Einträge in Anti-Kriegs-Bewegung

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AFGHANISTAN BRAUCH KEINE NEUE BESATZUNG
Breites Bündtnis ruft auf zu Kundgebung gegen den Krieg auf
Krieg und Frieden | von GSoA | 11.10.2001

Gesamtschweizerische Kundgebung
«Stoppt den Krieg: für globale Gerechtigkeit!»
Samstag, 13. Oktober, Besammlung: 15 Uhr, Schützenmatte


Sehr geehrte Medienschaffende

An einer Medienkonferenz im Käfigturm in Bern, rief das «Bündnis gegen Krieg und Terror» heute zu einer von der Polizei bewilligten nationalen Kundgebung auf dem Berner Bundesplatz unter dem Titel «Stoppt den Krieg: für globale Gerechtigkeit!» auf.

Im Aufruf für die Kundgebung, der trotz der kurzen Mobilisierungszeit von nur zweieinhalb Tagen von bisher 44 Organisationen (Stand, 11. Oktober, 16 Uhr) unterstützt wird, verurteilt das Bündnis die terroristischen Anschläge vom 11. September ebenso wie ...

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REPUBLIK DES FRIEDENS
Città aperta
Krieg und Frieden | von Sébastien L'haire | 01.02.2000

Am 12. März kommt die Genfer Initiative «Genève République de Paix» vors Volk. Die GSoA Genf fordert damit eine aktive Friedenspolitik des Kantons

Im Frühling 1996 hat die GSoA Genf eine kantonale Initiative lanciert, die die Anwendung von friedlichen Mitteln zur Konfliktbearbeitung und die Entwicklung einer Kultur des Friedens verlangt. Damit möchten wir den Genfer Behörden Anregungen für eine aktive Friedenspolitik geben. Gemäss dem Text der Initiative wird der Kanton Genf verpflichtet, Schritte auf dem Weg zur weltweiten Abrüstung zu unternehmen, die Solidarität zwischen den Völkern und den Respekt ...

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INITIATIVEN
Aktion Frühling und Frieden zum Schlusspurt der Initativen in Baden
Armee und Zivildienst | von GSoA | 20.03.1999

Die Regionalgruppe Baden lud am 20. März, ein Jahr nach der Lancierung der beiden Initiativen zu einer speziellen Art von Frühlingsbeginn ein.

Das Komitee des allerletzten Frühlings des Jahrtausends, eine Aktionsgruppe der GSoA Baden hat ein Transparent mit den Massen 12 x 20 m vorbereitet, das vom ...

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FRIEDENSKONGRESS IN OSNABRÜCK
Osnabrückenschlag
Krieg und Frieden | von Hansheiri Zürrer, Adrian Moser, Renate Schoch, Michel Monod | 01.06.1998

Wer geglaubt hatte, die Friedensbewegung sei tot, sah sich am Osnabrücker Friedenskongress eines besseren belehrt: TeilnehmerInnen aus über dreissig Ländern fanden zusammen. Vier davon waren von der GSoA.

Aktuelle und ehemalige Grössen der deutschen Friedensbewegung und Fachfrauen und -männer aus vielen Teilen der Welt machten den Osnabrücker Kongress (29. bis 31.5.98) zu einer Begegnungsstätte für alles, was in der Friedens-NGO-Szene kreucht und fleucht.

Die OrganisatorInnen hatten den Westfälischen Friedensschluss nach dem Dreissigjährigen Krieg, der 1648 in Osnabrück verkündet worden war, zum Anlass für die Veranstaltung genommen ...

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PEACE BRIGADES INTERNATIONAL
Friedensheldentum? Nein, Internationalismus!
Krieg und Frieden | von Jürgen Störk | 01.06.1998

Schon mehrmals hat die GSoA-Zitig am Beispiel von Freiwilligen-Teams der Peace Brigades International über mögliche Formen von Friedensdiensteinsätzen berichtet. Ein Überblick über das Organisationsmodell dieser Friedensorganisation soll zeigen, dass es mit dem Entsenden von freiwilligen zivilen FriedensdienstlerInnen noch keineswegs getan ist.

Friedensdiensteinsätze folgen nicht einem fixen Schema, je nach Situation müssen andere Mittel der gewaltfreien Konfliktbearbeitung eingesetzt oder gar neu entwickelt werden. Alle Einsätze von Peace Brigades International (PBI) beruhen auf den gleichen Grundsätzen: Gewaltfreiheit, Nichtparteinahme und Nichteinmischung. Zudem wird PBI immer nur auf Anfrage der vom Konflikt direkt Betroffenen aktiv. Dies verhindert paternalistischen ...

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DA GEHT WAS: EUROPÄISCHES NETZWERK FÜR FRIEDENSDIENSTE
Ein europäisches Netzwerk für Frieden
Krieg und Frieden | von Roland Brunner | 01.06.1998

Der Zivile Friedensdienst ist keine Erfindung der GSoA. Aber die GSoA beteiligt sich intensiv an einer Initiative für ein europäisches Netzwerk Ziviler Friedensdienste.

Es war bereits das zweite Treffen, das am 15./16. Mai 1998 in Köln auf Einladung des deutschen Forums Ziviler Friedensdienst stattfand (vgl. GSoA-Zitig Nr. 72, Sept. 1997). Fünfzehn Menschen aus der BRD, Frankreich, den Niederlanden, Österreich und der Schweiz diskutierten und planten, wie zivile Handlungsalternativen zum militärischen Sicherheitsdenken gestärkt werden könnten.

Offene Fragen

Im Zentrum der Diskussionen standen diesmal fertig ausgearbeitete Ausbildungskonzepte für zivile Friedenseinsätze von deutscher ...

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RESOLUTION DER VV
JA zum Verbot der Kriegsmaterialausfuhr
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 23.03.1997

Ganze 0,23 Prozent betrug 1996 der Anteil der Rüstungsgüter am Gesamtexport der Schweiz. Die Kriegsmaterialausfuhr ist wirtschaftlich unbedeutend, die Folgen der Waffenexporte sind jedoch verheerend. 1996 belieferte die Schweiz 94 Staaten mit Kriegsmaterial, darunter auch kriegsführende Staaten und Länder in Spannungsgebieten. Sowohl Indien wie auch Pakistan, die seit 1990 in Kaschmir Krieg gegeneinander führen, haben 1996 ihre Armeen mit Schweizer Waffen aufgerüstet. Kroatien hat 20 PC-9 Flugzeuge erhalten und Indonesien steht vor dem Kauf vor 150 Mowag-Piranhas. Bald könnten diese Schweizer Radpanzer gegen StudentInnen, welche sich für die Unabhängigkeit Osttimors ...

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GLOBALE INITIATIVE FÜR ABRÜSTUNG MIT GLOBALEM SCHULSTREIK
Knock out für den Overkill
Krieg und Frieden | von Matthias Scheller | 01.09.1996

In den Horrorszenarien der Zuvielschützer in den 80er Jahren gab es die Explosion einer Nuklearwaffe über Ins. Kein Mensch vermag zu begreifen, was denn der BöFei gegen dieses Dorf gehabt haben soll, das vor allem durch den Maler Albert Anker bekannt wurde – auf jeden Fall leben wir im Jahr 1996 und von kalten Kriegern spricht nur noch, wer politische Gegner als Ewiggestrige brandmarken will.
Nichtsdestotrotz werden auf der Welt nach wie vor enorme Waffenpotentiale gelagert und entwickelt. Vorbei sind die Zeiten, als Atomkrieg, Overkill und Waldsterben Modewörter waren. Die neuen Schlagworte sind Globalisierung und Informationsgesellschaft. Gar keine ...

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EIN KANTON KLINKT AUS
Friedensrepublik Genf
Krieg und Frieden | von Matthias Scheller, GSoA | 01.06.1996

Die GSoA Genf hat am 29. April die kantonale Initiative für eine Friedensrepublik Genf lanciert (Text siehe unten). Während der Abstimmungskampagne gegen ein milliardenschweres Umfahrungsprojekt über die Genfer Seebucht fanden Luc Gilly, Sekretär der GSoA Romandie und Genfer Parlamentarier, der Wahlgenfer Tobia Schnebli und Roderic Mounir Zeit, um über erste Erfahrungen beim Sammeln zu berichten und über die GSoA II nachzudenken.

Interview und Übersetzung: Matthias Scheller

Matthias Scheller: Die GSoA Genf hat am 29. April 96 die «Initiative für eine Friedensrepublik Genf» lanciert. Wie läuft die Sammelkampagne?

Luc Gilly: Was die Buchhaltung anbelangt: Mitte Mai ...

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