Einträge in WEF

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KRIEG UND FRIEDEN
Begeisterungswelle am WEF
Krieg und Frieden | von Martin Parpan | 01.02.2004

Das VBS ist begeistert vom diesjährigen WEF-Einsatz der Schweizer Armee. Die GSoA ist es nicht. Denn wir fragen uns, gegen welchen Feind bei solchen Einsätzen eigentlich vorgegangen werden soll.

«Ich bin beeindruckt von der Qualität des Einsatzes der Armeeangehörigen.», so lies sich Samuel Schmid auf der VBS-Homepage nach dem diesjährigen WEF Einsatz vernehmen. Durch ihr diskretes und kompetentes Auftreten hätten die Armeeangehörigen die Wertschätzung der Bevölkerung gewonnen. Die Soldaten selbst würden ihren Einsatz als sinnvoll und besonders motivierend erachten, war da weiter zu lesen.

Wer beeindruckte?

Wer war eigentlich beteiligt ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Gewalt stärkt Repression
Krieg und Frieden | von Stefan Luzi | 01.02.2004

Ein weiteres World Economic Forum ist vorbei. Wieder trafen sich, diesmal unter dem Motto «partnering for prosperity and security» über 2000 Wirtschaftsführer und Politiker wie der US-Vize Cheney, die täglich sowieso nichts anderes tun, als «den Zustand der Welt zu verbessern»...

Und wieder stand das WEF und der Einsatz der Schweizer Armee zum «Schutz» dieser privaten Veranstaltung im Zentrum der Kritik vieler globalisierungskritischer und friedenspolitischer Gruppierungen. Doch im Unterschied zu früheren Jahren scheiterte dieses Jahr ein gemeinsames Vorgehen an den Bedenken zahlreicher Gruppierungen (darunter der GSoA), die als Grundlage für die Protestaktivitäten ein klares Bekenntnis ...

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ARMEE UND ZIVILDIENST
Das World Economic Forum
Armee und Zivildienst | von GSoA | 01.01.2003

Alle Jahre wieder versammeln sich die «Global Leaders» zum World Economic Forum in Davos. Und hartnäckig und unermüdlich versammeln sich bei eisigen Temperaturen parallel dazu auch die KritikerInnen einer ungerechten Globalisierung. Mit von der Partie ist auch die Schweizer Armee.


Von Samuel Durrer

Nach einem Jahr Unterbruch findet das WEF wieder in Davos statt, bereits seit Monaten findet der verbale Schlagabtausch zwischen den Demo-OrganisatorInnen (Oltner Bündnis) und den Behörden statt. Die Demonstration wurde zwar bewilligt, die Räthische Bahn hat sich aber zuerst geweigert, Extrazüge nach Davos zur Verfügung zu stellen. Diese Extrazüge ...

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WIDERSTAND GEGEN DAS WEF
Das WEF: Wenn Konzerne in den Krieg ziehen
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.01.2003

Vordergründig sind es zwar Staaten, die einander den Krieg erklären. Häufig stehen hinter bewaffneten Konflikten aber milliardenschwere Konzerne mit ureigenen Interessen. An der Schweizer Bevölkerung und an der Schweizer Regierung liegt es, der Macht der Konzerne die Macht der Politik entgegenzusetzen.

Pia Hollenstein, Nationalrätin der Grünen

2003 wurde von der UNO zum Jahr des Wassers erklärt. Das ist kein Zufall: 1,1 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser, 2,4 Milliarden kennen keine sanitären Anlagen. Nach Berechnungen der UNO werden im Jahr 2025 zwei Drittel der Weltbevölkerung unter Wasserknappheit ...

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WEF
Globalisierte Militarisierung?
Armee und Zivildienst | von GSoA | 26.01.2001

Neben den Polizeikontingenten aus fast allen Deutschschweizer Kantonen schauen nun auch 70 Soldaten der Schweizer Armee in Davos zum Rechten. Sie sind Teil eines enormen Sicherheitsdispositivs, das für den Schutz der 300 Spitzenpolitiker und 1200 Wirtschaftsführer sorgen soll. Es soll hier nicht darum gehen, die Qualität der Arbeit der Festungswächter zu kritisieren, es soll erst recht nicht darum gehen, der Davoser Bevölkerung die Unterstützung zu verweigern. Es soll hier darum gehen, die grundsätzliche Skepsis der GSoA zum World Economic Forum zum Ausdruck zu bringen und Zusammenhänge zwischen wirtschaftlicher Globalisierung und weltweiter Militarisierung ...

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ARMEE AM WEF
Ultima ratio in Davos
Armee und Zivildienst | von Stefan Luzi | 01.02.2000

Neben einem massiven Polizeiaufgebot schauten während des World Economic Forum (WEF) auch 70 Soldaten der Schweizer Armee zum Rechten. Auszüge aus der Stellung-nahme der GSoA

Die 70 Festungswächter, die Infrastruktur-Anlagen bewachen, sind Teil eines enormen Sicherheitsdispositivs, das für den Schutz der 300 Spitzenpolitiker und 1200 Wirtschaftsführer sorgen soll. Gründe für den Einsatz der Soldaten sind einerseits finanzielle Überlegungen der Gemeinde Davos, andererseits Legitimationsinteressen einer arbeitslosen Armee, die neben dem Export von «Friedenssoldaten» ein weiteres Betätigungsfeld bearbeitet.

Demokratie ist gut ...

Der Einsatz ist von grösserer Tragweite, denn er ist symbolischer Ausdruck einer ...

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