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RÜCKBLICK
Drei Monate AUSGESCHOSSEN!-Kampagne
Krieg und Frieden | von Jannik Böhm | 20.11.2015

Seit Anfang August weisen wir im Rahmen unsere Kampagne AUSGESCHOSSEN! auf auf die Schweizer Mitschuld an den Kriegen und Konflikten dieser Welt hin. Wir haben verschiedenste Aktionen durchgeführt, und immer öfter sind unsere Stofftaschen und Feuerzeuge auf den Strassen zu sehen.

Der Startschuss zur AUSGESCHOSSEN!- Kampagne fiel am symboltr ...

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NACHRUF
Wie man in der Welt handelt
Krieg und Frieden | von Renate Schoch | 20.11.2015

«1983: Nach meiner Pensionierung trete ich der GSoA und gleichzeitig der SP Zürich 3 bei.» Dies schrieb Hansheiri Zürrer 1998 in seinen knappen autobiografischen Aufzeichnungen. Am 12. Juli 2015 ist er im Alter von 97 Jahren verstorben.

1983 existierte die GSoA gerade ein Jahr. Die Volksinitiative «Für eine Schweiz ohne Armee und eine umfassende Friedenspolitik», für die Hansheiri Zürrer hunderte von Unterschriften sammelte, wurde zwei Jahre später lanciert. Hansheiri Zürrer lernte ich 1987 in der Regionalgruppe Zürich der GSoA kennen, der ich mich – politisch grün hinter den Ohren – aus einem heftigen ...

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ARMEEPROPAGANDA
Keine heiligen Kühe beim «Comptoir Suisse»!
Armee und Zivildienst | von Mélanie Glayre | 20.11.2015

Von Mai bis November war die Schweizer Armee auf einem Propagandafeldzug quer durch die Schweiz. Zwischen dem 12. und dem 21. September war sie Ehrengast bei «Comptoir Suisse» in Lausanne, einer grossen Messe, an der verschiedenste Schweizer Produkte präsentiert wurden.

Die Anwesenheit der Armee an dieser Messe hatte gemäss den Verantwortlichen den Zweck, bei der Bevölkerung Sympathien zu wecken und so den dringend benötigten Nachwuchs zu rekrutieren. Solche Verführungsversuche, die sich insbesondere an Kinder richteten, sind klar deplatziert: Waffen sind keine Spielzeuge!

Entsprechend führte die GSoA am 19. September eine Sensibilisierungsaktion vor Ort durch ...

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EDITORIAL
Editorial
Krieg und Frieden | von Adi Feller | 20.11.2015

Liebe Leserin, lieber Leser

Mit dem Anschlag auf eine Friedenskundgebung in Ankara Anfang Oktober wurden gezielt Kräfte angegriffen, die sich trotz Repression für den Frieden in dieser unruhigen Region einsetzen. Gedenken wir hier den Menschen, die sich unter schwierigsten Bedingungen weltweit für ein friedlicheres Zusammenleben von Menschen einsetzen. Gleichzeitig dürfen wir uns von solchen Ereignissen nicht abschrecken lassen. Wir müssen uns weiterhin und umso mehr für den Frieden einsetzen. Denn der Frieden ist langfristig die einzige Option, ein gutes Leben führen zu können. Vergessen wir nicht, dass trotz der grossen Schlagzeilen von ...

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UNIVERSITÄT ZÜRICH
Zivilklausel Jetzt!
Zivilklausel | von GSoA | 19.10.2015

Heute haben wir der Universität Zürich, welche mit Geld der NSA Forschungsprojekte finanziert, klargemacht, dass wir militärische Forschung nicht goutieren. Vor dem Rektorat an der Künstlergasse 15 haben wir unserer Forderung Ausdruck verliehen. Mehrere Hundert Personen haben mit ihrer Unterschrift ein Zeichen gegen Rüstungsforschung und ...

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NATIONALRATSWAHLEN
Militärköpfe raus - PazifistInnen rein!
Parlament | von GSoA | 02.10.2015

Um die Militärköpfe aus dem Parlament hinauszuwerfen, braucht es eine Alternative. Die GSoA hat anlässlich der Nationalratswahlen 2015 einen Fragebogen an alle Kandierenden geschickt, um herauszufinden, wer die gleichen Ansichten wie wir vertritt. Alle diejenigen, welche geantwortet haben und deren Antworten mit unseren Überzeugungen übereinstimmen, sind auf folgender Liste:

Kanton Zürich:

Sozialdemokratische Partei:

  • Mattea Meyer
  • Fabian Molina
  • Angelo Barrile
  • Pascal Bassu
  • Christoph Baumann
  • Christa Benz-Meier

Grüne Partei:

  • Elena Marti
  • Katharina Prelicz-Huber
  • Ralf Margreiter
  • Martin Neukomm
  • Karin Fehr
  • Matthias Herfeldt

JUSO:

  • Lewin Lempert
  • Hannah Pfalzgraf
  • Stefan Bruderer

Junge Grüne:

  • Meret Schneider


Kanton Bern:

Sozialdemokratische Partei ...

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RÜSTUNGSPROGRAMM 2015
Ständerat befürwortet Beihilfe zu Kriegsverbrechen
Armee und Zivildienst | von GSoA | 07.09.2015

Soeben hat der Ständerat das Rüstungsprogramm 2015 verabschiedet. Teil davon sind auch die sechs Hermes-900-Drohnen von Elbit Systems. Der eventualvorsätzlichen Beteiligung der Schweiz an Kriegsverbrechen steht damit nichts mehr im Wege.

Für insgesamt rund 250 Millionen Franken will die SiK-N sechs Militärdrohnen für die Schweizer Armee kaufen. Im Rahmen der bereits geplanten Gegengeschäfte soll die Drohne von rund 40 Schweizer Unternehmen technologisch hochgerüstet werden. Mit seiner Zustimmung zu diesem Geschäft hat der Ständerat die Gefahr, dass in Zukunft Kriegsverbrechen mit Schweizer Technologie verübt werden, praktisch garantiert, denn: Der R ...

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INVESTITIONEN IN RÜSTUNGSFIRMEN
SNB-Präsident ist ein Lügner!
Finanzierung von Kriegsmaterial | von GSoA | 07.09.2015

Am 30. August hat der SNB-Präsident Thomas Jordan in einem Interview mit der NZZ am Sonntag noch verneint, dass die Nationalbank in international geächtete Waffen investiert. Dieselbe Zeitung hat nun gestern aufgedeckt, dass dies schlichtweg nicht stimmt. Für die GSoA ist klar: Jordan hat gelogen! Die GSoA hat darum heute Morgen auf dem Bundesplatz eine Aktion durchgeführt, welche Thomas Jordan als geldgierigen Lügner mit Pinocchio-Nase zeigt.

Nachdem die SNB im Geschäftsbericht 2013 noch angekündigt hat, nicht mehr in fragwürdige Rüstungstitel zu investieren, beweist sie nun ihre Schamlosigkeit. Etliche hundert Millionen Franken ...

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KRIEGSMATERIALEXPORT
Exportmoratorium ist Augenwischerei!
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 27.08.2015

Wie die NZZ heute berichtete, hat der Bundesrat im Mai beschlossen, vorerst kein Kriegsmaterial mehr in einzelne Länder der Konfliktregion Naher Osten  zu exportieren. Die GSoA ist erfreut, dass sich der Bundesrat bezüglich Kriegsmaterial wenigstens einmal an die bestehenden Gesetze und Verordnungen hält. Ein Moratorium ist aber längst nicht genug: Es ist endlich Zeit für ein Exportverbot von Kriegsmaterial.

Das Rüstungsmoratorium für Kriegsmaterial ist noch kein halbes Jahr in Kraft, und schon jammern Rüstungskonzerne darüber, dass der Bundesrat für einmal Menschenleben über ihre privaten Profite stellt. Der RUAG beispielsweise bereiten ...

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AUSGESCHOSSEN!
Ausgeschossen!
Krieg und Frieden | von Lewin Lempert | 16.08.2015

Waffenhandel, Investitionen in Rüstungsfirmen, militärische Forschung an Hochschulen sowie die Rüstungslobby in Bundesbern sind die vier Säulen der Rüstungsindustrie der Schweiz. Der Profit durch Krieg und Tod ist in der Schweiz weiter verbreitet als gemeinhin wahrgenommen. Dagegen wehren wir uns!

Die Rüstungsindustrie lebt von militärischen Konflikten und globaler Instabilität. Auch Schweizer Rüstungsfirmen wollen ihre Waren verkaufen und dadurch Profit generieren. Damit sind sie an einer weltweiten Destabilisierung, globalen Unsicherheit und an bewaffneten Konflikten interessiert – denn sie verdienen am Krieg.

Für die hiesigen Banken, Versicherungen und Pensionskassen sind die Rüstungsunternehmen ...

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