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EGO-SHOOTER
"Krieg gegen Terror" Do it yourself!
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.01.2003

Die US-Armee bietet auf der Homepage www.americasarmy.com einen kostenlosen "Ego-Shooter" (ein Ein-Personen-Kriegsspiel) zum Download an.

Mit dem Spiel kann der "Krieg gegen Terror", den die US-Regierung im Moment gegen Irak ausführt, am Bildschirm zu Hause mitgemacht werden - Wüstenoperationen und Terroristenjagd inklusive. Das Spiel ist ein Mittel für die Rekrutierung von jungen Männern für die US-amerikanische Armee.

Ein Auszug aus der offiziellen Werbung für das Spiel: "A thrilling first-person action game. Become a member of the world's premier land force; trained and equipped to achieve decisive victory anywhere. Earn the right to ...

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AUF DEM LAUFENDEN BLEIBEN
GSoA Info Nr. 43
Armee und Zivildienst | von GSoA | 15.08.2002

In regelmässigen Abständen erscheint zusätzlich zur Zeitung unser Rundbrief GSoA-Info, speziell mit Aktivitäten und Informationen der GSoA-Regionalgruppen für die aktiven Mitglieder.

Der GSoA Info Brief wird mehrmals pro Jahr verschickt.

Für alle, die den Brief nicht bekommen, hier die aktuelle Ausgabe:

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REGIONALGRUPPEN
Berichte aus den Regionalgruppen
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.06.2002

GSoA Basel


Ende Feuer am «Allschwiler Weiher»


(jw) Die Waffe als Instrument von Gewalt hat in unserer Gesellschaft leider ihren unangefochtenen Stellenwert. Die Tragödie in Erfurt hat dies einmal mehr verdeutlicht. Warum sollen Schiessanlagen ausgebaut und der Schützensport gefördert werden? Vor über zehn Jahren hat sich die GSoA zum Ziel gesetzt, die Schliessung der Schiessanlage «Allschwiler Weiher» zu erreichen. Die Schliessung in drei Akten:


Erster Akt:
Am 28. Juni 1990 bewilligt die Basler Regierung 23 Mio. für den Bau einer unterirdischen Schiessanlage. Am folgenden Tag ergreift die GSoA das Referendum und sammelt innert kürzester Zeit ...

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AUSBLICK
Zukunftsperspektiven
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.06.2002

Die GSoA-Koordination hat ausgehend vom Frühlingsfitamin vier GSoAtInnen gebeten, eine mögliche Perspektive für die GSoA genauer anzuschauen und sich weitere Gedanken zu machen. Diese vier Überlegungen (die nicht mit den Ansichten der Autoren übereinstimmen müssen) dienten an der GSoA-Vollversammlung als Diskussionsinputs.


Bewegung für Zivile Lösungen - Für ein verstärktes friedenspolitisches Engagement der Schweiz

Die Schweizer Armee wird von den SchweizerInnen nicht mehr als für die Schweiz/Welt relevantes Problem angesehen, die Fokussierung darauf wird nicht mehr verstanden. Ein Engagement für den Ausbau der Zivilen Konfliktbearbeitung ist bei breiteren Teilen der Bev ...

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AUSBLICK
Zukunftsgedanken
Krieg und Frieden | von Martin Parpan | 01.06.2002

Ein halbes Jahr nach der Abstimmung über die GSoA-Initiativen fasst Martin Parpan die wesentlichen Fragen zusammen, mit deren Beantwortung viele GSoAtInnen im Moment beschäftigt sind. Einige Antworten wurden auch schon gefunden...

Das Abstimmungswochenende vom 2. Dezember liegt bereits ein halbes Jahr hinter uns. Während die ersten Tage Zeit und Raum boten, sich - je nach den persönlichen Erwartungen - von der Ernüchterung, oder auch vom Eintreten des erwarteten Ergebnisses zu erholen, so können wir heute bereits auf eine erste Phase der Reflexion zurückblicken. Viele von uns haben in dieser Phase analysiert, diskutiert, kritisiert, gelobt oder ganz ...

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GSOA-VOLLVERSAMMLUNG
Richtige Frage, schwieriges Umfeld
Krieg und Frieden | von Hans Hartmann | 01.06.2002

An ihrer Vollversammlung im März 2002 zog die GSoA in einer offenen Diskussion Bilanz aus den vergangenen Kampagnenjahren. Die GSoA-Zitig druckt einen Auszug aus dem Referat von Hans Hartmann ab.

Die GSoA war und ist keine Interessengruppe und keine professionelle Lobbyorganisation - das können andere besser. Die GSoA war und ist keine Partei - zum Glück. Die GSoA ist keine soziale Bewegung - dafür sind wir zu schwach und zu intellektuell.
Die GSoA war und ist ein ideologiekritisches Polit-Projekt, das im Rahmen des direktdemokratischen, institutionellen Systems der Schweiz einerseits das vorherrschende Denken in Begriffen und Bildern legitimer Gewalt kritisiert ...

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TERMINE
GSoA- Sommer-Fitamin 2002
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.06.2002

Der nebenstehende Artikel zeigt: Die Arbeit geht der GSoA so schnell nicht aus. Welche Aufgaben wir zukünftig in den Mittelpunkt unserer Aktivitäten stellen wollen, diese Frage wollen wir am Sommerfitamin 2002 vom 17./18. August 2002 (weiter-) diskutieren. Und weil Diskutieren in schöner Natur noch schöner ist, findet das Fitamin dieses Jahr im idyllischen Ort Hölstein bei Basel statt. Alle GSoAtInnen - auch solche, die bisher noch nicht an Fitamin-Treffen teilgenommen haben - sind herzlich willkommen. Anmeldung und weitere Auskunft auf dem Sekretariat (Tel. 01 273 01 00 oder gsoa@gsoa.ch)

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TERMINE
Termine
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.06.2002

Seminarreihe in Basel: «Friede den Menschen auf Erden»

Zusammen mit der neuen PdA und der Nord-Süd-Koordination hat die GSoA BS/BL eine Seminarreihe in Basel lanciert, die Ende August 2002 startet. Jedes der vier zweitägigen Seminare wird zu Beginn durch die ReferentInnen von verschiedenen Standpunkten her beleuchtet, um eine breite Diskussionsbasis zu erhalten. Folgende Schwerpunktthemen werden behandelt:
23./24. August: Imperialismus / Patriarchat
27./28. September: Repression / Migration
25./26. Oktober: Friedenspolitik
29./30. November: Palästina / Israel

Bei Interesse wenden Sie sich bitte für weitere Informationen an: GSoA, Postfach 330, 4127 Birsfelden, 061 373 92 59, basel ...

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FINANZIELLES
Jeder Beitrag ist wertvoll
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.06.2002

Nach dem intensiven letzten Kampagnenjahr sind unsere finanziellen Mittel erschöpft. Für eine sichere Weiterführung der Arbeit sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen. Helfen Sie mit, dass die zivile Sicherheitspolitik in der Schweiz auch in diesem Jahr eine kräftige Stimme hat und spenden Sie mit dem beiliegenden Einzahlungsschein einen Extrabeitrag auf unser Konto (PC 40-37315-5). Herzlichen Dank für die Unterstützung!

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DIE GSOA UND DER KONFLIKT IM NAHEN OSTEN
Die GSoA und Palästina
Krieg und Frieden | von Stefan Luzi | 01.06.2002

Die GSoA hat sich in den letzten Monaten stark darum bemüht, den Konflikt in Israel/Palästina ins Bewusstsein der Schweizerinnen und Schweizer zu rücken. So haben wir viel zu einer eindrücklichen Kundgebung in Bern beigetragen, die unermüdliche Arbeit von Tobia in Genf hat viel zum Gelingen der Schweizer Mission in Palästina und zur durchgeführten ParlamentarierInnenreise ins Konfliktgebiet beigetragen.

Für unser Engagement haben wir viel Dankbarkeit und Lob erhalten. Aber auch Kritik: Mit den Forderungen, die wir zusammen mit anderen Organisationen an die Konfliktparteien und auch an die Schweiz richteten (Ende der Besatzung ...

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