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GLOSSE
Den Trachtenverein unter Schutz stellen
Krieg und Frieden | von Andreas Weibel | 26.05.2016

Armeefans in der Schweiz zeichnen sich durch einen ausgeprägten Hang zum Aufbewahren aus. Das zeigt sich zum Beispiel an den mehreren Dutzend im ganzen Land verstreuten Militärmuseen. Die ausgemusterten Bloodhound-Raketen kann man beispielsweise in Menzingen besichtigen (Voranmeldung erforderlich, gutes Schuhwerk empfohlen). Im Schweizer Schützenmuseum in Bern kann man sein Wissen bei einem Quiz mit Pocket-PCs testen und seine Geschicklichkeit beim Schiessen mit Armbrust, Pistole und Gewehr (Voranmeldung ebenfalls erforderlich). Es dürfte kein Zufall sein, dass die Gripen-Befürworter ihr verunglücktes Abstimmungsfest im Militärfliegermuseum in Altenrhein abhielten.

Unterhalten werden die Museen meist von einem der ...

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WEHRPFLICHT
Männer in der Pflicht
Wehrpflicht aufheben! | von GSoA | 26.05.2016

Seit Jahrzehnten jammern Medienschaffende und Politiker_innen, dass Frauen in den Chefetagen der Unternehmen fehlen würden - und dies, obwohl doch angeblich alles dafür getan wird, dass Männer und Frauen die gleichen Chancen haben.

Kürzlich hiess es auf 20min.ch, dass sich Frauen trotz formaler Gleichberechtigung der Emanzipation verweigerten und stattdessen an alten, (aber immer noch gängigen) Rollenbildern festhalten würden. Dabei hätten junge Frauen doch «die gleichen Rechte und Pflichten wie Männer». Aber halt - ist das so? Nein! Im Artikel 59 unserer Verfassung steht geschrieben: «Jeder Schweizer ist verpflichtet, Militärdienst zu leisten.» Und ...

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GSOA-VOLLVERSAMMLUNG
Mehrere Initiativen beschlossen!
Krieg und Frieden | von Daniela Fischer | 25.05.2016

«Kein Schweizer Geld für die Kriege dieser Welt!» – mit diesem Leitsatz hat die GSoA das bevorstehende initiativreiche Vereinsjahr eingeläutet. Im Mittelpunkt der 34. Vollversammlung stand der Beschluss, kommunale Volksinitiativen in verschiedenen Schweizer Städten sowie eine eidgenössischen Initiative im Jahr 2017 zu lancieren.

Rund 60 GSoA-AktivistInnen aus der ganzen Schweiz versammelten sich am 9. April im Restaurant Kreuz in Solothurn, um einen Blick zurück auf die vergangenen Vereinsaktivitäten zu werfen, vor allem aber, um die Projekte der Zukunft zu diskutieren und zu konkretisieren. Um der Verstrickung des Schweizer Finanzplatzes mit den internationalen Kriegsmaterialkonzernen Einhalt zu ...

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OSTERMARSCH 2016
Entrüstung für den Frieden
Krieg und Frieden | von Thomas Leibundgut | 25.05.2016

Unter dem Motto «Entrüstung für den Frieden – Geflüchtete willkommen heissen» fand am 28. März in Bern der traditionsreiche Ostermarsch statt. Knapp tausend Personen zogen mit Transparenten und Fahnen durch die Strassen und forderten ein Ende der Schweizer Beteiligung an Kriegen und Konflikten.

An der Demonstration riefen ...

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EDITORIAL
Editorial
Krieg und Frieden | von Daniela Fischer | 25.05.2016

Liebe Leserin, lieber Leser

Wer an der diesjährigen Vollversammlung der GSoA teilnahm, konnte es förmlich spüren: Die GSoA-AktivistInnen sind voller Energie und Ideen, mit denen sie den Investitionen der hiesigen Finanzinstitute in die weltgrössten Rüstungskonzerne Einhalt gebieten möchten. Diese Hingabe und Entschlossenheit wird uns bei der vielen Arbeit, die nun nach dem Beschluss der Initiativen unweigerlich auf uns zukommt, helfen.

Es gilt nämlich noch viel zu recherchieren, zusammenzustellen, zu kommunizieren und, und, und. Spätestens nach der letzten VV ist klar, dass das Sekretariat und die Koordination auf zahlreiche engagierte Menschen zählen ...

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VERNEHMLASSUNGSANTWORT
Vernehmlassungsantwort Sicherheitspolitischer Bericht 2016
Parlament | von GSoA | 04.03.2016

Im Rahmen des Vernehmlassungsverfahrens zum Sicherheitspolitischen Bericht 2016 hat die GSoA umfassend zu dem Entwurf des Bundesrates Stellung genommen. Sie kommt zum Schluss, dass die Schweiz unter anderem eine zivile Katastrophenschutzorganisation benötigt, nicht aber eine Armee.  Zudem soll sich die Schweiz für ein internationales Abkommen zur Regularisierung autonomer ...

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EDITORIAL
Editorial
Krieg und Frieden | von Daniela Fischer | 12.02.2016

Liebe Leserin, lieber Leser

Kurz nach den Anschlägen in Paris entschlossen sich Frankreich und England dazu, mit militärischen Mitteln gegen die Terrormiliz IS vorzugehen. Auch andere Staaten verstärkten ihre Einsätze in Syrien und im Irak. Dieses Vorgehen ignoriert unzählige konstruktive Vorschläge von ExpertInnen, die sich intensiv mit der Funktionsweise des IS auseinandergesetzt haben. Es ignoriert auch die geschichtlichen Hintergründe, insbesondere dass erst die Invasion des Irak durch die USA im Jahr 2003 die aktuelle Lage verursacht hat.

In der vorliegenden GSoA-Zitig widmen wir uns auf einer Doppelseite diesem heiklen Thema. Wir befassen uns ...

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INTERNA
Wechsel im Berner GSoA-Seki
Krieg und Frieden | von Nora Komposch | 12.02.2016

Nach eineinhalb Jahren verlässt Jannik Böhm das GSoA-Sekretariat, um sich anderen Projekten zu widmen. Wir danken Jannik an dieser Stelle für sein Engagement im Sekretariat und wünschen ihm alles Gute für die Zukunft und den weiteren politischen Kampf! Seine Nachfolge wird Michael Christen antreten, welcher schon seit Jahren die Regru Bern und die Koordination aktiv mitprägt. Michael hat diesen Januar seinen Jus- Bachelor abgeschlossen und ist somit bestens dafür geeignet, unser Haus-Jurist in allen Fragen rund um das Kriegsmaterialgesetz zu werden. Durch seine jahrelange Erfahrung bei der GSoA und früher bei der ...

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VOLLVERSAMMLUNG
Diskussion über die Lancierung einer Initiative an der VV vom 9. April 2016
Krieg und Frieden | von Daniela Fischer | 12.02.2016

Die Vollversammlung (VV) der GSoA findet dieses Jahr am Samstag 9. April von 10.15 bis 15.15 Uhr im Restaurant Kreuz in Solothurn statt. Das detaillierte Programm wird zwei Wochen vor der VV auf www.gsoa.ch veröffentlicht. Das Mittagessen ist für die Teilnehmenden kostenlos. Neben einem Jahresrückblick und den obligaten statutarischen Geschäften wollen wir uns einem neuen Grossprojekt zuwenden: Nicht nur die Schweizer Rüstungsfirmen befeuern die Konflikte der Welt, indem sie Waffen, Munition und Panzer exportieren, auch die Schweizer Finanzunternehmen heizen Kriege an, indem sie Milliarden in internationale Rüstungskonzerne investieren. Wir fordern ...

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«WAR ON TERROR»
Wer vom Irak-Krieg nicht reden will, sollte von ISIS schweigen
Krieg und Frieden | von GSoA | 24.11.2015

Die beiden barbarischsten Formen aktueller Terrormethoden sind der Drohnenkrieg und die Selbstmordattentate. Der Drohnenkrieg ist barbarisch, weil nur eine Seite ein Risiko eingeht, auf einen getöteten Terroristen neun unschuldige zivile Opfer und auf jedes Opfer acht Terroristen kommen. Die Selbstmordattentate sind barbarisch, weil die Täter völlig unberechenbar und rücksichtslos sind, da sie mit dem eigenen Leben abgeschlossen haben. Über den Drohnenkrieg habe ich mich in meinem Basler Uni-Vortrag über den „Krieg gegen den Terror - Bilanz einer Katastrophe" (Blog vom 8.4.2015) geäussert. Hier und jetzt gehe ich aus von den schrecklichen Attentaten in Paris ...

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