Einträge in Militärpolitik

Schweizer Militärpolitik
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LIBYEN
Geplante Befreiungseinsätze der Schweizer Armee in Libyen - Die GSoA ist schockiert
Armee und Zivildienst | von GSoA | 18.06.2010


Wie verschiedene Medien heute berichteten, verdichten sich die Gerüchte, dass der Bundesrat der Schweizer Armee zweimal den Auftrag gab, sich auf eine militärische Befreiungsaktion in Libyen vorzubereiten. Damit hätte das Aufklärungsdetachement 10 (AAD 10) die beiden Geiseln Rachid Hamdani und Max Göldi befreien sollen. Die GSoA fordert eine sofortige und lückenlose Aufklärung dieser skandalösen Pläne.

Die GSoA hofft, dass sich diese Gerüchte als ein verspäteter und schlechter Aprilscherz entpuppen. Wenn sie sich bewahrheiten sollten, wäre dies ein Skandal sondergleichen und eine grobe Verletzung der UN-Charta, die jeden milit ...

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GSOA RUFT DEN NATIONALRAT ZUR ANNAHME DER INITIATIVE "FÜR DEN SCHUTZ VOR WAFFENGEWALT" AUF
"Lieber eine Waffe als einen Menschen begraben"
Waffen ins Zeughaus! | von GSoA | 17.06.2010

Der Nationalrat hat heute über die Initiative „Für den Schutz vor Waffengewalt“ debattiert. Die Abstimmung wird morgen erfolgen.

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA hat anlässlich dieser Debatte vor dem Bundeshaus eine Schweizer Armeewaffe zu Grabe getragen. Die Aktion stand unter dem Motto „Lieber eine ...

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RÜSTUNGSAUSGABEN
Neue SIPRI-Zahlen: Trotz Krise verschleudern Staaten Milliarden
Krieg und Frieden | von GSoA | 02.06.2010

Während der krisenbedingte Spardruck steigt und in vielen Ländern einschneide Massnahmen in Sozialsysteme verordnet werden, boomt das Rüstungsbusiness. Dies zeigen die neusten Zahlen des Friedensforschungsinstituts SIPRI. Die weltweiten Rüstungsausgaben stiegen letztes Jahr um 5.9% auf 1.53 Billionen Dollar, im Vergleich zum Jahr 2000 bedeutet dies einen Anstieg um 49%. Die GSoA nimmt diesen Anstieg mit Besorgnis zur Kenntnis - gerade der drohende Staatsbankrott in Griechenland zeigt, was für fatale Folgen der unnötige Kauf von Rüstungsgütern haben kann.

Ein anschauliches Beispiel aus Griechenland zeigt die Absurdität der Krise: Die volkswirtschaftliche Situation ...

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ETH-STUDIE
Studie Sicherheit 2010 bestätigt GSoA-Initiativen
Wehrpflicht aufheben! | von GSoA | 28.05.2010

Die heute veröffentlichte ETH-Studie Sicherheit 2010 bestärkt die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA in ihrem Vorhaben, eine Volksinitiative zur Aufhebung der Wehrpflicht zu lancieren: 45 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer sind gegen die Wehrpflicht.

Die Orientierungskrise der Schweizer Armee hinterlässt Spuren: Das Massenheer und sein Herzstück, die Wehrpflicht, werden angezweifelt. Laut der Studie Sicherheit 2010 sind 46 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer der Meinung, die Armee sollte verkleinert werden und 45 Prozent sprechen sich für die Abschaffung der Wehrpflicht aus. Nur gerade 39 Prozent möchten am bisherigen System festhalten. Das zeigt ...

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GLOSSE
Die Kröten von Neuchlen-Anschwilen
Armee und Zivildienst | von Felix Birchler | 21.05.2010

Ueli Maurer jammert oft, die Armee habe nicht genügend Geld. Beispielsweise für den Unterhalt der Kasernen und Waffenplätze. Der Fall von Neuchlen-Anschwilen zeigt, dass Mitleid mit Jammer-Ueli fehl am Platz ist.

Während die Welt das Ende des Kalten Krieges feierte, verkündete die Schweizer Armee, in ...

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SICHERHEITSPOLITISCHER BERICHT
Ein nutzloses Papier
Armee und Zivildienst | von Martin Parpan | 21.05.2010

Die Erstellung des Sicherheitspolitischen Berichts war eine Zangengeburt. Das Resultat ist ein diffuses Papier, das kaum die Basis für eine nachhaltige Sicherheitspolitik sein kann.

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NEUES ARMEE-PAPIER
Sieht endlich auch das VBS ein, dass wir keine Armee mehr brauchen?
Armee und Zivildienst | von GSoA | 06.05.2010

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee begrüsst, dass das VBS endlich eingesehen zu haben scheint, dass die Armee abgeschafft werden muss. Nichts anderes ist die Essenz des von der Weltwoche veröffentlichten Diskussionspapiers. Die vorgestellten Massnahmen sind überhaupt nicht aufeinander abgestimmt und völlig unausgereift. Das Papier ist ein weiterer Ausdruck für die tiefe Sinnkrise der Armee.

Die GSoA nimmt positiv zur Kenntnis, dass auch das VBS gemerkt zu haben scheint, dass die Schweizer Armee mit den heutigen Bedrohungslagen unsinnig ist. Die Armeespitze hat eingesehen, dass die unentwegt postulierte Abwehr eines klassischen militärischen Angriffs als ...

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ERHÖHTE PRÄSENZ DER MILITÄRPOLIZEI AN BAHNHÖFEN UND IN ZÜGEN
Militarisierung des öffentlichen Verkehrs
Armee und Zivildienst | von GSoA | 08.04.2010

Wie das VBS am Dienstag mitteilte, wird die Präsenz der Militärpolizei in Bahnhöfen und Zügen erhöht. Ziel der vermehrten Kontrollen sei es, das Erscheinungsbild der Armee zu verbessern.

Beruhigenderweise sollen die mit Pistole, Schlagstock und Pfefferspray bewaffneten Militärpolizisten, laut Armeesprecher Christoph Brunner nur dann ...

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GEFAHRENKARTE
GSoA erhält zusätzliche Bedrohungsszenarien der Armee zugespielt
Armee und Zivildienst | von GSoA | 01.04.2010

Gemäss dem Tagesanzeiger online bereitet sich die Armee auf soziale Unruhen in Italien, Frankreich, Spanien und Portugal vor. Auch Migrationsströme nach einem Staatsbankrott Griechenlands sind auf dem Bedrohungsradar des Armeechefs. Von gut informierten Personen aus dem Umfeld des Armeechefs hat die GSoA Informationen über weitere Bedrohungsszenarien zugespielt erhalten ...

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STREIT UM DEN ZIVILDIENST
Parlament will Zivildienst schwächen – GSoA fordert Aufhebung der Wehrpflicht
Wehrpflicht aufheben! | von GSoA | 02.03.2010

Der Nationalrat hat heute eine Motion der Sicherheitspolitischen Kommission überwiesen, welche den Bundesrat beauftragt, eine Revision des Zivildienstgesetzes vorzulegen. Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA lehnt eine solche Gesetzesrevision im Sinne einer Schwächung des Zivildienstes klar ab und fordert stattdessen, dass die allgemeine Wehrpflicht zur Debatte gestellt wird.

Mit dem heutigen Entscheid des Nationalrates wird erneut versucht, den Zivildienst und die Abschaffung der Gewissensprüfung als Sündenbock für die Krise der Wehrpflicht zu missbrauchen. Doch Tatsache ist: Deutlich weniger als die Hälfte, nämlich 40%  aller Stellungspflichtigen beenden ihren Militärdienst.Gleichzeitig haben ...

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