Einträge in GSoA

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REAKTIONEN
Lob der Feigheit
Armee und Zivildienst | von GSoA | 01.11.1999

Im Vorfeld der Einreichung haben wir bekannte Schweizer und Schweizerinnen nach ihrer Meinung zu unseren beiden Initiativen gefragt hier einige der zahlreichen Reaktionen:


Ich bin für die Abschaffung der Armee. Weil ich Angst habe. Angst vor dem Rattern der Maschinengewehre. Vor körperlichem Schmerz. Und vor lauten Männerstimmen. Zugegeben. Es gibt ehrenwertere Gründe für die Entwaffnung der Soldaten. Den Weltfrieden und die Sanierung der Bundesfinanzen. Schliesslich verweigert nicht einmal der Pazifist den Marschbefehl mit der naheliegenden Begründung, er habe Angst vor Verletzung und Tod. Denn, wie sagte doch der ehemalige Ausbildner einer Antiterror-Einheit: ´Ich habe ...

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GSOA-VOLLVERSAMMLUNG
Alle am 21. November zur Vollversammlung!
Armee und Zivildienst | von Renate Schoch | 01.11.1999

Pünktlich zum 10. Jahrestag der Abstimmung über die Abschaffung der Armee vom November 1989 trifft sich die GSoA zur Vollversammlung in Solothurn. Alle sind herzlich eingeladen!

Unsere Initiativen sind offiziell zustandegekommen ñ am 21. Oktober haben wir die Bestätigung von der Bundeskanzlei erhalten. Beide Initiativen wurden dem VBS zugeteilt. Der GSoA-Zug ist nun also definitiv in Fahrt. Mit dieser Vollversammlung wollen wir die Grundlagen für einen erfolgreichen Abstimmungskampagne legen. Für den Vormittag planen wir eine Auslegeordnung der militär- und friedenspolitischen Themen, die uns im kommenden Jahr beschäftigen werden (siehe Artikel unten). Neben der Revision des ...

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INITIATIVEN
Solidarität oder Soldaten
Armee und Zivildienst | von GSoA | 01.11.1999

Die beiden GSoA-Initiativen haben wir eingereicht, rechtzeitig, denn im kommenden Jahr stehen zentrale Diskussionen über die zukünftige Friedenspolitik der Schweiz an.

Die aktuelle politische Landschaft der Schweiz ist geprägt vom Spannungsfeld Integration versus Alleingang. Auch die sicherheitspolitischen Diskussionen stehen in diesem Spannungsfeld. Dabei besteht die Gefahr, dass es zwischen der Linken und reformorientierten ArmeebefürworterInnen zu einem Schulterschluss gegen die nationalkonservative Rechte kommen wird. Die Alternative hiesse dann: Militärischer Alleingang à la Auns oder Annäherung an die Nato. Da das politische Hauptportal nach Europa verschlossen scheint, nehmen auch friedensbewegte Linke mit dem militärpolitischen Hintertürchen vorlieb ...

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ADRESSEN
Adressänderungen
Armee und Zivildienst | von Jürg Wiedemann | 01.11.1999

Wir bitten Sie, uns allfällige Adressänderungen, doppelt vorhandene oder falsche Adressen frühzeitig zu melden. Sie ersparen uns dadurch teure Post-Spesen. Für jede von Post gemeldete fehlerhafte Adresse wurden bislang 30 Rappen Spesen verrechnet. Nach dem 1. Januar 2000 verrechnet die Post dafür eine Gebühr von Fr. 1.50, was einem Aufschlag von 400 Prozent entspricht.


Darum bitte Adressänderungen an:
GSoA, Postfach 324, 4127 Birsfelden, Tel 061 373 92 59, Fax 061 313 09 95
oder per em@il an Jürg Wiedemann

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SPENDEN
Spenden leicht gemacht
Krieg und Frieden | von Jürg Wiedemann | 01.11.1999

Unterstützen Sie die GSoA mit dem automatischen Lastschriftverfahren per Post (BAD) oder Bank (LSV) und bezahlen Sie Ihren Mitgliederbeitrag, das Jahresabonnement der GSoA-Zitig oder Ihre regelmässigen Spenden mit dieser für Sie und uns völlig spesenfreien Zahlungsart. Ihre Spenden werden bis auf Widerruf automatisch Ihrem Konto belastet und vollumfänglich der GSoA gutgeschrieben. Das Lastschriftverfahren können Sie jederzeit von einem Tag auf den andern annullieren und jede auch bereits ausgeführte Belastung während 30 Tagen widerrufen. Das Lastschriftverfahren hat viele Vorteile:

Sparsam

  • Keine Spesen

  • Keine Einzahlungsscheine mehr

  • Weniger administrativer Aufwand für Sie und die ...

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FINANZIELLES
Erfolgsrechnung 01.01.98 - 31.12.98
Armee und Zivildienst | von GSoA | 01.11.1999

Aufwand

Sekretariat

28'975.61

 

Materialaufwand

8'206.45

 

Löhne

113'827.65

 

Entschädigungen

29'202.65

 

Drucksachen

93'015.10

 

PTT

68'668.80

 

Werbung

14'443.65

 

Regional-/Arbeitsgruppen

16'493.35

 

Infrastrukturkosten

14'048.50

 

Diverses

2'966.90

 

 

 

 

Total

389'848.66

 

 

Ertrag

Mitgliederbeiträge

 

172'115.00

Jahresabo GSoA-Zitig

 

50'280.00

Spenden

 

107'070.85

Materialverkauf

 

24'805.95

Inserate

 

1'671.50

Diverses

 

14'772.25

Verlust

 

19'133.11

 

 

 

Total

 

389'848.66

 

Bericht der GSoA-Buchhaltungsrevision 1998

Als RevisorInnen der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (Deutschschweiz) haben wir ...

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SPENDEN
In der GSoA-Kasse klafft ein Loch
Armee und Zivildienst | von Jürg Wiedemann | 01.11.1999

Mit der grosszügigen Unterstützung von tausenden realisierten wir am vergangenen 10. September mit der Einreichung der beiden GSoA-Initiativen einen weiteren grossen Schritt auf dem Weg zu einer Schweiz ohne Armee und zu einem freiwilligen Zivilen Friedensdienst (ZFD): Für beide Initiativen sind zusammen mehr als eine Viertelmillion Unterschriften in Bern eingereicht worden. Herzlichen Dank allen, die mit ihrem Engagement oder mit einer Spende zu diesem Erfolg beigetragen haben.


Die Armeeabschaffungs-Initiative wird voraussichtlich bereits Ende 2001 oder in der ersten Hälfte 2002 zur Abstimmung vorgelegt. Zurücklehnen und auf den Lorbeeren ausruhen ñ dafür bleibt keine Zeit: In ...

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TAGESZEITUNGEN
"Dinosaure gris-vert fâcheusement coûteux"
Armee und Zivildienst | von GSoA | 01.11.1999

Am Montag, 25. Oktober 1999 wurde öffentlich bekannt, dass unsere beiden Initiativen für einen freiwilligen Zivilen Friedensdienst und für eine Schweiz ohne Armee formell zustande gekommen sind.

Tags darauf veröffentlichte die linkskatholische Genfer Tageszeitung Le Courrier auf ihrer Frontseite einen Kommentar mit dem Titel "L'armée ne sert à rien, supprimons-la!" (Die Armee nützt nichts, schaffen wir sie ab!).

In unseren eigenen Argumentarien könnten wir es nicht klarer formulieren: "Am Tag nach der braunen Schwemme (déferlante brune, gemeint sind die nationalen Wahlen) ist dieses Zustandekommen ein Hoffnungsschimmer."

Die Initiativen zielten in die richtige Richtung ...

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DIE SCHWEIZ UND IHRE RÜSTUNGSINDUSTRIE
Alles futsch
Armee und Zivildienst | von Stefan Luzi | 01.11.1999

Der Schweiz kommt ihre Rüstungsindustrie langsam abhanden. An zunehmendem Pazifismus liegt das aber kaum


"Oerlikon-Bührle streckt die Waffen" mit ähnlichen Schlagzeilen meldete die Schweizer Presse in den letzten Wochen den Verkauf der Oerlikon Contraves Defence, des Rüstungssektors des Oerlikon-Bührle Konzerns, an die deutsche Rheinmetall-Gruppe, einen Konzern, der im Rüstungssektor einen Jahresumsatz von rund 3.5 Milliarden Mark aufweist. Die Rheinmetall AG übernimmt 100 Prozent der Aktien sowie sämtliche Entwicklungs- und Produktionsstandorte; zum Preis werden keine Angaben gemacht, doch Oerlikon-Bührle soll nach dem Verkauf nahezu schuldenfrei dastehen. Betroffen von der Übernahme sind weltweit 2100 ...

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KOLUMNE
Bananasplitterzone
Armee und Zivildienst | von Stefan Luzi | 01.11.1999

Gehässige Worte in der Krise um die Expo.01, öffentlicher Schlagabtausch im Vorfeld der Nationalratswahlen, versteckte Seitenhiebe wegen der bilateralen Verträge: Es ist Zeit für uns Schweizer, uns wieder auf das zu besinnen, was unsere Eigenart ausmacht unser Beisammensein! Schliesslich ist es "keine Selbstverständlichkeit, dass wir heute als Schweizer und Schweizerinnen beisammen sind, wenn wir (...) abzustimmen haben oder als Politiker zum Beispiel dem Budget des VBS zuzustimmen haben", wie W. Hungerbühler, Chefredaktor des Schweizer Soldat mit zum Beispiel unwiderlegbarer Logik feststellt. Wo wird aber dieses Beisammensein, für das ja eigentlich die eine Hälfte ...

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