Einträge in Finanzierung von Kriegsmaterial

Investitionen von Banken und Pensionskassen in Rüstungsfirmen weltweit.
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AUSGESCHOSSEN!
Gute Performance der ZKB dank unethischen Investitionen
Finanzierung von Kriegsmaterial | von GSoA | 28.08.2015

Heute präsentierte die Zürcher Kantonalbank (ZKB) ihre Halbjahreszahlen und damit trotz Frankenstärke und Krisenherden eine gute Performance. Die Konzerne, in die investiert wird, sorgen jedoch für harsche Kritik: trotz offiziellen Verbots der Finanzierung von Atomwaffen und Streumunition fliesst noch immer Geld der ZKB in die Atomwaffenproduktion.

Die Halbjahreszahlen der ZKB lassen erst einmal aufatmen: Trotz des starken Frankens, Krisen und Unsicherheiten präsentierte die ZKB eine relativ gute Performance und eine stabile Entwicklung. Kunden und Kontoinhabende atmen auf – und schnappen bei einem Blick auf die Investitionen, die mit ihrem Geld getätigt werden, nach Luft.

So ...

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FINANZIERUNG
Banken und Pensionskassen investieren in die Rüstungsindustrie
Finanzierung von Kriegsmaterial | von Meret Schneider | 16.08.2015

Schweizer Banken und Pensionskassen investieren jährlich dreistellige Millionenbeträge in Rüstungskonzerne, die auch geächtete Waffen wie Atomwaffen oder Streumunition herstellen. Dies, obwohl die Finanzierung dieser Waffen verboten wäre.

Der Schweizer Finanzplatz sorgt oft für negative Schlagzeilen – Stellenabbau, schlechte Performance, hohe Boni. Keine Schlagzeilen machen jedoch die Investitionspraktiken der jeweiligen Banken. Finanzinstitute investieren dort, wo dies Profit generiert. «Return on Investment» lautet die Devise. Zwar haben einige Banken Ethikkodizes, nach denen sie gewisse Anlageprodukte ausschliessen. So ist beispielsweise im Geschäftsbericht der Schweizerischen Nationalbank (SNB) 2013 zu lesen: «Die SNB beschloss im Jahr 2013, nicht in ...

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HIROSHIMA NAGASAKI ATOMWAFFEN KRIEGSPROFITE
Für eine atomwaffenfreie Welt – Für ein Finanzierungsverbot von Atomwaffen
Finanzierung von Kriegsmaterial | von GSoA | 05.08.2015

Zum 70. Jahrestag von Hiroshima und Nagasaki

Vor 70 Jahren haben die USA über Hiroshima und Nagasaki (Japan) zwei Atombomben abgeworfen. Das kostete über 100‘000 Menschen das Leben. Der Tabubruch löste das gefährlichste aller Wettrüsten aus. Die GSoA beteiligt sich an den weltweiten Bestrebungen für eine Welt ohne Atomwaffen. Von der Schweiz fordern wir ein Finanzierungsverbot und ein stärkeres Engagement für die Abrüstung. Am 6. August führt die GSoA in Genf eine Gedenk-Demo durch.

Hiroshima und Nagasaki wurden nicht aus militärischen Gründen zerstört. Damals waren die meisten f ...

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AUSGESCHOSSEN
GSoA lanciert Kampagne gegen die Rüstungsindustrie: AUSGESCHOSSEN!
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.08.2015

Statt nationalistischem Dünkel stand für die GSoA am 1. August eine konsequente Friedenspolitik im Zentrum, als sie in Bern die neue Kampagne AUSGESCHOSSEN! lancierte. Die Kampagne thematisiert die vier Säulen der Schweizer Beteiligung an Kriegen weltweit: Finanzierung von ...

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AUSGESCHOSSEN! KAMPAGNEN-AUFTAKT
Antimilitaristischer Infotrail
Krieg und Frieden | von GSoA | 15.07.2015

Sa. 1. August ab 10h Schützenmatte, Bern

Die neue GSoA-Kampagne AUSGESCHOSSEN! thematisiert die vier Säulen der Schweizer Beteiligung an Kriegen weltweit: Finanzierung von Rüstungsfirmen, Waffenhandel, Forschung für militärische Zwecke und die Rüstungslobby. Mit einer unterhaltsamen Schnitzeljagd durch ...

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