Einträge in Atomwaffen

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ATOMWAFFEN
Forderung nach atomarer Abrüstung
Krieg und Frieden | von dr | 30.09.2014

Gemessen an den unmittelbaren, wie auch den langfristigen Konsequenzen eines Einsatzes, sind Atomwaffen in ihrer Destruktivität und Willkür mit keinen anderen Waffensystemen vergleichbar. Dennoch fallen sie als einzige Massenvernichtungswaffen nach wie vor unter kein völkerrechtliches Verbot.

Am 6. August 2015 wird es 70 Jahre her sein, seit die erste Atombombe über Hiroshima gezündet wurde. Drei Tage später wurde Nagasaki von einer Plutoniumbombe erschüttert. Die Schreie Zehntausender, verbrannte, blutige, auf gedunsene Körper, missgebildete, entstellte Menschen und auf ewig zerstörtes Erbgut sind die Folgen - das unermessliche humanitäre Leid von Generationen ist kaum fassbar ...

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NUKLEARTECHNOLOGIE
Fukushima und die Atombombe
Krieg und Frieden | von Renate Zauner | 19.04.2011

Seit den tragischen Ereignissen in Fukushima ist die Atomkraft in aller Munde. Von Atomwaffen ist weniger die Rede – zu unrecht.

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Die Tradition der Ostermärsche
Krieg und Frieden | von Nina Regli | 19.04.2011

Der erste Ostermarsch fand 1958 in London statt. Unter dem Motto «Ban the bomb» (Verbietet die Atombombe), demonstrierten FriedensaktivistInnen gegen die atomare Aufrüstung. Aus der ersten Demonstration in Grossbritannien entwickelte sich eine Tradition, die seit nunmehr über fünfzig Jahre zigtausende Menschen weltweit an Ostern auf die Strasse zieht, um für eine friedlichere und gerechtere Welt zu protestieren.

In Bern fand nach einem Unterbruch erstmals 2003 wieder ein Ostermarsch statt – als Folge des Irakkrieges. Zusammen mit kirchlichen und pazifistischen Organisationen gehört die GSoA auch dieses Jahr zum Trägerkomitee. Der neunte Ostermarsch wird unter dem Motto «Ins ...

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60 JAHRE NATO
Zum Jubiläum gibt's Proteste
Krieg und Frieden | von Chrigi Hug | 22.12.2008

Auf Einladung der deutschen Kanzlerin und des französischen Präsidenten wird die Nato am 3. und 4. April des kommenden Jahres mit einem Doppelgipfel in Baden- Baden und Strassburg ihren 60. Jahrestag begehen. Auch die Antikriegsbewegung "feiert" dieses Jubiläum: Mit einer breiten Kampagne gegen das überflüssige Kriegsbündnis und internationalen Massenprotesten bei den Jubiläumsfeierlichkeiten.

Entgegen ihrem angeblichen Zweck macht die Nato die Welt nicht sicherer. Im Gegenteil, sie ist ein Hindernis für den Frieden geworden: An der Uno und dem Völkerrechtssystem vorbei forciert sie die weltweite Militarisierung und Aufrüstung. Die Nato-Staaten sind f ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Atomwaffensperrvertrag am Ende?
Krieg und Frieden | von Tom Cassee | 17.11.2006

Mit dem Atombombentest im Oktober dieses Jahres wurde Nordkorea zur neunten Atommacht. Und auch dem Iran werden nukleare Ambitionen nachgesagt. Ist damit der Atomwaffensperrvertrag von 1976 gescheitert? Und warum streben Länder überhaupt nach nuklearer Bewaffnung?

Am 29. Januar 2002 prägte George W. Bush in einer Rede zur Lage der Nation den Begriff der «Achse des Bösen». Im Kontext des 11. Septembers 2001 stellte er Nordkorea, Iran und Irak als Länder dar, welche den «Terrorismus» unterstützen, und behauptete, sie seien eine Bedrohung des Weltfriedens. Viereinhalb Jahre später ist Nordkorea eine Atommacht geworden, im Irak herrscht ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Europäisierte Atombomben und die Schweiz
Krieg und Frieden | von Andreas Weibel | 17.03.2006

Wichtige Fragen kommen auf die Schweiz - und vorallem die Schweizer Linke - zu: Wie sollen wir uns gegenüber der militärischen Aufrüstung der EU verhalten? Welchem Europa wollen wir angehören?

Die europäische Militär- und Sicherheitspolitik ist im Umbruch. Die nationalen Armeen verlieren immer mehr an Bedeutung, während die Idee einer gesamteuropäisichen Streitkraft als Gegenpol zu den USA und zur Sicherung europäischer Wirtschaftsinteressen immer konkreter wird.

Der geplante EU-Verfassungsvertrag hätte die Grundlage für weltweite Kampfeinsätze einer europäischen Armee bilden sollen. Darin vorgesehen waren multinationale Eingreiftruppen, innert Tagen bereit zum Einsatz ...

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KOSOVO
«Tschou, wie geits?»: als Freiwilliger im Kosov@
Krieg und Frieden | von Dres Hubacher, dr | 01.09.2001

Es war kein leichter Entschluss. Heute kann ich sagen, dass ich richtig entschieden habe: Ich habe drei Monate als Freiwilliger im Jugend-Projekt von SCI und GSoA in Vushtrri gearbeitet. Agnes, Joachim und ich waren das erste Team, das in den Kosov@ reiste. Ich bin der erste Rückkehrer in die Schweiz. Hier mein Erfahrungsbericht.

Aller Anfang ist schwer, zumindest nicht einfach. So war das auch bei uns. Wir brachten viele Vorstellungen und Ideen aus der Schweiz mit nach Vushtrri, für die wir später nur noch ein Schmunzeln übrig hatten. Unsere Aufgabe war: Rekognoszieren, evaluieren, formulieren. Wie beim rekognoszieren ...

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