Einträge in GSoA
FINANZIELLES
Jahresrechnung 1998 mit einem Defizit
Armee und Zivildienst | von Jürg Wiedemann | 01.03.1999
Auch 1998 haben uns wieder sehr viele Menschen finanziell unterstützt. Die budgetierten Einnahmen von Fr. 350'000.-- haben wir deshalb erreicht. Wir möchten uns bei allen Spenderinnen und Spendern herzlich für die grosszügige Unterstützung bedanken. Ohne Ihre Hilfe wäre die Lancierung unserer beiden Initiativen ...
GSOA-AGENDA
Daten
Armee und Zivildienst | von GSoA | 01.03.1999
Aarau
18. März
- Film und Diskussionsveranstaltung: ab 19 Uhr Essen aus der Volksküche im Politcafé, um 20 Uhr wird der Dokumentarfilm «Gemachte Männer» über eine Rekrutenschule gezeigt, anschliessend Diskussion.
Baden
- Samstag, 6. und 20. März, 17. April, 15. und 29. Mai,
- Sammelaktivitäten, Treffpunkt Cantina Fiori, 12 Uhr
- Samstag, 20. März:
- Aktion ´Frühling und Friedenª, Infos: Tel. 056 222 19 20
- Freitag, 30. April:
- GSoA-Walpurgisnacht, Konzert mit Magic Thursday und Disco mit DJ Pet im 1. Mai-Zelt auf dem Bahnhofsplatz.
- Samstag, 1. Mai:
- Infostand und Unterschriftensammlung auf dem 1. Mai-Platz
Basel
Treffen jeden 1 ...
REDAKTION
Impressum
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.03.1999
Redaktion, Satz & Layout
Marcel Hänggi (mh), Nico Lutz (nl), Hans Hartmann (ha), Stefan Luzi (sl), Roland Brunner (rb), François Chalet (fc), Andreas Kyriacou (ak), Tobia Schnebli (ts), Renate Schoch (rs), Marco Tackenberg (mt).
Druck: Ropress Zürich
Auflage: 23 000. Erscheint mind. viermal jährlich
Jahresabonnement GSoA-Zitig: Fr. 20.-
Mitgliederbeitrag
(inkl. Zitigs-Abo):
Verdienende Fr. 100.-, Nichtverdienende Fr. 50.-
PC 40-37315-5
Zustelladresse:
GSoA, Postfach, 8031 Zürich
Telefon: 01 273 01 00
Fax 01 273 02 12
E-Mail: gsoa@gsoa.ch
Internet: http://www.gsoa.ch/
Leserinnenbriefe, Leserbriefe, Lob und Kritik sind willkommen - per Post, Fax oder E-Mail.
WEIN, ARMEE UND GESANG
Merlot Svizzera senza esercito
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.03.1999
In Pedrinate, dem südlichsten Ort der Schweiz, lässt der GSoAt und Weinbauer Luciano Cavallini seine Merlot-Trauben wachsen. Eine 75 cl-Flasche Merlot D.O.C. Pedrinate 1997 mit GSsE-Etikette kostet direktbezogen beim GSsE Ticino 20 Franken, Einzelflaschen per Post 30 Franken. Ab sechs Flaschen Lieferungen nach Vereinbarung.
Bestellung schriftlich bei:
GSsE, via Seminario ,1 6900 Lugano
Prost ...
LINKS
Wer sucht, die findet
Krieg und Frieden | von Marcel Hänggi | 01.03.1999
Das Internet ist längst unverzichtbares Medium für alle, die sich zu friedenspolitischen Fragen informieren und dokumentieren wollen. Die GSoA-Zitig gibt einige Tipps für Wissenshungrige mit Anschluss
Der Mensch ist ein Plaudertier. Schwatzen (engl.: to chat) und das Anschauen von Bildern blutter Frauen auf Bürokompjuterbildschirmen sind zwar laut Internet-Statistiken die Lieblingsbeschäftigungen der Menschheit, doch das Netz bietet mehr. Chat-groups (Neudeutsch für elektronische Kaffeekränzchen) sind nach Pornoangeboten die verbreitetste Internetnutzung. Als friedensinteressierte Person suchen wir also mal bei Deja News (3.4.2003: www.dejanews.com ist aufgekauft, jetzt groups.google.com mit dem Suchwort ...
BERATUNGSSTELLE
Zivildienstkolumne
Armee und Zivildienst | von Ruedi Winet | 01.03.1999
Eine der intensivsten Zeiten im Jahr erleben die Beratungsstellen für Militärverweigerer jeweils um den Beginn der Rekrutenschulen. Noch mehr Anfragen aber als sonst landeten diesen Februar bei den Beratungsstellen - allein in Zürich waren es rund 300 Anfragen.
Kurzfristig suchen angehende Soldaten Auswege aus dem Militärdienst, sie wollen nicht in die RS einrücken oder, wenn sie schon drin sind, möglichst sofort wieder raus. Per E-Mail, Fax, Telefon und - wenn es irgendwie möglich ist - im persönlichen Gespräch werden Wege gesucht.
Manche sind hervorragende Verschiebungskünstler, haben es aber nicht geschafft, sich endgültig ...
LESERINNENFORUM
Zumutung II:
Armee und Zivildienst | von GSoA | 01.03.1999
Nach den vornehmlich negativen Reaktionen auf die vorletzte Zeitung folgen nun die positiven. Erstaunlich eigentlich, dass Lob scheinbar nur auf Kritik folgt. Ein paar negative Reaktionen gabs auch diesmal, doch nicht in Form von LeserInnenbriefen, so dass wir diese hier nicht veröffentlichen. Die Diskussion darf - zustimmend, ablehnend - weitergehen: Weitere Zuschriften sind willkommen!
„Hier vielleicht die erste positive Rückmeldung: Ich finde Eure Zeitung - inhaltlich und graphisch - megageil und freue mich immer wieder auf die neue Ausgabe. Mit den letzten beiden Artikeln über dieses „leidige" Thema bin ich 100% einverstanden."
Adrian
„Liebe GSoAten!
Zuerst herzlichen Glückwunsch für die ...
KOLUMNE
Schuld und Sühne
Krieg und Frieden | von Anna Wegelin | 01.03.1999
Wer will schon „out" sein, aber: Bei all den originalen Neuerscheinungen, die den deutschsprachigen Büchermarkt überschwemmen, tut es zuweilen gut, auf literarische Klassiker zurückzugreifen. Denn ihre Welt wirkt oftmals vertrauter als die dekonstruktivistischen und postmodernen Formexperimente, wie sie heute so viele AutorInnen betreiben, notabene als verständliche Reaktion auf das wirtschaftliche, soziale, kulturelle und diskursive Chaos, in dem wir uns bewegen. Dass Werke aus dem Literaturkanon deshalb nicht gleich altmodische Wertvorstellungen verkünden müssen, sondern - selbst im Auftakt zu diesem vielbeschworenen Jahrtausendende - durchaus moderne Einsichten gewähren, zeigt der Roman „Schuld und Sühne" von Fjodor Michajlowitsch ...
FESTIVITÄTEN
GSoA-Festival Yourope for Peace (U4P)
Armee und Zivildienst | von Roland Brunner, Nico Lutz | 01.11.1998
der Name war Programm. Ein kurzer Rückblick auf drei spannende Tage.
Mitten in eine laufende Unterschriftensammlung hinein auch noch ein dreitägiges Festival zu organisieren – auf solche Ideen kann wohl nur die GSoA kommen. Das Festival begann am Freitag, 31. Juli – der offiziellen Schweiz einen Tick voraus – mit einem kulturellen Teil. Der Liedermacher Sarbach sowie die Bands Mudslick, Aeronauten und Soldat inconnu spielten bis spät in die Nacht auf.
Kein Friede im Alleingang
Am Samstag standen Inhalte und Perspektiven einer europäischen Friedenspolitik zur Diskussion. Eingeladen waren Gäste aus dem benachbarten Ausland, denn «es geht weniger denn ...
(GE)LESEN
Leserbrief, Lesehinweise und Impressum
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.11.1998
Leserbrief
In Kosovo herumlaufen mit der Armeepistole?
Wie Deppen seien sie sich vorgekommen, sagten Schweizer Offiziere in der Fernseh-Arena (17.10.98). Als sie in Ex-Jugoslawien Abstimmungsmaterial transportieren mussten, seien zu ihrem Schutz französischen Panzer mit ihnen gefahren. Anstatt eigene Schweizer Waffen mitführen zu dürfen, seien sie sich als Unbewaffnete wie Deppen vorgekommen.
Gerade so schlecht hätten die enttäuschten Offiziere sagen können: Wie Carla del Ponte seien sie sich vorgekommen. Ist die Bundesanwältin deppert, weil sie sich keine Pistole umhängt, sondern sich von professionellen Bodyguards begleiten lässt?
Bewaffnete Selbstverteidigung der Miliz ...