Einträge in International

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NEUE SIPRI-ZAHLEN
Weltweite Militärausgaben steigen erneut an – auch die Schweiz zieht mit
Armee und Zivildienst | von GSoA | 11.04.2011

Wie das Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri heute bekannt machte, sind im Jahr 2010 die weltweiten Militärausgaben erneut angestiegen. Weltweit wurden im letzten Jahr 1630 Milliarden Dollar für das Militär ausgegeben. Im Vergleich dazu haben die Geberländer des OECD Entwicklungssausschusses im letzten Jahr lediglich 129 Milliarden Franken für Entwicklungshilfe zur Verfügung gestellt.

Auch die Schweiz hat im letzten Jahr erneut mehr Gelder für das Militär gesprochen. Nichts desto trotz fordert der von VBS-Minister Ueli Maurer publizierte Armeebericht noch mehr Geld. Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee, GSoA fordert den Bundesrat auf, sich ...

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VERHEERENDER SCHWEIZER WAFFENEXPORT
Schweizer Waffen gegen die Demokratiebewegung im arabischen Raum - Die GSoA fordert den Bundesrat auf, die Kriegsmaterialverordnung endlich anzuwenden
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 16.03.2011


Die Antwort des Bundesrates auf die Interpellation der Grünen Fraktion bezüglich Auswirkungen der Schweizer Kriegsmaterialexporte in den arabischen Raum, zeigt, dass der Bundesrat einmal mehr den Profit der Rüstungsunternehmen über Demokratie und Menschenrechte stellt. Der Bundesrat verbreitet Unwahrheiten, wenn er behauptet, dass Schweizer Kriegsmaterial nicht zur Niederschlagung ...

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INDISCHE PARAMILITÄRS
Schwere Menschenrechtsverletzungen mit Schweizer Waffen
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 27.02.2011

Die Sonntagszeitung berichtet in ihrer heutigen Ausgabe, dass die Schweiz im vergangenen Jahr hunderte Sturmgewehre und Granatwerfer an paramilitärische Einheiten in Indien geliefert hat, die für ihre Menschenrechtsverstösse berüchtigt sind.

Die Liste der Verbrechen dieser Einheit, der Border Security Forces (BSF), ist lang.

Fast tausend wahllose ...

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DESTABILISIERENDES UND RUINIERENDES POTENZIAL
Neue SIPRI-Studie zu Kampfflugzeugen
Kampfflugzeuge | von GSoA | 11.11.2010

Laut einer neu veröffentlichten Studie des Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI dominiert der Handel mit Kampfflugzeugen das globale Rüstungsgeschäft immer mehr. 27 Prozent des internationalen Waffenhandels basierten zwischen 2005 und 2009 auf dem Geschäft mit Kampfflugzeugen. Russland und die USA sind mit Abstand die grössten Anbieter. Bei den Abnehmern dominieren die Länder Indien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Israel. Der Autor Siemon T. Wezeman bezeichnet das Kampfflugzeuggeschäft als höchst fragwürdig und betont dessen destabilisierende Wirkung: "However, with their potential for sudden and long-range attacks, combat aircraft are among the weapons with the greatest ...

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DIENSTVERWEIGERUNG IN KOLUMBIEN
Wenn der Lastwagen dich abholt
Krieg und Frieden | von Adi Feller | 17.08.2010

Zwei Aktivistinnen der kolumbianischen Organisation ACOOC (Acción Colectiva de Objetores y Objetoras de Conciencia / Kollektive Aktion der VerweigerInnen aus Gewissensgründen) besuchten uns auf ihrem Weg zur Uno in Genf. Ein Bericht über Militarismus in Kolumbien.

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ASUNCIÓN TRANS ANTIMILI
Antimilitarismus mit Bezug
Krieg und Frieden | von Thomas Niederberger | 17.08.2010

Die Bezüge zwischen Antimilitarismus, Feminismen, «gegenhegemonialen Sexualitäten» sowie Bauern- und Indigenenbewegungen auszuloten – dies war der Anspruch eines internationalen Treffens, das im Mai in Asunción, Paraguay, im Rahmen der War Resisters International (WRI) stattfand. Gelegenheit für eine kurze Bewegungs meldung.

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LIBYEN
Geplante Befreiungseinsätze der Schweizer Armee in Libyen - Die GSoA ist schockiert
Armee und Zivildienst | von GSoA | 18.06.2010


Wie verschiedene Medien heute berichteten, verdichten sich die Gerüchte, dass der Bundesrat der Schweizer Armee zweimal den Auftrag gab, sich auf eine militärische Befreiungsaktion in Libyen vorzubereiten. Damit hätte das Aufklärungsdetachement 10 (AAD 10) die beiden Geiseln Rachid Hamdani und Max Göldi befreien sollen. Die GSoA fordert eine sofortige und lückenlose Aufklärung dieser skandalösen Pläne.

Die GSoA hofft, dass sich diese Gerüchte als ein verspäteter und schlechter Aprilscherz entpuppen. Wenn sie sich bewahrheiten sollten, wäre dies ein Skandal sondergleichen und eine grobe Verletzung der UN-Charta, die jeden milit ...

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ANTI-KRIEGS-AKTIONEN
Die Welt wehrt sich gegen Waffen
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 18.03.2010

Von Belgien bis Neuseeland, von Schweden bis Irland wehren sich die Menschen gegen den Krieg und das Geschäft mit dem Tod. Hier eine Übersicht über einige Aktionen der letzen Wochen.

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AFGHANISTAN-KRIEG
Kein Geld für Kriegstreiber!
Krieg und Frieden | von GSoA | 28.01.2010

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA verurteilt den Entscheid von VBS und EDA scharf, die NATO in ihrem Afghanistan-Einsatz finanziell zu unterstützen. Die in Afghanistan kämpfenden NATO-Länder bekräftigen in London zurzeit erneut ihre militärische Offensiv-Strategie. GSoA-Sekretär Patrick Angele stellt fest: „Mit diesem Geld würde die Schweiz den NATO-Krieg unterstützen. Das ist ein Skandal.“

Auch wenn das Geld für medizinische Hilfe für die afghanische Armee bestimmt sein soll, ist es verfehlt, den sogenannten "War on Terror" zu unterstützen, den die NATO in Afghanistan führt. Es gibt ...

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INTERVIEW
Vor den Waffen nicht die Waffen strecken
Krieg und Frieden | von Stefan Luzi und Renate Schoch | 01.09.2009

Sie ging mitten in einem Krieg nach Somalia und gründete ein Quartierspital: «Wir sind kein Hilfswerk, sondern eine Genossenschaft», sagt Vre Karrer selbstbewusst. Zu ihrem Projekt befragten sie Stefan Luzi und Renate Schoch.

Vre, du kamst wenige Wochen nach dem Beginn der Uno-Mission nach Somalia. Was waren deine Eindrücke?
Lasst mich dazu ein Erlebnis erzählen: In einem Dorf in der Nähe von Merka war damals die Cholera ausgebrochen. 31 Menschen starben in einer Nacht. Ich hatte einen Kommandanten der Blauhelme kennengelernt, und ich forderte ihn auf, mit seiner Gruppe mitzukommen. Zuerst fanden sie es lächerlich ...

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