Einträge in GSoA
UNTERSCHRIFTENSAMMLUNG
SammlerInnen sammeln SammlerInnen
Armee und Zivildienst | von GSoA | 01.07.1997
UnterschriftensammlerInnen für eine Schweiz ohne Armee und einen freiwilligen zivilen Friedensdienst sammeln. Dies ist das Ziel der GSoA-Sommertournee. Wir haben in den nächsten Monaten viel vor. Und dafür braucht es viele Frauen und Männer, die mithelfen. Mitmachen ist einfach: Wenn Du sowieso an eines der Festivals ...
INITIATIVTEXTE FÜR EINE SCHWEIZ OHNE ARMEE UND EINEN ZIVILEN FRIEDENSDIENST BEREINIGT
Mangelerscheinungen
Armee und Zivildienst | von Lukas Romer | 01.07.1997
Eine Zugfahrt, die ist lustig. Das Tessin liegt auf der südlichen Seite und damit für viele jenseits der Alpen. Die Eisenbahn verbindet es mit dem Norden unter anderem durch den Gotthard. Im Stundentakt befahren zwei Züge diese Strecke. Der eine bringt die Strecke ohne Halt zwischen Arth-Goldau und Bellinzona hinter sich. Der zweite ist gemütlicher und hält in Schwyz, Brunnen, Flüelen, Göschenen, Airolo, Faido, Biasca. Man hat also mehr Zeit zur Betrachtung der schönen Berglandschaft. Nicht empfehlenswert ist die Benützung dieses Zuges allerdings, wenn man nach Cavigliano will, wo 1989 eine ...
INITIATIVTEXTE FÜR EINE SCHWEIZ OHNE ARMEE UND EINEN ZIVILEN FRIEDENSDIENST BEREINIGT
Etappenziel erreicht
Armee und Zivildienst | von Nico Lutz | 01.07.1997
Nach einer intensiven Diskussion, für die wir uns notwendige zwei Jahre Zeit gelassen haben, wurden die Initiativtexte an einem GSoA-Seminar im Tessin am 7./8. Juni bereinigt. An der nächsten Vollversammlung am 23. November 97 in Solothurn kann ein Lancierungsbeschluss gefällt werden.
Nach intensiver Diskussion über Perspektiven ...
UNTERSTÜTZUNG FÜR DIE GSOA-INITIATIVEN
Nur nicht zögern...
Armee und Zivildienst | von Nico Lutz | 01.07.1997
Was haltet ihr von den beiden GSoA-Initiativen? Seid ihr bereit, diese Initiativen zu unterstützen? Diese und weitere Fragen haben wir nach der GSoA-Vollversammlung vom März 1997 allfällig interessierten Organisationen gestellt. Wie wir richtig vermutet haben, ist unser Postfach in der Folge nicht gerade überquollen. Ein paar Reaktionen gingen jedoch ein und weitere werden hoffentlich folgen.
Eine intensive Diskussion über die beiden Initiativen haben die Jeunesse Etudiante Chrétienne Suisse geführt. An ihrer Vollversammlung haben sie nun beschlossen, beide Initiativen aktiv zu unterstützen. Sie werden bei den weiteren Vorbereitungsarbeiten für die Lancierung mitarbeiten, in ihrer ...
GSOA-INITIATIVEN IN DEN STARTBLÖCKEN
Auf die Plätze...
Armee und Zivildienst | von Nico Lutz | 01.07.1997
Die letzte GSoA-Vollversammlung am 23. März 1997 hat das Initiativprojekt ‹Solidarität schafft Sicherheit - für einen freiwilligen zivilen Friedensdienst› klar unterstützt. Bereits im November 1996 hatten wir die Initiative ‹Sicherheit statt Verteidigung - für eine Schweiz ohne Armee› beschlossen. Nach zwei Jahren intensiver Diskussionen stehen somit unsere zwei Initiativprojekte. Worum es jetzt geht? Nein, noch nicht gerade ums Unterschriften sammeln. Nebst letzten Textkorrekturen muss jetzt vor allem die Lancierung der beiden Initiativen seriös vorbereitet werden. Im Herbst 1997 soll die GSoA-VV den Beschluss fassen, im nächsten Frühling mit der Unterschriftensammlung loszulegen. So sieht der ...
KEINE ALTERNATIVE ZUR INITIATIVE <FÜR EIN VERBOT DER KRIEGSMATERIALAUSFUHR>
Kriegsgewinnlertum
Kriegsmaterial-Exporte | von Peter Hug, GSoA | 01.11.1996
Das Parlament ist auf dem besten Weg, heute in Bezug auf die widerlichen Kriegsgewinne von Waffenschiebern und Rüstungsexporteuren dieselbe Politik zu machen, die sich der Bundesrat während und nach dem Zweiten Weltkrieg leisten zu können glaubte: Vertuschen, verschleiern, herunterspielen, verleugnen und wegschauen auf der einen Seite, aktive Helfersdienste für jene, die über alle Leichen hinweg ihr Geschäft machen wollen, auf der anderen Seite.
Ein Lehrstück in dieser Politik lieferte einmal mehr der Ständerat, der in seiner Herbstsession als Zweitrat die Initiative ‹Für ein Verbot der Kriegsmaterialausfuhr› ablehnte und wie schon der Nationalrat ...
ARMEE-ABSCHAFFUNG
Diskussionen zur GSoA II
Armee und Zivildienst | von GSoA | 15.06.1996
Von weich zu hart
von Claudio Bernasconi
Im Unterschied zu Andreas Gross, den ich einlade, bei uns zu bleiben, bin ich absolut für die Lancierung einer zweiten Armeeabschaffungsinitiative. Seine taktisch abwartende Haltung, sein zu pragmatischer und moderater Standpunkt überzeugen mich überhaupt nicht. Nach einer Denkpause, nachdem wir uns auch zu Einzelthemen geäussert haben (Militärausgaben, F/A-18, Zivildienst, Waffenausfuhr, etc.), müssen wir den radikalen antimilitaristischen Diskurs einer umfassenden Friedenspolitik wieder aufnehmen. Von der weichen Linie wieder auf die harte - das ist nicht kontraproduktiv! Wenden wir jetzt wieder, mehr noch als früher, unsere antimilitaristischen Kräfte (und ...
EINE EINFÜHRUNG ZUM GSOA-SEMINAR VOM 29. JUNI IN ZÜRICH
Friedenspolitische Lernprozesse sind notwendig.
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.06.1996
Menschenrechte und Demokratie bedingen sich gegenseitig und sind Grundpfeiler einer radikalen Friedenspolitik. Wolf-Dieter Narr reflektiert in seinem Beitrag zum Buch «Friedenspolitik mitten im Krieg» von Klaus Vack über die Konsequenzen, die radikale PazifistInnen aus den Kriegserfahrungen in Ex- Jugoslawien ziehen müssen. Dabei erteilt er der Meinung , dass Friede durch Krieg geschaffen werden könne, eine klare Absage. Wolf-Dieter Narr ist Gast an der GSoA-Veranstaltung vom 29. Juni in Zürich.
Nachstehend veröffentlichen wir Auszüge aus dem Buch <Friedenspolitik mitten im Krieg; Das Exempel Ex-Jugoslawien> von Klaus Vack, herausgegeben vom «Komitee für Grundrechte und Demokratie», D-64759 Sensbachtal ...