Einträge in Militärpropaganda

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ARMEE UND ZIVILDIENST
The New Way of War
Armee und Zivildienst | von Julian Reich | 17.03.2006

«Information Operations» ist das Zauberwort im modernen Krieg. Wie die USA den Irak informieren und damit gleichzeitig an der Heimatfront kämpfen, zeigen Enthüllungen der Los Angeles Times. Aber auch das VBS schläft nicht.

Schon länger geistern Zahlen herum, wie viel der US-Regierung die Verbesserung ihres Rufes ...

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ARMEE UND ZIVILDIENST
US-Propaganda in der Jugendsession
Armee und Zivildienst | von Andreas Weibel | 01.11.2005

Wie einige pensionierte Geheimdienstler versuchen, die Herzen der europäischen Jugend für den amerikanischen «Krieg gegen den Terror» zu erobern: Psychologische Kriegsführung an einem praktischen Beispiel.

Die heutigen Kriege - so heisst es - werden nicht mehr auf Schlachtfeldern gewonnen, sondern in den Köpfen und Herzen der Menschen.
Im Jahre 2002 beschloss die US-Regierung, eine Behörde - das «Office for Strategic Influence» - zu schaffen, deren Aufgabe es sein sollte, heimlich die öffentliche Meinung in feindlichen und befreundeten Staaten im Sinne der USA zu beeinflussen. Nach weltweiten Protesten wurde die Idee offiziell fallengelassen. Ein Jahr später lancierte eine bis ...

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ARMEE UND ZIVILDIENST
Die Manipulation der Gegenwart durch die Vorwegnahme der Zukunft
Armee und Zivildienst | von GSoA | 01.06.2004

Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 sah sich die US-Regierung veranlasst, gegen die neuen Bedrohungen der asymmetrischen Kriegsführung eine politisch-militärische Antwort zu formulieren: den Präventivkrieg. Doch inwiefern darf eine solche Praxis der «antizipatorischen Selbstverteidigung» als legitimes politisches Mittel angesehen werden? Und was sind die Alternativen ...

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ARMEE UND ZIVILDIENST
Kriegseinsatz in Hollywood
Armee und Zivildienst | von Daniel Bachofen | 01.06.2004

Propagandafilme wie «Black Hawk Down» oder «Top Gun» sind nicht etwa das Resultat eines übereifrigen patriotischen Hollywood-Regisseurs, sie entstanden tatsächlich unter aktiver Mitgestaltung der US-Armee. Von politischem Einfluss betroffen sind aber nicht nur Kinofilme, sondern weite Bereiche westlicher Unterhaltungsindustrie.

Die Vermutung liegt nahe, dass viele Filme aus Hollywood eine etwas einfältige Weltanschauung vermitteln. Da kämpft sich etwa der Held aus «Bad Boys 2», verfolgt von einer Horde bärtigen Fidel Castros, quer durch Kuba. Vorbei an explodierenden Holzhütten (auf Kuba ist jede 2. Holzhütte mit Drogen vollgestopft, darum explodieren sie) kann er sich schlussendlich ins ...

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ARMEEPROPAGANDA
Protest gegen Militärauftritt an der BEA
Armee und Zivildienst | von GSoA | 24.04.2004

Die BEA (Berner Landwirtschafts- und Gewerbeausstellung) glich im Jahr 2004 einem Militärlager. In einem grossen Auftritt inszenierte sich die Armee selbst. Unter dem Titel «Sicherheit» präsentierte sie Waffen und bereitete in Filmvorführungen die Stimmung für den geplanten Flugzeugkauf.
Mit zwei Flugzeugen und einem Transparent protestierten deshalb ...

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MILITÄRISCHE SELBSTINSZENIERUNG STÖREN
Protest gegen Militärauftritt an der BEA
Armee und Zivildienst | von GSoA | 24.04.2004

Heute Vormittag protestieren Aktivistinnen und Aktivisten der Gruppe Schweiz ohne Armee (GSoA) GSoA gegen die Selbstinszenierung der Armee an der BEA. Sie kritisieren sowohl die Sonderaustellung Sicherheit als Armeepropaganda, sowie die geplante Anschaffung von Kampfflugzeugen als verfehlt.

Die BEA Ausstellung gleicht dieses Jahr einer militärischen Festung. GSoA - Aktivistinnen und Aktivisten protestierten deshalb heute Vormittag gegen die Selbstinszenierung der Armee an der diesjährigen BEA. Sie forderten auf Transparenten Sicherheit statt Verteidigung und eine Schweiz ohne Armee. An die Messebesucher verteilten sie Flugblätter, auf denen der Auftritt der Armee kritisiert wird. Die GSoA - Aktivistinnen und Aktivisten überreichten den Besuchern ...

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BUNT STATT TARNFARBEN
Protestparade gegen die Armee XXI
Armee und Zivildienst | von GSoA | 16.12.2003

Heute Abend, 16. Dezember, hat sich die Armee pompös gefeiert. Mehrere tausend Soldaten wurden aufgeboten, um im Berner Eisstadion Allmend die Geburt der Armee XXI zu zelebrieren. Aus diesem Anlass fand unter dem Motto «Wir blasen der Armee den Marsch» eine Protestparade statt. Um 16h30 besammelten sich auf dem General Guisan Platz über 300 DemonstrantInnen, um gegen diese militaristische Selbstinszenierung zu protestieren. Die Kundgebung richtet sich einerseits gegen die subsidiären Armeeeinsätze im Innern zu Diensten der G-8 sowie des WEF und andererseits gegen die Einbindung in die NATO-Strukturen.

Die Polizei war massiv anwesend und schien geradezu auf ...

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MEDIENKONFERENZ
Protestparade gegen die Armee XXI
Armee und Zivildienst | von GSoA | 15.12.2003

Wir blasen der Armee den Marsch

Die Armee wollte sich wieder feiern. Am 16. Dezember 2003 bietet sie mehrere Tausend Soldaten auf, um im Berner Eisstadion Allmend die Geburt der Armee XXI zu zelebrieren. Es soll einer der grössten Propagandaauftritte dieser Art seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs werden ...

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ARMEE UND ZIVILDIENST
Am Anfang steht die Lüge
Armee und Zivildienst | von Martin Parpan | 01.09.2003

Dass Kriegsparteien in jedem Konflikt darum bemüht sind, die öffentliche Meinung in ihrem Sinne zu beeinflussen, ist keine neue Erkenntnis. Am Beispiel der USA zeigt sich in dramatischer Weise, dass in vielen Fällen Lügen als Auslöser für Konflikte benutzt werden.

Der Auftakt zum Vietnam-Krieg erfolgte mit einer Lüge: 1964 meldeten zwei US-Zerstörer, sie seien im Golf von Tongking von nordvietnamesischen Torpedobooten angegriffen worden. Später erfuhr man von Besatzungsmitgliedern der beiden US-Kreuzer, dass der Angriff im Golf von Tongking eine pure Erfindung gewesen war. Auch Reagan agierte mit solchen Unwahrheiten, als er im ...

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ARMEE UND ZIVILDIENST
Der Propagandakrieg
Armee und Zivildienst | von GSoA | 01.01.2003

«Es wird nie soviel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd» - dies wusste bereits Bismarck. Sein Zitat gewinnt vor dem laufenden «Krieg gegen Terror» neue Aktualität.

Von Samuel Durrer

Kriege entscheiden sich nicht mehr nur auf dem Schlachtfeld, seit geraumer Zeit geht es für die Kriegs führenden Staaten auch darum, ihre Bevölkerung auf einen Krieg einzustimmen. Hervorragend ist dies der US-Administration und ihrer Propagandamaschinerie gelungen. Wer erinnert sich nicht an die Bilder von jubelnden PalästinenserInnen, die am 11.9.01 um die Welt gingen? Mit diesen Bildern wollte der ...

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