Einträge in Anti-Kriegs-Bewegung

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DOSSIER
Irak: Krieg, Widerstand, Analysen
Krieg und Frieden | von GSoA | 30.06.2004

Am 20. März 2003 begannen die USA mit einigen Verbündeten eine Grossoffensive gegen den Irak. Gegen den Widerstand von Millionen Menschen und auch den Widerstand vieler Regierungen. Seit 1991, dem vorherigen - damals noch von der UNO erlaubten - Krieg gegen Irak haben die USA nie wirklich mit bombardieren aufgeh ...

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KRIEG UND FRIEDEN
www.boycottbush.ch - mehr als Bush-Bashing
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.06.2004

Die Webseite boycottbush.ch bietet Informationen darüber, welche Unternehmen, die auch in der Schweiz tätig sind, den Wahlkampf von Präsident Bush finanziell unterstützt haben.

Wer Präsident der USA werden will braucht Geld - viel Geld. Auch Bushs fragwürdiger Wahlsieg ist unter anderem mit Spenden zustande gekommen. Auch Schweizer Firmen und internationale Firmen mit Marken, die in der Schweiz verkauft werden, haben dazu beigetragen (Liste siehe unter www.boycottbush.ch). Wir fordern diese Firmen nun auf, ihren Einfluss geltend zu machen und auf eine andere US-Aussenpolitik hinzuwirken.

Die Homepage dient der Information von KonsumentInnen, die entscheiden ...

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GESCHÄFT MIT DEM KRIEG
Die-In gegen die RUAG an der ETH
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 04.05.2004

Mit einem spektakulären Die-In haben heute ETH-Studierende verschiedener Departemente sowie AktivistInnen der Jungen Grünen und der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) gegen die Präsenz des Waffenkonzerns RUAG an der Polymesse (siehe unten) protestiert.

Punkt 11.01 Uhr begann die symbolische Aktion mit lautem Geknalle ...

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NEU AUCH ARABISCH UND HEBRÄISCH
Friedensfahnen
Krieg und Frieden | von GSoA | 30.04.2004

In Italien wehten über zwei Million Regenbogenfahnen von Balkonen, Fenstern und sogar an öffentlichen Gebäuden. In manchen Dörfern hing an jedem zweiten Haus eine solche Fahne. Auch andere Länder griffen die Idee der Friedensfahnen auf, z.B. in Deutschland und eben auch wir hier in der Schweiz ...

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ARMEEPROPAGANDA
Protest gegen Militärauftritt an der BEA
Armee und Zivildienst | von GSoA | 24.04.2004

Die BEA (Berner Landwirtschafts- und Gewerbeausstellung) glich im Jahr 2004 einem Militärlager. In einem grossen Auftritt inszenierte sich die Armee selbst. Unter dem Titel «Sicherheit» präsentierte sie Waffen und bereitete in Filmvorführungen die Stimmung für den geplanten Flugzeugkauf.
Mit zwei Flugzeugen und einem Transparent protestierten deshalb ...

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MILITÄRISCHE SELBSTINSZENIERUNG STÖREN
Protest gegen Militärauftritt an der BEA
Armee und Zivildienst | von GSoA | 24.04.2004

Heute Vormittag protestieren Aktivistinnen und Aktivisten der Gruppe Schweiz ohne Armee (GSoA) GSoA gegen die Selbstinszenierung der Armee an der BEA. Sie kritisieren sowohl die Sonderaustellung Sicherheit als Armeepropaganda, sowie die geplante Anschaffung von Kampfflugzeugen als verfehlt.

Die BEA Ausstellung gleicht dieses Jahr einer militärischen Festung. GSoA - Aktivistinnen und Aktivisten protestierten deshalb heute Vormittag gegen die Selbstinszenierung der Armee an der diesjährigen BEA. Sie forderten auf Transparenten Sicherheit statt Verteidigung und eine Schweiz ohne Armee. An die Messebesucher verteilten sie Flugblätter, auf denen der Auftritt der Armee kritisiert wird. Die GSoA - Aktivistinnen und Aktivisten überreichten den Besuchern ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Ostermarsch 2004
Krieg und Frieden | von GSoA | 12.04.2004

Zum zweiten Mal fand diesen Ostermontag der Ostermarsch statt. Organisiert wurde er von der GSoA zusmman mit dem Service Civil International SCI, Jugend gegen Krieg und kirchlichen Kreisen. Im Eichholz wurden die 500 TeilnehmerInnen mit Alphornklängen eingestimmt und dann von Louise Schneider von der GSoA begrüsst.

Der Aare ...

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BEWEGUNGSFREIHEIT
Mit Friedensfahnen am Flughafen gestoppt - GSoA protestiert gegen Ausschaffung ihres Mitarbeiters aus Israel
Krieg und Frieden | von GSoA | 08.04.2004

Die israelischen Grenzkontrollebehörden haben gestern Mittwoch Morgen, 7. April 2004, dem GSoA-Mitarbeiter Tobia Schnebli die Einreise nach Israel verweigert und ihn am Abend des gleichen Tages in die Schweiz ausgeschafft. Als Grund für die Ausschaffung wurden Herrn Schnebli «anti-israel activities» vorgeworfen.

Tobia Schnebli war im Auftrag der GSoA nach Israel unterwegs, um seit Jahren bestehende Kontakte mit der israelischen Friedens- und Kriegsdienstverweigerungsbewegung (u.a. mit dem Alternative Information Center von Michael Warschawski) zu vertiefen und die Lieferung von Friedensfahnen in Regenbogenfarben nach Israel und Palästina vorzubereiten: Auf Wunsch zahlreicher israelischer Friedensorganisationen hat die GSoA die bekannten PACE-Fahnen ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Mitläufer oder Mitdenkende
Krieg und Frieden | von Andreas Weibel | 01.02.2004

Wer hat an den Antikriegs-Demonstrationen des letzten Jahres teilgenommen und warum? Eine Studie der Uni Zürich fördert Interessantes zu Tage.

Seit Jahrzehnten hat kein Ereignis mehr so viele Menschen auf die Strasse gebracht wie der Krieg gegen den Irak. Auf den grossen Kundgebungen zu Beginn des vergangenen Jahres demonstrierten mehrmals hintereinander Zehntausende in der Schweiz und Millionen weltweit gegen die Angriffspläne der Bush-Regierung. Die Medien diskutierten ausgiebig über die eindrücklichen Teilnehmerzahlen dieser Kundgebungen. Vor allem die starke Mobilisierung der bisher als apolitisch geltenden Jugend erstaunte. Schnell kam die Frage auf, ob es wirklich die Auseinandersetzung mit ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Drei Fragen an Jugend gegen Krieg Bern
Krieg und Frieden | von Nico Lutz | 01.02.2004

Interview mit der Antikriegsbewegung an den Berner Schulen.

Euer Kollektiv hat sich vor einem Jahr gegen den Angriffskrieg der USA gebildet. Von der "neuen Friedensbewegung" ist neben den bereits vorher existierenden Organisationen wenig übrig geblieben. Ihr seid eine Ausnahme. Warum ist es gerade euch gelungen, Kontinuität aufzubauen?

Zirka zwei Wochen vor dem Irak-Krieg entstand auf Initiative verschiedener Einzelpersonen eine bunte, heterogene Gruppe die sich zum Ziel setzte einen SchülerInnenstreik durchzuführen. Nach diesem ersten gelungenen Projekt stürzten wir uns in einen kräfteraubenden, aber auch sehr motivierenden Aktionismus, der sich in zwei "Resistance-Camps" unweit der US-Botschaft und ...

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