Einträge in Nein zu Kampfjets

Nein zu Neuen Kampfflugzeugen
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NEIN ZU DEN KAMPFJET-MILLIARDEN
Vertrauen in Saab ist nach Gegengeschäfts-Desaster dahin
Kampfflugzeuge | von GSoA | 28.03.2014

Medienmitteilung des Bündnis "Nein zu den Kampfjet-Milliarden"

Kaum ein Tag vergeht ohne neue mediale Enthüllungen über den Gripen-Hersteller Saab. Heute gaben die Pilatus-Flugzeugwerke in Stans bekannt, dass Schweden einige Flugzeuge des Nidwaldner Unternehmens kaufen würde, falls der Gripen-Deal zustande kommt. Peinlich daran: Anstatt um 50 Flugzeuge wie früher versprochen, geht es nun plötzlich nur noch um 20 Flugzeuge. Und das Auftragsvolumen ist nur noch halb so gross wie früher von Saab angekündigt. Ist ein Unternehmen, dass derart nervös und intransparent agiert, der richtige Partner für ein 10-Milliarden-Geschäft?

Wenn auf dem ...

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NEIN ZU DEN KAMPFJET-MILLIARDEN
Gripengate: Wie Schweden versucht, den Abstimmungskampf zu beeinflussen
Kampfflugzeuge | von GSoA | 26.03.2014

 

Am 12. Februar dieses Jahres veröffentlichten die Neue Luzerner Zeitung und das schwedische Radio Geheimpapiere der schwedischen Botschaft in der Schweiz. Diese drei Geheimfaxen beschreiben, wie der schwedische Staat und Bundesrat Maurer versuchen, den Abstimmungskampf um den Gripen am 18. Mai zu beeinflussen. Eine kurze Rückschau, was bisher ...

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NEIN ZU DEN KAMPFJET-MILLIARDEN
VBS will den Milliarden-Gripen – auch gegen den Volkswillen?
Kampfflugzeuge | von GSoA | 14.03.2014

Medienmitteilung des Bündnis "Nein zu den Kampfjet-Milliarden":

SVP-Bundesrat Ueli Maurer pflegt ein zweifelhaftes Demokratieverständnis. Laut Medienberichten will er die Gripen-Kampfjets unabhängig vom Resultat der Volksabstimmung vom 18. Mai beschaffen. Sollte das Volk Nein zum 10-Milliarden-Gripen sagen, will das VBS die Flugzeuge einfach mieten statt kaufen. Auf diese Weise verkommt die direkte Demokratie zur Farce. Wenn das Volk den Kauf der teuren und unnötigen Flieger nicht bewilligt, muss Bundesrat Maurer diesen Entscheid respektieren. In dieser Situation die Kampfjets einfach via Plan B zu beschaffen, entspräche mit Sicherheit nicht dem Volkswillen.

10 Milliarden Franken würde der ...

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NEIN ZU DEN KAMPFJETMILLIARDEN
Programm für Fitamin 2014
Kampfflugzeuge | von GSoA | 24.02.2014

Kaum haben wir die Referendums-Unterschriften eingereicht, beginnt schon der Abstimmungskampf. Ueli Mauerer lancierte die Pro-Gripen Kampagne offiziell am letzten Dienstag (11.2.14) und am Mittwoch wurde bekannt, dass Maurer heiklen PR-Auftritten aus Schweden grünes Licht erteilt hatte (Mehr dazu hier). Den Gripenfans ist also jedes Mittel recht, wir ...

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MANGELHAFT
Gripen: Ein Messser, das nicht schneidet
Kampfflugzeuge | von Andreas Weibel | 21.11.2013

Der Kauf neuer Kampfjets ist nicht nur unnötig und teuer. Mit dem Gripen hat das VBS auch einen untauglichen Flugzeugtyp ausgewählt, der weniger leistungsfähig ist als die heutigen Jets der Luftwaffe.

Gérald Levrat war bis Anfang 2013 Chefingenieur der Schweizer Luftwaffe und verantwortlich für die technische Erprobung der drei Flugzeugtypen, welche bei der Beschaffung zur Auswahl standen. Sein Urteil über den schwedischen Jet ist klar: Der Gripen ist ein Messer, das nicht schneidet.
Auch der Bericht von armasuisse, die beim Bund für die Evaluation zuständig ist, lässt keine Zweifel offen. «Die Leistung ...

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GEGENGESCHÄFTE
Vetterliwirtschaft in der Rüstungsindustrie
Kampfflugzeuge | von Seraina Patzen | 21.11.2013

Swiss Industrial Participation (SIP) nennt sich das Programm, das Saab verpflichtet, Geschäfte mit Schweizer Firmen in der Höhe des Vertragswertes des Gripenkaufs abzuschliessen. Die Rüstungsindustrie ist die einzige Branche, in der solche Gegengeschäfte noch an der Tagesordnung sind.

Das Prinzip von Gegengeschäften funktioniert folgendermassen: Dafür dass die Schweiz ein bestimmtes Produkt kauft, verpflichtet sich die Herstellerfirma Schweizer Unternehmen an der Herstellung dieses Produktes zu beteiligen und darüber hinaus Produkte via Schweizer Firmen einzukaufen. Es werden also Aufträge gegen Aufträge vergeben. Oder im Fall des Gripen-Kaufs: Dafür, dass der Schweizer Staat ...

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LUFTPOLIZEI
Wie viele Jets wir wirklich brauchen
Kampfflugzeuge | von Andreas Weibel | 21.11.2013

Wenn die Schweiz den Gripen kaufen würde, hätten wir in Zukunft 54 statt 32 Kampfjets. Die Befürworter neuer Kampfflugzeuge behaupten, dass das nötig sei, um den Luftpolizeidienst zu gewährleisten. Warum das Humbug ist.

Es mag für einige LeserInnen überraschend sein, dass sich die GSoA ...

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MILITÄRAUSGABEN
Alle müssen sparen, nur Ueli Maurer nicht
Kampfflugzeuge | von Stefan Dietiker, Seraina Patzen | 21.11.2013

Weil Bundesrat und Parlament immer mehr Geld für die Armee ausgeben, muss andernorts gespart werden. Um den Gripen zu finanzieren, will der Bundesrat vor allem bei der AHV sparen.

Am 2. Februar 2012 schrieb der Bundesrat in einer Medienmitteilung, dass «hauptsächlich wegen den vom Parlament beschlossenen Mehrausgaben für die Armee» ein Sparprogramm nötig sei. Darum bereite der Bundesrat ein Konsolidierungs- und Armeefinanzierungsprogramm (KAP) im Umfang von 800 Millionen Franken vor.
Am 25. April desselben Jahres entschied der Bundesrat, der Armee ab 2015 jährlich 4.7 Milliarden Franken zur Verfügung zu stellen. Das Parlament hatte ...

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KAMPFJET-MILLIARDEN
Die Kosten werden aus dem Ruder laufen
Kampfflugzeuge | von Adi Feller | 21.11.2013

Kampfjets kosten nicht nur bei ihrer Beschaffung, sondern während ihrer ganzen Lebensspanne von mindestens 35 Jahren. Nachrüstungen, zusätzliche Waffensysteme und Unterhalt kosten nochmals etwa doppelt so viel wie der Kaufpreis. Ist ein Kampfjet noch nicht einmal fertig entwickelt, wie der Gripen E, sind die Kosten sogar noch ...

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STOPP GRIPEN
Die Unterschriftensammlung läuft!
Kampfflugzeuge | von Stefan Dietiker | 21.11.2013

Seit dem 8. Oktober läuft das Referendum gegen das «Bundesgesetz über den Fonds zur Beschaffung des Kampfflugzeugs Gripen», kurz Gripen-Fondsgesetz. Wir haben nun bis am 16. Januar 2014 Zeit, um die benötigten 50‘000 gültigen Unterschriften zu sammeln.

Seit dem ersten Tag sammeln die GSoA-Regionalgruppen wie wild ...

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