Einträge in Irak

<  1  2  3  4  5  6  7 

DER KRIEG GEGEN DEN TERRORISMUS
In jeden Winkel der Erde!
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.01.2003

Unter dem Namen "Krieg gegen Terrorismus" haben die USA und ihre Alliierten nach dem 11. September 2001 einen Rache-Feldzug gegen die "Schurkenstaaten" dieser Welt ausgerufen. Doch wozu wird dieser Krieg in Wirklichkeit geführt?

Armin Köhli, Auslandredaktor der WoZ

"Der Feind ist der Terrorismus - vorsätzliche, politisch motivierte und gegen Unschuldige gerichtete Gewalt", heisst es in der neuen Nationalen Sicherheitsstrategie der USA. "Der Terrorismus" ist für seine Feinde eine praktische Sache. Er exisitiert, doch niemand weiss genau, was ihn eigentlich ausmacht. Das Völkerrecht kennt ihn nicht, und es gibt keine international anerkannte Definition dafür. Krieg gegen ...

weiterlesen



DIE UNO UND IHRE SANKTIONEN
Die UN-Sanktionspolitik: Teil des Problems statt Teil der Lösung
Krieg und Frieden | von Martin Parpan | 01.01.2003

Die UN-Sanktionen sind mitverantwortlich für die katastrophale humanitäre Lage im Irak, stärken die Position von Saddam Hussein und erschweren einen gesellschaftlichen Wandel.

Nach der irakischen Invasion Kuwaits 1990 begann im Januar 1991 die Bombardierung Iraks. Zweiundvierzig Tage lang flogen US-Flugzeuge durchschnittlich alle 30 Sekunden Angriffe auf den Irak. Fabriken, Ölraffinerien, Öltanker, der internationale Flughafen, Bahnhöfe, Busstationen, etc. wurden attackiert. Im Bericht einer UNO-Kommission, die den Irak unmittelbar nach Kriegsende besuchte, heisst es, der Irak sei "auf absehbare Zeit in ein prä-industrielles Zeitalter zurückgeworfen worden, allerdings bei gleichzeitig intensiver Energie - und Technologieabhängigkeit". Nach den ...

weiterlesen



EDITORIAL ZUM BEVORSTEHENDEN KRIEG IM IRAK
Editorial - Nein zum Krieg - für zivile Lösungen!
Krieg und Frieden | von Stefan Luzi | 01.01.2003

Die Welt steuert auf einen nächsten Krieg im Irak hin. Dies jedenfalls muss vermutet werden, betrachtet man die US-amerikanischen und britischen Truppenverschiebungen in den letzten Wochen. In der Golfregion sind heute über 60 000 Soldaten stationiert, die beim geringsten Anlass gegen Irak eingesetzt werden können. Ob dieser Krieg wirklich geführt wird, hängt auch vom Protest in den westlichen Ländern ab. Mit dieser Zeitung wollen wir darum die Stimme der Schweizer Bewegung gegen den Krieg verstärken: Wir stellen mögliche Schritte weg vom Krieg vor (Das Strickmuster der Angst) und werfen einen Blick auf die ...

weiterlesen



BRITISCHE KRIEGSVORBEREITUNGEN
Krieg gegen Irak - in der Schweiz wird geübt
Krieg und Frieden | von GSoA | 22.11.2002

Wie ein Bericht des Nachrichtenmagazins "10 vor 10" vom Dienstag, 19.11.02 zeigte, bereiten sich Truppen der britischen Royal Air Force in der Schweiz auf einen möglichen Einsatz gegen Irak vor. Die Truppen üben insbesondere das Landen in Schneegestöbern, da diese geeignet seien, Landungen in sandigen Gebieten zu simulieren.

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA protestiert entschieden gegen diese Truppenübungen. Es ist aus friedenspolitischer Sicht skandalös, dass die Schweiz ihr Territorium für Kriegsvorbereitungen zur Verfügung stellt. Diese Kriegsvorbereitungen erhalten vor dem Hintergrund der bereits heute stattfindenden Angriffe gegen Irak zus ...

weiterlesen



NEIN ZUM KRIEG IM IRAK
Kein Blut für Öl! Kundgebung vom 2.11.2002
Krieg und Frieden | von GSoA | 02.11.2002

Trotz des schlechten Wetters kamen gut 4'000 Menschen, um gegen die Angriffspläne der USA und Grossbritanniens auf den Irak zu protestieren. Auf dem Bundesplatz sprachen verschiedene Redner, darunter der Filmemacher Samir, Nathalie Imboden vom Schweizerischen Gewerkschaftsbund, Daniel Bolomey von Amnesty International und eine Vertreterin der GSoA.

weiterlesen



UNSERE WUT IST GRENZENLOS: ÜBER DEN ANTIAMERIKANISMUS ALS IDEOLOGIE
Wie man einen Krieg verkauft
Krieg und Frieden | von GSoA | 02.10.2002

Jene, die in den letzten Wochen Kritik an der amerikanischen Regierung geübt haben, wurden des Antiamerikanismus bezichtigt. Dieser Begriff erhält gegenwärtig die Weihen einer Ideologie. Gewöhnlich verwendet das amerikanische Establishment diese Bezeichnung, um seine Kritiker zu diskreditieren und ihnen ein (nicht völlig falsches, eher: ungenaues) Etikett zu verpassen. Sobald jemand als Antiamerikaner abgestempelt ist, kann der Betreffende damit rechnen, umstandslos verurteilt zu werden, und sein Argument wird im Aufschrei eines verletzten Nationalstolzes untergehen.

Was bedeutet Antiamerikanismus? Dass man nicht gern Jazz hört? Dass man gegen Meinungsfreiheit ist? Dass man nicht für Toni Morrison ...

weiterlesen



IMI ANALYSE
Krieg mit und gegen die UNO
Krieg und Frieden | von GSoA | 18.09.2002

Jürgen Wagner, IMI-Analyse 2002/072 - Informationsstelle Militarisierung, Deutschland

Die USA werden Bagdad angreifen, unabhängig davon ob UNO-Inspektionen zustande kommen oder nicht - Was ist dran an den Beschuldigungen der US-Regierung gegen den Irak?

A. Das Szenario

Am 12. September 2002 stellte US-Präsident George W. Bush vor der UN-Vollversammlung sowohl dem Irak, als auch der UNO ein Ultimatum, entweder Washingtons Haltung in der Irakfrage entgegenzukommen oder anderenfalls angegriffen, respektive umgangen zu werden. Angeblich stelle der irakische Diktator Saddam Hussein eine Bedrohung für die USA und die ganze Welt dar, weshalb in den Worten Bushs "Aktionen dringend erforderlich" seien ...

weiterlesen



GSOA VORWORT ZUM IRAKKRIEG
Nein zum Krieg – für zivile Lösungen! - Editorial
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.02.2002

Wenn Sie, liebe Leserin, lieber Leser, dieses Editorial lesen, fallen im Irak vielleicht bereits Bomben. Denn es scheint klar, dass auch nach der Verabschiedung einer Resolution durch die UNO und der Entsendung von UNO-Waffeninspektoren in das bedrohte Land der geplante Krieg der USA nicht vom Tisch ist. Im Gegenteil: Die weiter verstärkten Truppenverschiebungen in Richtung Mittleren Osten bilden ein Damoklesschwert, das beim geringsten Anlass fallen soll.

Denn die Interessen der USA zielen nicht auf eine Verbesserung der politischen und humanitären Lage im Irak hin, sondern auf die Durchsetzung von wirtschaftlichen und strategischen Interessen. Der drohende Krieg gegen Irak ...

weiterlesen



DER IRAK STELLT KEINE GEFAHR MEHR DAR.
Bagdad im Visier
Krieg und Frieden | von GSoA | 07.12.2001

Hans von Sponeck / Denis Halliday, ehemalige Koordinatoren des humanitären UN-Hilfsprogramms für den Irak

Die Sanktionen sind mörderisch - ein Angriff auf das Land wäre verbrecherisch

Eine bedeutende Veränderung der amerikanischen Politik gegenüber Irak wird vorbereitet. Es ist offensichtlich, dass Washington die zum Selbstzweck gewordene Eindämmung des irakischen Regimes beenden und zu einer Politik übergehen will, deren Ziel die gewaltsame Ablösung Saddam Husseins und seiner Regierung ist. Während dieser Übergang stattfindet, muss daran erinnert werden, dass die derzeitige Politik der Wirtschaftssanktionen verheerende Auswirkungen auf das irakische Volk hatte, eine Gesellschaft zerstörte und ...

weiterlesen



GEGEN DEN KRIEG AUF DIE STRASSE
Stoppt den Krieg: ­ für globale Gerechtigkeit!
Krieg und Frieden | von GSoA | 13.10.2001

Samstag, 13. Oktober, Gesamtschweizerische Kundgebung
Besammlung: 15 Uhr, Schützenmatte, Bern
Anschliessend Kundgebungsumzug zum Bundesplatz

Stoppt den Krieg: für globale Gerechtigkeit!

 

weiterlesen



<  1  2  3  4  5  6  7