Einträge in Satire

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KRIEG UND FRIEDEN
Editorial
Krieg und Frieden | von Andreas Weibel | 17.03.2006

Editorial der GSoA-Zeitung mit einem Überblick der Themen.

Wie Sie folgendem Artikel dieser Zeitung entnehmen können, wird die Koordinationsgruppe der GSoA der Vollversammlung am 30. April vorschlagen, gemeinsam mit weiteren Organisationen eine Initiative gegen Waffenexporte zu lancieren. Falls dies angenommen werden sollte, wird dies während 18 Monaten nicht nur die Aktivitäten der GSoA, sondern auch den Inhalt der GSoA-Zeitung prägen.

Bevor es aber soweit ist, bietet diese Zeitung nochmals ein gute Übersicht über alle Themengebiete der GSoA: Wir analysieren die gegenwärtigen Entwicklungen auf dem Gebiet der inneren Sicherheit und vermitteln einen Rückblick auf die ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Die Rentnerarmee
Wehrpflicht aufheben! | von Daniel Bachofen | 17.03.2006

Kolumne zu den - ernst gemeinten, aber nicht wirklich ernst zu nehmenden - Vorschlägen des Modell 50+.

Seit geraumer Zeit verliert der Militärdienst an Akzeptanz. Das Fundament der Milizarmee bröckelt: Die Wehrpflicht im heutigen Sinne ist zum Scheitern verurteilt. Soweit keine neue Erkenntnis für den/die GSoA-Zeitungs-LeserIn. Interessant ist aber, dass auch Peter Gross, Professor für Soziologie an der Universität St. Gallen, für einen Artikel in der NZZ am Sonntag vom 6. November 2005 zu dieser Erkenntnis gelangt ist.

Wäre Professor Gross ein Leser unserer Zeitung, so wäre ihm natürlich auch schon ...

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AKTION
WEF 2006: Abgefangene Faxe
Armee und Zivildienst | von GSoA | 28.01.2006

Wie die GSoA heute aufdeckte, leitete der Strategische Nachrichtendienst der Schweiz weitere abgefangene Faxe an verschiedene Teilnehmer des WEF weiter. Die Übergabe der Faxe fand während des Jahrestreffens des WEF auf offener Strasse in Davos statt, wie wir beobachteten. Die äusserst brisanten Faxe nehmen unter anderem Bezug auf das ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Die Fondueplausch-Mission
Krieg und Frieden | von Daniel Bachofen | 01.03.2005

Fazit

Die Armeeführung erwies sich als sehr hilfsbereit und entgegenkommen. Angesichts der Tatsache, dass die Dienstleistung keinen Rappen kostet (ausser dem Steuerzahler vielleicht, aber das ist eine andere Geschichte) ist das Angebot an einsetzbaren Soldaten und Fahrzeugen zudem erstaunlich vielseitig. Dieser Service der Armee hätte wirklich das Potenzial ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Bananensplitterzone: Indiana Tell
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.03.2005

(sl) Indiana Tell und die Suche nach dem verlorenen Sinn der Armee.

 

Wie die Sendung Rundschau von SFDRS Ende letzen Jahres meldete, ist die Armee momentan damit beschäftigt, alte Réduit-Bunker zu liquidieren. Das Problem dabei: Sie findet ihre eigenen Bunker nicht mehr. Die sind wohl zu gut getarnt, oder die Armee ist zu lasch, um sie wieder zu finden. Zumindest einer davon ist nun aber wieder aufgetaucht - mit Hilfe des deutschen Geheimdienstes, welcher offenbar bessere Kenntnisse über unsere Bunker hat als die Armee.

Und nicht nur Bunker gehen verloren. Während sich Christoph Mörgeli auch schon öffentlich ...

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WEF 2005
"Freunde des WEF"
Armee und Zivildienst | von GSoA | 28.01.2005

Am 28. Januar trafen sich rund siebzig Mitglieder der «Freunde des WEF» in Davos, um gemeinsam für die Interessen des World Economic Forum zu demonstrieren und diesem wertvollen Anlass ihre Unterstützung zuzusichern. An einer Medienkonferenz stellten die «Freunde des WEF» ihr «Manifest für eine bessere Welt» ausgew ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Für immer...
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.09.2004

(sl) Bundesrat Schmid kann trotz der Turbulenzen der letzten Wochen beruhigt sein. Denn zumindest eine Politikerin in der Schweiz wird immer, immer, immer an der Armee festhalten.

Die freisinnige Regierungsrätin des Kanton Bern, Dora Andres. So hat sie in der NZZ am Sonntag klar gemacht, dass «es nie darum gehen kann, die Existenz der Schweizer Armee als solche in Frage zu stellen».

Weniger Freude hatte Schmid dann aber wohl an den Vorschlägen Andres', die diesem tapferen Bekenntnis folgten: Da Schmid offensichtlich unterbeschäftigt sei mit der unwichtig gewordenen Armee, solle das VBS doch aus dem Departement Leuenberger die ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Bananensplitterzone
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.09.2004

(sl) Aus dem VBS kam diesen Sommer ein verspäteter Aprilscherz: Einzelne Teile der Kaderausbildung sollen Zertifiziert werden, um mehr Leute zum Weitermachen zu locken.

Wie das Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) diesen Sommer mitteilte, will die Armee einzelne Ausbildungsmodule zertifizieren, um den (immer wenigeren) Soldaten, die sich zum Weitermachen entschliessen, die militärische Karriere schmackhafter zu machen. Ein solches Zertifikat biete nämlich, so sieht es zumindest das VBS, einen «Mehrwert für die zivile Karriere». Das muss aber, bei einem genaueren Blick auf die sieben angebotenen Zertifikate, stark bezweifelt werden:

  • «Selbsterkenntnis» (führt wohl ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Bananensplitterzone
Krieg und Frieden | von Daniel Bachofen | 01.06.2004

Liebe verschmähte Unteroffizierinnen und Unteroffiziere,

Im Frühjahr dieses Jahres habt ihr von der militärischen Führung einen Brief erhalten, in welchem diese behauptet, dass die Unteroffiziersschulen «leider» bereits ausgebucht seien. Futsch ist der Traum einer glorreichen militärischen Karriere. Oder soll ich Albtraum sagen, angesichts der Tatsache, dass die meisten von euch eh zu dieser Karriere gezwungen werden mussten?

Ne, lassen wir's beim Traum, schliesslich würde euch der Aufstieg auf der militärischen Karriereleiter soviel bringen! Und manchmal muss man eben zum eigenen Glück gezwungen werden. Stellt euch doch nur mal vor, was ihr ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Bananensplitterzone
Krieg und Frieden | von Stefan Luzi | 01.02.2004

Eine Umfrage zum Thema Sicherheit.

«Hier spricht XXXXX vom Meinungsforschungsinstitut Isopublic. Ich würde Ihnen gerne ein paar Fragen zum Thema Sicherheit stellen». Normalerweise mache ich mit solchen abendlichen Anrufen kurzen Prozess. Beim Stichwort «Sicherheit» wurde ich aber hellhörig und beschloss, mir den Fragekatalog zumindest einmal anzuhören. Und interessant war's allemal, was da so gefragt wurde - vor allem, als sich nach dem Interview herausstellte, dass die Umfrage im Auftrag des Bundes durchgeführt wurde.

Antworten durfte man mit «sehr einverstanden», «eher einverstanden», «eher nicht einverstanden», «gar nicht einverstanden» zum Beispiel auf die folgenden Fragen:

  • Trägt die ...

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