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GSOA IM PARLAMENT
Josef Lang wurde in den Nationalrat gewählt
Armee und Zivildienst | von GSoA | 19.10.2003

Unser langjähriger Aktivist und Mitdenker Jo Lang hat die Wahl in den Nationalrat geschafft. Als Mitglied der Sozialistisch Grünen Alternative SGA wird er in den nächsten vier Jahren den Kanton Zug - vor allem aber friedenspolitische und militärkritische Anliegen im Nationalrat vertreten.

Einen Namen gemacht hat sich ...

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...THE QUESTION MUST BE FUCKING STUPID
T-Shirt "If war is the answer..."
Krieg und Frieden | von GSoA | 30.08.2003

Das GSoA-Shirt "If war is the answer, the question must be fucking stupid" in neuer Gestaltung. Erhältlich in den Grössen S, M, L, XL.

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NAHER OSTEN
Gewalt im Palästina
Krieg und Frieden | von GSoA | 15.06.2003

Der folgende Text stammt von Sergio Yahni, der das Alternative Information Center in Israel betreibt. Der Israeli Yahni war auch schon in der Schweiz, um über die Situation der PalästinenserInnen zu sprechen.

Ich beschuldige Ariel Sharon und Shaul Mofaz, Premierminister von Israel und sein Verteidigungsminister, für ihre engen politischen Interessen die Ermordung Dutzender Israeli zu provozieren.

Ich beschuldige Ariel Sharon und Shaul Mofaz, kontinuierlich die militärische Eskalation zu provozieren, um den Siedlungsbau voranzutreiben.

Als Premierminister Ariel Sharon und Verteidigungsminister Shaul Mofaz den missglückten Mordversuch am Hamasführer Abdel Aziz Rantizi zugaben, wussten sie, dass sie damit ...

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VERWEIGERUNGSAUFRUF
An die Soldaten, die für den G8 Gipfel aufgeboten wurden
Krieg und Frieden | von GSoA | 20.05.2003

Was soll das alles?

Für den G8 Gipfel, das Treffen der 7 reichsten Industrienationen und Russland, wurden über 6600 Soldaten aufgeboten – so viele wie nie mehr seit dem Zweiten Weltkrieg. Viele Soldaten sind aber nicht damit einverstanden, Hilfssheriffs zu spielen für Kriegsverbrecher wie George W. Bush und Toni ...

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KRIEGSMATERIAL-EXPORTE
Gewaltfreie Blockade der RUAG
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 01.05.2003

Anlässlich der 1. Mai-Feier hat die Anti-WTO Koordination zusammen mit anderen Organisationen, unter anderen der GSoA Bern, zu einer Blockade beim Hauptsitz der bundeseigenen Waffenfirma RUAG in Bern aufgerufen. Mit Waffenlieferungen in alle Welt machen Rüstungsbetriebe wie die RUAG das kriegerische Morden überhaupt erst möglich.

Mehrere hundert ...

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WEDER MILITÄRISCHER INTERVENTIONISMUS NOCH BEWAFFNETE NEUTRALITÄT!
Armee XXI : Leer einlegen
Armee und Zivildienst | von GSoA | 01.05.2003

Leer einlegen ist nicht dasselbe wie Stimmfreigabe. Leer einlegen bedeutet, dass wir mit beiden gebotenen Alternativen - bewaffnete Neutralität oder bewaffneter Interventionismus - nicht einverstanden sind. Was die Welt braucht, sind nicht Schweizer Soldaten sondern zivile Hilfe. Dieser Text formuliert unsere Meinung zur Armee XXI.

Mit der Abstimmung über das Militärgesetz vom 18. Mai 2003 soll ein Reform-Prozess der Armee zu einem (vorläufigen) Ende geführt werden, der dem unbeteiligten Betrachter von aussen gar nicht anders als ein jahrzehntelanges Gewurstel vorkommen konnte. Der Verlust des Status der «heiligen Kuh» nach den ersten GSoA-Initiativen und der FA/-18 - Abstimmung und ...

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EINE FRIEDLICHE WELT IST MÖGLICH!
Ostermarsch 21. April 2003
Krieg und Frieden | von GSoA | 21.04.2003

Der Krieg im Irak ist nicht zu Ende, bloss weil ein paar amerikanische Soldaten auf Saddams Sofas sitzen. Das Elend der Menschen in dem zerstörten Land geht weiter, ebenso wie das Elend in anderen Ländern wo Krieg herrscht.

Unter dem Motto "Eine friedliche Welt ist Möglich" haben ...

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RÜSTUNG
Und weiter geht das Geschäft mit dem Krieg
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 16.04.2003

Nicht schnell genug konnte es dem Schweizer Bundesrat gehen: Am Mittwoch, 16. April 2003, kam er zum Schluss, dass der Krieg im Irak ja nun vorbei sei und dass daher die Waffenexporte in die USA und nach Grossbritannien (die übrigens gar nie eingestellt wurden...) ganz normal weitergehen können. Als sei nichts passiert, als hätte es in den letzten Wochen gar nie einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Irak gegeben, der tausenden von ZivilistInnen und irakischen Soldaten das Leben gekostet hat. Statt diesen Krieg zu verurteilen, belohnt der Bundesrat mit der Aufhebung des Verbotes die kriegsführenden Länder. Zudem ...

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OFFENER BRIEF AN BUNDESRAT COUCHEPIN
Die Schweiz soll George W. Bush wieder ausladen!
Krieg und Frieden | von GSoA | 14.04.2003

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Couchepin

Den Medien konnten wir entnehmen, dass Sie am Sonntag, 1. Juni den Präsidenten der Vereinigten Staaten George W. Bush in der Schweiz empfangen wollen. Wir möchten Sie dringend bitten, diese Einladung zurückzunehmen. Die Einladung des US-Präsidenten ist politisch und moralisch inakzeptabel.

Die USA führen gemeinsam mit ihren Verbündeten einen brutalen und völkerrechtswidrigen Angriffskrieg. Sie sind direkt für den Tod und das Leiden von Tausenden von Kindern, Männern und Frauen und Zerstörungen im Irak verantwortlich. Es ist für uns deshalb unverständlich, dass Sie ...

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