Einträge in Rüstungsindustrie

Kriegsmaterial, Ruag, Rheimatall, Rüstung, Export, Swiss-Arms
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RÜSTUNGSINDUSTRIE
Desaströse Rüstungsprojekte
Krieg und Frieden | von Martin Parpan | 04.12.2014

In Deutschland wurde kürzlich ein externes Gutachten veröffentlicht, welches die Abwicklung von Rüstungsprojekten untersuchte.Das Urteil fiel vernichtend aus. Auffallend dabei sind die Parallelen zur Schweiz.

1200 Seiten lang ist das Expertengutachten, welches der deutschen Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen ausgehändigt wurde. Auf gelistet werden nicht weniger als 140 Risiken und Probleme im Zusammenhang mit den grössten deutschen Rüstungsprojekten. Nach Erkenntnis der Experten haben sich die neun grössten Projekte zwischen zweieinhalb und zehn Jahren verzögert. Fast alle wurden im Laufe der Jahre teurer, als erwartet. Teilweise liegen die Zusatzkosten im Milliardenbereich. Als ...

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OSTERMARSCH 2014
Schweizer Ostermarsch 2014: Sicherheit schaffen: Mit Bildung und Gesundheit statt Waffen
Krieg und Frieden | von GSoA | 22.04.2014

"Wir müssen unsere Militärausgaben senken und unsere Rüstungsindustrie überdenken!" Das forderten am Ostermontag 450 Friedensaktivist/-innen mit einem friedlichen Spaziergang durch die Stadt Bern.

Für eine Gesellschaft, die in Bildung und Gesundheit investiert und gegen weitere Militärausgaben. Unter diesem Motto und mit wehenden Friedens-Fahnen spazierten 450 Frauen, Männer und Kinder vom Eichholz zum Berner Münster. Dort erwarteten die Marschierenden mitreissende Lieder der Klezmer-Gypsi-Chanson-Band Olgas Bagasch. Zwischen den östlich anmutenden Klängen meldete sich Claudia Haydt von der Informationsstelle Militarisierung aus Deutschland zu Wort. Sie zeigte auf, wer tatsächlich von den Kriegsmaterialexporten profitiert ...

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KRIEGSMATERIAL-EXPORTE
Empörung über Freipass an Rüstungsindustrie
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 06.03.2014

Der Nationalrat stimmte heute der verheerenden Lockerung der Kriegsmaterialverordnung zu. Die GSoA protestierte mit einem Panzer auf dem Bundesplatz dagegen.

Dieselben bürgerlichen PolitikerInnen, welche verzweifelt Argumente für den Gripen-Kauf suchen und aus der Sicherheitslage in anderen Ländern Profit schlagen wollen, genau diejenigen stimmten heute für eine ...

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NEIN ZU KRIEGSMATERIAL-EXPORTEN
Profite statt Menschenleben
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 06.03.2014

Auch der Nationalrat geht vor der Rüstungslobby auf die Knie. Er hat heute einer Lockerung der Kriegsmaterialverordnung knapp mit 94 zu 93 Stimmen zugestimmt. Den bürgerlichen PolitikerInnen in Bern sind Profite einzelner Firmen offenbar wichtiger als Menschenleben. Mit einer Protestaktion um 13 Uhr auf dem Bundesplatz verleiht die GSoA ihrer Empörung Ausdruck.

Mit der Lockerung der Kriegsmaterial-Verordnung wird es in Zukunft möglich sein, Kriegsmaterial an Regimes zu liefern, welche die Menschenrechte systematisch und schwerwiegend verletzen. Exporte an die ärmsten Länder dieser Welt werden erlaubt und es darf auch dann geliefert werden, wenn ein hohes Risiko ...

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KRIEGSMATERIAL-EXPORTE
Das wahre Ausmass Schweizer Rüstungsexporte
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 24.11.2013

Wie ein Bericht der heutigen Sonntagszeitung offenlegt, sind die Exporte von Rüstungsgütern aus der Schweiz um ein Vielfaches höher als die bisher veröffentlichten Angaben. Im Jahre 2012 wurden Rüstungsgüter für total 3.1 Milliarden Franken ausgeführt, mehr als viermal so viel wie ...

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KORRUPTION IN INDIEN
Immer wieder Rheinmetall
Kriegsmaterial-Exporte | von Felix Birchler | 21.11.2013

Schmiergelder zahlen, damit ein Lieferverbot aufgehoben wird, das wegen Schmiergeldzahlungen ausgesprochen wurde: So dreist verhalten sich Schweizer Rüstungsfirmen in Indien.

Im Jahr 2009 wollte Rheinmetall Air Defence für 2,5 Milliarden Dollar Luftabwehrgeschütze nach Indien verkaufen. Ein Grossauftrag für die Schweizer Tochter des deutschen Rüstungskonzerns, die bereits unter ihren alten Namen «Oerlikon Contraves» und «Oerlikon Bührle» schon für so manchen handfesten Skandal gesorgt hatte. Wie immer bei solch grossen Rüstungsdeals lag der Verdacht der Korruption auf der Hand. Die indischen Behörden ermittelten und deckten tatsächlich kurz darauf auf, dass Rheinmetall ...

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