Einträge in Anti-Kriegs-Bewegung

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KRIEG UND FRIEDEN
Friedenspolitik ist unvermeidbar
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.02.2004

Nach den grossen Mobilisierung der Friedensbewegung im vergangenen Jahr ist es wieder ruhiger geworden. Mobilisierungen waren auch früher - beim Krieg gegen Kosovo oder Afghanistan - schwierig. Wirksam ist Friedenspolitik aber nicht nur wenn Hunderttausende auf die Strasse gehen.

Von Andreas Buro*

Seit Beginn der Neunziger Jahre war für die Legitimation von Aufrüstung und Militäreinsatz durch den Westen das Argument der «Humanitären Intervention» von zentraler Bedeutung. Aussenminister Fischer sprach vor Beginn des Kosovo-Krieges von Auschwitz, und Verteidigungsminister Scharping erfand ein KZ in Pristina. Die Schlussfolgerung war, es handle sich um eine solche Ausnahmesituation der Verletzung der Menschenrechte ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Jüdische Stimme
Krieg und Frieden | von Stefan Luzi | 01.02.2004

Juden und Jüdinnen in der Schweiz sind besonders durch den Konflikt im Nahen Osten betroffen. Dies einerseits, weil viele von ihnen Verwandte in Israel haben, andererseits aber dadurch, dass man ihnen oftmals mit einer grossen Erwartungshaltung begegnet. Stefan Luzi sprach mit zwei Mitgliedern der Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden zwischen Israel und Palästina (JVJP).

Was ist die Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden zwischen Israel und Palästina und was sind ihre wichtigsten Ziele?

Daniela: Die Jüdische Stimme ist ein Zusammenschluss von Juden und Jüdinnen in der Schweiz, grösstenteils aus ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Kriegsdienstverweigerer in der israelischen Armee
Krieg und Frieden | von Daniel Bachofen | 01.02.2004

Die gesellschaftliche Bedeutung der Schweizer Armee ist in den letzten Jahren ständig gesunken. Anders ist die Situation in Israel, wo die Armee noch immer ein wesentlicher Träger der Gesellschaft ist. Die knapp 600 israelischen Soldaten und Offiziere, die seit Beginn der zweiten Intifada ihren Dienst verweigert haben, haben die israelische Gesellschaft daher stark erschüttert. Doch dieses Verhalten braucht viel Mut.

Wirksamer Protest

«Verfolgung von Kriegsdienstverweigerern ist für einen modernen Staat eine Schande - und eine Art Geständnis der öffentlichen Gewalt, kriegerische Ziele zu begünstigen.» Dies schrieb Albert Einstein im Jahr 1930. Mittlerweile ist das Recht ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Solidarität mit Palästina
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.02.2004

(sd) Seit Beginn der zweiten Intifada versuchen zahlreiche Freiwillige aus aller Welt, sich in Israel/Palästina ein Bild über den Konflikt zu machen und mit ihrer Präsenz gewaltsame Übergriffe zu reduzieren. Die GSoA-Zeitung stellt einige Organisationen vor, die politische Reisen nach Palästina organisieren.

Wer sich überlegt, zwecks ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Anleitung für eine andere Welt
Krieg und Frieden | von Renate Schoch | 01.02.2004

Beinahe zwei Jahre ist es her, dass die Friedensaktivistin Vre Karrer in Somalia ermordet wurde (siehe Nachruf in der GSoA-Zitig Nr.103/ 2002). Im August 2003 erschienen ihre Briefe nun als Buch im eFeF-Verlag: Das Zeugnis einer Frau, die den Slogan "Think globally, act locally" beispielhaft umsetzte.

Vre Karrer, Hebamme in Zürich, entschloss sich kurz vor ihrer Pensionierung, ihr Leben umzukrempeln. Sie reiste mit dem Geld aus ihrer Pensionskasse ins Bürgerkriegsland Somalia und gründete dort eine Gesundheitsstation für die Ärmsten, als gerade Uno-Blauhelme unter dem Kommando der USA die Lage noch verschlimmerten und alle internationalen Hilfswerke ...

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GEGEN NEOLIBERALISMUS UND MILITARISMUS
Anti-WEF Demo in Chur
Krieg und Frieden | von GSoA | 24.01.2004

Am 24. Januar 2004 versammelten sich zwischen 2000-3000 DemonstrantInnen in Chur, der Hauptstadt des WEF-Kantons Graubünden. Die von der GSoA unterstützte Demonstration richtete sich gegen das WEF, welches mit seiner Politik einen massgeblichen Teil zur weltweiten Liberalisierungs-, Deregulierungs- und Privatisierungspolitik mit all seinen hässlichen Konsequenzen beiträgt ...

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EINE ANDERE KONTROLLE
Inspektion des WEF-Kommandobunkers
Armee und Zivildienst | von GSoA | 21.01.2004

Am Dienstag, 20. Januar 2004, verlangten 30 Menschen der GSoA, der Grünen, der Juso, der Theologischen Bewegung für Solidarität und Befreiung sowie der jungen Grünen Zutritt zum bis anhin geheim gehaltenen WEF-Kommandobunker in Parpan, Graubünden. Der Zutritt wurden den DemonstrantInnen von bewaffneten Soldaten verwehrt.

Mit ihrer symbolischen Inspektion wollten sie auf ihre Kritik am militärischen Einsatz der Schweizer Armee im Rahmen des World Economic Forum 2004 aufmerksam machen, wie Martin Parpan von der GSoA erklärte: «Wir fordern Aufklärung über die Aufgaben, die Befugnisse und Bewaffnung der Soldaten, die beim WEF im Einsatz ...

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WEF 2004
Kommandobunker der Armee inspiziert
Armee und Zivildienst | von GSoA | 20.01.2004

Von einem Bunker in den Bündner Bergen aus wird der Militäreinsatz am WEF koordiniert. Eine Gruppe von AktivistInnen der GSoA, der Grünen, der Juso und der Theologischen Bewegung für Solidarität und Befreiung besuchte am 20.1.2004 diesen bis dahin geheimen Bunker.

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KRIEG UND FRIEDEN
Demo "Schluss mit den Besatzungen"
Krieg und Frieden | von GSoA | 27.10.2003

Freiheit und Selbstbestimmung für Irak und Palästina

Samstag, 25. Oktober 14.30 Uhr, Schützenmatte Bern
17 Uhr in der Reitschule: internationale Diskussionsveranstaltung

Rund 1500 Menschen demonstrierten in Bern. Neben dem Ende der Besetzung des Iraks wurde auch ein Stopp des Mauerbaus in Israel gefordert. Die Schweiz wird ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Schlechte Karten für den Frieden
Krieg und Frieden | von Barbara Müller, Stefan Luzi | 01.09.2003

Zwei Jahre sind vergangen seit den schrecklichen Attentaten vom 11. September 2001. Der «Krieg gegen Terror», den die USA als Folge darauf ausgerufen haben, hat keine Sieger hervorgebracht. Aber viele VerliererInnen. Als Teil der Schweizer Friedensbewegung stellen wir die Frage, was die offizielle Schweiz getan hat, um diese Entwicklung zu verhindern.

Drei Tage nach den Anschlägen vom 11. September 2001 führte das Meinungsforschungsinstitut «Gallup International» in 33 Ländern eine Umfrage zur folgenden Frage durch: «Wenn die Identität der Terroristen bekannt ist, sollte die amerikanische Regierung einen Militärangriff auf das Land/die Länder starten, in ...

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