Einträge in GSoA

<  1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21  22  23  24  25  26  27  28  29  30  31  32  33  >

SITZEN
Die GSoA trifft sich am 22. November
Armee und Zivildienst | von Nico Lutz | 01.11.1998

 

Sonntag, 22. November 1998, 1030 Uhr, Restaurant Kreuz, Solothurn.

Ablauf (Vorschlag der Koordination):

1030

Begrüssung, Stand der Initiativkampagne, Sammelberichte aus den Regionalgruppen und vom GSoA-Sekretariat.

1115

Frieden schaffen: OSZE statt Nato, Sicherheit statt Verteidigung

Kurzreferat von Solange Fernex, ehemalige Abgeordnete der Grünen im Europaparlament und dort Präsidentin der interfraktionellen Gruppe für Frieden und Abrüstung. Sie engagiert sich in verschiedenen friedenspolitischen Gruppen und setzt sich für eine zivile europäische Sicherheitspolitik ein (siehe hier).

Frieden schaffen: Zivile Solidarität gegen Übergriffe der Armee

Kurzreferat von Rolf Geiser, Sekretär von Corsam und ...

weiterlesen



FELDPOST
Gegen Langeweile und andere Militärkrankheiten
Armee und Zivildienst | von GSoA | 01.11.1998

Musst Du im nächsten Frühjahr in die RS oder demnächst in einen WK einrücken? Ein heisser GSoA-Tip: Teile uns Deine Adresse mit, wir werden Dich regelmässig mit Material beliefern. Das hilft gegen Langeweile, unter Umständen gegen's Weitermachen, schützt vor Denkfaulheiten und Verblödung usw. Selbstverständlich kannst Du uns auch beauftragen, einem oder mehreren Kollegen eine Freude zu machen. Du lieferst die Adresse, wir verschicken das Material und die Feldpost übernimmt das Porto. Alles klar?

Kontakt: GSoA, Postfach 324, 4127 Birsfelden, Tel./Fax 061 313 09 95.

 

weiterlesen



DIE ZEITUNG ZU BUNT?
Zumutung
Armee und Zivildienst | von Hans Hartmann | 01.11.1998

Das Erscheinungsbild der letzten Nummer der GSoA-Zitig provozierte eine ganze Reihe vornehmlich negativer Reaktionen. Haben wir eigentlich nicht mehr alle Tassen im Schrank?

«Die Linke ist bilderfeindlich», schrieb Martin Heller, Leiter des Zürcher Museums für Gestaltung, anlässlich der Plakatausstellung «Hoffnung und Widerstand» vom September dieses Jahres. Die Linke, so Heller, habe die Entwicklungen in der visuellen Kommunikation verpasst. Sie ignoriere die Bedeutung ästhetischer Fragen und die Möglichkeiten aktueller Vermittlungsstrategien. In der WoZ vom 10. September machte er für die konservative Bildsprache der Linken unter anderem überhöhte ideologische Ansprüche verantwortlich.

Es stimmt schon: Was ...

weiterlesen



DIE ARMEE IST ZU TEUER
Zu Teuer
Armee und Zivildienst | von Marcel Hänggi | 01.11.1998

Freudige Nachricht: Die Schweiz schmeisst weniger Geld für das Militär zum Fenster raus. Aber wieviel kostet die Armee nun wirklich? Ein Spaziergang durch den Zahlendschungel

Die Kuh ist treu. Bei der Abstimmung zu unserer letzten Initiative im Jahre 1989 warb Flora, hingefläzt auf eine Karte der Schweiz ...

weiterlesen



KOLUMNE
Bananensplitterzone
Krieg und Frieden | von Tobia Schnebli, Marcel Hänggi | 01.11.1998

Was kostet gleich viel wie 45 Tomahawk-Raketen (nämlich 50 Mio. US-Dollar)? 6 Millionen Viagra-Pillen. Soviel muss die Virilität seiner armierten Mannen der Grossmacht Nummer eins schon Wert sein. Denn eine impotente Grossmacht, das wäre ein Widerspruch in sich.

Und so budgetiert das Pentagon für 1999 denn ...

weiterlesen



ÖSTERREICH
Natrolität
Krieg und Frieden | von Renate Schoch | 01.11.1998

Neutralität und Gewaltfreiheit - eine natürliche Verbindung? In Österreich wird die Neutralität im Gegensatz zur Schweiz in friedenspolitischen Kreisen intensiv diskutiert. Die GSoA war an einer Veranstaltung dabei

Österreich und die Schweiz haben auf den ersten Blick manches gemeinsam: Beide sind kleine Alpenländer, beide sind neutral und ...

weiterlesen



SION 2006
Ogi out of mind
Armee und Zivildienst | von Nico Lutz | 01.11.1998

«Solidarität besteht darin, dass die Not anderer uns nicht gleichgültig lässt. (...) Es gibt keine Solidarität zum Billigtarif. Auch für uns nicht. Solidarität erfordert Engagement, volles Engagement.» So legte sich Bundesrat Ogi vor Jahresfrist vor der Offiziersgesellschaft Zug ins Zeug, als über den «Platz der ...

weiterlesen



HALBIEREN
Keine Blanco-Checks
Armee und Zivildienst | von Nico Lutz, Hans Hartmann | 01.11.1998

«Halb so teuer, doppelt so effizient» sei nicht ihre Argumentation. Über das neue friedens- und sicherheitspolitische Konzept der SPS sowie einen notwendigen Beitrag der Schweiz zu einer internationalen Friedenspolitik diskutierten mit Ursula Koch, Präsidentin der SP Schweiz, Hans Hartmann und Nico Lutz.

GSoA: Seit Jahren übertreffen sich VBS und ...

weiterlesen



BERICHT
P wie Papperlapapp
Armee und Zivildienst | von Nico Lutz | 01.11.1998

Es ist doch ganz einfach: Die moderne Führungskultur, wie sie Korpskommandant Jaques Dousse für die Armee fordert, basiert auf den «drei P» (ASMZ 2/98). P wie Patron, also entscheidungsfreudige, charismatische und kommunikative Vorgesetzte; P wie professionell, das heisst präzise Vorbereitung, methodisch motivierender Ablauf; schliesslich P wie ...

weiterlesen



DOKUMENTARFILM
Kopfschuss verboten
Armee und Zivildienst | von Marcel Hänggi | 01.11.1998

1993 begannen die Basler DokumentarfilmerInnen Sibylle Ott und Klaus Affolter an ihrer Arbeit für einen Dokumentarfilm über die Rekrutenschule. Das EMD - heute VBS - war grundsätzlich einverstanden, wollte aber ein ausführliches Drehkonzept vorgelegt erhalten. Nun folgte eine Reihe von Schikanen, von denen die sju-news in ihrer Juli-Ausgabe unter anderem aufzählen: Verschlampung von Sitzungsterminen und Korrespondenz, laufend wechselnde Ansprechpersonen, Entzug bereits erfolgter Drehbewilligungen, fragwürdige Wünsche von Armeeseite an das Drehbuch... Als die FilmerInnen endlich doch einrücken konnten - in die Sommer-RS 96 - gingen die Schikanen weiter, um schliesslich nach Abschluss der Dreharbeiten in eigentliche Zensur überzugehen ...

weiterlesen



<  1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21  22  23  24  25  26  27  28  29  30  31  32  33  >