Einträge in WEF

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ARMEE UND ZIVILDIENST
Innere Einsätze der Armee nehmen zu - GSoA verlangt Marschhalt
Armee und Zivildienst | von GSoA | 10.01.2007

Armee darf keine zivilen Aufgaben übernehmen! Keine SoldatInnen für das Treffen der selbst ernannten "Global Leaders" am WEF

Weit über 300'000 Dienstage wurden im Jahr 2006 im Bereich der Inneren Sicherheit geleistet. Die Armee spricht dabei von "subsidiären Sicherungseinsätzen" und versucht zu verschleiern, dass vielfach nicht die zivilen Behörden die Armee anfordern, sondern im Gegenteil sich die Armee den zivilen Behörden aufdrängt. Der GSoA liegen dafür verschiedene Beispiele vor. Das Ziel der Armee ist klar: Durch die vielen Dienstage soll ein Stück Legitimation zurück gewonnen und die Sinnkrise überspielt werden ...

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ARMEE UND ZIVILDIENST
SiK will Diskussion über Rüstungskäufe verhindern
Armee und Zivildienst | von GSoA | 22.11.2006

Die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrates teilte heute mit, dass sie die parlamentarische Initiative Burkhalter unterstützt. Der Vorstoss verlangt, dass das Parlament in Zukunft nur noch über einen vierjährigen Kreditrahmen für Rüstungsbeschaffungen befinden soll, statt wie bis anhin einzelne Käufe zu bewilligen. Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA kritisiert diesen Entscheid, der offensichtlich darauf abzielt, Diskussionen über umstrittene Rüstungskäufe zu verhindern. Die demokratische Kontrolle der Rüstungsbeschaffungen soll nach Ansicht der GSoA nicht geschwächt, sondern durch Einführung eines fakultativen Rüstungsreferendums gestärkt werden.

In den letzten Jahren haben ...

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ARMEE UND ZIVILDIENST
Widerstand gegen das WEF 2006
Armee und Zivildienst | von GSoA | 17.03.2006

Die GSoA beteiligte sich mit mehreren Aktionen an den Protesten gegen das World Economic Forum und den Verfassungswidrigen Einsatz der Armee. Aber auch Soldaten sind zunehmend unzufrieden, für das WEF Dienst zu leisten. Ein Soldatenkomitee trat an die Öffentlichkeit.

Soldaten gegen WEF-Einsatz der Armee

Von Jon Pult, Mitglied des ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Davos: Grün mitten im Winter
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.11.2005

In den letzten Wochen wurden rund 6500 Aufgebote für WKs am nächsten World Economic Forum (WEF) im Januar 2006 versandt.

Das Parlament musste dieses Jahr nicht darüber streiten, ob ein Armee-Einsatz am WEF nötig ist - es hatte schon letztes Jahr in weiser Voraussicht die derzeitige Bedrohungslage vorausgesehen und das Armeeaufgebot gleich für zwei Jahre bewilligt. Der Einsatz der Armee am WEF verstösst gegen die Verfassung, da die Armee nur in «ausserordentlichen Lagen» im Innern wirken darf. Und ein regelmässig stattfindendes privates Wirtschaftstreffen kann wohl kaum als «ausserordentlich» bezeichnet werden . Um die Nützlichkeit ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Freunde des WEF
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.03.2005

Am 28. Januar, trafen sich in Davos sechzig temporäre Freunde des World Economic Forum (WEF): AktivistInnen der GSoA und diverser anderer globalisierungskritischer Organisationen protestierten auf satirische Art und Weise gegen die Politik der Reichsten und Mächtigsten.

Krieg schafft Arbeitsplätze

Vordergründig geht es in Davos um Fluthilfe, Menschenrechte und globale Gerechtigkeit, doch hinter den Fassaden aus Dialog und schönen Worten steckt ein privates Netzwerk, welches die Interessen der grössten globalen Unternehmen vertritt. Und dies ist allein der Profit. So stellten wir als «Freunde des WEF» an einer Pressekonferenz in Davos ein Manifest für eine ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Ziviler Ungehorsam gegen WEF-Militäreinsatz
Krieg und Frieden | von David Buchmann | 01.03.2005

Der aussergewöhnliche Entscheid verlangt eine aussergewöhnliche Reaktion», begründete GSoA-Sekretär Tom Cassee den Aufruf. Unterstützung sicherten die Nationalrätinnen Valérie Garbani (SP) und Pia Hollenstein (Grüne) zu, letztere gleich im Namen der gesamten Grünen Nationalratsfraktion. Ein derartiger Einsatz der Armee im Innern sei ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Der WEF-Maulkorb
Krieg und Frieden | von Samuel Durrer | 01.03.2005

Die Charmeoffensive des World Economic Forum (WEF) wird jedes Jahr aufdringlicher. KritikerInnen des WEF hatte man in der Schweiz hingegen noch nie gerne.

Anscheinend hat man in Davos gemerkt, dass immer mehr Menschen das WEF und die neoliberale Globalisierung als Teil des Problems und nicht als Teil der Lösung der weltweiten Ungerechtigkeit ansehen. Die fehlende demokratische Legitimation versuchte das WEF in diesem Jahr mit abgedroschenen Phrasen ("taking responsibility for tough choices") und Spendenaufrufen für Moskitonetze (Tsunami) wett zu machen.

KritikerInnen des WEF hatte man in der Schweiz noch nie gerne. Denn nach den Auseinandersetzungen der letzten Jahre geschw ...

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MEDIENKONFERENZ DER GSOA UND DES «SOLDATENKOMITEES GEGEN INNERE EINSÄTZE»
Nationalrat macht Verweigerungsaufruf notwendig
Armee und Zivildienst | von GSoA | 02.12.2004

Redebeitrag von Pia Hollenstein, Grüne

Ein Nein zum Militäreinsatz ist ein Ja zur Diskussion

Die Schweiz ist ein Land des Tourismus und der Konferenzen. Daran ist nichts auszusetzen. Doch wenn eine Konferenz Jahr für Jahr nicht nur ein massives Polizeiaufgebot benötigt, sondern es auch erfordert, dass ...

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ARMEE UND ZIVILDIENST
Kalkül mit der Angst
Armee und Zivildienst | von Tom Cassee | 01.11.2004

Davos, Schweiz: Internationale Topmanager treffen auf eingeladene neoliberale Politiker. Das Programm ist geheim, die Teilnehmerliste ebenso. Es ist ruhig ums World Economic Forum (WEF). Nur die Schweizer Armee freut sich laut: Endlich wieder Ernstfall.

Der neue Feind kommt dabei nicht mehr aus dem Osten und ist kommunistisch, nein er ist mitten unter uns und umso gefährlicher. So schreibt der Bundesrat in seiner «Botschaft zum Bundesbeschluss über den Einsatz der Armee im Rahmen des WEF im Januar 2005 und 2006», dass «... grundsätzlich das Risiko der Beeinträchtigung der inneren Sicherheit in Form von gewalttätigen Demonstrationen verbunden mit Pl ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Ein Geheimnis weniger
Krieg und Frieden | von Martin Parpan | 01.02.2004

Wenn das WEF in den Bündner-Bergen Einzug hält, dann wird der Kanton Graubünden in eine riesige Festung verwandelt. Zur Festung gehört auch der WEF-Kommandobunker, von welchem aus die Einsatzleitung für die WEF-Soldaten erfolgt. Der Standort des Bunkers ist streng geheim. Er war es. Das Geheimnis ist gelüftet.

Am 20. Januar dieses Jahres, also einen Tag vor Beginn des World Economic Forum in Davos, machte sich die GSoA zusammen mit 30 anderen DemonstrantInnen der Jungen Grünen, der Theologischen Bewegung für Solidarität und Befreiung (TheBe) und der Jungsozialisten ( JUSO) auf den Weg nach ...

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