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GSoA
Vollversammlung der GSoA
30.03.07.

Wir laden alle GSoA-Mitglieder und -AktivistInnen ein, an der Vollversammlung teilzunehmen und sich an den Diskussionen zu beteiligen.

Neben der laufenden Initiative «für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten» kommt ein neues politisches Projekt auf uns zu: Im Laufe dieses Jahres soll eine Initiative, die das Recht auf Waffen abschafft, lanciert werden. Die Vollversammlung soll neben inhaltlichen Informationen und Diskussionen auch Gelegenheit bieten, einander kennenzulernen.

Wir laden alle GSoA-Mitglieder und -AktivistInnen ein, an der Vollversammlung teilzunehmen und sich an den Diskussionen zu beteiligen.

Neben der laufenden Initiative «für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten» kommt ein neues politisches Projekt auf uns zu: Im Laufe dieses Jahres soll eine Initiative, die das Recht auf Waffen abschafft, lanciert werden. Die Vollversammlung soll neben inhaltlichen Informationen und Diskussionen auch Gelegenheit bieten, einander kennenzulernen.

 

Provisorisches Programm:

10:15 Uhr Begrüssung
10:30 Uhr Rückblick auf das letzte Jahr, Ausblick in die Zukunft:
Stand Initiative «für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten»
Aktivitäten im letzten/nächsten Jahr
11.00 Uhr Inputreferat zum Thema «Waffen - zuhause im Schrank und international auf dem Weg in Konfliktgebiete?»
12.00 Uhr Initiative für ein restriktives Waffengesetz:
Information, Diskussion und Beschluss über die Unterstützung des Initiativprojektes durch die GSoA
12.30 Uhr Mittagessen
13.30 Uhr Workshops zum Thema Waffenexporte und Waffengesetz
15.00 Uhr Statutarische Geschäfte
15.30 Uhr Schluss

Da die GSoA 2007 25-Jährig wird, freuen wir uns besonders, die diesjährige Vollversammlung am Gründungsort der GSoA, im Restaurant Kreuz in Solothurn durchführen zu können.

Wegbeschreibung:
Zu Fuss ab Bahnhof Solothurn: Durch die Unterführung, dann entlang der Hauptbahnhofstrasse und die Fussgängerbrücke überqueren, gleich nach der Brücke die erste Gasse links, gegenüber dem Landhaus liegt das Hotel Kreuz (Kreuzgasse 4).

Ort: Restaurant Kreuz, Solothurn

Kontakt: gsoa@gsoa.ch



Sammeltag: Frühlingserwachen
17.03.07.
Am 2. nationalen Sammeltag möchten wir nach den Wintermonaten die Sammlung wieder intensivieren.

Alle beteiligten Organisationen sowie auch Einzelpersonen sind herzlich eingeladen, sich an der Sammlung zu beteiligen. Wir veröffentlichen bekannte Sammelorte fortlaufend hier.

Bitte informieren Sie uns, wenn Sie einen Sammelstand organisieren möchten, oder in Ihrer Region noch Leute suchen um zu Sammeln. Wir liefern auch gerne Material oder unterstützen Sie anderweitig.

Auf einen erfolgreichen Sammeltag!



fairplay:weltweit!
16.03.07.

Kursangebot zur Solidarität in einer globalisierten Welt

Die Teilnehmenden lernen globale Zusammenhänge besser verstehen, um selber Einfluss nehmen zu können auf die Herausforderungen unserer Welt. Die Analysen über komplexe Zusammenhänge in Politik und Gesellschaft werden ergänzt mit Beispielen gelebter Solidarität in der Schweiz und in Ländern des Südens. Im Mittelpunkt von fairplay:weltweit! stehen folgende Themen: Entwicklungspolitisch(e) Zeichen setzen, Internationale Finanzmärkte und ihre sozialen Auswirkungen, Finanzströme, Migration - das andere entdecken, Ethik als Richtlinie fürs Handeln.

Kursleitung: Barbara Müller
ReferentInnen: Alessandro Pelizzari, Markus Mugglin, Zeliha Aktas, Hans Ruh, Matthias Dörnenburg

Daten:
Grundkurs: 16./17. März, 20./21. April, 11./12. Mai, 1./2. Juni, 29./30. Juni
Zusatzangebote: 31. März, 28. April, 15. Juni

Anmeldeschluss: 3. März

Kosten: Grundangebot, drei Zusatzangebote, zwei Abendveranstaltungen im RomeroHaus: 1200.- Franken

-> Mehr Informationen...



Infoveranstaltung Einsatz mit ICYE
13.03.07.
Informiere dich über Einsatzmöglichkeiten in weltweit mehr als 30 Ländern. Volontariate in sozialen und kulturellen Projekten unter lokaler Leitung für Interessierte im Alter von 18-30 Jahren.

Ort: Quartierzentrum Aussersihl, Bäckeranlage, Zürich

Kontakt: media@icye.ch


Irak
Irakische Kurden: Filme gegen das Vergessen
01.03.07.

Filme gegen das Vergessen: "Al-Anfal - im Namen von Allah, Baath und Saddam"

Filmabend mit Podiumsdiskussion

Die Gesellschaft für bedrohte Völker zeigt im Kino Kunstmuseum in Bern Mano Khalils Dokumentarfilm über die „Anfal-Operation“ gegen die irakischen Kurden in den 1980er Jahre und schafft mit einer kurzen Filmreportage den aktuellen Bezug zum heute autonomen kurdischen Gebiet im Irak. In einem anschliessenden Podiumsgespräch wird das Thema Vergangenheitsbewältigung vertieft.

Saddam Hussein ist für den Tod Hunderttausender Kurdinnen und Kurden verantwortlich. Im Film „Al-Anfal – im Namen von Allah, Baath und Saddam“ lässt Mano Khalil Überlebende des Schreckenregimes zu Wort kommen. Er dokumentiert die im Auftrag von Saddam Hussein von März 1987 bis September 1988 durchgeführte Anfal-Offensive. Diese wird als das Verbrechen an den irakischen Kurden mit den höchsten Opferzahlen bezeichnet. Die Giftgasangriffe auf kurdische Dörfer und auf die Stadt Halabja wurden von Massendeportationen, der Zerstörung von 4`000 Dörfern und von Massenerschiessungen begleitet. Nach heutigen Schätzungen seriöser kurdischer Institutionen im Nordirak sollen dieser „Offensive“ und ihren Folgen bis zu 182`000 Menschen zum Opfer gefallen sein. Bis heute hat die Vergangenheitsbewältigung kaum stattgefunden.

Am 30. Dezember 2006 wurde das Todesurteil an Saddam Hussein vollzogen. Das Urteil wurde aufgrund der Ermordung von 148 Schiiten vollstreckt. Der Prozess um Al-Anfal war bereits am Laufen. Für die 35 Jahre Genozid und Kriegsverbrechen an den Kurden wurde Saddam Hussein nicht verurteilt. Was bedeutet der schnelle Tod von Saddam Hussein für die juristische Aufarbeitung? Was bedeutet es für die Vergangenheitsbewältigung der Kurden, wenn Saddam Hussein nicht mehr für die Anfal-Operation zur Rechenschaft gezogen werden kann? Was bewirkt das bei einem Volk und welche Wege gibt es, damit umzugehen? Zu diesen und weiterführenden Fragen äussern sich im Podiumsgespräch namhafte Experten sowie Betroffene.

Podiumsteilnehmer (Deutsch und Englisch):
Mano Khalil, aus Syrien stammender Kurde und Filmregisseur, Bern
Ayoub Barzani, Betroffener, ausgewiesener Kenner der Situation im Nordirak, Genf
Marc Henzelin, Experte für internationales Strafrecht, Genf
Jonathan Sisson, Programmleiter Vergangenheitsbewältigung beim Kompetenzzentrum Friedensförderung (KOFF) / swisspeace, Bern



Mahnwache für den armenischen Journalisten Hrant Dink
26.01.07.
Die Gesellschaft Schweiz-Armenien (GSA) und die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) rufen für den Freitag, 26. Januar, 17.00 Uhr zu einer Mahnwache im Gedenken an den armenischen Journalisten Hrant Dink auf. Verschiedene Schweizer Politikerinnen und Politiker werden an der Veranstaltung anwesend sein.

Hrant Dink, eine der herausragenden Persönlichkeiten der armenischen Gemeinschaft in der Türkei und ein grosser Verfechter eines unvoreingenommenen Dialogs zwischen der armenischen und türkischen Bevölkerung, ist am letzten Freitag in Istanbul vor dem Redaktionsgebäude seiner Wochenzeitschrift



Regionalgruppe Bern
16.01.07.
Sitzung der Regionalgruppe Bern. Wir planen die nächsten Sammelaktionen für die Kriegsmaterial-Initiative und schauen, was wir sonst so machen werden in der Regionalgruppe.

Ort: Seki, Bern

Kontakt: bern@gsoa.ch



SchweizerInnen im antifaschistischen Widerstand
09.12.06.
Veranstaltungswochenende zum 70-Jahrjubiläum von medico international.
Zeitzeugen berichten von den Internationalen Brigaden im Spanischen Bürgerkrieg und von den Ärztemissionen zu den Partisanen in Jugoslawien.

Unter anderem wird der Filmemacher und GSoA-Mitglied Daniel Künzi anwesend sein. Von ihm werden auch die Filme "La Suisse et la guerre d'Espagne" und "Mission chez Tito" (Ärztemissionen nach Jugoslawien) gezeigt.

Ort: GZ Riesbach, Zürich



Bern: Palästina unter neuer Regierung
07.12.06.
Was verändert sich für die Frauen? Eine Veranstaltungsreihe des cfd.

Mit der Regierungsübernahme durch Hamas stellen sich den säkular ausgerichteten Frauenorganisationen in Palästina neue Fragen: Können feministisch-politische Anliegen noch in die offiziellen Strukturen eingebracht werden, oder muss in der Frauenrechts-Politik wieder vermehrt informell agiert werden? Wie werden sich die Institutionen verändern? Kann und will die neue Führung ihre konservative soziale Agenda flächendeckend durchsetzen?

Die Veranstaltung findet im Rahmen der cfd-Veranstaltungsreihe 2006 statt, welche Gelegenheit bietet, Fragen nach Handlungsspielräumen und Bündnissen zu Gunsten von Frauenrechten mit Vertreterinnen von cfd-Partnerorganisationen zu diskutieren.

Mit Suheir Farraj, Leiterin der Organisation TAM - Women, Media and Development und Filmemacherin, und Amal Khreishe, Direktorin der Palestinian Working Women Society for Development und Politikerin, erwarten Sie zwei besonders interessante Gesprächspartnerinnen.

Ort: Universität Bern, Bern



Zürich: Der Nahe Osten im Zeitalter globaler Konflikte
06.12.06.

Vortragsreihe mit Prof. Dr. Shlomo Ben-Ami.
Wir laden Sie herzlich ein zu seinem Referat "Europe, Israel, America: A Triangle of complexes or divergent Interests?"

Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten (ohne Übersetzung).

Einführung: Prof. Dr. Simon Hug
Veranstalter: CIS, Center for Comparative and International Studies der ETH und der Universität Zürich

Ort: ETH Zürich, Hauptgebäude, Hörsaal E5, Zürich

Dateien:
(43.2 KB)



Zürich: Palästina unter neuer Regierung
05.12.06.
Was verändert sich für die Frauen? Eine Veranstaltungsreihe des cfd.

Mit der Regierungsübernahme durch Hamas stellen sich den säkular ausgerichteten Frauenorganisationen in Palästina neue Fragen: Können feministisch-politische Anliegen noch in die offiziellen Strukturen eingebracht werden, oder muss in der Frauenrechts-Politik wieder vermehrt informell agiert werden? Wie werden sich die Institutionen verändern? Kann und will die neue Führung ihre konservative soziale Agenda flächendeckend durchsetzen?

Die Veranstaltung findet im Rahmen der cfd-Veranstaltungsreihe 2006 statt, welche Gelegenheit bietet, Fragen nach Handlungsspielräumen und Bündnissen zu Gunsten von Frauenrechten mit Vertreterinnen von cfd-Partnerorganisationen zu diskutieren.

Mit Suheir Farraj, Leiterin der Organisation TAM - Women, Media and Development und Filmemacherin, und Amal Khreishe, Direktorin der Palestinian Working Women Society for Development und Politikerin, erwarten Sie zwei besonders interessante Gesprächspartnerinnen.

Ort: Universität Zürich, Hauptgebäude, Zi KO2 F172, Zürich



Bern: Der Nahe Osten im Zeitalter globaler Konflikte
05.12.06.

Vortragsreihe mit Prof. Dr. Shlomo Ben-Ami.
Wir laden Sie herzlich ein zu seinem Referat "The End of Unilateralism: What Next in the Israeli-Palestinian Peace Process?".

Einführung: Prof. Dr. Laurent Goetschel
Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten (ohne Übersetzung).

Ort: Uni Bern, Raum 220, Bern

Kontakt: info@swisspeace.ch

Dateien:
Programm (43.2 KB)



Luzern: Palästina unter neuer Regierung
04.12.06.
Was verändert sich für die Frauen? Eine Veranstaltungsreihe des cfd.

Mit der Regierungsübernahme durch Hamas stellen sich den säkular ausgerichteten Frauenorganisationen in Palästina neue Fragen: Können feministisch-politische Anliegen noch in die offiziellen Strukturen eingebracht werden, oder muss in der Frauenrechts-Politik wieder vermehrt informell agiert werden? Wie werden sich die Institutionen verändern? Kann und will die neue Führung ihre konservative soziale Agenda flächendeckend durchsetzen?

Die Veranstaltung findet im Rahmen der cfd-Veranstaltungsreihe 2006 statt, welche Gelegenheit bietet, Fragen nach Handlungsspielräumen und Bündnissen zu Gunsten von Frauenrechten mit Vertreterinnen von cfd-Partnerorganisationen zu diskutieren.

Mit Suheir Farraj, Leiterin der Organisation TAM - Women, Media and Development und Filmemacherin, und Amal Khreishe, Direktorin der Palestinian Working Women Society for Development und Politikerin, erwarten Sie zwei besonders interessante Gesprächspartnerinnen.

Ort: Romerohaus, Luzern



Basel: Der Nahe Osten im Zeitalter globaler Konflikte
04.12.06.

Vortragsreihe mit Prof. Dr. Shlomo Ben-Ami.
Wir laden Sie herzlich ein zu seinem Referat "Europe, Israel, America: A Triangle of complexes or divergent Interests?"

Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten (ohne Übersetzung).

Einführung: Prof. Dr. Jacques Picard
Veranstalter: Institut für Jüdische Studien und Institut für Soziologie

Ort: Kollegienhaus Uni Basel, Hörsaal 001, Basel

Dateien:
Programm (43.2 KB)



Nahost: Abschlussveranstaltung
02.12.06.
Schlussveranstaltung zum Thema "Europas Verantwortung für einen gerechten Frieden" mit Sumaya Farhat-Naser, Felicia Langer, Laurent Goetschel, Josef Lang.
Podiumsdiskussion, Workshops, Filmprogramm (Walling In Walling Out, Iron Wall, Checkpoint, Kurzfilme), palästinensisches Essen und Musik mit Mahmoud Turkmani.

Ort: Johannes-Kirchgemeindehaus, Bern



Oaxaca-Solidaritätsdemo
02.12.06.

Datum: 2.12.2006 um 14:00

Genfergasse, Bern
Kontakt Email: soli@chiapas.ch  

Solidarität demonstrieren!

Unsere Solidarität gilt der Aufstandsbewegung in Oaxaca und allen Marginalisierten, die sich mit Händen und Füssen gegen die neoliberale Offensive wehren, welche ihre Lebensgrundlagen zerstört.
Weg mit Ulises Ruiz Ortiz und Felipe Calderón – Basisdemokratie statt Repression!

Stopp der Straflosigkeit für die Mörder in Oaxaca!
Freiheit für die politischen Gefangenen, die Verschwundenen müssen lebend zurückkehren!
Stopp der Auslieferung von Verwundeten an die Bundespolizei durch das Mex. Rote Kreuz!
Stopp der Vergewaltigungen durch die Bundespolizei!

-> Mehr Informationen...

 



Nahost: Jean Asselborn
01.12.06.
Referat von Jean Asselborn, Aussenminister und Vize-Premier Luxemburg zu "Der Beitrag der SP Europa und der EU an einen dauerhaften und nachhaltigen Frieden im Nahen Osten". Jean Asselborn ist Koordinator aller Aussenminister, die der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE) angehören. Er hat kürzlich mit SPE-Präsident Poul Nyrup Rasmussen die Länder des Nahen Ostens bereist und ist Architekt der SPE-Nahostpolitik, die ganz wesentlichen auch die EU-Nahostpolitik beeinflusst. Einführung und Diskussionsleitung: Hans-Jürg Fehr, Präsident der SP Schweiz.

Ort: Aula der Uni Bern, 2. OG Saal 210, Bern



Nahost: Combatants for peace
30.11.06.
Veranstaltung der Faculty for Israeli Palestinian Peace International (FFIPPI) und der Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden zwischen Israel und Palästina (jvjp) mit einem Vortrag von israelischen und palästinensischen Vertretern der 'combatants for peace'.
Die combatants for peace sind ehemalige Kämpfer sowohl von der palästinensischen Seite wie aus der israelischen Armee, die heute für den Frieden einstehen.

Ort: Gemeinschaftszentrum Riesbach, Zürich



Mahnwache Nahostkonflikt
29.11.06.
Am Internationalen Solidaritätstag mit der palästinensischen Bevölkerung gibt es eine Mahnwache gegen den Nahostkonflikt.

Ort: Bärenplatz, Bern

Kontakt: bern@gsoa.ch



Nahost: Hebron
28.11.06.
"Hébron, ville sous occupation" par Anwar Abu Eishe, Professeur de Droit à Abu Dis

Ort: Maison des Associations, salle Gandhi, Genève


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