Sudans findet seit Jahren unten den Augen der Weltoeffentlichkeit einer der blutigsten Genozide der juengeren Geschichte statt. Millionen von Menschen befinden sich auf der Flucht und Hunderttausende wurden niedergemetzelt.
Doch was sind die Hintergruende dieses Genozides? Der globale Kampf um immer knapper werdende Bodenschaetze? Der Streit um Ackerland und Wasserstellen? Und wer sind die "Janjawid", welche Rolle spielt die Zentralregierung, wie könnte das Morden gestoppt werden und was koennen wir hier dagegen machen?


Vortrag und Diskussion in deutscher Sprache mit:

Sharif Djidou Taker (DFEZ)
ueber die aktuelle Situation von Darfur-Fluechtlingen in der Schweiz und Informationen zu den Hintergruenden des Genozides.

Gibreil I. M. Hamid (DFEZ)
Vorstellung des Projektes "Darfur Friedens- und Entwicklungszentrum" sowie Informationen zu den Hintergruende des Genozides.

Esam Sidahmed (linker Aktivist aus dem Sudan)
ueber die "Arabisierung"-Kampagne der Zentralregierung und die ethnischen, oekonomischen und kulturellen Aspekte, welche hinter dem Konflikt stehen.

Lilo Koenig (augenauf Zürich)
Moderation


Eine Veranstaltung des "Darfur Friedens- und Entwicklungszentrum" (DFEZ) und des "Antirassistischen Netzwerkes".

Ort: Kasama, Zürich

Kontakt: Antirassistisches.Netzwerk@gmx.ch



Internationales Sommercamp in Berlin
29.06.07.

Kommunität Grimnitz in Joachimsthal (Brandenburg) und im Friedenszentrum Martin Niemöller Haus in Berlin.

Der Internationale Versöhnungsbund, Deutscher Zweig und die Kommunität Grimnitz in Joachimsthal führen ein Internationales Sommercamp für junge Erwachsene aus Ost- und Westeuropa, zwischen 17-26 Jahre durch. Das diesjährige Thema ist Interreligiöses Zusammenleben von Christen, Juden und Muslimen.
Die Kommunität Grimnitz , Joachimsthal, Brandenburg ist eine christliche Gemeinschaft, die in Joachimsthal (70 km nördlich von Berlin) einen alten Gutshof gepachtet hat. Grundlagen der Kommunität sind geistliches Leben, soziales Engagement für Frieden, Gerechtigkeit und Schutz der Umwelt sowie eine aktive solidarische Nachbarschaft. – Zum Hof gehört ein umfangreiches, reizvolles Garten- und Freizeitgelände, das nach ökologischen Gesichtspunkten gestaltet wird. Im ersten Teil 30.6 -8.7 werden wir uns vormittags mit den Grundlagen der 3 grossen Religionen Christentum, Islam, Judentum beschäftigen, sie verstehen lernen und ihre Bedeutung für ein friedliches Zusammenleben in der einen Weltgesellschaft erfahren. Danach werden wir jeweils ca.2,5 Stunden praktische Arbeiten in Haus und Gartengelände durchführen.Nachmittags und abends steht Freizeitgestaltung auf dem Programm : Baden im 5 Minuten nahe gelegenen See, Fahrrad-Ausflüge, Spiele, Volleyball, Musik, Länderberichte, Beiträge aus den Kulturen unserer verschiedenen Länder zu erleben (inklusive "interkulturelle" Küche!)
Im 2. Teil vom 9.-15.Juli in Berlin im Friedenszentrum M. Niemöller Haus werden wir mit Menschen und Orten der verschiedenen Religionen in Kontakt zu kommen: wir werden eine Synagoge, eine Moschee und christliche Kirche(n) und ihre jeweiligen Gemeinden und soziale Einrichtungen besuchen, und ausserdem die Sehenswürdigkeiten und Attraktionen der Stadt zu erleben und das multikulturelle Leben zu geniessen (Openair events, o.ä.), den Schluss bildet dann eine grosse interkulturelle Abschlussfete im Garten!

Sprache wird Deutsch und Englisch sein (keine dritte Sprache!)
Kosten: 120.- €
Weitere Informationen und Anmeldung bei:
Versöhnungsbund, Regionalbüro Berlin, c/o Uli Sonn Tel. 030-8431 9550 Pacelliallee 61, 14195 Berlin
e-mail: vb-ulisonn@t-online.de,


Menschenrechte
Demo: Wir sind die Schweiz!
15.06.07.

Wir sind überzeugt, dass Migration eine der grossen Herausforderungen für uns alle ist. Eine lebenswerte Zukunft für alle wird es nur geben, wenn wir die Herausforderung mit unseren vielfältigen Ressourcen gemeinsam anpacken. Statt Ausgrenzung und Sündenbockpolitik braucht es Respekt, faire Chancen und Rechte für alle.
Rassistische Stimmungsmache war immer auch die Hintertür für rücksichtslosen Sozialabbau und einen autoritären Überwachungsstaat. Wer aus fremdenfeindlicher Politik Kapital schlägt, Sans-Papiers und Menschen mit prekärem Aufenthaltsstatus ausbeutet, verachtet demokratische Grundrechte.

Ort: Waisenhausplatz, Bern

Kontakt: sekretariat@sosf.ch

Dateien:
Aufruf (52.1 KB)



Infoveranstaltung Auslandeinsatz ICYE
04.06.07.
Ehemalige Programmteilnehmende berichten über ihre Erfahrungen und stellen
die Einsatzmöglichkeiten in Bolivien, Brasilien, Honduras, Kolumbien,
Mexiko, Ecuador, Ghana, Kenia, Neuseeland, Indien und Taiwan vor.

Die Volontäre arbeiten in einem lokalen Projekt vor Ort mit und wohnen in
dieser Zeit in einer Gastfamilie. Die Arbeitsgebiete sind in sozialen,
kulturellen und ökologischen Bereichen angesiedelt, abhängig von der
Destination und der Reisezeit. Vor- und Nachbereitung in der Schweiz
inklusive. Das Angebot adressiert sich an Leute von 18-30 Jahren.

Der International Cultural Youth Exchange (ICYE) ist seit 1987 von den
Vereinten Nationen als friedensstiftende Organisation anerkannt.

Anmeldung zur Veranstaltung nicht erforderlich.

Ort: Quartierzentrum Aussersihl, Zürich

Kontakt: info@icye.ch



Vortrag Johan Galtung
04.06.07.
Johan Galtung ist einer der Gründer der Friedens- und Konfliktforschung. Im Rahmen der Vortragsreihe Macht, Herrschaft und Gewalt an der Uni Fribourg hält er einen Vortrag zu struktureller Gewalt.

Is the deep structure in our mind, working its way into reality through speech and action; is it "out there" working its way into us through observation; or is that a chicken-egg problem? Let us cut that knot by simply assuming that there are two deep, even primordial structures, both written in the language of geometry: the pyramid and the circle. Like decision-making from above, and from togetherness. Two structural archetypes have been identified, the pyramid or alpha structure, and the wheel or beta structure. Alpha is vertical and can connect large numbers of elements interacting; beta is horizontal. In social systems the actors are human beings; in world systems states or nations. The alpha pyramid organizes humans hierarchically in large organizations, bureaucracies, corporations, and the beta wheel horizontally in kinship, friendship and neighborhood groups. Alpha and beta can be combined in four ways, also indicative of four very different types of structural violence: hierarchy, polyarchy, anarchy, and equiarchy.

Ort: Universtität Fribourg, Fribourg



Palästina: 40 Jahre Besatzung sind genug!
02.06.07.

Karawane, Menschenkette und gewaltfreie Aktionen der Solidarität

Genf - Nyon - Lausanne - Payerne/Fribourg - Biel - Bern - Genf


Seit Juni 1967 – seit 40 Jahren – besetzt Israel Ost-Jerusalem, die West Bank, den Gaza Streifen und die Golanhöhen. Die Vertreibungen und die Auswirkungen der Besatzung auf die palästinensische Zivilbevölkerung führen zu unermesslichem Leid.

Die Internationale Gemeinschaft ist aufgerufen, gegen die israelische Besatzung der palästinensischen Gebiete und die daraus hervorgehenden Verletzungen der Menschenrechte und des Völkerrechts zu intervenieren.

Wir fordern zudem
- von den Verantwortlichen der schweizerischen Politik einen Richtungswechsel und konkrete Massnahmen zur Einhaltung des Internationalen Rechts.
- die Einstellung von Investitionen und den Stopp der Beteiligung an Geschäften mit Unternehmen die von der Besatzung profitieren und die auch in der Schweiz aktiv sind, wie z. B. Veolia/Connex, Caterpillar, Carmel/Agrexco, Soda Club.
- einen Verzicht auf militärische Zusammenarbeit mit der israelischen Armee und den Stopp weiterer Rüstungsgeschäfte.
- die Unterstützung der Kräfte beider Gesellschaften, die sich für gewaltfreie Konfliktlösungen einsetzen.

-> Mehr Informationen...

Dateien:
(302.4 KB)



Infoveranstaltung Auslandeinsatz ICYE
07.05.07.
Einsatzmöglichkeiten in weltweit über 30 Ländern werden vorgestellt. Lokale Projekte suchen Jugendliche für Volontariate in sozialen und ökologischen Bereichen.

Der International Cultural Youth Exchange (ICYE) ist seit 1987 von den Vereinten Nationen als friedensstiftende Organisation anerkannt.

Anmeldung nicht erforderlich.

Ort: QZ Aussersihl, Bäckeranlage, Zürich

Kontakt: media@icye.ch



SUFO-Workshop: Ressourcen, Krieg und die Schweiz
04.05.07.
Welche Interessen stehen eigentllich hinter den Kriegen, die zur Zeit geführt werden? Welche Rolle spielt der Rohstoffhandel, der grossen Teils über die Schweiz läuft? Weshalb versinken gerade rohstoffreiche Länder besonders oft in Armut und Bürgerkrieg? Und was können wir tun, um Sand ins Getriebe der Kriegsgewinnler zu streuen?

Ort: Schulhaus Kirchgasse, St. Gallen

Kontakt: gsoa@gsoa.ch



Gib8: Globaler Militarismus und die Schweiz
04.05.07.
Info-Veranstaltung der GSoA im Rahmen des Gib8-Strassenfestivals gegen die G8

Die USA und ihre Verbündeten betreiben eine repressive Konfliktlösungs- und Interessenpolitik - seit dem 11. September 2001 wieder ohne das Deckmäntelchen der «humanitären Interventionen». Unter dem Vorwand des «Krieges gegen den Terror» interveniert die «Koalition der Willigen» dort, wo es um geostrategische Rivalitäten oder um Ressourcen geht, und dann, wenn sie es für richtig befindet, oft sogar unter Missachtung des Völkerrechts. Und welche Rolle spielt hier die Schweiz?

Ort: Gib8 Festival in der Lorraine, Bern

Kontakt: bern@gsoa.ch



Sozial- und Umweltforum Ostschweiz
03.05.07.

Am 4. und 5. Mai 2007 findet in St. Gallen das dritte Sozial- und Umweltforum Ostschweiz (SUFO) statt. Es wird von einer Gruppe junger Erwachsener organisiert und von verschiedensten Ostschweizer Organisationen mitgetragen.
Die GSoA beteiligt sich am SUFO mit einem Workshop zum Thema "Ressourcen, Krieg und die Schweiz".

Das SUFO ist eine farbige und bewegende Veranstaltung, die interessierte Menschen jeder Altersgruppe über soziale, ökologische, politische und wirtschaft-liche Themen informieren und zu Engagement und Diskussionen anregen will.
Es wird von den regionalen Parteifraktionen der SP und der Grünen, aber auch vom Dachverband der islamischen Gemeinden der Ostschweiz, verschiedenen Kirchgemeinden und Hilfsorganisationen unterstützt. Diese breite Abstützung wurde vom Organisationsteam bewusst gesucht, da das SUFO auch der Vernetzung von sozial und ökologisch engagierten Gruppierungen dienen soll.

Das Forum startet am Freitagabend mit einer Podiumsdiskussion unter dem Titel "Frauen an den Herd, Männer ans Steuer - herrlich dämliche Rollenbilder".
Am Samstag bieten die verschiedenen mittragenden Organisationen Infostände an oder machen Workshops zu den drei unveränderten Themenlinien des SUFOs (Was hat die Wirtschaft mit mir zu tun? / Die ganze Welt in der Ostschweiz / Umweltkrise und totale Geldgier).
Am späteren Nachmittag findet eine Kundgebung unter dem Motto "Eine andere Welt ist möglich" statt. Den Abschluss findet das Forum in einem farbenfrohen Strassenfest. Ergänzt wird das Programm durch kleinere kulturelle Darbietungen und ein internationales Verpflegungsangebot.

Schon zweimal besuchten rund 500 Personen diese interessante und vielseitige Ostschweizer Veranstaltung.



Vortrag: Rüstungskonversion jetzt!
27.04.07.
Eine Veranstaltung von GSoA und UNIA im Rahmen des Politprogramms zur 1.Mai-Feier

Samstag 28. April, 15.30 Uhr, Zeughaus 5, Zürich

Im Rahmen des «war on terror» haben die weltweiten Ausgaben für Militär und Kriegsmaterial erstmals seit Ende des Kalten Krieges die Billionen-Dollar-Grenze überschritten. Die Initiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten will der Schweizer Beteiligung an der globalen Rüstungsspirale ein Ende setzen. Damit darunter nicht die Beschäftigten in der Rüstungsindustrie zu leiden haben, muss die Rüstungskonversion (Umstellung auf zivile Produkte) vorangetrieben werden.

15:30 Einführung zur Initiative gegen Kriegsmaterial-Exporte (Tom
Cassee und Andreas Cassee, GSoA)

16:00 Rüstungskonversion am Beispiel der Lucas Aerospace (Hans Baumann, Chefökonom UNIA)

16:30 Diskussion (Leitung: Patrick Angele, GSoA)

Ort: Zeughaus 5, Zürich

Kontakt: zuerich@gsoa.ch



Ostermarsch Bern
08.04.07.
Der 5. Berner Ostermarsch am Ostermontag steht unter dem Motto "Gemeinsam gegen weltweite Aufrüstung".

Programm:

13h Auftakt im Eichholz an der Aare

Berner Ostermarsch entlang der Aare zum Marzili

Schlusskundgebung auf dem Münsterplatz

Mit
- Arnold Hottinger, Journalist und Nahostkenner
- Barbara Müller, Bündnis gegen Kriegsmaterialexporte
- Louise Schneider, GSoA-Friedensfrau
- Musik mit AkDing

Feines Essen und Trinken.

Ort: Eichholz, Bern

Kontakt: bern@gsoa.ch


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Wir veröffentlichen hier auch ausgewählte Termine anderer Gruppen. Wer einen Anlass rund um die Themen der GSoA veranstaltet, kann uns diesen gerne melden: Einfach ein Mail mit allen Angaben an webmaster@gsoa.ch senden.

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