Einträge in Menschenrechte

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DRONES
War drones: Activists Block Entrance of Military Base in Switzerland
Krieg und Frieden | von GSoA | 26.05.2015

Thun, Switzerland – Since 9:30am on Tuesday 25th May, activists have been protesting against the purchase of war drones from the Israeli company Elbit Systems. The activists have blocked the entrance to one of Switzerland's biggest military bases, where members of the Swiss parliament planned to watch the Hermes ...

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DROHNEN
Militärdrohnen-Kauf: Parlamentsmitglieder blockiert
Krieg und Frieden | von GSoA | 26.05.2015

Thun - Aktivistinnen und Aktivisten protestieren gegen den geplanten Kauf israelischer Militärdrohnen und blockieren derzeit den Zugang zum Waffenplatz Thun, um den Bundesparlamentarier die tödlichen Auswirkungen ihrer Handlungen vor Augen zu führen.

Seit heute Morgen um 9:30 blockieren verschiedene Organisationen (Gruppe für eine Schweiz ohne Armee ...

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KOLUMBIEN
Auf dem Weg zum Frieden?
Krieg und Frieden | von Nora Komposch | 01.04.2014

Zwei Aktivisten der kolumbianischen Organisation ACOOC (Acción Colectivade Objetores y Objetoras de Conciencia /Kollektive Aktion der KriegsverweigerInnen aus Gewissensgründen) besuchten die GSoA in Bern und berichteten über die Militarisierung und politische Situation ihres Landes.

Das Militär spielt in der kolumbianischen Gesellschaft eine zentrale Rolle. Über 6 Prozent des BIPs gibt Kolumbien für die Armee aus und steht damit an der Spitze der Staaten Lateinamerikas. Es besteht eine allgemeine Wehrpflicht von 18 Monaten für alle Männer. Die militärische Aushebung läuft in Kolumbien auf besonders drastische Weise ab: Mehrmals pro Jahr fahren die Milit ...

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MIGRATION
Was die Schweiz mit Lampedusa zu tun hat
Krieg und Frieden | von Martin Parpan | 21.11.2013

Anfang Oktober kenterte erneut ein Boot mit Flüchtlingen vor der Mittelmeer-Insel Lampedusa. Über 300 Menschen verloren ihr Leben. Bundespräsident Maurer sandte ein Beileidsschreiben nach Italien. Die diplomatische Pflicht ist damit erfüllt - dies genügt aber nicht. Die Schweiz trägt an den Ursachen von Flüchtlingskatastrophen n ...

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KRIEGSMATERIALVERORDNUNG
Keine Waffen an Despotenstaaten
Kriegsmaterial-Exporte | von Seraina Patzen | 21.11.2013

Der Ständerat folgt seiner Kommission und stimmt einer massiven Aufweichung der Kriegsmaterial-Gesetzgebung zu. Die Versprechen des Bundesrates von 2009 werden gebrochen.

Im Vorfeld der Abstimmung über die «Initiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten» im Jahr 2009, wurden die Bestimmungen massiv verschärft. Folge war eine Verordnung, die Waffenexporte ...

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KRIEGSMATERIALEXPORTE
Kahlschlag bei der Kriegsmaterial-Gesetzgebung: Armbrüste für Gessler
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 26.09.2013

Der Ständerat hat heute einem Kahlschlag in der Waffenexport-Gesetzgebung zugestimmt. Waffenlieferungen an Saudi-Arabien und andere Staaten, welche die Menschenrechte schwerwiegend verletzen, sollen wieder erlaubt werden. Die GSoA verurteilt die vorgeschlagenen Änderungen an der Kriegsmaterial-Verordnung aufs Schärfste.

Bereits heute sind Waffenexporte an Staaten erlaubt, die Menschenrechtsverletzungen begehen - solange die Menschenrechtsverletzungen nicht schwerwiegend und systematisch sind. Nun soll auch diese Schranke fallen. Gleichzeitig will der Ständerat neu Kriegsmateriallieferungen an die entwicklungsschwächsten Staaten erlauben. Auch an Länder, die sich im Krieg befinden, sollen wieder Waffenlieferungen möglich werden, sofern dieser Krieg nicht "widerrechtlich" ist - was der Ständerat ...

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UNGEHEURELICHE AUSSAGE
GSoA fordert Ausschluss von Giardino-Suter aus Abstimmungskomitee
Wehrpflicht aufheben! | von GSoA | 15.08.2013

„Diese Bundesräte sollte man alle mit Ausnahme von Maurer verschiessen." Diese ungeheuerliche auf Audio-Datei festgehaltene Aussage machte Giardino-Präsident und Pro-Tell-Vizepräsident Hermann Suter am Militär-Oldtimer-Treffen in Birmensdorf. Hier der Link zur heutigen Ausgabe der Wochenzeitung.

Wer so etwas sagt, hat sich aus der demokratischen Debatte verabschiedet. Wer mit einer Person, die den Bundesrätinnen Simonetta Sommaruga, Eveline Widmer-Schlumpf, Doris Leuthard und den Bundesräten Didier Burkhalter, Johann N. Schneider-Ammann, Alain Berset den Tod wünscht, weiterhin zusammenarbeitet, macht sich nicht nur sicherheitspolitisch unglaubwürdig.

Wir fordern Pro Tell auf, Hermann Suter unverzüglich seines Amtes zu entheben ...

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ABSTIMMUNG
Nein zur Aushöhlung des Asylgesetzes!
Krieg und Frieden | von Andreas Cassee | 09.08.2013

Am 9. Juni ist es wieder einmal so weit: Diejenigen von uns, die den Schweizer Pass besitzen, stimmen über eine neuerliche Revision, sprich, eine weitere Aushöhlung des Asylrechts ab. Was als Missbrauchsbekämpfung daherkommt, zielt in Wahrheit direkt auf die Rechte politischer Flüchtlinge.

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ASYLGESETZREVISION
15. Mai: Internationaler Tag der Kriegsdienstverweigerung
Krieg und Frieden | von GSoA | 15.05.2013

Mittwoch, 15. Mai ist der internationale Tag der Kriegsdienstverweigerung. Mit einer Aktion in Bern macht die GSoA gegen die menschenverachtende Politik der AsylverschärferInnen aufmerksam.

Der Internationale Tag der Kriegsdienstverweigerung wurde Ende der 1990er-Jahre eingeführt und findet jährlich am 15. Mai statt.

Die neuste Revision des Asylgesetzes macht Kriegsdienstverweigerung zu einem Ausschlusskriterium für Asylsuchende. Weil diese Verschärfung im ersten Teil der Revision für dringlich erklärt wurde, erkennt die offizielle Schweiz seit einem halben Jahr Kriegsdienstverweigerer nicht mehr als Flüchtlinge an. Auch wenn ihnen und ihren Angehörigen in ihren Heimatländern Folter und ...

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OSTERMARSCH 2013
Schweizer Ostermarsch 2013: Hand in Hand - für eine faire Asylpolitik
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.04.2013

Mit dem Motto „Hand in Hand - für eine faire Asylpolitik“ appellierte der Schweizer Ostermarsch 2013 an die Solidarität mit schutzsuchenden Flüchtlingen und mobilisierte 500 Friedensaktivist/-innen zum friedlichen marschieren durch die Stadt Bern.
 
Zum 11. Mal versammelten sich die Friedensbewegten am 1. April 2013 im Eichholz, um in einem friedlichen Marsch in Richtung Berner Münster zu spazieren. Mit einer engagierten Begrüssung bestärkte das Organisationskomitee die Teilnehmenden in ihrem Engagement für schutzsuchende Flüchtlinge. Musikalisch begleitet wurde der Auftakt durch den Mundart-Musiker Port Roh. Bei kühlen Temperaturen aber schönem Wetter und mit ...

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