Einträge in GSoA

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FINANZIELLES
Kampagnenbudget
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.09.2001

Am 2. Dezember wird über die beiden Initiativen «Für eine Schweiz ohne Armee» und «Für einen freiwilligen Zivilen Friedensdienst» abgestimmt. Mit einer guten Kampagne wollen wir möglichst viele StimmbürgerInnen von unserer Idee überzeugen: 500'000 Abstimmungszeitungen, ein Plakat-Aushang in den grösseren Städten, Kleinplakate, Tischsets, Kino-Dias, Postkarten, Kleber, einige wenige Inserate, dafür umso mehr (Stand-) Aktionen in der ganzen Schweiz sind bereits geplant. Zusammen mit den etwas höheren Lohn- und Sekretariatskosten haben wir Ausgaben von 250'000 Franken für diese Kampagne budgetiert. Im Vergleich mit anderen Komitees, die meist Millionenbeträge zur ...

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SEKI BIRSFELDEN
2 neue Gesichter im Seki Birsfelden
Krieg und Frieden | von Jürg Wiedemann | 01.09.2001

Seit Januar 1990 - also seit mehr als zehn Jahren - wird im GSoA-Sekretariat in Birsfelden für eine Schweiz ohne Armee und an einer zukunftsweisenden neuen Sicherheits- und Friedenspolitik gearbeitet. Die Aufgabenbereiche sind vielfältig: Neben Kampagnen-, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit ist das Büro in Birsfelden für die Produktion des GSoA-Infos und anderer Drucksachen, für viele administrative Belange und für den Finanzbereich der GSoA zuständig.

Seit dem Frühjahr 2001 unterstützen neu Lena Wanitsch und Luzia Jäger das GSoA-Team in Birsfelden. Zusammen mit Daniela Mitchell bilden sie die Finanzgruppe und sind für verschiedene administrative ...

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REFERENDUM MILITÄRGESETZ
Statements
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.12.2000

SGA Zug

Die internationale Solidarität gehört zu den Grundwerten der Sozialistisch-Grünen Alternative. So haben wir uns früher engagiert gegen die Kollaboration des Zuger Finanz- und Handelsplatzes mit dem Apartheid- und dem Pinochetregime. So wehrten wir uns gegen die Vermittlung von Raketen an Saddam Hussein. So prangerten wir die Lieferung von Abhörtechnologie an den Stasi-Staat an. Und aus diesem Grund bekämpften wir ein Steuergesetz, das die weltweite Steuerflucht fördert.

Und jetzt kommen die gleichen Kräfte, welche das Apartheid- und das Pinochetregime stützten, die Saddam-Firmen deckten, die Stasi-Geschäfte rechtfertigen, ein unsolidarisches Gesetz ...

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BÜNDNIS
Wir unterstützen das friedenspolitische Referendum
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.12.2000

Organisationen:

Attac; Alternative Liste, Zürich; Basels starke Alternative, BastA!; Christlicher Friedensdienst cfd; C.E.D.R.I; Centre Martin Luther King CMLK; Centrale Sanitaire Suisse CSS; Grüne St. Gallen, Grüne Stadt Zürich, Grünes Bündnis Bern; Grünes Bündnis Luzern; Junge Alternative JA!, Juso Basel; Juso Schaffhausen; Juso Thun; Juso Zürich; Partei der Arbeit Schweiz; phase 1; Schweizerische Friedensbewegung; SGA Zug; SoAL/Solidarität Basel; solidaritéS Genf, Waadt und Neuenburg; Solidarietà Ticino; SP Kanton Genf; SP Kanton Waadt, terre des hommes Schweiz; Theologische Bewegung für Solidarität und Befreiung; Verband der ...

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MILITÄRGESETZ UND REFERENDUM
Zivile Konfliktbearbeitung hat Priorität
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.12.2000

Verschiedene kantonale Sektionen der Grünen haben beschlossen, das friedenspolitische Referendum zu unterstützen. Nationalrätin Pia Hollenstein legt ihre Argumente dar. Parlament und Bundesrat haben seit Beginn der Diskussion um die Teilrevision des Militärgesetzes gewusst, dass die friedenspolitischen Kreise klare Minimalbedingungen an ihre Zustimmung knüpfen werden. Das Parlament hat wiederholt darauf verzichtet, diese Minimalbedingungen zu berücksichtigen, deshalb bleibt uns gar nichts anderes übrig, als gegen das Gesetz ein friedenspolitisches Referendum zu ergreifen.

Vom Ja zu den Blauhelmen zum Nein zum Militärgesetz

Ich habe mich 1994 aktiv für eine Annahme der Blauhelmvorlage eingesetzt und habe ...

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ATTAC UND DAS REFERENDUM
Kapital für Friedenspolitik
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.12.2000

An der attac*-Jahresversammlung vom 21.Oktober 2000 beschlossen die 150 Anwesenden, das friedenspolitische Referendum zu unterstützen und verabschiedeten die folgende Resolution.

Die Globalisierung des Kapitals führt auf weltweiter Ebene zu einer beispiellosen Konzentration des Reichtums und der Kontrolle über die Produktion und die Verteilung von Gütern und Dienstleistungen in den Händen weniger transnationaler Konzerne und Grossinvestoren. Sie ist die Quelle vielfältiger und schwerwiegender Konflikte in allen Regionen der Welt.

Solche Konflikte werden vermehrt durch direkte militärische Interventionen der Industrieländer unter der operativen Leitung der einzigen militärischen Weltmacht, der Vereinigten Staaten von ...

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REFERENDUM
Kriegslogik
Krieg und Frieden | von Carmen Jud | 01.12.2000

Der christliche Friedensdienst cfd hat beschlossen, das friedenspolitische Referendum gegen das Militärgesetz zu unterstützen. Im Folgenden begründet Carmen Jud, Geschäftsführerin des cfd, den Entscheid.

Die Beteiligung an friedenserzwingenden Operationen geht weit über die Blauhelm-Vorlage hinaus, die der cfd 1994 noch unterstützt hatte, und stärkt die militärische Komponente der Aussen- und Sicherheitspolitik. Als feministische Friedens- und Entwicklungsorganisation wehrt sich der cfd gegen die schleichende Militarisierung der Politik. Wir lehnen militärische Konfliktlösungsstrategien grundsätzlich ab, stehen ein für politische und zivile Konfliktbearbeitung und Gewaltprävention und fordern die dafür notwendige ...

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REFERENDUM
Konsens
Krieg und Frieden | von Nico Lutz | 01.12.2000

Der Entscheid für ein friedenspolitisches Referendum fiel an der gut besuchten GSoA-Voll-versammlung ohne Gegenstimme. Dieser Konsens ist das Ergebnis einer intensiven und sorgfältigen Diskussion.

Rund achtzig Personen fanden am 8. Oktober den Weg an die GSoA-Vollversammlung nach Solothurn. Auf der Traktandenliste stand ein friedenspolitisches Referendum gegen das Militärgesetz. Die Anwesenden wussten: Wenn sie der Lancierung zustimmen, dann erwarten sie drei kalte und anstrengende Sammelmonate. Sie wussten auch, dass eine Reihe von FreundInnen und Gegnern die GSoA nach einem Lancierungsentscheid ins Pfefferland wünschen würde. Dennoch fiel der Entscheid ohne Gegenstimme. Warum dieser erstaunliche Konsens? Er ist ...

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UNTERSCHRIFTENSAMMELN
Alle Bogen zurueckschicken - und bitte weitersammeln!
Krieg und Frieden | von Stefan Luzi | 01.12.2000

Bis am 28. November sind mindestens 20'816 Unterschriften gesammelt worden. Das friedenspolitische Referendum ist nach wie vor auf Kurs. Es liegt aber noch viel Arbeit vor uns.

In den ersten sechs Referendumswochen wurden trotz kalter Winterzeit über 20'000 Unterschriften für das friedenspolitische Referendum gesammelt. Das ist eine beachtliche Leistung. Herzlichen Dank an alle, die dazu beigetragen haben. Von verschiedenen Regionalgruppen und unterstützenden Organisationen lagen am 28. November keine aktuellen Zahlen vor, die effektive Zahl der Unterschriften dürfte daher sogar etwas höher gewesen sein. In den nächsten acht Wochen steht aber noch ein grosses ...

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REFERENDUM
Jetzt erst recht!
Krieg und Frieden | von Nico Lutz | 01.12.2000

Nach der Ablehnung der Umverteilungsinitiative ist das friedenspolitische Referendum umso dringender. Die friedenspolitischen Kräfte müssen mit eigenständigen und klaren Positionen politischen Druck erzeugen, statt auf eine "Koalition der Vernunft" mit den Armeereformern zu vertrauen.

Das Resultat der Umverteilungsinitiative ist leider alles andere als erfreulich. Der Bundesrat überzeugte eine Mehrheit der Abstimmenden, die Armee habe in den vergangenen Jahren erhebliche Sparanstrengungen unternommen und die Festlegung eines starren Budgetbetrages in der Verfassung sei nicht sinnvoll. Die wesentlichen Fragen nach der Notwendigkeit und den Aufgaben der Armee sowie nach den zukünftigen sicherheits- und friedenspolitischen Herausforderungen standen kaum zur Debatte ...

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