Medienmitteilungen
GSoA-Zeitung
 

ARMEEPROPAGANDA
Leserbrief zu den Armeetagen in Frauenfeld
Armee und Zivildienst | von GSoA | 14.06.1998

Hans Eigenmann
Gemeinderat Grüne
Sulackerstr. 7a
8500 Frauenfeld

 Frauenfeld, 14. Juni 1998

 Offener Brief an Bundesrat Ogi und die Verantwortlichen der Armeetage in Frauenfeld

Sehr geehrte Herren

Zweck der Armeetage in Frauenfeld war es laut Ihren Bekundungen, das Militär als modernes, volksnahes und schlagkräftiges Instrument einer umfassend verstandenen Sicherheitspolitik am Ende des 20. Jahrhunderts zu präsentieren. So weit, so gut; könnte man dazu sagen (sofern man die Armee als taugliches Instrument dazu betrachtet). Zwei Spaziergänge durch die Stadt am Samstag nachmittag erschreckten mich als kritischen Beobachter aber derart, dass ich einige Fragen dazu öffentlich ...

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NEUE GSOA-INITIATIVEN
Berichterstattung über die GSoA-Vollversammlung 1997
Armee und Zivildienst | von GSoA | 23.11.1997

ZFD
Frieden geht uns alle an - GSoA-Seminar über Zivile Friedensdienste
Armee und Zivildienst | von GSoA | 20.09.1997

Samstag, 20. September 1997, 14.00 Uhr:

Wem nützt welcher Friedensdienst? Erfahrungen mit Friedensdiensten und Friedensdienstleistenden.
Mit Thomas Morales, während des Befreiungskrieges Führer der Widerstandsdörfer in Guatemala, zehn Jahre im Untergrund und 1993 begleitet durch internationale Freiwillige wieder öffentlich politisch aktiv, lebt heute in der Schweiz,
Natalie Sipak, Antikriegskampagne Kroatien ARK,
Renate Wanie, Werkstatt für gewaltfreie Aktion Baden/BRD, J
Jürgen Störk, Peace Brigades International Schweiz.

Sonntag, 21. September 1997

10.30 Uhr: Grosse Probleme - kleiner Friedensdienst. Was bringt der ZFD angesichts weltweiter Ausbeutung und Ungerechtigkeiten? Pflästerlipolitik oder Hilfe zur Selbsthilfe? Mit ...

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ARMEE-ABSCHAFFUNG
Diskussionen zur GSoA II
Armee und Zivildienst | von GSoA | 15.06.1996

Von weich zu hart

von Claudio Bernasconi

Im Unterschied zu Andreas Gross, den ich einlade, bei uns zu bleiben, bin ich absolut für die Lancierung einer zweiten Armeeabschaffungsinitiative. Seine taktisch abwartende Haltung, sein zu pragmatischer und moderater Standpunkt überzeugen mich überhaupt nicht. Nach einer Denkpause, nachdem wir uns auch zu Einzelthemen geäussert haben (Militärausgaben, F/A-18, Zivildienst, Waffenausfuhr, etc.), müssen wir den radikalen antimilitaristischen Diskurs einer umfassenden Friedenspolitik wieder aufnehmen. Von der weichen Linie wieder auf die harte - das ist nicht kontraproduktiv! Wenden wir jetzt wieder, mehr noch als früher, unsere antimilitaristischen Kräfte (und ...

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