Einträge in Nein zu Kampfjets

Nein zu Neuen Kampfflugzeugen
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LESERBRIEF
Wieso das Volk überhaupt über Gripen abstimmen kann
Kampfflugzeuge | von Hanspeter Uster | 27.09.2013

Dieser Text ist als Leserbrief am 26. September in der Neuen Luzerner Zeitung erschienen. Hanspeter Uster hat ihn uns als Blog zur Verfügung gestellt.

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Am 3. Juli 2013 schrieb der Inland-Chef der NZZ: «Es lässt sich nicht leugnen, dass die GSoA (...) einiges erreicht hat. Seit der ersten Armeeabschaffungsinitiative von 1989 jagt eine Armeereform die nächste.» Als GSoA-Verdienste zählt die NZZ unter anderen die Schaffung eines zivilen Ersatzdienstes oder die Senkung des «militärischen Sollbestandes» auf. René Zeller hält fest: «Wenn das militärfreundliche Lager seit über zwei Jahrzehnten an der Innenfront einen permanenten Abwehrkampf f ...

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KEINE NEUEN KAMPFFLUGZEUGE
Gripen: Im Direktflug an die Urne!
Kampfflugzeuge | von GSoA | 27.09.2013

Heute passierte der Gripen auch noch die letzte Hürde. Die Parlament bestätigte in der Schlussabstimmung die Kampfjet-Beschaffung und sagte damit Ja zur Verschwendung von Milliarden. Die GSoA wird im Bündnis mit anderen linken Organisationen das Referendum ergreifen.

Nach dem riesigen Theater, das die Bürgerlichen um die Kampfjet-Beschaffung veranstalteten, ist es umso unverständlicher, dass FDP, CVP und SVP heute grossmehrheitlich der Verschwendung von Milliarden von Steuer-Franken zustimmten. Die GSoA wird zusammen mit anderen Organisationen am 8. Oktober, dem Tag der Veröffentlichung des Entscheids im Bundesblatt, das Referendum lancieren.
GSoA-Sekretärin Daniela Fischer kommentiert: „Der Gripen ...

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NEIN ZU DEN KAMPFJET-MILLIARDEN
Bürgerliche Parlamentsmehrheit will Katze im Sack kaufen
Kampfflugzeuge | von GSoA | 11.09.2013

Im Gegensatz zur GSoA und einem Grossteil der Schweizer Bevölkerung will eine bürgerliche Mehrheit im Nationalrat den Papierflieger Gripen beschaffen. Die GSoA wird gegen die Beschaffung in einem breiten Bündnis das Referendum ergreifen.

Enttäuschend genug, dass sich bereits die SIK-N mit unzulänglichen Antworten auf ihre eigenen Forderungen und Fragen zufriedengab und vor zwei Wochen dem Kauf der Gripen zustimmte. Dies, obwohl die Anzahlung an Schweden mit 40 Prozent des Kaufpreises massiv höher ausfällt als von der SiK-N gefordert. Ausserdem durfte eine Person von Armasuisse lediglich 15 Prozent der Verträge zwischen Schweden und ...

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