Einträge in Schweiz ohne Armee

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CHANCE VERTAN
GSoA bedauert Entscheid des Nationalrates zum geänderten Rüstungsprogramm 2004
Armee und Zivildienst | von GSoA | 06.06.2005

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) bedauert, dass der Nationalrat heute die historische Chance verpasst hat, für einmal ganz auf ein Rüstungsprogramm zu verzichten. Die Schweiz hätte damit ein Zeichen setzen können gegen die weltweite Aufrüstung nach dem 11. September 2001 und ihre Politik hin auf die zivile Lösung von Konflikten ausrichten können - anstatt Millionen auszugeben für eine Armee auf verzweifelter Sinn- und Feindsuche.

Die GSoA bedauert weiter, dass der Bundesrat die Ablehnung des ursprünglichen Rüstungsbudgets 2004 nicht zum Anlass gekommen hat, um ein Moratorium gegen neue ...

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ES GEHT AUCH OHNE RÜSTUNG
Aufrüstung gestoppt - historischer Moment der Vernunft
Armee und Zivildienst | von GSoA | 17.03.2005

Mit grosser Erleichterung nimmt die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) den Entscheid des Nationalrates zur Kenntnis, im Jahr 2004 ganz auf ein Rüstungsprogramm zu verzichten. Die Schweiz setzt damit ein wichtiges Zeichen gegen die weltweite Aufrüstung, die heute im Rahmen des Krieges gegen Terrorismus im Gange ist.

Da aber ein einmaliger Verzicht auf ein Rüstungsprogramm für die GSoA nicht weit genug geht, unterstützt die GSoA auf Bundesebene drei parlamentarische Initiativen der Grünen Fraktion, welche ein Rüstungsmoratorium, ein Moratorium für Auslandeinsätze (mit Ausnahme von UNO-Missionen) und einen Verzicht auf ...

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ABSTIMMUNGSERGEBNIS
Verpasste Chance für glaubwürdige Sicherheitspolitik der Schweiz
Armee und Zivildienst | von GSoA | 02.12.2001

Verpasste Chance für glaubwürdige Sicherheitspolitik der Schweiz Mit 21.9 Ja- zu 78.1 Nein-, bzw. 23.2 Ja- und 76.8 Nein- Stimmen hat die Schweizer Stimmbevölkerung heute die Initiativen «Für eine Schweiz ohne Armee» und «Für einen freiwilligen Zivilen Friedensdienst» abgelehnt. Mit den Initiativen haben wir eine Alternative zu den beiden falschen Vorschlägen bewaffnete Landesverteidigung einerseits und Annäherung an die Interessenpolitik der Nato andererseits aufzuzeigen versucht. Weniger als ein Viertel der SchweizerInnen konnten sich eine zivile Konfliktpolitik ohne Armee vorstellen, das ist enttäuschend. Es ist eine verpasste Chance für ...

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ABSTIMMUNG AM 2.DEZEMBER 2001
Höchste Zeit für zivile Lösungen
Armee und Zivildienst | von Stefan Luzi | 01.11.2001

«Wie gehen wir mit Konflikten um?» Dies ist die Frage, welche die GSoA und ihre unterstützenden Organisationen den Schweizer StimmbürgerInnen am 2. Dezember stellen. Die Frage ist dringender denn je.

Unfassbares haben wir erlebt, in den letzten Wochen. Zuerst die grauenhaften Attentate in den USA, die tiefe Bestürzung, aber bald darauf auch Angst vor militärischen Vergeltungsschlägen hervorriefen. Dann den unerklärbaren Mordanschlag auf Parlamentsmitglieder des Zuger Kantonrats. Und schliesslich, nachdem wir während Wochen Kundgebungen und Mahnwachen gegen die Kriegstreiberei organisiert hatten, den amerikanischen Gegenschlag, der Terroristen im Ziel hatte und unschuldige Menschen traf/trifft ...

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ATTENTAT IM ZUGER PARLAMENT
Tödlicher Waffenfetischismus
Waffen ins Zeughaus! | von GSoA | 01.11.2001

Das Massaker vom 27. September im Zuger Kantonsratssaal, das 14 gewählten Politikerinnen und Politikern und dem Täter das Leben kostete, hat uns GSoAtinnen und GSoAten zutiefst erschüttert. Wir drücken allen Hinterbliebenen und Betroffenen unser herzlichstes Beileid aus. Unserem Mitglied Hanspeter Uster wünschen wir, dass er sich vom Lungendurchschuss und vom Schock körperlich und seelisch möglichst gut und möglichst bald erholt.

In den Diskussionen über eine Verbesserung der Sicherheit wurde richtigerweise betont, dass es falsch wäre, voreilig Massnahmen zu beschliessen. In einem Punkt gab es eine breite, allerdings unvollständige Übereinstimmung: Das ...

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MEDIENKONFERENZ
Zivile Lösungen: Die einzig glaubwürdige Sicherheitspolitik
Armee und Zivildienst | von GSoA | 13.09.2001

An ihrer Medienkonferenz zum Kampagnenstart zu den Initiativen «Für einen freiwilligen Zivilen Friedensdienst» und «Für eine Schweiz ohne Armee» stellten die InitiantInnen die Vorkampagne für die beiden Initiativen (Abstimmungstermin: 2. Dezember) vor und nahmen Stellung zu den Geschehnissen der letzten Tage.

Nico Lutz (GSoA) verurteilte die Terroranschläge in den USA aufs schärfste und hielt gleichzeitig fest «Eine Sicherheitspolitik, die auf die militärische Kontrolle der weltweiten Ungleichheiten statt auf Interessenausgleich setzt, steckt in der Sackgasse.» Es brauche nicht militärische Vergeltungsschläge, welche die Spirale der Eskalation weiterführen, sondern eine zivile Politik, welche den ...

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PARLAMENTSDEBATTE ZU GSOA 2 UND ZFD
Nostalgie verhindert Denkprozesse
Armee und Zivildienst | von Nico Lutz | 01.06.2001

«Die Initiative der GSoA (...) ist kein takti scher Fehler, sondern eine demokratische Selbstverständlichkeit», denn Rüstungswahnnicht- sinn, fehlende Instrumente für Früherkenbeitung nung und Bekämpfung von Konfliktursachen und zivile Friedenssicherung seien die zentralen Fragen, welche mit der Initiative aufge worfen werden, erklärte SP-Vizepräsidentin Christine Goll. Franziska Teuscher und Pia Hollenstein (Grüne) kritisierten die Einengung des Sicherheitsbegriffes auf militärische Handlungsmöglichkeiten. Susanne Leutenegger Oberholzer (SP) zeigte sich überzeugt, dass die Schweizer Armee eine weitere Schocktherapie braucht.Valérie Garbani (SP), die den Minderheitsantrag zur Unterstützung der Initiative gestellt hatte, sah die Initiative «F ...

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BOTSCHAFT DES BUNDESRATS
GSoA-Initiativen: Bundesrat verpasst internationale Entwicklung
Armee und Zivildienst | von GSoA | 05.07.2000

Der Bundesrat hat seine Botschaft zu den beiden GSoA-Initiativen "Für eine Schweiz ohne Armee" und "Für einen freiwilligen Zivilen Friedensdienst" der Öffentlichkeit vorgestellt. Er empfiehlt beide Volksinitativen zur Ablehnung.

Die GSoA bedauert, dass mit diesem Entscheid der Bundesrat die Chance verpasst, die Wendung zu einer fortschrittlichen Sicherheitspolitik zu vollziehen. Nicht Soldaten sind für eine glaubwürdige Konfliktpolitik nötig, sondern zivile Kräfte für die Früherkennung und vor allem für die rechtzeitige Behandlung von Krisen und Konflikten. Genau dazu will die Initiative für einen freiwilligen Zivilen Friedensdienst einen wesentlichen Beitrag leisten. Während ...

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RESOLUTION DER VV
Für eine konsequente Friedenspolitik - Für ein friedenspolitisches Referendum gegen die Militärgesetzrevision
Armee und Zivildienst | von GSoA | 25.06.2000

Die Zahl der kriegerisch ausgetragenen innerstaatlichen Konflikten hat sich in den vergangenen Jahren mehr als verdoppelt, jährlich zwischen einer halben und einer Millionen Todesopfer forderten die innerstaatlichen Gewaltkonflikte in den vergangenen zehn Jahren. Für die reichen Staaten im Norden und Westen gibt es zwei Optionen im Umgang mit diesen Konflikten:

Entweder setzen sie auf eine konsequente Friedenspolitik, die auf den Abbau der Konfliktursachen ausgerichtet ist. Dies würde einen Ausbau der Entwicklungszusammenarbeit, Engagement für gerechte Wirtschaftsbeziehungen, Investitionen in zivile Konfliktbearbeitung, eine solidarische Asylpolitik und zur Finanzierung dieser Friedenspolitik einen radikalen Abrüstungsprozess beinhalten.

Oder sie setzen auf ...

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ARENA-DISKUSSION
Drei grüne Männchen in der Arena vom 12.5.00
Armee und Zivildienst | von Ronny Zindel, Rahel Ruch | 01.06.2000

Drei grüne Jungs vom Mars die hockten in der Runde/der eine konnte kurz was sagen in der zweiten Stunde...

Frei nach dem Motto: Dabeisein ist alles! Hüstel! Man muss sich jedoch fragen, wie es dazu kommen konnte, dass ein paar kleine subversive Marsbewohner sich in eine hochseriöse Sendung wie die <Arena> auf dem Schweizer Fernsehen verirren konnten!?!

Die Geschichte begann am 10. Mai des christlichen Jahres 2000, als ein offiziell Befugter obengenannter Fernsehanstalt die Nummer von Nicoleftski, einem jener Marsmenschlein des Planeten XOA, wählte und ihn fragte, ob er mit ein paar GenossInnen das n ...

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