Einträge in Anti-Kriegs-Bewegung

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NEIN ZUM KRIEG GEGEN DEN IRAK!
Reden an der Anti-Kriegsdemo vom 15. Februar 2003
Krieg und Frieden | von GSoA | 15.02.2003

Wir waren so viele, dass gar nicht alle auf den Bundesplatz konnten. Für alle, die die Reden verpasst haben, nochmals lesen wollen oder nicht an der Demo waren, sind sie hier online. In alphabetischer Reihenfolge:

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MEDIENMITTEILUNG DES BÜNDNIS GEGEN KRIEG
Aufruf für eine starke, breite und friedliche Demonstration
Krieg und Frieden | von GSoA | 13.02.2003

Samstag, 15. Februar, 13.30 Uhr, Schützenmatte, Bern
Nein zum Krieg gegen Irak - Kein Blut für Öl!

Aufruf für eine starke, breite und friedliche Demonstration

Liebe unterstützende Organisationen, Sehr geehrte Medienschaffende
Unterdessen rufen rund 120 Organisationen gemeinsam zur Kundgebung «Nein zum Krieg gegen Irak - kein Blut für Öl» auf. Bei allen Vorbereitungstreffen für die Kundgebung existiert bei allen beteiligten Organisationen der einstimmige Konsens, dass wir für kommenden Samstag auf eine starke, breite und friedliche Kundgebung hinarbeiten wollen.
Wir haben in unserem Aufruf zur Kundgebung auch klar zum Ausdruck gebracht, dass wir die Kriegspolitik ...

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DEMO VOM 15.2.2003
Nein zum Krieg gegen Irak - Kein Blut für Öl!
Krieg und Frieden | von GSoA | 12.02.2003

Gesamtschweizerische Demonstration am 15. Februar 2003,
13.30 Uhr Schützenmatte in Bern (Bahnhof Ausgang Neuengasse)
im Rahmen des internationalen Aktionstages gegen den Krieg

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MEDIENKONFERENZ
Nein zum Krieg gegen Irak - Kein Blut für Öl
Krieg und Frieden | von GSoA | 30.01.2003

Mit Wortbeiträgen von Jürg Krummenacher, Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft der Hilfswerke, Christiane Brunner, Präsidentin SPS und Rita Schiavi, Vizepräsidentin GBI
Beitrag von
Jürg Krummenacher: auf Deutsch | auf Französisch
Christiane Brunner: auf Deutsch | auf Französisch
Rita Schiavi: auf Deutsch | auf Französisch

Weitere Informationen zu dieser Kundgebung unter www.gsoa.ch/krieg/terror/demo_2003_02_15.htm

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GROSSDEMONSTRATION
G8-Gipfel in Evian
Krieg und Frieden | von GSoA | 06.01.2003

In Evian am französischen Genfersee-Ufer fand vom 1. bis 3. Juni 2003 ein Gipfel der G8 statt. G8 ist der Verein der sieben reichsten Länder (G7) plus Russland. An diesem Gipfel namen Kriegstreiber wie der US-Präsident George W. Bush, der britische Premierminister Tony Blair oder Russlands Pr ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Kein Krieg! Nirgends!
Krieg und Frieden | von Stefan Luzi, Nico Lutz | 01.01.2003

Innerhalb eines Jahres hat die GSoA vier grosse Kundgebungen und viele kleine Aktionen gegen Kriege mitorganisiert. Ein Ende dieser Mobilisierungen zeichnet sich nicht ab, denn ein breiter Widerstand gegen die Kriegspolitik ist weiterhin dringend notwendig.

«Antimilitarismus ist überflüssig». Das war die Behauptung einiger, welche Mitte der Neunziger Jahre keine Perspektive mehr für die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee sahen. In der GSoA haben wir uns nach dem Ende des kalten Krieges aber nicht auf Friedenshoffnungen beschränkt, sondern genauer hingeschaut und den kontinuierlichen Umbau der nationalen Armeen in weltweit einsetzbare Interventionstruppen weniger als Abrüstungschance denn ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Not in our name
Krieg und Frieden | von Stefan Luzi | 01.01.2003

Der «Kreuzzug» gegen Terror, den die US-Regierung Bush nach den Anschlägen vom 11. September 2001 ausrief, um die «unendliche Gerechtigkeit» wieder herzustellen, blieb nicht ohne Auswirkungen auf die US-amerikanische Gesellschaft. Neben einer feststellbaren Militarisierung der Gesellschaft gibt es aber auch Lichtblicke.

George W. Bush ist der beliebteste Präsident, den die Vereinigten Staaten jemals hatten. Diesen Schluss jedenfalls legt eine im Auftrag der «Washington Post» und des Fernsehsenders ABC im Dezember 2002 durchgeführte Meinungsumfrage nahe, die für den amtierenden Präsidenten eine durchschnittliche Zustimmungsrate (ermittelt in den beiden ersten Amtsjahren) von 72% Prozent feststellte. Zwar ist die ...

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ANGSTMACHEREI ERMÖGLICHT KRIEG
Das Strickmuster der Angst
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.01.2003

Die Welt steht vor einem nächsten Krieg der USA gegen Irak; ein Krieg, der die katastrophale humanitäre Situation der irakischen Zivilbevölkerung weiter verschlimmern wird. Doch der "Krieg gegen den Terror" findet auch hier statt - in den Köpfen der Menschen.

Nina Schneider und Barbara Müller für FrauenStimmen gegen den Krieg

US-Präsident Bush, als mächtigster Mann der mächtigsten Nation, hat nach dem 11. September 2001 seine Definition der Weltlage durchgesetzt. Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit, Naturkatastrophen und gut gesteuerte Angstmacherei tragen das ihre dazu bei und versammeln die verunsicherte Bevölkerung hinter ihren Regierungen. Man m ...

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SCHWEIZER WAFFENEXPORTE
Die Schweiz kriegt mit
Kriegsmaterial-Exporte | von Nico Lutz | 01.01.2003

"Der Bund trägt bei zur Linderung von Not und Armut in der Welt und zu einem friedlichen Zusammenleben der Völker". Das ist die offizielle Version, wie sie in der Schweizerischen Bundesverfassung nachzulesen ist. In der Realität sind Schweizer Firmen kaum unbeteiligt, wenn irgendwo auf der Welt ein Krieg geführt wird oder Konflikte sich zuspitzen. Ein paar konkrete Beispiele gefällig?

Rüstungskooperation mit Israel

Obwohl der Staat Israel sich bei seiner brutalen Unterdrückungspolitik sowohl über völkerrechtliche Festlegungen hinwegsetzt wie auch elementare Inhalte der Genfer Konventionen missachtet, will der Bundesrat die militärische Zusammenarbeit mit ...

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NEIN ZUM KRIEG IM IRAK
Kein Blut für Öl! Kundgebung vom 2.11.2002
Krieg und Frieden | von GSoA | 02.11.2002

Trotz des schlechten Wetters kamen gut 4'000 Menschen, um gegen die Angriffspläne der USA und Grossbritanniens auf den Irak zu protestieren. Auf dem Bundesplatz sprachen verschiedene Redner, darunter der Filmemacher Samir, Nathalie Imboden vom Schweizerischen Gewerkschaftsbund, Daniel Bolomey von Amnesty International und eine Vertreterin der GSoA.

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