Einträge in GSoA
KRIEGSMATERIAL-INITIATIVE: LANCIERUNG IN KÜRZE!
GSoA-Vollversammlung 2006
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 30.04.2006
Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee hat heute an ihrer Vollversammlung einstimmig beschlossen, eine Volksinitiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten zu lancieren. Neben der GSoA haben sich bereits A Gauche Toute (Dachorganisation von PdA, Alternativen Listen, JA! und Solidarités), die JungsozialistInnen (JUSO) sowie der Christliche Friedensdienst ...
KRIEGSMATERIAL-EXPORTE
Vollversammlung der GSoA
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 25.04.2006
Entscheid über die Lancierung der Initiative
"für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten"
Einladung zur Vollversammlung der GSoA am 30. April 2006 in Bern
Am kommenden Sonntag, 30. April 2006, entscheidet die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) an ihrer Vollversammlung über die Lancierung der Initiative "für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten". Wir laden Sie ein, an der Vollversammlung der GSoA in Bern teilzunehmen.
In den letzten Wochen und Monaten fanden innerhalb der GSoA intensive Diskussionen über die Kriegsmaterialexportpolitik des Bundesrates statt. Rasch zeichnete sich in den Diskussionen ab, dass nur ein generelles Ausfuhrverbot für Kriegsmaterial die skandal ...
AKTION UND MEDIENKONFERENZ
Nahost-Petition eingereicht
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 29.09.2005
24'249 Unterschriften gegen Rüstungsgeschäfte mit dem Nahen Osten
Die Nahost-Petition wurde heute mit fast 25'000 Unterschriften eingereicht. Mit einer symbolischen Aktion wurde sie dem Parlament übergeben.
INNERE SICHERHEIT?
GSoA Vollversammlung 2005
Armee und Zivildienst | von GSoA | 03.04.2005
Die Vollversammlung im Restaurant Kreuz in Nidau stand ganz unter dem Thema der Inneren Armeeeinsätze. Nach einer Begrüssung rollten vier GastrednerInnen das Thema aus verschiedenen Perspektiven auf. Martin Schaub, Assistent am Institut für öffentliches Recht der Universität Zürich, analysierte verfassungsrechtlichen Aspekte. Barbara Müller von ...
EURE KRIEGE SIND UNSERE TOTEN
GSoA Vollversammlung 2004
Armee und Zivildienst | von GSoA | 20.03.2004
An der Vollversammlung diskutierten wir über die perspektiven der Schweizer Armee. Auslandeinsätze sind schwierig geworden, seitdem die Ideologie von "Humanitären Kriegen" den Präventivkriegen gewichen ist. Umso stärker konzentriert sich die Armee auf Einsätze im Innern. Finanziell machen die inneren Einsätze nach wie vor einen ...
GSOA IM PARLAMENT
Josef Lang wurde in den Nationalrat gewählt
Armee und Zivildienst | von GSoA | 19.10.2003
Unser langjähriger Aktivist und Mitdenker Jo Lang hat die Wahl in den Nationalrat geschafft. Als Mitglied der Sozialistisch Grünen Alternative SGA wird er in den nächsten vier Jahren den Kanton Zug - vor allem aber friedenspolitische und militärkritische Anliegen im Nationalrat vertreten.
Einen Namen gemacht hat sich ...
EIN GESPRÄCH ÜBER ENGAGEMENT IN DER GSOA
Keine Wiederholung, sondern Neuland
Armee und Zivildienst | von GSoA | 01.09.2003
Die GSoA will im nächsten Frühling zwei neue Initiativen für eine Schweiz ohne Armee und einen freiwilligen zivilen Friedensdienst lancieren. Zwei Initiativen sind alles andere als ein Sonntagsspaziergang. Mitdiskutieren und hoffentlich auch mitmachen werden eine halbe Generation Frauen und Männer, die 1989 von der Initiative f ...
KRIEG UND FRIEDEN
Zivile Lösungen!
Krieg und Frieden | von Stefan Luzi, Nico Lutz | 01.05.2003
Keine Ausreden mehr - sondern zivile Lösungen!
Die GSoA hat bewegte Monate hinter sich. Die Auseinandersetzung um die militärische Neuordnung der Welt, wie sie von den USA und ihren Alliierten im Irak vorexerziert worden ist, hat auch ein anderes Licht auf die sicherheitspolitische Diskussion in der Schweiz geworfen.
«Richtige Frage, schwieriges Umfeld». Mit diesen Worten betitelten wir in der GSoA-Zeitung vom Juni 2002 eine Analyse der Abstimmungen über die bewaffneten Einsätze von Schweizer Soldaten im Ausland und über die beiden GSoA-Initiativen «Für eine Schweiz ohne Armee» bzw. «Für einen freiwilligen Zivilen Friedensdienst ZFD». Die Analyse kam ...
KEIN KRIEG FÜR ERDÖL
Antikriegsdemo 22. März 2003
Krieg und Frieden | von GSoA | 22.03.2003
Kein Krieg für Erdöl
Der Krieg wurde zwar durch unsere Proteste etwas hinausgezögert, doch verhindern konnten wir ihn leider nicht. Umso wichtiger ist es, dass 2 Tage nach Kriegsbeginn gegen 50'000 Leute nach Bern kamen, um ihren Widerstand gegen den Krieg zu zeigen.
ANTIKRIEGSDEMO 15. FEBRUAR 2003
40'000 Menschen in Bern
Krieg und Frieden | von GSoA | 15.02.2003
Millionen demonstrierten Weltweit
Es war ein eindrückliches Zeichen gegen den Krieg! Die Stadt Bern war vollgestopft mit Leuten, die alle gegen die Kriegspläne der USA und einiger Verbündeter demonstrierten, aber auch gegen Krieg und Unterdrückung im Irak, in Palästina, in der Türkei und andernorts ...