Einträge in Menschenrechte

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KRIEG UND FRIEDEN
Foltern und foltern lassen
Krieg und Frieden | von Tom Cassee | 17.03.2006

Buchbesprechung über Alfred W. McCoy, der die Folter-Forschung und -Praxis von CIA und US-Militär in den letzten 50 Jahren untersuchte.

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KRIEG UND FRIEDEN
Die Andere Menschenrechts - Beobachtung
Krieg und Frieden | von GSoA | 17.03.2006

Freiwillige von Peace Watch Switzerland leisten zur Zeit Brigadeeinsätze zur Menschenrechtsbeobachtung in Chiapas, wo der Wahlkampf in die heisse Phase getreten ist. Ein Erlebnisbericht aus dem Süden Mexikos.

Von Agi Biro und Caroline Gartmann.

Drei wichtige politische Prozesse prägen im Jahre 2006 das politische Klima sowohl in Mexiko als auch in Chiapas: Erstens die «Andere Kampagne» der EZLN, eine zivile politische Offensive der Zapatistas, mit der sie Verbündete für ein anderes Mexiko im ganzen Land suchen. Als Zweites die Wahlkampagnen zur Präsidentschafts- und Kongresswahl vom Juli sowie drittens die Wahlen für den Gouverneursposten ...

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KRIEGSMATERIAL-EXPORTE
Pakistan braucht Menschenrechte - keine Schweizer Waffen
Kriegsmaterial-Exporte | von Martin Parpan | 01.11.2005

Die Schweiz verhandelt mit Pakistan über den Verkauf von 736 Schützenpanzern und stützt damit die Militärmachthaber. Dies ungeachtet der Tatsache, dass in Pakistan Menschenrechte systematisch verletzt werden.

Acht Tage nach dem Putsch 1999 übertitelte Amnesty International eine Presserklärung zu Pakistan mit den Worten «Pakistan: A unique opportunity for the new rulers to restore respect for human rights». General Musharraf selbst hatte in seiner Antrittsrede als Präsident Pakistans den toleranten Islam sowie die Achtung der Menschenrechte in den Mittelpunkt seiner künftigen Politik gestellt. Alle guten Vorsätze sind heute als Lippenbekenntnisse demaskiert 1. Das Urteil ...

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AKTION UND MEDIENKONFERENZ
Nahost-Petition eingereicht
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 29.09.2005

24'249 Unterschriften gegen Rüstungsgeschäfte mit dem Nahen Osten

Die Nahost-Petition wurde heute mit fast 25'000 Unterschriften eingereicht. Mit einer symbolischen Aktion wurde sie dem Parlament übergeben.

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KRIEGSMATERIAL IN ALLE WELT
GSoA entsetzt über Rüstungsentscheid des Bundesrat
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 29.06.2005

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) ist entsetzt über den Entscheid des Bundesrates, den Rüstungslieferungen nach Irak, Indien, Pakistan und Südkorea grünes Licht zu verleihen. Die Gefahr, dass die Waffen in den Ländern auch in (inneren) Konflikten eingesetzt werden, wurde vom Bundesrat in unverantwortlicher Weise vernachlässigt.

Die Rüstungslieferungen in die vier Länder machen deutlich, dass der Bundesrat momentan daran ist, die aussen-, entwicklungs- und friedenspolitischen Kriterien zugunsten marktwirtschaftlicher Überlegungen in den Hintergrund zu stellen. Diese Tendenz ist bedenklich und zeigt sich auch durch die markante Zunahme an Kriegsmaterialausfuhren in den ...

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KRIEGSMATERIAL-EXPORTE
Waffenexporte und Entwicklungspolitik
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 01.11.2004

Viele Staaten, auch die Schweiz, haben Abkommen unterschrieben, die sie dazu verpflichten, bei der Bewilligung von Waffenexporten Aspekte wie die Menschenrechtslage zu berücksichtigen.

Dass Waffenexporte in Entwicklungsländer auch gravierende Auswirkungen auf deren wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung haben, wird dabei ignoriert, wie Oxfam kritisiert.
Von Barbara Heer

Laut Oxfam importierten die Länder des Nahen Ostens, Afrikas, Lateinamerikas und Asiens 2002 gut zwei Drittel aller weltweiten Waffen. Die Bevölkerung vieler dieser Länder, welche sehr tiefe Lebensstandards und mangelnde Infrastruktur aufweisen, leidet wegen solchen Fehlinvestitionen ihrer Regierungen. Das Geld, welches der Staat im sinnlosen Aufrüstungswahn ausgibt, fehlt ...

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GEGEN DAS VERGESSEN
Stoppt den Krieg in Tschetschenien
Krieg und Frieden | von GSoA | 23.09.2004

Unter dem Vorwand des Krieges gegen den Terrorismus führt die russische Regierung seit Jahren einen unerbittlichen Krieg in Tschetschenien. Immer wieder droht dieser grauenhafte Krieg aus dem Bewusstsein der westlichen Öffentlichkeit zu verschwinden. Nur noch durch ebenso abscheuliche Attentate tschetschenischer TerroristInnen wird der Konflikt im Kaukasus wahr genommen. Wir wollen ein Zeichen dafür setzten, dass auch Angesichts lukrativer wirtschaftlicher Beziehungen der Krieg in Tschetschenien im Bewusstsein der Schweizer Öffentlichkeit bleibt.

Wir empfinden es angesichts des Krieges in Tschetschenien als Hohn, wenn an der Gründungsveranstaltung des Kooperationsrats Schweiz-Russland in erster Linie über eine Verbesserung des wirtschaftlichen und politischen ...

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SOLDATEN ZUM LAGERBAU
Keine Soldaten gegen Flüchtlinge!
Armee und Zivildienst | von GSoA | 30.08.2004

Bundesrat Blocher will Flüchtlinge aus Afrika mit Flüchtlingslagern in Krisenregionen präventiv «abfangen» (SOZ, 29.8.2004). Die Flüchtlingslager sollen dabei von der Schweizer Armee aufgebaut werden.

Blochers Idee ist grotesk, doch sie passt zu den Einsätzen der Armee, wie sie rechtsbürgerliche Politiker seit Jahren vorsehen: Bereits der Einsatz der Schweizer Armee im Kosovo (Swisscoy) sowie die Ausweitung der Bestimmungen für Auslandseinsätze (Teilrevision Militärgesetz, 2001) wurden mit dem Argument angepriesen, dass sich so Flüchtlingsströme in die Schweiz unterbinden liessen. Und die Botschaft zur Ausweitung der Inneren Einsätze der Armee ...

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INTERVIEW MIT TSCHETSCHENISCHEM FLÜCHTLING
«Bringt uns nicht weiter um!»
Krieg und Frieden | von GSoA | 09.06.2004

Im Schatten des Krieges der USA gegen den weltweiten Terror führt Präsident Putin in Tschetschenien seinen eigenen «Krieg gegen Terror». Nach der Ermordung des Präsidenten Achmad Kadyrow steht das völlig zerstörte Land vor einer ungewissen Zukunft.
Stefan Luzi sprach mit dem Tschetschenen Aslan Dudajew (Name ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Die Uniform der Gewissenlosigkeit
Krieg und Frieden | von Stefan Luzi | 01.06.2004

Die Bilder der Folterungen durch US-amerikanische und britische SoldatInnen im Irak haben die Menschen weltweit schockiert. Auch in der Schweiz, wie zahlreiche Anrufe auf unseren Sekretariaten bewiesen haben. Als unfassbar wurde empfunden, dass die SoldatInnen zu solcher Perfidie fähig waren, dass es keine Verweigerungen von SoldatInnen gab, dass die Aktionen anscheinend auch von oben gedeckt wurden.

 

Aber konnten die Ereignisse - ganz abgesehen davon, dass die US-Regierung mit den brutalen Angriffen im letzten Frühjahr ihren SoldatInnen vorgezeigt hatte, dass die Menschenrechte der IrakerInnen Rechte zweiter Klasse sind - wirklich erstaunen?

Zum Zeitpunkt der Folterskandale veröffentlichte Amnesty International einen Bericht ...

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