Einträge in Ziviler Friedensdienst

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MEDIENKONFERENZ DER GSOA
Lancierung der Initiativen für eine Schweiz ohne Armee und für einen zivilen Friedensdienst
Armee und Zivildienst | von GSoA | 17.03.1998

Beiträge der Medienkonferenz:

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GSOA VV
Freiwilliger Friedensdienst statt Armee
Armee und Zivildienst | von GSoA | 23.11.1997

Die Vollversammlung der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) hat am Sonntag, 23. November 1997 in Solothurn die Lancierung zweier neuer Initiativen beschlossen. Die Anwesenden legten den Beginn der Unterschriftensammlung auf den 17. März 1998 fest.

Damit tritt das GSoA-Projekt nach Jahren intensiver Disksussion in eine neue Phase: Im Jubiläumsjahr 1998 sind die Bürger und BürgerInnen der Schweiz herausgefordert, zu einem zentralen Zukunftsthema Stellung zu beziehen. Die beiden materiell voneinander unabhängigen Initiativen hängen inhaltlich zusammen: Gemeinsam sollen sie die Diskussion um die überfällige Neuausrichtung der Schweizer Sicherheitspolitik in eine breite Öffentlichekeit ...

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ZFD
Frieden geht uns alle an - GSoA-Seminar über Zivile Friedensdienste
Armee und Zivildienst | von GSoA | 20.09.1997

Samstag, 20. September 1997, 14.00 Uhr:

Wem nützt welcher Friedensdienst? Erfahrungen mit Friedensdiensten und Friedensdienstleistenden.
Mit Thomas Morales, während des Befreiungskrieges Führer der Widerstandsdörfer in Guatemala, zehn Jahre im Untergrund und 1993 begleitet durch internationale Freiwillige wieder öffentlich politisch aktiv, lebt heute in der Schweiz,
Natalie Sipak, Antikriegskampagne Kroatien ARK,
Renate Wanie, Werkstatt für gewaltfreie Aktion Baden/BRD, J
Jürgen Störk, Peace Brigades International Schweiz.

Sonntag, 21. September 1997

10.30 Uhr: Grosse Probleme - kleiner Friedensdienst. Was bringt der ZFD angesichts weltweiter Ausbeutung und Ungerechtigkeiten? Pflästerlipolitik oder Hilfe zur Selbsthilfe? Mit ...

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GSOA-INITIATIVEN IN DEN STARTBLÖCKEN
Auf die Plätze...
Armee und Zivildienst | von GSoA | 01.07.1997

Die letzte GSoA-Vollversammlung am 23. März 1997 hat das Initiativprojekt ‹Solidarität schafft Sicherheit - für einen freiwilligen zivilen Friedensdienst› klar unterstützt. Bereits im November 1996 hatten wir die Initiative ‹Sicherheit statt Verteidigung - für eine Schweiz ohne Armee› beschlossen. Nach zwei Jahren intensiver Diskussionen stehen somit unsere zwei Initiativprojekte. Worum es jetzt geht? Nein, noch nicht gerade ums Unterschriften sammeln. Nebst letzten Textkorrekturen muss jetzt vor allem die Lancierung der beiden Initiativen seriös vorbereitet werden. Im Herbst 1997 soll die GSoA-VV den Beschluss fassen, im nächsten Frühling mit der Unterschriftensammlung loszulegen. So sieht der ...

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MILITÄRISCHE ‹FRIEDENSSICHERUNG›: UM WAS GEHT ES?
Strudel der Gewalt
Krieg und Frieden | von Hans Hartmann | 01.07.1997

«Jetzt ist Brazzaville dran», betitelte der Tages-Anzeiger Anfang Juni einen Artikel über Unruhen im zentralafrikanischen Staat Kongo-Brazzaville. Nun sei auch dieser Staat «in den Strudel der Gewalt geraten», lesen wir weiter. Ein nervöses Augenzwinkern blickt hinter solchen Schlagzeilen hervor: ‹Da draussen› wütet ein gewaltiger Strudel, der eine Weltgegend nach der anderen mit sinnloser Gewalt überzieht. Kongo, Zaire, Albanien, Burundi, Ruanda, Bosnien, Somalia, Haiti, nochmals Albanien ...

Es ist dies ein einfacher Blick – ein stumpfer Reflex der ‹Domino-Theorie› aus dem Kalten Krieg. Damals wollte der freie Westen verhindern, dass ein Land nach dem anderen – Domino-Steinen gleich – in den Rachen des ...

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18 FRAGEN - 18 ANTWORTEN
Ziviler Friedensdienst in Deutschland
Armee und Zivildienst | von GSoA | 01.11.1996

Anfang 1992 regte die Kirchenleitung Berlin-Brandenburg an, einen Zivilen Friedensdienst (ZFD) als Mittel einer neuen Politik friedlicher Streitbeilegung zu schaffen. Im November 1994 bildete sich an einer Tagung der Evangelischen Akademie Mülheim/Ruhr das forumZFD, an dem sich neben kirchlichen Kreisen vor allem auch der Bund für Soziale Verteidigung BSV und andere friedenspolitische Kräfte beteiligen. Die folgenden Passagen entnehmen wir der kleinen Broschüre des forumZFD «18 Fragen - 18 Antworten».

Gemeinwesenarbeit, Diplomatie oder was sonst?

Ein Ziviler Friedensdienst betreibt weder klassische Sozialarbeit noch Diplomatie, auch wenn er aus beiden Bereichen bestimmte Aspekte übernimmt. Er kann als eine ...

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EIN SOLIDARISCHER BEITRAG DER SCHWEIZ ZU EINER INTERNATIONALEN SICHERHEITSPOLITIK
Eine Brücke in die Welt
Armee und Zivildienst | von Roland Brunner | 01.11.1996

«Weder Nato noch WEU bedürfen der Verstärkung durch Schweizer Bataillone», hat Generalstabstchef Arthur Liener festgestellt. In Bosnien gebe es genügend Streitkräfte, aber zu wenig Mittel für den Wiederaufbau der Infrastruktur und der zerstörten Wirtschaft, hielt US-Verteidigungsminister Perry bei seinem Besuch in der Schweiz im Februar 96 fest und forderte einen zivilen Beitrag der Schweiz.

Immer noch stehen die zivilen Beiträge der Konfliktverhütung und Konfliktbearbeitung weit hinter den militärischen Mitteln für die Kriegsführung zurück. Voraussetzung für einen dauerhaften Frieden sind aber nicht Panzer auf allen Seiten, sondern politische ...

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ZIVILE INTERVENTION IN FREMDEN LÄNDERN
Einmischung oder legitime Hilfe
Armee und Zivildienst | von James Derieg, GSoA | 01.11.1996

Das Projekt eines Schweizer Friedensdienstes zielt unter anderem auf die gewaltfreie, zivile Intervention ausserhalb unserer Landesgrenzen. Welches Recht nehmen wir uns aber, uns in die Angelegenheiten anderer, in ‹fremde Händel› einzumischen? James Derieg hat sich als Mitglied des Koordinationsrates des Balkan Peace Teams ausgiebig mit dieser Frage beschäftigt.

In letzter Zeit finden wieder vermehrt Diskussionen darüber statt, wie mit zivilen Teams in Konfliktgebieten ausserhalb des eigenen Landes interveniert werden müsste. Die Auseinandersetzung dreht sich dabei um die Frage, ob dies einer Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines souveränen Staates oder sogar einem modernen Imperialismus gleichkomme ...

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GSOA-SEMINAR <ZIVILES HANDELN IN KONFLIKTSITUATIONEN>
Die Fragen sind jetzt klar
Armee und Zivildienst | von Renate Schoch | 01.11.1996

 

Mit unseren beiden Initiativen wollen wir einer nicht-militärischen Konfliktbearbeitung den Weg ebnen. Das vorgeschlagene Projekt eines freiwilligen Zivilen Friedensdienstes soll in der Schweiz das Wissen um gewaltfreie Wege der Konfliktlösung zum Alltagswissen machen und in Konfliktgebieten in der ganzen Welt gezielte und konkrete Unterstützung von zivilen Sicherheitsbemühungen leisten. In Fribourg diskutierten am 5. Oktober GSoAtinnen und GSoAten mit Gästen aus dem In- und Ausland.

Eine kurze Einführung zur Idee eines Zivilen Friedensdienstes (ZFD) und eine Abgrenzung zur humanitären Intervention und zur Arbeit nicht-staatlicher Organisationen gab Michel Monod, Aktivist bei der GSoA und War ...

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INITIATIVE FÜR EINEN FREIWILLIGEN SCHWEIZER FRIEDENSDIENST NIMMT KONKRETE FORMEN AN
Den Frieden zivilisieren
Armee und Zivildienst | von Nico Lutz | 01.11.1996

 

Weltweit wird zu oft auf Soldaten gesetzt. Es gibt zuviel militärische und zuwenig zivile Konfliktlösungsmittel. Soweit die Analyse. Der Lösungsansatz kann nicht nur Schweiz ohne Armee lauten. Darüber hinaus muss es um einen friedlichen und zivilen Beitrag zur internationalen Sicherheitspolitik gehen. Deshalb schlägt die GSoA in der zweiten Initiative einen freiwilligen Schweizer Friedensdienst vor. Auf den Seiten 5 bis 7 ist die Diskussion um die Initiative ‹Solidarität schafft Sicherheit› und der aktuelle Stand der Arbeiten dargestellt.

Nach der letzten GSoA-VV wurde an Diskussionveranstaltungen, mehreren Koordinationssitzungen, Regionalgruppentreffen und in Diskussion mit interessierten Organisationen der Initiativvorschlag ...

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