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Vergangene Anlässe

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Nahost: Rote Fabrik
26.11.06.
Veranstaltung der Roten Fabrik und des Antikriegsbündnisses Zürich mit Filmen, Geschichtsabrissen, moderierter Diskussion, Musik sowie palästinensischem Essen und Trinken.

Ort: Clubraum Rote Fabrik, Zürich



Nahostfriedenswoche
25.11.06.
Die GSoA unterstützt die Aktionswoche für einen gerechten und dauerhaften Frieden im Nahen Osten.
Untenstehend einige Veranstaltungen, das vollständige Programm ist auf der Webseite www.nahostfrieden.ch zu finden.



Nahost: Nabil Kouleilat
25.11.06.
Referat zur aktuellen Situation in Palästina von Nabil, Kouleilat, ehemaliger PLO-Botschafter.
Organisiert von der Gesellschaft Schweiz-Palästina.

Ort: Casa d'Italia, Bern



Gedenkfeier für Anna Politkowskaja
10.11.06.

Datum: 10.11.2006 um 19:00

Heiliggeistkirche, Beim Bahnhof, Bern

Das Projekt "1000 Frauen für den Friedensnobelpreis" lädt ein zur Gedenkfeier für Anna Politkowskaja.

Zainap Gaschajewa, bekannt aus dem Film "Coca – die Taube aus Tschetschenien", wird über Anna Politkowskaja und andere gefährdete Frauen in Russland sprechen, die sich für Menschenrechte einsetzen.

Anna Politkowskaja, eine der 1000 Frauen für den Friedensnobelpreis 2005, wurde am 7. Oktober 06 in Moskau mit Kugeln zum Schweigen gebracht. Sie war eine mutige und unermüdliche Journalistin, die die Zerstörung, Folterungen und Menschenrechtsverletzungen in Tschetschenien und die Korruption beim russischen Militär immer wieder öffentlich machte.

 



Gesamtschweizerischer Sammeltag
04.11.06.

Für die Kriegsmaterial-Initiative soll ein grosser Sammeltag stattfinden.

Mit dem Sammeltag möchten wir an vielen Orten in Erscheinung treten und natürlich auch möglichst viele Unterschriften sammeln, um vor dem Winter nochmals einen Schritt vorwärts zu kommen. Wir bitten alle Interessierten, an diesem Tag mitzumachen. Sei es, dass Sie mit ihrer Organisation eine eigene Sammelaktion durchführen, oder dass Sie bei einer Aktion mithelfen.

Um den Tag gut organisieren zu können und HelferInnen zu vermitteln, bitten wir, Sammelaktionen anzumelden:

Wenn Sie eine Sammelaktion organisieren, schreiben Sie bitte an info@kriegsmaterial.ch mit genauer Ortsbeschreibung, Uhrzeit und Kontaktangaben der verantwortlichen Person (inkl. Handy-Nummer) und allenfalls der Organisation.

Wenn Sie einfach mithelfen möchten beim Sammeltag, schreiben Sie uns bitte ein Email mit Namen und Handynummer und geben Sie an, in welcher Stadt Sie mithelfen können. Ebenfalls an info@kriegsmaterial.ch

Hier geht es zur Liste von bereits bekannten Sammelaktionen am 4. November.

 



Guatemala: Metallabbau und Menschenrechte
12.10.06.
Dokumentarfilm und Augenzeugenberichte

NICKELABBAU IM LAND DER MAYA:
DAS PROJEKT FÉNIX
Dokumentarfilm von Kristina Hille (Deutschland) und Mariano Aiello (Argentinien)
Originaltitel: Explotación de níquel en tierras mayas: Proyecto Fénix
OV: Spanisch und Kekchi, UT: Englisch; die Untertitel werden laufend auf deutsch übersetzt.

Eine kanadische Bergbaugesellschaft will auf dem Land der Maya-Kekchi von Izabal in Guatemala eine Nickelmine wieder in Betrieb nehmen.
Menschenrechte und Natur sind in Gefahr. Im Dokumentarfilm schildern Betroffene ihre Lage.


Nach dem Film berichtet die Umweltaktivistin Eloyda Mejia über ihre Arbeit.

Organisiert von PBI-Schweiz

Ort: Kino der Reitschule, Bern

Kontakt: info@peacebrigades.ch



Menschenrechtsbeobachtung - Freiwillige gesucht!
29.09.06.

Informationsnachmittage im Herbst 2006

Peace Watch Switzerland (PWS) entsendet Menschenrechts-BeobachterInnen zur Begleitung von Dorfgemeinschaften in Konfliktgebieten. Ziel ist es, durch internationale Präsenz einen Beitrag zur Verhinderung gewalttätiger Übergriffe auf die Zivilbevölkerung zu leisten. PWS sucht freiwillige BeobachterInnen in der Schweiz, bildet sie aus und entsendet sie für zwei oder drei Monate in eines der Projekte.

Peace Watch Switzerland führt zusammen mit der Schwesterorganisation Peace Brigades International diesen Informationsnachmittag durch, in welchem die Einsatzgebiete (Guatemala, Chiapas/Mexiko, Palästina/Israel, Nepal, Kolumbien und Indonesien) und die Art und Weise der Einsätze ausführlich vorgestellt werden.

Ort: Völkerkundemuseum der Uni Zürich, Zürich

Kontakt: info@peacewatch.ch

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Menschenrechtsbeobachtung - Freiwillige gesucht!
29.09.06.

Informationsnachmittage im Herbst 2006

Peace Watch Switzerland (PWS) entsendet Menschenrechts-BeobachterInnen zur Begleitung von Dorfgemeinschaften in Konfliktgebieten. Ziel ist es, durch internationale Präsenz einen Beitrag zur Verhinderung gewalttätiger Übergriffe auf die Zivilbevölkerung zu leisten. PWS sucht freiwillige BeobachterInnen in der Schweiz, bildet sie aus und entsendet sie für zwei oder drei Monate in eines der Projekte.

Peace Watch Switzerland führt zusammen mit der Schwesterorganisation Peace Brigades International diesen Informationsnachmittag durch, in welchem die Einsatzgebiete (Guatemala, Chiapas/Mexiko, Palästina/Israel, Nepal, Kolumbien und Indonesien) und die Art und Weise der Einsätze ausführlich vorgestellt werden.

Ort: Centre régional d`Amnesty International, Lausanne

Kontakt: info@peacewatch.ch

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Menschenrechtsbeobachtung - Freiwillige gesucht!
22.09.06.

Informationsnachmittage im Herbst 2006

Peace Watch Switzerland (PWS) entsendet Menschenrechts-BeobachterInnen zur Begleitung von Dorfgemeinschaften in Konfliktgebieten. Ziel ist es, durch internationale Präsenz einen Beitrag zur Verhinderung gewalttätiger Übergriffe auf die Zivilbevölkerung zu leisten. PWS sucht freiwillige BeobachterInnen in der Schweiz, bildet sie aus und entsendet sie für zwei oder drei Monate in eines der Projekte.

Peace Watch Switzerland führt zusammen mit der Schwesterorganisation Peace Brigades International diesen Informationsnachmittag durch, in welchem die Einsatzgebiete (Guatemala, Chiapas/Mexiko, Palästina/Israel, Nepal, Kolumbien und Indonesien) und die Art und Weise der Einsätze ausführlich vorgestellt werden.

Ort: Bildungszentrum WWF, Bern

Kontakt: info@peacewatch.ch

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Friede oder neue Kolonialordnung?
19.09.06.

Fünf Wochen Krieg haben grosses Leid und enorme Zerstörungen gebracht vor allem im Libanon. Die UNO-Resolution 1701 von Mitte August wurde von allen Kriegsparteien akzeptiert und hat vorläufig die Kriegshandlungen beendet. Ist das darauf basierende Mandat einer UNO-Friedenstruppe eine «Mission Impossible» oder bestehen Chancen eines dauerhaften Friedens?

Diskussionsveranstaltung mit Andreas Zumach, Uno-Experte und Journalist.
Organisiert vom Grünen Bündnis Bern.

Ort: Kornhausforum, Bern

Kontakt: info@gbbern.ch

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Frauen in Schwarz
15.09.06.
Nacht der 1000 Fragen

Wanderausstellung - "Zwischen töten und getötet werden gibt es einen dritten Weg: Für das Leben aufstehen" - über die Widerstandsbewegung der "Frauen in Schwarz" gegen Krieg, Besatzung und Gewalt in Israel/Palästina.

Ort: Bruder Klaus Kirche, Biel



Dialog als Modell der interkulturellen Konfliktbewältigung
12.09.06.

Vortrag von Prof. Dan Bar-On in der Offenen Heiliggeistkirche

Der israelische Wissenschaftler Prof. Dan Bar-On studierte Psychologie und spezialisierte sich auf die Therapie von Holocaust-Überlebenden. Als erster israelischer Wissenschaftler erforschte er die moralischen und psychologischen Nachwirkungen und begann Mitte der achtziger Jahre die Lebensgeschichten mit der Folgegeneration des Holocaust einfühlsam aufzuarbeiten. Er zeigt Wege auf, wie Menschen mit der belastenden Erbschaft umgehen lernen.

Dan Bar-On ist Professor für Psychologie an der Ben-Gurion-Universität in Beer- Sheva und zusammen mit Professor Sami Adwan von der Universität Bethlehem Co- Direktor von Prime , dem 1998 gegründeten Peace Research Institute in the Middle East.

Ort: Heiliggeistkirche, Bern

Kontakt: bern@gsoa.ch

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Sommerakademie Generation Prekär
31.08.06.

Sommerakademie von attac schweiz.

Laurence Parisot, Vorsitzende des französischen Arbeitgeberverbands MEDEF,
erklärte kurz nach ihrer Ernennung: "Die Meinungsfreiheit hört dort auf, wo
das Arbeitsrecht beginnt." Die Schweizer Unternehmer sind sich eine weniger
deutliche Sprache gewohnt und reden lieber von "notwendigen Anpassungen" des "rigiden Arbeitsmarkts" an die "Erfordernisse des internationalen
Wettbewerbs".

Der Kampf gegen Erwerbslosigkeit, Unsicherheit und Prekarität ist heute eine entscheidende Frage. Die dritte Sommerakademie von attac schweiz will diese Politik und ihre Auswirkungen nicht nur verstehen, sondern auch über mögliche Alternativen und Widerstandsmöglichkeiten diskutieren, dies im Rahmen von Bildungsveranstaltungen und Workshops zu folgenden Themen:

  1. Alternativen: Eine andere Arbeit ist möglich
  2. Migration: Wegwerfbeschäftigte oder mehr Rechte für alle?
  3. Erwerbslosigkeit und Sozialpolitik: Friss oder stirb
  4. Bildung: Zwischen Ware und Beschäftigungsfähigkeit
  5. Repressiver Staat: Sicherheit für wen?

Besonders Interessant verspricht der 5. Workshop zu werden. Rund um die Gesetzesreformen zur inneren Sicherheit gewinnt das Thema brisanz - und auch die Armee möchte in diesem Bereich Präsenz markieren. Geleitet wird dieser Workshop von Heiner Busch und Jean-Michel Dolivo.



Ort: Biel

Kontakt: bienne@attac.org



Welche Sicherheit für wen?
02.08.06.

Volkshaus (grüner Saal), Stauffacherstr. 60, Zürich

Kontakt Email: frieda@cfd-ch.org

Die cfd-Frauenstelle für Friedensarbeit und die «Frauenstimmen gegen den Krieg» laden ein zur Diskussionsveranstaltung Welche Sicherheit für wen? mit der Berliner Politikwissenschaftlerin Claudia von Braunmühl.

Das Konzept der «Menschlichen Sicherheit» bietet im Vergleich mit einem engen Sicherheitsbegriff wichtige Vorteile: Es erweitert das rein territoriale Sicherheitsdenken um gesellschaftliche und individuelle Komponenten und schafft damit Anknüpfungspunkte für feministische Friedenspolitik. Nebst klassischen Sicherheitsthemen nimmt es entwicklungspolitische und Menschenrechtsthemen in sich auf.

In der politischen Arbeit mit dem Konzept findet nun aber eine Hierarchisierung statt: Menschenrechte und Entwicklungspolitik ordnen sich zunehmend der Sicherheitspolitik unter. Genau dieselbe Ausdehnung der Sicherheitslogik – die auf Feindbildern, Opfer-Täter-Beschützer-Schemen, Kontrolle, Repression und Ausschluss beruht – lässt sich innenpolitisch beobachten. Die neuen Polizeigesetze treiben die «Versicherheitlichung» von immer mehr Politik- und Lebensbereichen voran.

Die Veranstaltung «Welche Sicherheit für wen?» mit der Berliner Politikwissenschaftlerin Claudia von Braunmühl bietet Gelegenheit, über diese Entwicklungen rund um den Zusammenhang von «Menschlicher Sicherheit», «Versicherheitlichung» und Polizeigesetze zu diskutieren.

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NEIN zum Krieg im Nahen Osten
28.07.06.

NEIN ZUM KRIEG IM NAHEN OSTEN
Stopp der militärischen Zusammenarbeit Schweiz - Israel

GESAMTSCHWEIZERISCHE DEMONSTRATION
SA 29. Juli 06 | 14h Bern | Schützenmatte

Die Eskalation der Gewalt löst bei den Menschen im Nahen Osten existenzielle Ängste aus. Die Angriffe der israelischen Armee auf den Libanon und im Gaza-Streifen haben bereits Hunderte von zivilen Opfern gefordert. Die zivile Infrastruktur wird massiv beschädigt, Hunderttausende von Menschen befinden sich auf der Flucht. Wir begrüssen die Erklärungen des Eidgenössischen Departements für Auswärtige Angelegenheiten (EDA), welches alle Angriffe aller Kriegsparteien auf alle Zivilbevölkerungen verurteilt und mit deutlichen Worten darauf hingewiesen hat, dass die israelischen Militärschläge eine kollektive Bestrafung der Zivilbevölkerungen darstellen und gravierend gegen die Genfer Konventionen verstossen.

Die unilateral durchgesetzte Machtpolitik der USA und Israels steigert die Gewalt im Nahen Osten und schwächt die Stärke des Rechts zu Gunsten des Rechts des Stärkeren. Eine Lösung des Nahost-Konflikts auf dem Verhandlungsweg kann erst dann erfolgreich sein, wenn die Menschenrechte eingehalten werden, das Völkerrecht zur Anwendung gelangt und die Gewalt gegen die Zivilbevölkerungen im Libanon, in den besetzten palästinensischen Gebieten sowie in Israel gestoppt wird.

Israel weigert sich seit zu langer Zeit, UNO-Resolutionen einzuhalten, die Genfer Konventionen zu respektieren und das Gutachten des Internationalen Gerichtshofs zum illegalen Verlauf der Mauer umzusetzen. Um dem Völkerrecht Geltung zu verschaffen und um die militärischen Angriffe und die Besatzung zu beenden, ist es nötig, konkreten und gezielten politischen, juristischen und wirtschaftlichen Druck auf Israel auszuüben.

Die militärische Zusammenarbeit zwischen den Armeen Israels und der Schweiz sowie die Rüstungsgeschäfte zwischen schweizerischen und israelischen Rüstungsfirmen untergraben die Glaubwürdigkeit und Wirksamkeit der Anstrengungen der Schweiz, dem internationalen Recht zum Durchbruch gegen das Faustrecht zu verhelfen und eine nicht-militärische Lösung des Nahost-Konflikts herbeizuführen.

Wir drücken unsere Solidarität mit sämtlichen zivilen Opfern des Konflikts aus und fordern:

- Den sofortigen Stopp aller kriegerischen Handlungen im Libanon, in den besetzten palästinensischen Gebieten – insbesondere im Gaza-Streifen – und in Israel.

- Den Rückzug Israels aus den besetzten palästinensischen Gebieten und aus dem Libanon.

- Die Sistierung der militärischen Kooperation und der Rüstungszusammenarbeit der Schweiz mit Israel und dem gesamten Nahen Osten. Sowie den Verzicht auf das teilweise in Israel produzierte «Integrierte Funkaufklärungs- und Sendesystem» (IFASS).

Folgende Organisationen unterstützen den Demonstrations-Aufruf:

(Stand: 25. Juli 2006) Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA, Berner und Zürcher Mahnwachen für einen gerechten Frieden in Palästina/Israel, Christlicher Friedensdienst cfd, Grüne Partei der Schweiz, Junge Alternative JA!, BastA!, Direkte Solidarität mit Chiapas, peacemakercircle schweiz, PdA Schweiz, Gesellschaft Schweiz-Palästina, Palästina Zentrum Bern, Gemeinschaft der Palästinenser der Schweiz, Religiös-Sozialistische Vereinigung der Deutschschweiz, medico international schweiz (vormals Centrale Sanitaire Suisse CSS Zürich), Kampagne Olivenöl, Palästina-Solidarität Region Basel, SoAL, Solidarités Genève


Übereinkommen zum Verhalten

Angesichts der momentanen schrecklichen Ereignisse ist es klar, dass die Emotionen und die Wut verständlicherweise gross sind. Die Organisationen, welche diese Kundgebung gemeinsam vorbereitet haben, möchten ein klares Zeichen setzen mit einer starken, friedlichen und verantwortungsvollen Kundgebung. Aus diesen Gründen wollen wir an dieser Demonstration auf

- jede Form von Rassismus und Antisemitismus
- religiöse oder anti-regligiöse Slogans, Symbole und Fahnen
- das Verbrennen von Fahnen

verzichten.

Wir wollen eine gewaltfreie Kundgebung mit klaren inhaltlichen Botschaften. Wir zählen auf eure Unterstützung! Dieses Übereinkommen ist Bestandteil des Demonstrationsaufrufes und wurde von den organisierenden und unterstützenden Organisationen gutgeheissen.


Wegbeschreibung zur Schützenmatte vom Bahnhof Bern aus
Auf dem Bahnhofplatz links das Bollwerk hinunter (250m) bis zur Schützenmatte (Parkplatz vor der Reitschule)

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Flugblatt (28.5 KB)
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Demoaufruf (101.3 KB)



Infoveranstaltung zur Kriegsmaterial-Initiative
12.07.06.
Informationen zum Thema Waffenexport und zur Initiative. Auch in Winterthur rollt die Unterschriftensammlung an!

Ort: stadtmuur, Winterthur

Kontakt: winterthur@gsoa.ch



Demo gegen Krieg in Palästina
07.07.06.

Mit der militärischen Aggression gegen die palästinensische Bevölkerung im Gazastreifen setzt Israel unter Verletzung des humanitären Völkerrechts auf Grossmachtpolitik und die Karte der Gewalt. Von den Grossmächten USA und EU wird diese Politik gedeckt. Die Angriffe zielen auf die Zerstörung der Infrastruktur, der Wirtschaft und der palästinensischen Verwaltung in den besetzten Gebieten und haben gravierende Auswirkungen für die gesamte
lokale Bevölkerung. Der völlig abgeriegelte, von israelischem Militär belagerte Gazastreifen gleicht einem Freiluftgefängnis.

Ort: Helvetiaplatz, Bern

Kontakt: bern@gsoa.ch

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Regionalgruppe Bern: Bräteln im Eichholz
25.06.06.
Brätelabend im Eichholz

Zum Auftakt der Sammelperiode veranstaltet die GSoA Regionalgruppe Bern einen Grillabend. Wir freuen uns auf viele Interessierte.
Für Getränke ist gesorgt. Fleisch oder Vegi für auf den Grill bitte selber mitbringen.

Wegbeschreibung: Tram 9 Richtung Wabern, bis Haltestelle Eichholz. Von dort den Wegweisern zum Camping folgen.

Ort: Eichholz, Bern

Kontakt: bern@gsoa.ch



Sit for Peace
22.06.06.

Das "Bundesamt" für Frieden Biel Bienne (BaF) ruft zur 24-Stunden Friedens-Sitzdemo auf!

Erschüttert durch zunehmende Gewaltakte, vermehrte Kriegspropaganda und die ignorante, tatenlose Bevölkerung, haben wir uns ein Herz gefasst und das "Bundesamt" für Frieden Biel Bienne ins Leben gerufen.
Das BaF wurde gegründet um Zeichen zu setzen. Zeichen gegen die scheinbar unendliche Gewaltspirale in unserer Gesellschaft, gegen die imperialistischen Machenschaften der Weltmächte, die sich anscheinend alles erlauben dürfen (allen voran die USA), gegen einen drohenden Iran-Krieg, gegen die hinterlistige Waffenexportpolitik der Schweizer Rüstungsindustrie, gegen die Ausbeutung der Dritten Welt durch die gierigen, egoistischen Kapitalstaaten. Einfach gegen jede Form von Gewalt und Ungerechtigkeit in unserer Stadt, in unserem Land, auf unserem Planeten.

Darum: Zeichen setzen und auf zur
„sit for peace“- Sitzdemo

Mit friedlichen Grüssen
„Bundesamt“ für Frieden Biel Bienne

Mehr Informationen...

Dateien:
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Regionalgruppe Basel
19.06.06.
Vorbereitung auf die Lancierung der Initiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten

Ort: Begegnungszentrum Union, Basel

Kontakt: base@gsoa.ch


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Wir veröffentlichen hier auch ausgewählte Termine anderer Gruppen. Wer einen Anlass rund um die Themen der GSoA veranstaltet, kann uns diesen gerne melden: Einfach ein Mail mit allen Angaben an webmaster@gsoa.ch senden.

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