Einträge in Militärpolitik

Schweizer Militärpolitik
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NEUES ARMEE-PAPIER
Sieht endlich auch das VBS ein, dass wir keine Armee mehr brauchen?
Armee und Zivildienst | von GSoA | 06.05.2010

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee begrüsst, dass das VBS endlich eingesehen zu haben scheint, dass die Armee abgeschafft werden muss. Nichts anderes ist die Essenz des von der Weltwoche veröffentlichten Diskussionspapiers. Die vorgestellten Massnahmen sind überhaupt nicht aufeinander abgestimmt und völlig unausgereift. Das Papier ist ein weiterer Ausdruck für die tiefe Sinnkrise der Armee.

Die GSoA nimmt positiv zur Kenntnis, dass auch das VBS gemerkt zu haben scheint, dass die Schweizer Armee mit den heutigen Bedrohungslagen unsinnig ist. Die Armeespitze hat eingesehen, dass die unentwegt postulierte Abwehr eines klassischen militärischen Angriffs als ...

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ERHÖHTE PRÄSENZ DER MILITÄRPOLIZEI AN BAHNHÖFEN UND IN ZÜGEN
Militarisierung des öffentlichen Verkehrs
Armee und Zivildienst | von GSoA | 08.04.2010

Wie das VBS am Dienstag mitteilte, wird die Präsenz der Militärpolizei in Bahnhöfen und Zügen erhöht. Ziel der vermehrten Kontrollen sei es, das Erscheinungsbild der Armee zu verbessern.

Beruhigenderweise sollen die mit Pistole, Schlagstock und Pfefferspray bewaffneten Militärpolizisten, laut Armeesprecher Christoph Brunner nur dann ...

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GEFAHRENKARTE
GSoA erhält zusätzliche Bedrohungsszenarien der Armee zugespielt
Armee und Zivildienst | von GSoA | 01.04.2010

Gemäss dem Tagesanzeiger online bereitet sich die Armee auf soziale Unruhen in Italien, Frankreich, Spanien und Portugal vor. Auch Migrationsströme nach einem Staatsbankrott Griechenlands sind auf dem Bedrohungsradar des Armeechefs. Von gut informierten Personen aus dem Umfeld des Armeechefs hat die GSoA Informationen über weitere Bedrohungsszenarien zugespielt erhalten ...

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STREIT UM DEN ZIVILDIENST
Parlament will Zivildienst schwächen – GSoA fordert Aufhebung der Wehrpflicht
Wehrpflicht aufheben! | von GSoA | 02.03.2010

Der Nationalrat hat heute eine Motion der Sicherheitspolitischen Kommission überwiesen, welche den Bundesrat beauftragt, eine Revision des Zivildienstgesetzes vorzulegen. Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA lehnt eine solche Gesetzesrevision im Sinne einer Schwächung des Zivildienstes klar ab und fordert stattdessen, dass die allgemeine Wehrpflicht zur Debatte gestellt wird.

Mit dem heutigen Entscheid des Nationalrates wird erneut versucht, den Zivildienst und die Abschaffung der Gewissensprüfung als Sündenbock für die Krise der Wehrpflicht zu missbrauchen. Doch Tatsache ist: Deutlich weniger als die Hälfte, nämlich 40%  aller Stellungspflichtigen beenden ihren Militärdienst.Gleichzeitig haben ...

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RÜSTUNGSPROGRAMM 2010
Die Armee gibt sich „sparsam“
Armee und Zivildienst | von GSoA | 17.02.2010

Das vom Bundesrat verabschiedete Rüstungsprogramm 2010 umfasst Beschaffungsvorhaben im Umfang von 529 Millionen Franken. Das ist zwar „nur“ ein Drittel des Betrages des Rüstungsprogramms 2006, aber rund 30 Millionen mehr als noch vor einem Jahr. Wie auch immer: Fragwürdig  sind die Ausgaben so oder so.

Der im Programm enthaltene Zusatzkredit von 24 Millionen Franken für die Logistikausstattung der im Rahmen des RP 05 beschafften Leichten Transport- und Schulungshelikopter zeigt einmal mehr exemplarisch, wie das VBS rechnet: In den dafür ursprünglich kalkulierten 310 Millionen waren bedauerlicherweise  die Kosten für deren vollständige Logistikausstattung (d ...

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KAMPFJETS
Keine Spielchen mit den Volksrechten!
Kampfflugzeuge | von GSoA | 23.01.2010

Seit die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA ihre Initiative „Gegen neue Kampfflugzeuge“ eingereicht hat, wird der Entscheid des Bundesrates bezüglich der Beschaffung vertagt. Offenbar ist die Angst vor dem Volksentscheid gross.

Wie heute der Zeitung „Der Bund“ zu entnehmen ist, will Bundesrat Maurer im Frühling erneut den Verzicht auf das Geschäft beantragen. Damit wäre die Initiative der GSoA schon vor der Abstimmung erfüllt. Zweifel an der Notwendigkeit neuer Kampfflugzeuge sind nun also überall angekommen. Noch vor einem Jahr beschwor die Luftwaffe die Mär, dass sich die Schweiz ohne neue Kampfjets in ...

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KAMPFJET-DEBATTE
Was bisher geschah
Kampfflugzeuge | von GSoA | 23.01.2010

Heute ist der Zeitung "Der Bund" zu entnehmen, dass der Bundesrat seinen Entscheid über die neuen Kampfjets erneut verschiebt und erst im März fällen will. Offenbar ist die Angst vor unserer Volksinitiative gross - seit Anfang der Beschaffung ist eigentlich nur von Verschieben und Verzichten die Rede. Hier  listen ...

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"FINANZ-ENGPASS"
Arme Armee
Armee und Zivildienst | von GSoA | 19.01.2010

Vor kurzem versuchte Verteidigungsminister Ueli Maurer, mit einem vermeintlichen Anti-Kampfjet-Manöver auf die angebliche Finanzschwäche der Armee aufmerksam zu machen. In den heutigen Medien platzierte Armeechef Blattmann nun einen ähnlichen PR-Gag: Er versucht der Öffentlichkeit weiszumachen, die Armee hätte akute Liquiditätsprobleme und könne ihre Rechnungen nicht ...

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ARMEE
Die Schweizer Armee als Sicherheitsrisiko
Waffen ins Zeughaus! | von GSoA | 02.01.2010

Die Armee, welche Sicherheit schaffen sollte, ist selber ein Sicherheitsrisiko: Sie schafft es nicht, die Taschenmunition einzuziehen, was allerdings ganz im Sinne des Bundesrats zu sein scheint. Auch dieser weigert sich mit der Ablehnung der Initiative „für den Schutz vor Waffengewalt“ etwas für die Sicherheit der Schweiz zu tun. Gleichzeitig laufen der Armee die Leute davon: Die Anzahl Zivildienstleistender hat sich verdreifacht.

Armeespitze und Politik ignorieren Verantwortung
Die Armeeführung wusste seit Herbst 2007, dass sie die Taschenmunition einziehen muss und hat am 03. Januar 2008 einen entsprechenden Befehl erteilt. Anfang Dezember 2009 fehlte immer noch ein Viertel ...

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WAFFENSCHUTZ-INITIATIVE
Bundesrat blind gegenüber Waffenmissbrauch
Waffen ins Zeughaus! | von GSoA | 16.12.2009

Für die GSoA ist klar: Nur mit der Waffenschutz-Initiative werden Risiken eingedämmt

Der Bundesrat hat heute in seiner Botschaft die Initiative "Für den Schutz vor Waffengewalt" ohne Gegenvorschlag abgelehnt. Der Bundesrat weigert sich mit der Ablehnung der Initiative standhaft, die Missbräuche von Armeewaffen zu bekämpfen. Dies obwohl die 2,4 Millionen Schusswaffen, welche in der Schweiz im Umlauf sind, eines der grössten Sicherheitsrisikos der Schweiz darstellen. „Jährlich sterben 300 Menschen durch Armeewaffen. Die Haltung des Bundesrats ist verantwortungslos“, sagt GSoA-Sekretärin Nina Regli. Hinzu kommen all jene Fälle, in denen Schusswaffen als ...

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