Einträge in International

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ÖSTERREICH
Aufhebung der Wehrpflicht: in Österreich ging es um andere Alternative
Wehrpflicht aufheben! | von GSoA | 20.01.2013

Heute haben sich die österreichischen StimmbürgerInnen gegen die Schaffung eines Berufsheeres ausgesprochen. Eine freiwillige Miliz, wie dies die schweizerische Initiative „Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht!" zur Folge hat, stand hingegen nicht zur Diskussion.

Militärzwang oder Berufsarmee? Vor dieser Wahl standen heute Österreichs StimmbürgerInnen. Einem wichtigen Teil der Bevölkerung, der einer professionalisierten Kampftruppe ablehnend gegenüber stand, blieb nur die Option für die Wehrpflicht zu stimmen oder leer einzulegen. Hier liegt ein wesentlicher Unterschied zur Diskussion in der Schweiz.
Ein weiterer Unterschied liegt darin, dass in Österreich die Sozialdemokratische Partei tief gespalten war, während in ...

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WAFFENDEAL MIT SAUDI-ARABIEN
Geplante Waffenlieferung an saudisches Regime verletzt Schweizer Recht
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 18.01.2013

Wie 10vor10 berichtet, lobbyieren ExponentInnen der Schweizer Rüstungsindustrie in einem Brief an den Bundesrat für eine geplante Lieferung Tausender Pistolen an die Diktatur in Saudi-Arabien. Die GSoA hält fest, dass eine solche Ausfuhr gegen die Schweizer Kriegsmaterial-Gesetzgebung verstossen würde.

Der Brief der LobbyistInnen reiht sich ein in weitere Versuche der Rüstungsindustrie, auch die letzten Schranken der Schweizer Rüstungsgesetzgebung einzureissen, indem sie eine angebliche "Benachteiligung der einheimischen Industrie" zu konstruieren versucht. Das vorliegende Bewilligungsgesuch für Pistolen soll nun offensichtlich als Präzedenzfall dienen.

Im Vorfeld der Kriegsmaterial-Initiative hatte Bundesrätin Leuthard 2009 die ...

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PARTNERORGANISATION
CAAT gewinnt den Alternativen Nobelpreis
Krieg und Frieden | von Cordula Bieri | 20.11.2012

Die Campaign Against Arms Trade (CAAT) hat im September den diesjährigen alternativen Nobelpreis, den «Right Livelihood Award», gewonnen. Der Preis entstand in den 1980er Jahren und zeichnet jedes Jahr Personen und Organisationen aus, welche praktische Antworten auf die dringendsten Fragen der heutigen Zeit liefern. Gerade für kleine Organisationen mit wenig Mitteln ist die Auszeichnung, die mit 50'000 Euro dotiert ist, eine grosse finanzielle Unterstützung und bringt internationale Aufmerksamkeit.

CAAT führt in England einen engagierten Kampf gegen den Waffenhandel und deckt durch exzellente Recherchearbeit immer wieder dunkle Machenschaften von Rüstungsfirmen auf. Es gelingt ihr auch ...

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30 JAHRE GSOA
Ein buntes, fröhliches Fest zum 30. Geburtstag der GSoA
Krieg und Frieden | von GSoA | 17.09.2012

Seit dreissig Jahren setzt sich die GSoA schon gegen die Armee ein. Seit dreissig Jahren finden sich immer wieder neue Generationen, die sich gegen Militarisierung, Waffenexporte und millionenschwere Rüstungsgeschäfte einsetzten. Dieses Gefühl von Kontinuität und Engagement für Antimilitarismus und Friedenspolitik war am Geburtstagsfest der GSoA ...

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DER BUNDESRAT SOLL KONSEQUENT HANDELN!
Arms Trade Treaty: Das Scheitern ist auch eine Chance
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 28.07.2012

Vergangene Nacht sind in New York die Verhandlungen zum Arms Trade Treaty (ATT) ergebnislos zu Ende gegangen. Jetzt wird sich zeigen, ob die Schweiz tatsächlich hinter den humanitären Zielen des ATT steht.

Dass die Verhandlungen scheitern würden, oder bloss ein Abkommen voller Schlupflöcher und Unschärfen entstünde, war schon lange absehbar. Es war von Anfang an unrealistisch, dass sich die Staaten sich die Bedingungen auferlegt hatten, dass ein ATT nur im Konsens aller Delegationen beschlossen werden könne.

Das Scheitern der Verhandlungen ist jedoch auch eine Chance. Vor allem kleinere Staaten des Südens wie ...

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GEPLANTE ÄNDERUNG DES ASYLGESETZTES
Asyl für alle syrischen Deserteure
Krieg und Frieden | von GSoA | 11.06.2012

Die GSoA hat die Schweiz heute mit einem Brief an alle Nationalrätinnen und Nationalräte aufgefordert, syrischen Wehrdienstverweigerern und Deserteuren Asyl zu gewähren.

Das Blutvergiessen in Syrien geht unvermindert weiter. Täglich erreichen uns neue Schreckensbotschaften, die auch hierzulande schockieren. Viele Menschen fühlen sich macht- und hilflos angesichts dieser Gewalt in Syrien.

Am Mittwoch wird die Änderung des Asylgesetzes im Nationalrat behandelt. Ein Antrag des Bundesrates will Wehrdienstverweigerung und Desertation nicht mehr als Asylgrund anerkennen. Mit der Ablehnung dieser Änderung kann die Schweiz einen Teil zum Frieden in Syrien und in anderen Krisen-Gebieten beitragen. Deshalb fordert die ...

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GEPLANTE ÄNDERUNG DES ASYLGESETZTES
GSoA fordert Asyl für syrische Deserteure
Krieg und Frieden | von GSoA | 11.06.2012

In einem offenen Brief an alle Nationalrätinnen und Nationalräte fordert die GSoA, dass die Schweiz Wehrdienstverweigerern und Deserteuren der syrischen Armee Asyl gewährt. Ausserdem fordert die GSoA das Parlament auf, den neuen Art. 3 Abs. 3 des Asylgesetzes zu streichen.

In Syrien tobt ein Krieg des Regimes gegen die Aufständischen, die sich für Freiheit und Demokratie einsetzen. Täglich erreichen uns neue Schreckensbotschaften aus Syrien, die auch in der Schweiz unzählige Menschen betroffen machen.

Um ihren Teil zum Frieden beizutragen, fordert die GSoA die Schweiz auf, allen syrischen Deserteuren uneingeschränkt Asyl zu gew ...

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GEPLANTE ÄNDERUNG DES ASYLGESETZTES
Wehrdienstverweigerung muss ein Asylgrund bleiben
Krieg und Frieden | von GSoA | 31.05.2012

Die Staatspolitische Kommission des Nationalrates hat heute ihre Anträge zur Änderung des Asylgesetztes ergänzt. Einer der neuen Anträge fordert, dass Wehrdienstverweigerung kein Asylgrund mehr sein soll.

2011 kamen fast 15% der eingereichten Asylgesuche von EritreerInnen. Die meisten von ihnen stellten ihr Gesuch, weil sie in ihrem Heimatland ...

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WELTWEITER RÜSTUNGSWAHN
Militärausgaben konstant hoch
Krieg und Frieden | von Franziska Bender | 08.05.2012

Das schwedische Friedensforschungsinstitut SIPRI veröffentlichte Mitte April die jährlichen Rüstungszahlen. Es schätzt die weltweiten Militärausgaben auf 1‘738 Milliarden US-Dollar.

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GLOBAL DAY OF ACTION ON MILITARY SPENDING
Den Rüstungswahnsinn stoppen
Krieg und Frieden | von Nikolai Prawdzic | 08.05.2012

Weltweit gegen Rüstungsausgaben protestieren, gegen die Milliarden von Steuerfranken, die Jahr für Jahr in die Kassen der Rüstungskonzerne fliessen: Diesem Aufruf antimilitaristischer Gruppen folgten Hunderte.

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