Einträge in GSoA

<  1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21  22  23  24  25  26  27  28  29  30  31  32  33  >

DANKE DEN AKTIVEN
Riesengrosser Dank!
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.03.2002

In den vergangenen Jahren war die GSoA fast permanent mit Unterschriften-sammeln und Abstimmungskampagnen beschäftigt. Wir haben in die sicherheitspolitische Diskussion eingegriffen und zivile Konzepte vorgeschlagen. All diese Aktivitäten wären nicht möglich gewesen, wenn nicht Hunderte von Menschen konkret Hand und Hirn angelegt hätten und nicht Tausende einen finanziellen Beitrag geleistet hätten. Dafür allen ein riesig grosses Dankeschön. Unsere Vorschläge sind nicht mehrheitsfähig - das bekamen wir am 2. Dezember wieder mal deutlich zu spüren. Die grossartige Unterstützung von vielen ist für uns jedoch auch ein Auftrag: Weiter zu ...

weiterlesen



JAHRESRECHNUNG
Zufriedenstellende Jahresrechnung 2001
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.03.2002

Das vergangene Jahr stand ganz im Zeichen unserer beiden Initiativen «Für eine Schweiz ohne Armee» und «Für einen freiwilligen Zivilen Friedensdienst» und der Kampagne gegen die Revision des Militärgesetzes.
All diese Aktivitäten haben insbesondere die Ausgaben für Werbung und Drucksachen durch die Finanzierung von Plakaten ...

weiterlesen



FRIEDENSRAT
Manipulation oder Wahrheit?
Krieg und Frieden | von Reto Moosmann | 01.03.2002

Die Beschwerde des Präsidenten des Schweizerischen Friedensrates gegen einen Artikel von Hans Hartmann, damals WoZ-Redaktor und GSoA-Aktivist, wurde abgelehnt. Eine - für die Wahrheit - notwendige Polemik.

Am 15. Juli 2001 reichte Ruedi Tobler, Präsident des Schweizerischen Friedensrates, beim Presserat Beschwerde gegen einen Mitte Mai in der Wochenzeitung WoZ erschienen Leitartikel ein. Dem Autor dieses Artikels Hans Hartmann warf er «Manipulation» und «Desinformation» vor. Hans Hartmann habe die «Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalisten und Journalistinnen» verletzt, denn - so Tobler - «er hält sich nicht an die Wahrheit, lässt sich nicht vom Recht der Öffentlichkeit leiten ...

weiterlesen



ABSTIMMUNGS-ANALYSEN
Warum, wieso und wie weiter?
Armee und Zivildienst | von GSoA | 01.03.2002

Der 2. Dezember war der Abschluss eines längeren Zyklus von GSoA-Aktivitäten: 1995 wurde in der GSoA die Diskussion über neue Initiativen aufgenommen, 1996 und 1997 die Initiativtexte in einer breiten Diskussion erarbeitet, 1998 mit der Unterschriftensammlung begonnen, 1999 die beiden Initiativen eingereicht, 2000 ein friedenspolitisches Referendum gegen das Militärgesetz beschlossen und gesammelt, 2001 schliesslich über das friedenspolitische Referendum und die Initiativen abgestimmt, im März folgt noch die Abstimmung über die Uno-Initiative. Nach über fünf Jahren fast permanenter Kampagne hat die GSoA eine reflexivere Phase verdient und nötig. Soviel vorneweg: Es gibt eine Vielzahl von ...

weiterlesen



ABSTIMMUNGSRÜCKBLICK
GSoA-Kampagnen-Highlights
Armee und Zivildienst | von GSoA | 01.03.2002

Im Laufe des Kampagnenjahres zu unseren beiden Initiativen «Schweiz ohne Armee» und «Ziviler Friedensdienst» fand in der ganzen Schweiz eine Vielzahl von Aktionen, Veranstaltungen und sonstigen Events statt. Wir danken allen, die sich daran beteiligt haben, ganz herzlich und freuen uns auf weitere gemeinsame Aktivitäten. Hier aber nun die ...

weiterlesen



ANALYSE
Neue Vorgaben - neue Chancen?
Armee und Zivildienst | von GSoA, Stefan Luzi und Nico Lutz | 01.03.2002

Nur 21.9, bzw. 23.2 Prozent der Abstimmenden konnten sich am 2. Dezember 2001 eine Schweiz ohne Armee, dafür mit einem Zivilen Friedensdienst vorstellen. Das ist ernüchternd und holt nicht nur diejenigen, die geglaubt haben, die Schweizer Armee werde sich von selbst abschaffen, auf den Boden der Tatsachen zurück.

Mit einer Volksinitiative will man etwas gewinnen. Dass es bei der Initiative für eine Schweiz ohne Armee kaum eine Mehrheit der Abstimmenden sein wird, wusste die GSoA bereits 1995, als sie über eine zweite Abschaffungsinitiative zu diskutieren begann. Dass weniger als ein Viertel der Abstimmenden der ...

weiterlesen



ES GEHT ETWAS
GSoA-Termine
Armee und Zivildienst | von GSoA | 01.11.2001

Benefiz-Konzert «GSoA - Fest zur Abstimmung»

1. Dezember, 22.00, Dachstock, Reitschule Bern

Programm:
GIGI MOTO
FELIX KUBIN, STEREO TOTAL


Zukunftsmusik

mit Funk,Comedy und Tanz gegen Gewalt

am 23. november 01, 20- 03 uhr , Kulturbeiz merkker, Bruggerstrasse, Baden

die terroristischen anschläge und die kriegerischen handlungen haben auch in der schweiz die menschen aufgewühlt! mit diesem event leisten wir einen beitrag zur verbreitung von ideen zur gewaltfreien konfliktlösung. eine woche vor der abstimmung veranstaltet die gsoa-regionalgruppe baden einen abstimmungs-endspurt-event: für diejenigen, die schon 2 mal ja gestimmt haben, ein kleines dankeschön, für die anderen ein ...

weiterlesen



ABSTIMMUNG
Feindlos unglücklich
Armee und Zivildienst | von Nico Lutz | 01.09.2001

Der Entwurf des Armeeleitbildes XXI liegt auf dem Tisch. Die Russen taugen endgültig nicht mehr als böser Feind. Neue Bedrohungen wie Migrationsbewegungen oder die Weiterverbreitung von Massenvernichtungswaffen müssen her. Und weil diese für eine Armee von 200'000 Mann zu wenig Arbeit liefern, kommt der Einsatz im Innern und die Schnüffelarmee wieder in Mode

In einem Punkt geht die GSoA mit dem Bundesrat einig: Die Sicherheitspolitik der Schweiz ist reformbedürftig und der militärpolitische Status Quo unhaltbar. Die Ausrichtung der vorgeschlagenen Armeereform lehnt die GSoA in ihrer Vernehmlassungsantwort hingegen ebenso entschieden ab. Mit dieser ...

weiterlesen



ABSTIMMUNG
Armeefrei im dritten Jahrtausend
Armee und Zivildienst | von Stefan Luzi | 01.09.2001

12 Jahre sind es seit der ersten Initiative zur Armeeabschaffung. Die GSoA ist eine andere, die Schweiz ist eine andere, sogar die Schweizer Armee, die damals einen gehörigen Schock erlitt, ist eine andere geworden. Aber erst recht im Wege. Darum: Besser armeefrei im dritten Jahrtausend!

Nerven sind blankgelegen, Fakten in letzter Minute vershreddert worden, Pressesprecher wurden angewiesen, Unmögliches zu schaffen. Skandale wurden vertuscht, Vorkommnisse verschwiegen; es musste dementiert, rich-tig gestellt, korrigiert werden. Regli, Bellasi, Truppenbesuche in Striplokalen, Verkauf von Clustermunition - was ist nur aus der einst ach so stolzen Schweizer Armee geworden? Eine Überlebenskünstlerin, die seit zw ...

weiterlesen



NACHTRAG
Korrigendum zu «Nostalgie verhindert Denkprozesse», GSoA- Zitig Nr. 96
Krieg und Frieden | von Nico Lutz | 01.09.2001

In der Berichterstattung über die SP-interne Auseinandersetzung um die Beschaffung von Langstrecken-Transportflugzeugen wurde eine Stellungnahme von Nationalrat Mario Fehr in der «Basler Zeitung» vom 13. Juni 2001 falsch wiedergegeben. In der «GSoA-Zitig» Nr. 96 stand, Mario Fehr sage, «die SP-interne Opposition gegen dieses Beschaffungsvorhaben der 30 Milliarden Franken umfassenden Rüstungsliste sei "unsinnig", "naiv" oder gar "idiotisch"». Die Passage lautete hingegen («BaZ», 13. Juni 2001): «Der Zürcher SP-Militärpolitiker Mario Fehr jedoch ist von "der Notwendigkeit dieser Lufttransportkapazitäten" felsenfest überzeugt. Er sieht die Aufgaben für die Schweizer Armee künftig fast nur noch im Ausland und stellt ...

weiterlesen



<  1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21  22  23  24  25  26  27  28  29  30  31  32  33  >