Einträge in Irak

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MEDIENMITTEILUNG DES BÜNDNIS GEGEN KRIEG
Aktionstag Books not Bombs sowie weitere Aktivitäten
Krieg und Frieden | von GSoA | 03.03.2003

An der heutigen Medienkonferenz stellten VertreterInnen von im "Bündnis gegen Krieg" zusammengeschlossenen Organisationen weitere Aktivitäten gegen den drohenden Krieg der USA vor. Das "Bündnis gegen Krieg" hat die von 120 Organisationen unterstützte Kundgebung mit 40'000 Teilnehmenden vom 15. Februar organisiert.

Wie Nico Lutz, Mitglied des Antikriegskomitees Bern und Sekretär der Gruppe Schweiz ohne Armee (GSoA), erklärte, bestehe bei den Organisationen im "Bündnis gegen Krieg" eine hohe Bereitschaft zu weiteren Aktivitäten. "Weitere Aktionen gegen den drohenden Krieg sind dringend notwendig, um einerseits gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Bewegungen in anderen Ländern den Druck ...

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ANTIKRIEGSDEMO 15. FEBRUAR 2003
40'000 Menschen in Bern
Krieg und Frieden | von GSoA | 15.02.2003

Millionen demonstrierten Weltweit

Es war ein eindrückliches Zeichen gegen den Krieg! Die Stadt Bern war vollgestopft mit Leuten, die alle gegen die Kriegspläne der USA und einiger Verbündeter demonstrierten, aber auch gegen Krieg und Unterdrückung im Irak, in Palästina, in der Türkei und andernorts ...

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NEIN ZUM KRIEG GEGEN DEN IRAK!
Reden an der Anti-Kriegsdemo vom 15. Februar 2003
Krieg und Frieden | von GSoA | 15.02.2003

Wir waren so viele, dass gar nicht alle auf den Bundesplatz konnten. Für alle, die die Reden verpasst haben, nochmals lesen wollen oder nicht an der Demo waren, sind sie hier online. In alphabetischer Reihenfolge:

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MEDIENMITTEILUNG DES BÜNDNIS GEGEN KRIEG
Aufruf für eine starke, breite und friedliche Demonstration
Krieg und Frieden | von GSoA | 13.02.2003

Samstag, 15. Februar, 13.30 Uhr, Schützenmatte, Bern
Nein zum Krieg gegen Irak - Kein Blut für Öl!

Aufruf für eine starke, breite und friedliche Demonstration

Liebe unterstützende Organisationen, Sehr geehrte Medienschaffende
Unterdessen rufen rund 120 Organisationen gemeinsam zur Kundgebung «Nein zum Krieg gegen Irak - kein Blut für Öl» auf. Bei allen Vorbereitungstreffen für die Kundgebung existiert bei allen beteiligten Organisationen der einstimmige Konsens, dass wir für kommenden Samstag auf eine starke, breite und friedliche Kundgebung hinarbeiten wollen.
Wir haben in unserem Aufruf zur Kundgebung auch klar zum Ausdruck gebracht, dass wir die Kriegspolitik ...

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DEMO VOM 15.2.2003
Nein zum Krieg gegen Irak - Kein Blut für Öl!
Krieg und Frieden | von GSoA | 12.02.2003

Gesamtschweizerische Demonstration am 15. Februar 2003,
13.30 Uhr Schützenmatte in Bern (Bahnhof Ausgang Neuengasse)
im Rahmen des internationalen Aktionstages gegen den Krieg

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MEDIENKONFERENZ
Nein zum Krieg gegen Irak - Kein Blut für Öl
Krieg und Frieden | von GSoA | 30.01.2003

Mit Wortbeiträgen von Jürg Krummenacher, Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft der Hilfswerke, Christiane Brunner, Präsidentin SPS und Rita Schiavi, Vizepräsidentin GBI
Beitrag von
Jürg Krummenacher: auf Deutsch | auf Französisch
Christiane Brunner: auf Deutsch | auf Französisch
Rita Schiavi: auf Deutsch | auf Französisch

Weitere Informationen zu dieser Kundgebung unter www.gsoa.ch/krieg/terror/demo_2003_02_15.htm

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KOMMENTAR
Kein "unglücklicher Vorgang"
Krieg und Frieden | von Martin Parpan | 01.01.2003

Dass die USA innenpolitische Interessen sehr oft höher gewichten als multilaterale Abkommen (Kyoto Klimaprotokoll, Internationaler Strafgerichtshof, etc.) ist nichts Neues. Wie die Bush-Regierung nun aber mit der UNO in der Irak-Frage umgeht, lässt noch Schlimmeres für die Zukunft befürchten: Die USA hatten sich - und dies ist beispiellos in der Geschichte der UNO - über den einstimmigen Beschluss des Sicherheitsrates hinweggesetzt, indem sie sich den Bericht der irakischen Regierung zum Waffenprogramm aneigneten, um diesen umgehend einer ersten Prüfung durch US-Geheimdienste und Rüstungsspezialisten zu unterziehen. Dass Kofi Annan nach diesem eigenwilligen Vorgehen nur von einem "unglücklichen ...

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"FORGET BAGDAD"
Von Bagdad nach Zürich
Krieg und Frieden | von Stefan Luzi | 01.01.2003

Samir ist 1955 in Bagdad, Irak, geboren und ist als Kind anfang der sechziger Jahre mit seinen Eltern in die Schweiz gezogen. Er besuchte die Schule für Gestaltung und machte eine Lehre als Typograf. Seit Mitte der achtziger Jahre produziert er eigene Filme, die aufgrund ihres innovativen Charakters und ihres sorgfältigen Blickwinkels früh Aufsehen erregten. Seine bekanntesten Werke sind "Babylon 2" und "Forget Bagdad". Heute leitet Samir zusammen mit dem Dokumentarfilmer Werner Schweizer die "Dschoint Ventschr"-Filmproduktion, welche sich einen Namen machte als Talentschmiede des Schweizer Films.

In seinem neuesten Film "Forget Bagdad" zeigt Samir die Lebensl ...

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INTERVIEW MIT SAMIR
«Es gibt keine chirurgischen Eingriffe in kriegerischen Konflikten»
Krieg und Frieden | von Stefan Luzi | 01.01.2003

Der Filmemacher Samir, im deutschsprachigen Raum bekannt durch seine einfühlsamen Dokumentarfilme wie "Babylon 2" und "Forget Bagdad", ist als Kind mit seiner Familie vom Irak in die Schweiz eingewandert. Stefan Luzi sprach mit ihm über seine Gründe, sich gegen den drohenden Krieg gegen Irak auszusprechen.

Stefan Luzi: Samir, du bist gebürtiger Iraker. Welche Gefühle hast du, wenn du von den Kriegsvorbereitungen gegen Irak hörst?

Samir: Im Grunde sind es ambivalente Gefühle. Auf der einen Seite weckt der Diktator Saddam Hussein natürlich solche Hassgefühle in mir, dass ich ihn am liebsten weg w ...

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ANGSTMACHEREI ERMÖGLICHT KRIEG
Das Strickmuster der Angst
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.01.2003

Die Welt steht vor einem nächsten Krieg der USA gegen Irak; ein Krieg, der die katastrophale humanitäre Situation der irakischen Zivilbevölkerung weiter verschlimmern wird. Doch der "Krieg gegen den Terror" findet auch hier statt - in den Köpfen der Menschen.

Nina Schneider und Barbara Müller für FrauenStimmen gegen den Krieg

US-Präsident Bush, als mächtigster Mann der mächtigsten Nation, hat nach dem 11. September 2001 seine Definition der Weltlage durchgesetzt. Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit, Naturkatastrophen und gut gesteuerte Angstmacherei tragen das ihre dazu bei und versammeln die verunsicherte Bevölkerung hinter ihren Regierungen. Man m ...

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