Einträge in GSoA

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REDAKTION
Impressum
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.03.1999

Redaktion, Satz & Layout

Marcel Hänggi (mh), Nico Lutz (nl), Hans Hartmann (ha), Stefan Luzi (sl), Roland Brunner (rb), François Chalet (fc), Andreas Kyriacou (ak), Tobia Schnebli (ts), Renate Schoch (rs), Marco Tackenberg (mt).

Druck: Ropress Zürich

Auflage: 23 000. Erscheint mind. viermal jährlich

Jahresabonnement GSoA-Zitig: Fr. 20.-

Mitgliederbeitrag

(inkl. Zitigs-Abo):

Verdienende Fr. 100.-, Nichtverdienende Fr. 50.-

PC 40-37315-5

Zustelladresse:

GSoA, Postfach, 8031 Zürich

Telefon: 01 273 01 00

Fax 01 273 02 12

E-Mail: gsoa@gsoa.ch

Internet: http://www.gsoa.ch/

Leserinnenbriefe, Leserbriefe, Lob und Kritik sind willkommen - per Post, Fax oder E-Mail.

 

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WEIN, ARMEE UND GESANG
Merlot Svizzera senza esercito
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.03.1999

In Pedrinate, dem südlichsten Ort der Schweiz, lässt der GSoAt und Weinbauer Luciano Cavallini seine Merlot-Trauben wachsen. Eine 75 cl-Flasche Merlot D.O.C. Pedrinate 1997 mit GSsE-Etikette kostet direktbezogen beim GSsE Ticino 20 Franken, Einzelflaschen per Post 30 Franken. Ab sechs Flaschen Lieferungen nach Vereinbarung.

Bestellung schriftlich bei:
GSsE, via Seminario ,1 6900 Lugano

kuhnoProst ...

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LINKS
Wer sucht, die findet
Krieg und Frieden | von Marcel Hänggi | 01.03.1999

Das Internet ist längst unverzichtbares Medium für alle, die sich zu friedenspolitischen Fragen informieren und dokumentieren wollen. Die GSoA-Zitig gibt einige Tipps für Wissenshungrige mit Anschluss

Der Mensch ist ein Plaudertier. Schwatzen (engl.: to chat) und das Anschauen von Bildern blutter Frauen auf Bürokompjuterbildschirmen sind zwar laut Internet-Statistiken die Lieblingsbeschäftigungen der Menschheit, doch das Netz bietet mehr. Chat-groups (Neudeutsch für elektronische Kaffeekränzchen) sind nach Pornoangeboten die verbreitetste Internetnutzung. Als friedensinteressierte Person suchen wir also mal bei Deja News (3.4.2003: www.dejanews.com ist aufgekauft, jetzt groups.google.com mit dem Suchwort ...

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BERATUNGSSTELLE
Zivildienstkolumne
Armee und Zivildienst | von Ruedi Winet | 01.03.1999

Eine der intensivsten Zeiten im Jahr erleben die Beratungsstellen für Militärverweigerer jeweils um den Beginn der Rekrutenschulen. Noch mehr Anfragen aber als sonst landeten diesen Februar bei den Beratungsstellen - allein in Zürich waren es rund 300 Anfragen.

Kurzfristig suchen angehende Soldaten Auswege aus dem Militärdienst, sie wollen nicht in die RS einrücken oder, wenn sie schon drin sind, möglichst sofort wieder raus. Per E-Mail, Fax, Telefon und - wenn es irgendwie möglich ist - im persönlichen Gespräch werden Wege gesucht.

Manche sind hervorragende Verschiebungskünstler, haben es aber nicht geschafft, sich endgültig ...

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LESERINNENFORUM
Zumutung II:
Armee und Zivildienst | von GSoA | 01.03.1999

Nach den vornehmlich negativen Reaktionen auf die vorletzte Zeitung folgen nun die positiven. Erstaunlich eigentlich, dass Lob scheinbar nur auf Kritik folgt. Ein paar negative Reaktionen gabs auch diesmal, doch nicht in Form von LeserInnenbriefen, so dass wir diese hier nicht veröffentlichen. Die Diskussion darf - zustimmend, ablehnend - weitergehen: Weitere Zuschriften sind willkommen!

„Hier vielleicht die erste positive Rückmeldung: Ich finde Eure Zeitung - inhaltlich und graphisch - megageil und freue mich immer wieder auf die neue Ausgabe. Mit den letzten beiden Artikeln über dieses „leidige" Thema bin ich 100% einverstanden."
Adrian

„Liebe GSoAten!
Zuerst herzlichen Glückwunsch für die ...

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KOLUMNE
Schuld und Sühne
Krieg und Frieden | von Anna Wegelin | 01.03.1999

Wer will schon „out" sein, aber: Bei all den originalen Neuerscheinungen, die den deutschsprachigen Büchermarkt überschwemmen, tut es zuweilen gut, auf literarische Klassiker zurückzugreifen. Denn ihre Welt wirkt oftmals vertrauter als die dekonstruktivistischen und postmodernen Formexperimente, wie sie heute so viele AutorInnen betreiben, notabene als verständliche Reaktion auf das wirtschaftliche, soziale, kulturelle und diskursive Chaos, in dem wir uns bewegen. Dass Werke aus dem Literaturkanon deshalb nicht gleich altmodische Wertvorstellungen verkünden müssen, sondern - selbst im Auftakt zu diesem vielbeschworenen Jahrtausendende - durchaus moderne Einsichten gewähren, zeigt der Roman „Schuld und Sühne" von Fjodor Michajlowitsch ...

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FESTIVITÄTEN
GSoA-Festival Yourope for Peace (U4P)
Armee und Zivildienst | von Roland Brunner, Nico Lutz | 01.11.1998

der Name war Programm. Ein kurzer Rückblick auf drei spannende Tage.

Mitten in eine laufende Unterschriftensammlung hinein auch noch ein dreitägiges Festival zu organisieren – auf solche Ideen kann wohl nur die GSoA kommen. Das Festival begann am Freitag, 31. Juli – der offiziellen Schweiz einen Tick voraus – mit einem kulturellen Teil. Der Liedermacher Sarbach sowie die Bands Mudslick, Aeronauten und Soldat inconnu spielten bis spät in die Nacht auf.

Kein Friede im Alleingang

Am Samstag standen Inhalte und Perspektiven einer europäischen Friedenspolitik zur Diskussion. Eingeladen waren Gäste aus dem benachbarten Ausland, denn «es geht weniger denn ...

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(GE)LESEN
Leserbrief, Lesehinweise und Impressum
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.11.1998

Leserbrief

In Kosovo herumlaufen mit der Armeepistole?

Wie Deppen seien sie sich vorgekommen, sagten Schweizer Offiziere in der Fernseh-Arena (17.10.98). Als sie in Ex-Jugoslawien Abstimmungsmaterial transportieren mussten, seien zu ihrem Schutz französischen Panzer mit ihnen gefahren. Anstatt eigene Schweizer Waffen mitführen zu dürfen, seien sie sich als Unbewaffnete wie Deppen vorgekommen.

Gerade so schlecht hätten die enttäuschten Offiziere sagen können: Wie Carla del Ponte seien sie sich vorgekommen. Ist die Bundesanwältin deppert, weil sie sich keine Pistole umhängt, sondern sich von professionellen Bodyguards begleiten lässt?

Bewaffnete Selbstverteidigung der Miliz ...

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PRESSEMITTEILUNG
Biegen und Brechen
Krieg und Frieden | von Reto Moosmann | 01.11.1998

Pressemitteilung der GSoA zum Einsatz der Armee zur Betreuung von Flüchtlingen

Die GSoA verurteilt den Entscheid des Bundesrates, Truppen mit Betreuungsaufgaben im Asylwesen zu beschäftigen, um den - durch den Abbau der zivilen Betreuungsinfrastrukturen in den letzten Jahren verursachten - Notstand zu beheben. Der bundesrätliche Entscheid kommt der Armee in ihrer Sinnkrise gelegen: Da der militärische Feind fehlt, müssen neue Betätigungsfeld her - auf Biegen und Brechen. Es ist jedoch unfair und moralisch bedenklich, unausgebildete Soldaten mit der Betreuung von Flüchtlingen zu beauftragen, nur um der Armee den Schein einer Daseinsberechtigung zu verleihen.

Die für ...

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UNIVERSITÄT BASEL
«Was tun?»
Krieg und Frieden | von Roland Brunner | 01.11.1998

conTAKT nennt sich eine Gruppe an der Uni Basel, die sich seit 1995 für Beziehungen zu Studierenden in und aus Südosteuropa einsetzt. Unter dem Titel «Kosova - was tun?» fanden im Oktober Veranstaltungen über den Krieg statt

Ein Diavortrag über den Alltag in Kosova, Gedichte eines albanischen Schriftstellers, eine ...

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