Einträge in GSoA

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STADT ST.GALLEN BLITZT AB
Bundesgericht stützt GSoA-Rekurs gegen Sammelbeschränkungen
Armee und Zivildienst | von GSoA | 14.10.2009

Mit grosser Genugtuung nimmt die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) den Entscheid des Bundesgerichtes zur Kenntnis, welcher eine Bewilligungspflicht für Unterschriftensammlungen verneint. Damit gibt das Bundesgericht der GSoA im Rechtsstreit mit der Stadt St.Gallen auf ganzer Linie Recht.

Anlass für den Rechtsstreit war die gewerbepolizeiliche Praxis der Stadt St.Gallen. Unterschriftensammlungen für Initiativen und Referenden waren nach Ansicht des St.Galler Stadtrates bewilligungspflichtig. Ausserdem sollte eine Gruppierung maximal sechsmal pro Monat Unterschriften sammeln dürfen. Eine klare Beschneidung des verfassungsrechtlich verankerten Initiativrechtes. Gegen diese Praxis hat die GSoA Rekurs eingereicht. Nach dem St ...

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DER SONG ZUM VERBOT VON KRIEGSMATERIAL-EXPORTEN
Evelinn Trouble: Warface
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 12.10.2009

mp3, Bilder, Lyrics und weitere Infos finden sich auf unserer Spezialseite.

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FARNER PR
Unterwanderungsversuch bei der GSoA
Kriegsmaterial-Exporte | von Andreas Cassee | 03.09.2009

Wie die Wochenzeitung WOZ am 20.8. berichtete, hat die PR-Agentur Farner versucht, die GSoA zu unterwandern. Farner führt im Auftrag der Rüstungslobby die Kampagne gegen das Verbot von Kriegsmaterial-Exporten. Eine Mitarbeiterin der Firma hatte im Juni unter Vorspiegelung falscher Tatsachen an einem GSoA-Wochenende zur Vorbereitung des Abstimmungskampfes teilgenommen.

Auffällige Fragen

Fragen nach Budget und Mitgliederzahlen der GSoA machten einige AktivistInnen schnell auf C.S.* aufmerksam. Recherchen der WOZ und des 10vor10 bestätigen nun den Verdacht. Farner bemüht sich um Schadensbegrenzung und behauptet, C.S. habe aus persönlichem Interesse am Wochenede teilgenommen; ein Auftrag ...

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BENEFIZKONZERTE
Gigi und GSoA?
Krieg und Frieden | von Stefan Luzi | 01.09.2009

Die GSoA hat vor 8 Jahren nicht nur beinahe die F/A-18 vom Himmel geholt, sie hat der Schweiz auch zu einer ihrer besten Sängerinnen (mit-) verholfen. Eine freche Behauptung? Gigi Moto erzählt warum.

Gigi, welchen Bezug hast du zur GSoA?
Pim Nieuwlands (key), Jean-Pierre von Dach (guitar, bass) und ich haben im Sommer 1993 an einem GSoA-Fest völlig unvorbereitet das erste Mal zusammen ein «unplugged»-Konzert gegeben. Die Stimmung war so gut , dass wir uns gleich musikalisch ineinander verliebten und beschlossen, weiterhin zusammen zu bleiben. Man kann sagen, dass der GSoA-Laden an der Quellenstrasse in Z ...

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LÄRMBELÄSTIGUNG
Handgranaten zum Frühstück!
Armee und Zivildienst | von Stefan Luzi | 01.09.2009

Schiessplätze verursachen Lärm und stören Anwohner. Darum müssen die Betreiber der «zivilen» Schiessanlagen ihre Plätze bis am 31. März 2002 an die Belastungsgrenzwerte der Lärmschutzverordnung (LSV) anpassen. Dies gilt nicht für die militärischen Anlagen

Wenn pünktlich um acht Uhr morgens die ersten Schüsse über den Weiler Langnau bei Reiden hallen, weiss die Anwohnerin Anette Müller(1), welche Stunde geschlagen hat. Ihr Haus steht in unmittelbarer Nähe zum Schiessplatz Wanne, einem der acht Militärschiessplätze im Kanton Luzern. Jedes Jahr werden auf dem Gelände 250'000 ...

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ABSTIMMUNG
Nato oder Uno? Armee oder keine?
Armee und Zivildienst | von Josef Lang | 01.09.2009

2, 5 Milliarden Franken will die SP jedes Jahr für eine Armee ausgeben, die es gemäss ihren eigenen Argumenten gar nicht mehr braucht

Die Vernehmlassungsantwort der Sozialdemokratischen Partei (SP) zur Armee XXI beginnt mit einer «Bedrohungsanalyse». Zusammengefasst lautet diese: Die wirklichen Risiken sind «nicht militärischer Natur» oder «ent-territorialisiert» (Terroranschläge) oder militärisch unabwehrbar (Massenvernichtungswaffen). Was den «Landesverteidigungsfall» betrifft, sind der «grosse Krieg in Europa und der geballte Angriff auf die Schweiz keine realistischen Szenarios.» Russland sei wirtschaftlich zu schwach, um selbst nach einem «Militärputsch» eine «Bedrohung auslösen» zu können. «Und auch die aggressive ...

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ZIVILDIENST
Gewissensprüfung abschaffen, Dauer verkürzen
Armee und Zivildienst | von Nico Lutz | 01.09.2009

Diesen Sommer hat der Bundesrat ebenfalls die Revision des Zivildienstgesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Die Kernpunkte der GSoA-Stellungsnahme:

* In verschiedenen Punkten enthält der vorgelegte Gesetzesentwurf Verbesserungen, aber auch einige bedauerliche Verschlechterungen. Die GSoA fordert grundsätzlich, dass eine freie Wahl zwischen Militärdienst und Zivildienst ermöglicht wird. Die unwürdige Gewissensprüfung gehört endlich abgeschafft. Zudem soll die Dauer des Zivildienstes dem Militärdienst angepasst werden.
* Die GSoA wehrt sich dagegen, dass die Umschreibung von «moralischen Gründen», die dargelegt werden müssen, um als Zivildienstleistender anerkannt zu werden, verschärft wird. Besonders problematisch ist, dass im ...

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KAMPFJET-INITIATIVE
Kauf von neuen Kampfflugzeugen: Kopfloser Entscheid des Bundesrates
Kampfflugzeuge | von GSoA | 27.08.2009

Die GSoA kritisiert den Entscheid des Bundesrats, die Initiative "Gegen neue Kampfflugzeuge" dem Volk zur Ablehnung zu empfehlen.

Der Bundesrat hat mit dem heutigen Entscheid klar gemacht, dass er die Beschaffung von neuen Kampfflugzeugen durchpauken will, obwohl er über kein Konzept und keine ganzheitliche Planung verfügt. Das zeigt die Vorwegnahme des Entscheides, ohne auf die Fertigstellung des Sicherheitspolitischen Berichts zu warten. Die Befürchtungen der GSoA, dass es sich beim neuen sicherheitspolitischen Bericht um eine Alibi-Bericht handelt, haben sich bestätigt.

"Der Bundesrat handelt konzeptlos: Ohne klare Vorstellungen sollen neue Kampfflugzeuge beschafft werden", meint GSoA-Sekretär Tom Cassee. Auch ...

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UNTERWANDERUNGSVERSUCH BEI DER GSOA
Bespitzelung: GSoA fordert Rüstungsindustrie auf, Farner PR das Mandat zu entziehen
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 20.08.2009

Wie die Wochenzeitung WOZ in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, hat die PR-Agentur Farner im Juni eine Spitzelin an ein Strategietreffen der GSoA geschickt. Farner führt im Auftrag der Rüstungslobby die Abstimmungskampagne gegen die Initiative "für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten", die am 29. November zur Abstimmung kommt.

Eine ...

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UNTERWANDERUNGSVERSUCH BEI DER GSOA
Farner PR bespitzelt GSoA im Auftrag der Rüstungslobby
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 20.08.2009

Wie die WOZ heute berichtet, hat die PR-Agentur Farner versucht, die GSoA zu unterwandern. Farner führt im Auftrag der Rüstungslobby die Abstimmungskampagne gegen das Verbot von Kriegsmaterial-Exporten. Eine Mitarbeiterin der als rechtskonservativ bekannten und in der SVP und FDP gut vernetzten Firma hatte im Juni unter Vorspiegelung falscher ...

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