Medienmitteilungen
GSoA-Zeitung
 

KRIEGSMATERIAL-EXPORTE
100 Missbräuche von Schweizer Waffen
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 26.06.2009

Immer wieder heisst es von Seiten der Waffenlobby, dass die Kriegsmaterialexporte aus der Schweiz problemlos seien, da die Schweiz ja sehr restriktive Gesetze habe. Besonders streng werden die Gesetze in der Realität jedoch nicht ausgelegt. Manchmal werden sie sogar schlicht ignoriert – wie beispielsweise die neue Kriegsmaterialverordnung durch den Bundesrat ...

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KRIEGSMATERIAL-EXPORTE
Ethisch unbedenklich?
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 13.06.2009

Wenn wir es nicht tun, tun es die anderen - so argumentierte Werner Luginbühl im Ständerat gegen die Initiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten. Ob Herr Luginbühl wohl der Meinung ist, dass auch ein Mafia-Killer freizusprechen wäre, wenn er nur glaubhaft machen könnte, dass an ...

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VOLKSINITIATIVE EINGEREICHT
107'828 Unterschriften gegen neue Kampfflugzeuge
Kampfflugzeuge | von GSoA | 08.06.2009

Die GSoA hat heute mit weiteren beteiligten Organisationen die Volksinitiative gegen neue Kampfflugzeuge nach weniger als einem Jahr mit 107'828 Unterschriften bei der Bundeskanzlei eingereicht. Herzlichen Dank allen, die diesen grossartigen Erfolg möglich gemacht haben!

Damit wird es eine Volksabstimmung über diese unsinnige, milliardenschwere Aufrüstungsvorlage geben, und ...

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EUROPEAN NETWORK AGAINST ARMS TRADE
Wir sind nicht allein - Europa gegen die Rüstungsindustrie
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 03.06.2009

Nicht nur in der Schweiz setzen sich viele Leute gegen den Export von Kriegsmaterial ein. Anfangs Juni trafen sich in Barcelona Vertreterinnen und Vertreter von Organisationen aus ganz Europa, um über die aktuellen Rüstungsentwicklungen in Europa sowie über Strategien und Kampagnen gegen die Waffenlobby zu debattieren.

Was am Treffen ...

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AUSLANDEINSÄTZE
Nein zum neuen Militärgesetz – Friedenspolitische Argumente
Armee und Zivildienst | von GSoA | 07.05.2009

Zusammen mit der Botschaft zur Beteiligung der Schweizer Armee an der Militäroperation NAVFOR Atalanta in Somalia stellt der Bundesrat die Revision des Militärgesetzes vor, mit welcher eine neue gesetzliche Grundlage für eine weitergehende Beteiligung der Armee an militärischen Interventionen geschaffen werden soll. Die Gruppe für ...

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KRIEGSMATERIAL-INITIATIVE
GSoA Vollversammlung 2009
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 18.04.2009

An der GSoA-Vollversammlung im Solothurner "Kreuz" starteten fünfzig AktivistInnen den Abstimmungskampf für die Initiative "für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten.

Nach Input-Referaten von Josef Lang, Jean-Marie Pellaux (Historiker, Verfasser von "L'affaire Pilatus") und Hans Lammerant (Belgien, www.bomspotting.be / www.vredesactie.be) wurde in Workshops über Aktionen ...

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GEGEN AUSGRENZUNG
Erfolgreicher OstermarsCH 2009
Krieg und Frieden | von GSoA | 13.04.2009

Heute hat der OstermarsCH 2009 stattgefunden. Seit die Tradition der Ostermärsche in Bern wieder aufgenommen wurde, sind nun schon 6 Jahre vergangen, somit blicken wir heute abend auf den siebten Berner Ostermarsch zurück. Über 700 Menschen haben ihre Vision von Frieden kundgetan und der gemeinsame Hoffnung auf eine ...

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KEINE SOLDATEN NACH SOMALIA!
Dokumentation zur Operation Atalanta
Armee und Zivildienst | von GSoA | 25.03.2009

Anlässlich der Debatte über den Armee-Einsatz gegen Piraten in Somalia haben wir ein Informationsdossier zusammengestellt, das wir gerne mit euch teilen.

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GAZA
Stopp der militärischen Aggression! Für die Aufhebung der Blockade!
Krieg und Frieden | von GSoA | 10.01.2009

Heute demonstrierten 7'000 Personen in Bern gegen den Krieg im Gazastreifen. Gefordert wurde auch ein Ende der Rüstungszusammenarbeit zwischen der Schweiz und Israel. Die GSoA hat die Demonstration massgeblich mitorganisiert.

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UNTERSCHÄTZTE GELDVERNICHTUNGSMASCHINE
So viel kostet die Armee wirklich
Armee und Zivildienst | von GSoA | 04.07.2008

2007 beliefen sich die Ausgaben für die militärische Landesverteidigung gemäss der Staatsrechnung des Bundes auf 4,231 Milliarden Franken. Doch das ist nur die halbe Wahrheit - aufgrund versteckter Kosten verschlingt die heilige Kuh in Wirklichkeit fast doppelt so viel, wie unsere Berechnungen zeigen:

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