Einträge in Zivildienst

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BFMZ
Beratungsstelle für Militärdienstverweigerung und Zivildienst
Armee und Zivildienst | von Chrigi Hug | 28.03.2009

Für alle, die Schwierigkeiten mit dem Militär dienst haben, gibt es eine zentrale Anlaufstelle: Die Beratungsstelle für Militärdienstverweigerung und Zivildienst in Zürich (BfMZ). Sie wurde 1981 von PazifistInnen und Dienstverweigerern gegründet und berät jedes Jahr Tausende von Hilfesuchenden in Fragen rund ums Milit ...

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ARMEE UND ZIVILDIENST
Teilerfolg in der Zivildienstdebatte
Armee und Zivildienst | von GSoA | 18.09.2008

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA begrüsst den heutigen Entscheid des Ständerates, die Gewissensprüfung abzuschaffen. Die Beendigung dieses unwürdigen Zustandes war längst fällig. Denn der heutige Zwang, sein Gewissen prüfen zu lassen, ist unwürdig und diskriminierend.

Einerseits begrüsst die GSoA, dass der Ständerat die Möglichkeit, die Dauer des Zivildienstes auf den Faktor 1,8 zu erhöhen, gestrichen hat und ruft den Nationalrat dazu auf, diesem Ständeratsbeschluss zuzustimmen. Andererseits bedauert die GSoA dass der Zivildienst weiterhin 1,5 mal so lange dauern soll wie der ...

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ARMEE UND ZIVILDIENST
Buchempfehlung: Etwas Sinnvolles tun
Armee und Zivildienst | von GSoA | 28.05.2008

Leider hat die GSoA die Armee noch nicht abgeschafft. Doch immerhin gibt es seit einigen Jahren die Möglichkeit Zivildienst zu leisten.

Statt im Schlamm herumrobben und den Feind zu suchen, kann in Spitälern, Heimen, bei Bergbauern oder Umweltschutzorganisationen Dienst für eine gute Sache geleistet werden.

Wie vorgegangen werden muss, um Zivildienst leisten zu können, beschreibt Ruedi Winet in seinem Buch «Etwas Sinnvolles tun». Der Autor geht auch auf andere Aspekte der Verweigerung wie Militärdienstuntauglichkeit, waffenlosen Militärdienst und den Zwang zum Weitermachen ein.

Das Buch kann bei der Beratungsstelle für Militärverweigerung und Zivildienst ...

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ARMEE UND ZIVILDIENST
Die Gewissensprüfung - Ein Nachruf
Armee und Zivildienst | von GSoA | 21.02.2008

Die umstrittene Gewissensprüfung als Zutrittshürde zum Zivildienst ist bald Geschichte.

Von Christian Mueller

Als ich zur Aushebung aufgeboten wurde, stellte sich mir die Frage, ob ich militärdiensttauglich oder untauglich sein wollte. Auf keinen Fall sollte ich als tauglich eingestuft werden, um im Gnägi rumzurennen. Wenn schon ...

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ARMEE UND ZIVILDIENST
Revision des Zivildienstgesetzes: Ein Schritt in die richtige Richtung
Armee und Zivildienst | von GSoA | 21.12.2007

Erfolg für armeekritische Kreise

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA begrüsst den Entscheid des Bundesrates die Gewissensprüfung endlich abzuschaffen. Denn der heutige Zwang, sein Gewissen prüfen zu lassen, ist unwürdig und diskriminierend. Es ist ein Erfolg für armeekritische Kreise, dass ausserdem - anders als im Vernehmlassungsentwurf vorgesehen - das Parlament auf Verordnungsebene nicht mehr die Möglichkeit erhalten soll, den Faktor 1.5 auf 1.8 zu erhöhen. Somit stellt der heutige Beschluss eine echte Verbesserung dar.

Die GSoA fordert aber weiterhin eine Verkürzung der Zivildienstdauer auf jene des Militärdienstes ...

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ARMEE UND ZIVILDIENST
Zivildienst: Anerkennung als gleichwertige Alternative gefordert
Armee und Zivildienst | von Bettina Surber | 24.10.2007

Zur Revision des Zivildienstgesetzes gab der Bundesrat drei Varianten in die Vernehmlassung. Für die GSoA ist keine der dreien akzeptabel, zielen sie doch allesamt in die falsche Richtung.

Am 14. Dezember 2004 reichte Heiner Studer (EVP) eine Motion im Nationalrat ein. Er forderte darin die Abschaffung der Gewissensprüfung für Zivildienstleistende. Wer bereit sei, einen länger als der Militärdienst dauernden Zivildienst zu leisten, erbringe damit den Tatbeweis dafür, dass er den Militärdienst nicht mit seinem Gewissen vereinbaren könne. Der Nationalrat stimmte der Motion am 18. Dezember 2006 im unveränderten Wortlaut zu. (Siehe ...

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ARMEE UND ZIVILDIENST
Vorgeschlagene Revision des Zivildienstgesetzes überzeugt nicht
Armee und Zivildienst | von GSoA | 12.10.2007

GSoA lehnt alle drei Varianten entschieden ab

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA ist von der vorgeschlagenen Revision des Zivildienstgesetzes enttäuscht. Die GSoA teilt die Ansicht, dass die Situation der Zivildienstleistenden verbessert werden muss. Leider verschlechtern die vorliegenden Reformvorschläge die Situation weiter, statt sie zu verbessern. Keine der drei vorgeschlagenen Varianten ist für uns in dieser Form akzeptabel.

Eine Erhöhung der Zahl der zu leistenden Zivildiensttage bestraft Zivildienstleiste noch mehr als heute (Variante Tatbeweis 1.8). Beim Zulassungsentscheid nur auf das schriftliche Gesuch abzustellen, mag zwar zu Einsparungen bei der Behörde f ...

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GSOA FORDERT GLEICHSTELLUNG DER ZIVILDIENSTLEISTENDEN
Vernehmlassung Zivildienstgesetz
Armee und Zivildienst | von GSoA | 10.10.2007

Basierend auf der Motion Studer wird das Zivildienstgesetz überarbeitet. Aus der Forderung, die Gewissensprüfung abzuschaffen wurde im Laufe der Revision aber leider eine Auswahl mutloser Vorschläge. Die präsentierten Varianten verschlechtern die Situation eher anstatt sie zu verbessen. Parallel dazu soll der Wehrpflichtersatz erhöht werden, was die ...

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ARMEE UND ZIVILDIENST
Zivildienst: Eine erste Hürde ist weg
Armee und Zivildienst | von Reto Moosmann | 23.02.2007

Wer bis anhin Zivildienst leisten wollte, musste zwei Dinge in Kauf nehmen: Einerseits die unwürdige Gewissensprüfung bei der Zulassung, andererseits eine anderthalbmal längere Dienstzeit. National- und Ständerat wollen nun die Gewissensprüfung abschaffen. Damit bleibt aber die zweite Ungerechtigkeit, die längere Dienstpflicht, weiterhin bestehen.

In der Dezember-Session stimmte der Nationalrat einer vom Ständerat leicht modifizierten Motion von Heiner Studer (EVP, AG) zur Abschaffung der Gewissenprüfung für Zivildienst-Willige zu. Der Bundesrat wird damit beauftragt, dem Parlament ein überarbeitetes Zivildienstgesetz vorzulegen, welches «das heute geltende Zulassungsverfahren zum Zivildienst durch eine Regelung ersetzt, die kosteng ...

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ARMEE UND ZIVILDIENST
Guter Rat ist teuer: Geldsorgen bei der Beratungsstelle
Armee und Zivildienst | von Julian Reich | 17.11.2006

Die Beratungsstelle für Militärverweigerung und Zivildienst (bfmz) hat Finanzprobleme. 10 Jahre nach Einführung des Zivildienstes bekommt auch die bfmz das veränderte Aushebungsregime des VBS zu spüren.

Am 10. November 2006 trafen sich Bundesrätin Doris Leuthard und Armeechef Christophe Keckeis mit Offiziellen vom Zivildienst und der Öffentlichkeit, um den Zivildienst zu loben, seine Verdienste um das Schweizer Gemeinwohl zu preisen und ihm alles Gute für die nächsten zehn, nein hundert Jahre zu wünschen. Denn zehn Jahre sind es nun, seit das Bundesgesetz über den Zivildienst in Kraft getreten ist.

Die bfmz ber ...

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