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SPENDEN
Dringende Bitte um finanzielle Unterstützung
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.12.2000

Zusätzliche politische Aktivitäten bedeuten zusätzliche Kosten. In der GSoA sammeln die Frauen und Männer zwar alle aus Überzeugung und nicht für Geld Unterschriften und der riesige zeitliche Aufwand für die Beglaubigung der Unterschriften wird aus Engagement geleistet.

Dennoch: Wir sind auch auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Dieses Jahr zeichnet sich derzeit wieder ein Defizit von rund 60'000 Franken ab - falls wir die Einnahmen nicht erhöhen können. Dieser Zeitung liegt ein Unterschriftenbogen mit einem Einzahlungsschein des Friedenspolitischen Referendums bei. Bitte benutzen Sie diesen. Je geringer das Defizit des Friedenspolitischen Referendums, desto geringer ...

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ABSCHIED
Und Tschüss!
Krieg und Frieden | von Renate Schoch | 01.12.2000

Sekretärin dieses Mackervereins - wie hältst du das bloss aus? Das hat mich in den letzten zehn Jahren so manche Feministin gefragt. Tatsächlich: es waren am Schluss, das heisst Ende September 2000, exakt 10,5 Jahre, die ich als politische Sekretärin der GSoA geamtet habe. In diesem Mackerverein. Alles ist bekanntlich relativ, doch in der GSoA habe ich die fortschrittlichsten Männer kennengelernt, relativ zur männlichen Durchschnittsbevölkerung. (Auch ein paar nicht so fortschrittliche, Details auf Anfrage.) Wieder mal hat mir die Redaktion nur wenig Platz zugestanden, und so halte ich hier keinen sentimentalen Rückblick ...

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MILITÄRGESETZREVISION
Vollversammlung 2000
Armee und Zivildienst | von GSoA | 27.09.2000

Sonntag, 8. Oktober, 10.30 ­bis 16 Uhr, Restaurant Kreuz, Solothurn

Es geht für die GSoA wieder mal um die Wurst. National- und Ständerat haben entschieden: Die Schweizer Armee soll sich im Ausland an Kriegseinsätzen zur Friedenserzwingung beteiligen können. Es geht dabei nicht um eine "Nebensache". Die Beteiligung an internationalen Militärinterventionen ist auf absehbare Zeit die Legitimation für die Schweizer Armee schlechthin. Die Frage, die wir uns stellen müssen, ist, ob wir tatenlos zuschauen wollen wie die Schweiz ­- im Wesentlichen weil die Armee keine andere Aufgaben mehr hat - die aussenpolitischen Weichen falsch stellt ...

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LESERBRIEF
Gegenteiliges
Armee und Zivildienst | von GSoA | 01.06.2000

Leserbrief zu "Putin und der Pazifist", GSoA-Zitig Nr. 84

Mehr und mehr dämmert mir auf, dass Politiker, wenn sie mit schönen Begriffen um sich werfen (wie z.B. Frieden, Wohlstand, Frieden erhalten, Schutz von Menschenrechten usw.), meist etwas anderes, oft ziemlich Gegenteiliges meinen. Was wohl soll es bedeuten, wenn Andreas Gross davon sprach, er sei froh, "die Kraft gefunden" zu haben, "meine damalige Heimat zu verlassen"? Meinte er statt "Kraft" die Charakterlosigkeit, nicht mehr zu seiner früheren Ablehnung von mörderischen Unheilsarmeen zu stehen und dafür die legalisierte Schwerstkriminalität, so wie sie Armeen, Misswirtschaftler und ...

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KOMMENTAR
Lieber keine Klischees...
Armee und Zivildienst | von Stephan Marti, Sibylle Mathis, Bianca Miglioretto, Barbara Müller | 01.06.2000

Vier Männer, je zwei Offiziere und Zivildienstleistende, diskutierten in der GSoA-Zitig Nr. 84 über ihr Gewissen, Frauen am Gewehr und Krieg (Lieber ein Boxkampf). Die Redaktion hat die cfd-Frauenstelle für Friedensarbeit um einen Kommentar gebeten: ein wenig schonungsvoller Beitrag.


Unter uns gefragt: (Re-)produzieren wir nicht ein bekanntes Rollenspiel in der Linken, wenn die GSoA für ihren Gender-Diskurs den Segen einer feministischen Organisation einholt? Trotzdem, gern geschehen! Die Runde mit den Zivildienstleistenden und den Offizieren versprach spannend zu werden. Aber als das Thema <Frauen und Militär> angeschnitten wurde, sank das Diskussionsniveau rasant. Muss es denn immer ...

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MEHR RECHTE FÜR DAS VOLK
Demokratie ausbauen
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.06.2000

<Mehr Rechte für das Volk>: Das bringt die Initiative für ein konstruktives Referendum, die am 24. September 2000 zur Abstimmung kommt
von Susanne Leutenegger Oberholzer, Nationalrätin, SP Baselland


Bisher können 50‘000 Schweizerinnen und Schweizer das Referendum gegen ein Gesetz ergreifen. An der Urne entscheidet das Volk dann, ob das jeweilige Gesetz gesamthaft angenommen oder abgelehnt wird. Daran wird sich nichts ändern. Wenn die Initiative <Mehr Rechte für das Volk> am 24. September aber angenommen wird, können Referendumskräfte aber zusätzlich ein konstruktives Referendum lancieren. Wie heute schon in den Kantonen Bern und ...

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MILITÄRGESETZ
Bausatz für Militärinterventionen
Krieg und Frieden | von Renate Schoch und Nico Lutz | 01.06.2000

Das neue Militärgesetz kommt, kommt nicht, kommt... Noch ist nicht entschieden, ob und wann wir ein friedenspolitisches Referendum gegen die geplanten bewaffneten Auslandeinsätze ergreifen. Vielleicht wird sich die Frage des Referendums erst im Herbst stellen.

Ein Referendum gegen das geplante neue Militärgesetz? Das bedeutet: schon wieder Unterschriften sammeln, schlimmstenfalls sogar über die kalten Wintermonate. Darauf ist in der GSoA nach unseren beiden hart erarbeiteten Initiativen niemand scharf. Zudem gibt es in der friedenspolitischen Linken auch skeptische Stimmen gegen die Idee eines Referendums. Der Friedensrat etwa argumentiert, es gebe andere Prioritäten: Die Uno-Initiative, die Um- verteilungsinitiative, die ...

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FINANZIELLES
Bericht der Revision 1999
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.06.2000

Als RevisorInnen der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (Deutschschweiz) haben wir die auf den 31. Dezember 1999 abgeschlossene Jahresrechnung geprüft:

 

  • Die Bilanz und die Erfolgsrechnung stimmen mit der Buchhaltung überein.
  • Die umfangreiche Buchhaltung ist ordnungsgemäss und übersichtlich geführt.
  • Die Darstellung der Vermögenslage entspricht kaufmännischen Grundsätzen und den gesetzlichen Vorschriften.
  • Der ausgewiesene Verlust beträgt 10'591.79 Franken.

Aufgrund unserer Prüfungen beantragen wir, die vorliegende Jahresrechnung zu genehmigen, und wir danken Jürg Wiedemann und Daniela Mitchell für die geleistete Arbeit.

Reto Moosmann und Ria Weiss

Erfolgsrechnung

Aufwand

Sekretariat
29 ...

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DANKESCHÖN
Eine Stunde für den Frieden
Krieg und Frieden | von Jürg Wiedemann | 01.06.2000

Nach einem arbeitsintensiven und mit der Einreichung der beiden GSoA-Initiativen sehr erfolgreichen Jahr beendet die Kasse das vergangene Jahrtausend mit einem fünfstelligen Defizit: Untenstehend die Zahlen der Erfolgsrechnung 1999. Die im Vergleich zum Budget etwas höheren Kosten für die Postspesen und die Löhne/Versicherungen haben dieses Defizit verursacht.

Wir möchten an dieser Stelle allen SpenderInnen herzlich danken. Ohne Ihre Unterstützung hätten wir das Jahr 1999 politisch nicht so erfolgreich abschliessen können.

Die eingereichten Initiativen für einen freiwilligen Zivilen Friedensdienst und für die Abschaffung der Armee sind realistische Ziele, für ...

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LASTSCHRIFTVERFAHREN
97 mal danke...
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.06.2000

Im vergangenen Jahr haben wir zweimal aufgerufen, uns regelmässig mit dem automatischem Lastschriftverfahren (LSV/BAD) zu unterstützen. 97 GSoA-Mitglieder und SympathisantInnen haben bisher von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht. Mit diesem Verfahren werden Spenden, der Mitgliederbeitrag oder das Jahresabonnement der GSoA-Zitig direkt dem Konto belastet und der GSoA gutgeschrieben - spesenfrei und mit sehr geringem administrativem Aufwand für beide Seiten. Herzlichen Dank allen, die diesen Weg schon gewählt haben.


Falls auch Sie die GSoA mit diesem Zahlungsverfahren unterstützen möchten, so rufen Sie uns an. Wir schicken Ihnen gerne Unterlagen. Telefon: 061/373 92 59, Fax ...

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