Einträge in Militärpropaganda

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MILITARY TATTOO BASEL UND JUGENDFEST IN LENZBURG
Von Stimmungshebung und Kindersoldaten
Armee und Zivildienst | von Lucien Haug | 17.08.2010

Dass in der Schweiz der Militarismus immer noch fest verankert ist, zeigte sich in den letzten Wochen am Military Tattoo Basel und am Jugendfest in Lenzburg.

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ASMZ ÜBERTRIFFT DEN NEBELSPALTER
Armeenarr kurz vor der Kapitulation!
Wehrpflicht aufheben! | von GSoA | 16.08.2010

Die GSoA hat in fünf Wochen über 20‘000 Unterschriften gesammelt. Die Initiative zur Aufhebung der Wehrpflicht ist fast schon ein Selbstläufer - die Unterschriftenbogen werden uns richtiggehend aus den Händen gerissen. Besonders erfreut zeigen sich Rekruten in Uniform: Sie stehen sogar im Ausgang geduldig in der Reihe, um unterschreiben zu können.

Der einen Freud ist der anderen Leid: Den Chefredaktor der etwas besseren Militärzeitschrift der Schweiz (immerhin werden darin keine sexistischen und rassistischen Witzchen veröffentlicht) trifft unser Erfolg offenbar in seinem Selbstverständnis. Der Ärmste ist über unsere Initiative derart in Rage geraten, dass ...

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MAURERS SINNKRISE LIVE AN DER UNI ZÜRICH UND IN DER WELTWOCHE
Uelis Tortillaaufstände
Armee und Zivildienst | von GSoA | 06.05.2010

Dass Bundesrat Ueli Maurer eine ideologisch geprägte Vorstellung von Sicherheit hat, ist nichts neues. Was für groteske Formen diese annehmen kann, zeigt das heute in der Weltwoche veröffentlichte Diskussionspapier, das die tiefe Sinnkrise der Armee einmal mehr illustriert. Sogar die Legitmation der Armee durch einen klassischen milit ...

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DIE ROLLE DER RUAG IN DER ABSTIMMUNGSKAMPAGNE
RUAG-Spekulationen: Bleiben wir bei den Tatsachen!
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 02.11.2009

Die RUAG hat heute abend an einer Medienkonferenz behauptet, alleine bei der RUAG seien bis zu 2'000 Arbeitsplätze gefährdet. Am Standort Thun seien es rund 900.

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA ist empört darüber, dass ausgerechnet der bundeseigene Rüstungsbetrieb zum Vorreiter in der Verbreitung falscher Tatsachen wird. "Die RUAG hat die Grenze überschritten: Der Rüstungsbetrieb, der zu 100 Prozent uns SteuerzahlerInnen gehört, missachtet konsequent die Resultate einer unabhängigen, im Auftrag des Bundes erstellte Studie", sagt GSoA-Sekretär Reto Moosmann. Die Studie des renommierten Instituts BAK Basel Economics ...

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DEFILEE IN BASEL
Den Kriegsausbruch feiern?
Krieg und Frieden | von Remo Ziegler | 31.10.2009

Am 1. September mussten über 1000 Panzergrenadiere in Basel vor dem Rathaus aufmarschieren: Auf dem Programm stand eine feierliche Fahnenübergabe. Dass an diesem Datum vor genau 70 Jahren der Zweite Weltkrieg begonnen hatte, kümmerte die Armee offensichtlich nicht. Die GSoA war vor Ort und protestierte gegen die Milit ...

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RUAG MUSS GELD ZURÜCKFORDERN!
Staatliche Gelder für Rüstungslobby - mit dem Segen von Ueli Maurer
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 28.10.2009

Die staatliche Ruag bezahlt 200'000 Franken an den Abstimmungskampf der Rüstungslobby gegen die Initiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten. Die Firma sei zwar eine privatrechtliche AG im Besitz des Bundes, bestimme über die "operativen Ausgaben" aber selbst, liess die Ruag im "Blick" vom 24.10. verlauten.

In ihrer heutigen Ausgabe deckt die "Basler Zeitung" nun auf: Ueli Maurer persönlich segnete die zweifelhafte Spende ab. Derselbe Ueli Maurer hatte sich in der Vergangenheit lauthals über "Behördenpropaganda" beklagt - wobei es in anderen Fällen nicht einmal um Spenden, sondern nur um Wortmeldungen von Bundesbetrieben ging.

Die Ruag ...

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RUAG-SPENDE
GSoA fordert Transparenz und legt Budget offen
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 26.10.2009

Undemokratische Ruag-Spende an Nein-Komitee

Nach Bekanntwerden der undemokratischen Ruag-Spende von 200'000 Franken an die Rüstungslobby fordert die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA nun vollständige Transparenz. Das Nein-Komitee muss nun offen legen, welche Konzerne ihre Kampagne bezahlen und wieviel ihr Budget beträgt. Es ist nicht auszuschliessen, dass sich auch ausländische Rüstungskonzerne in den Schweizer Abstimmungskampf einmischen (z.B. Rheinmetall Air Defence (ehemals Oerlikon Contraves), General Dynamic (Mowag)). Jetzt müssen die Stimmberechtigten wissen, wer hinter der Nein-Kampagne steht.

Ein Bundesbetrieb darf nicht mit Steuergeldern im Abstimmungskampf Partei ergreifen

Für die GSoA ...

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RUAG
Staatsgelder für die Rüstungslobby
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 24.10.2009

Die Ruag ist eine Staatsfirma. Sie gehört uns allen. Dass diese Firma Munition und Handgranaten in alle Welt liefert, ist schlimm genug. Nun hat der Blick herausgefunden, dass die staatliche Ruag auch noch 200'000 Franken für die Kampagne der Rüstungslobby zur Verfügung stellt. Damit wird ...

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SPITZEL-AFFÄRE
Paff, der Beweis
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 08.10.2009

Im Juni nahm eine Mitarbeiterin der PR-Agentur Farner, die für die Waffenlobby arbeitet, unter Vorspiegelung falscher Tatsachen an einem internen Weekend der GSoA teil. Aus persönlichem Interesse und ohne Auftrag der Agentur, behaupteten die Spitzelin und Farner PR bisher einhellig.

Dumm nur: Ein zweiseitiges Spitzelprotokoll mit Farner-Logo hat ...

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FACTSHEET
So flunkert die Rüstungslobby
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 06.10.2009

Im Auftrag der Rüstungslobby hat die PR-Agentur Farner ein Argumentarium  gegen die Volksinitiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten erarbeitet. Mit der Wahrheit nimmt sie es dabei nicht so genau.

"Strenge Exportgesetzgebung bewährt sich in der Praxis"

So lautet ein Zwischentitel des Farner-Argumentariums. Zur Begründung dieser Einsch ...

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