Medienmitteilungen der GSoA

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WEITERENTWICKLUNG DER ARMEE
GSoA prüft Referendum gegen „Weiterentwicklung der Armee“
Armee und Zivildienst | von GSoA | 23.05.2015

Die Weiterentwicklung der Armee wird von der GSoA abgelehnt: Anstatt einer angezeigten drastischen Verkleinerung des Personalbestandes bringt sie einen massiven Ausbau der inneren Einsätze. Sollte ein Armeebudget von mindestens fünf Milliarden Franken im Gesetz festgeschrieben werden, wird die GSoA das Referendum ergreifen.

Die Weiterentwicklung der Armee, die in der kommenden Session im Nationalrat zur Debatte steht, wird von der GSoA klar abgelehnt. Statt eines Fortschritts im Sinne einer drastischen Verkleinerung des Personalbestandes bringt sie einen massiven Ausbau der Inneren Einsätze. Dabei werden die Bremsen für Armee und Bund derart gelockert, dass der Sinn und Geist der ...

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WEITERENTWICKLUNG DER ARMEE
Dauerreform der Luxusarmee
Armee und Zivildienst | von GSoA | 19.05.2015

Die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrates (SiK-N) hat heute ihre Beratungen über die Weiterentwicklung der Armee (WEA) abgeschlossen. Die Eckpunkte dieser minimalen Verkleinerung wurden auch von der SiK-N bestätigt, mehrere konkrete Verbesserungen aber abgelehnt. Die GSoA bedauert, dass die Chance verpasst wurde, sinnvolle Reformen anzugehen und ist besorgt darüber, dass sich die Armee ihre Feinde zukünftig im Innern sucht.

Während die bürgerliche Mehrheit heute der minimalen Verkleinerung der Armee auf 140‘000 Angehörige zugestimmt hat, erhöhte sie das Armeebudget auf 20 Milliarden Franken pro Vierjahresperiode. Damit wird die Armee zwar minimal kleiner, aber auch ...

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VBS PLANT ASTRONOMISCHE RÜSTUNGSAUSGABEN
Geheime Aufrüstungspläne des VBS
Armee und Zivildienst | von GSoA | 18.05.2015

Die GSoA ist nicht überrascht über die heute vom Blick veröffentlichten geheimen Aufrüstungspläne des VBS. Seit seinem Amtsantritt hat Ueli Maurer das Militärbudget bereits um mehr als 25 Prozent aufgebläht – während die weltweiten Rüstungsausgaben sanken, insbesondere in Europa.

Die Wunschliste des VBS zeigt, dass die Schweizer Armee noch immer im Denken des Kalten Krieges stecken geblieben ist. Mit neuen Mörsern und Panzerfäusten träumen die VBS-Planer offenbar weiterhin von epischen Panzerschlachten im Mittelland.

Die Stimmbevölkerung hat dem sinnlosen Geldvergeuden des VBS ...

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GRIPEN-NEIN
Gripen-Nein: Eine Verpflichtung für die Zukunft
Kampfflugzeuge | von GSoA | 17.05.2015

Das Volks-Nein zum Gripen am 18. Mai 2014 war ein historischer Sieg über die Armee. In diesem Kampf spielte die GSoA über all die Jahre die Schlüsselrolle. Jetzt geht es darum, die anstehenden Rüstungsprojekte zu bodigen.

Die deutliche Mehrheit des Volkes über die milliardenschwere Gripen-Beschaffung war der erste Absturz einer reinen Militärvorlage: Beim Ja zur Rothenthurm-Initiative war es zusätzlich um den Landschaftsschutz gegangen. Und bei der Zivildienstvorlage 1992 war die Armeespitze gespalten gewesen. Zusätzlich war dieser Abstimmungserfolg der armeekritischen Kräfte die Folge der überraschenden 36 Prozent für eine Schweiz ohne Armee am 26 ...

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2. WELTKRIEG
Victory-Day: Volles Programm für die GSoA
Krieg und Frieden | von GSoA | 08.05.2015

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee hat den Jahrestag des geschichtsträchtigen 8. Mai 1945 vor der französischen Botschaft in Bern, einem Kiss-In auf dem Bundesplatz und einer Diskussionsveranstaltung mit Referaten von Andreas Zumach und Leena Schmitter in Zürich begangen.

Die GSoA widmet ihr Gedenken an ...

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1. QUARTAL 2015
Schweizer Beteiligung an bewaffneten Konflikten
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 30.04.2015

Die heute von der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) veröffentlichen Kriegsmaterial-Zahlen zeigen, dass die Beteiligung der Schweiz an bewaffneten Konflikten weiter zunimmt. Auch die höchst umstrittenen Waffenexporte in das Pulverfass Nahost gehen ungebremst weiter. Allein im ersten Quartal wurden Kriegsmaterialexporte im Wert von insgesamt 106 Mio. CHF genehmigt, das sind 25 Mio. CHF mehr als im ersten Quartal des letzten Jahres. Davon erhielten Saudi-Arabien, Katar, Bahrain, die Arabischen Emirate und Oman Kriegsmaterial im Wert von über 9 Mio. CHF.

Schweizer Kriegstechnologie kam auch bei den jüngsten saudischen Luftangriffen im Jemen unterstützend zum Einsatz. Saudische Kampfjet-Piloten werden auf ...

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MEDIENMITTEILUNG
GSoA sagt der Rüstungsindustrie den Kampf an!
Armee und Zivildienst | von GSoA | 19.04.2015

Die 33. Vollversammlung der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee stand ganz im Zeichen der Abrüstung.

Im Restaurant Kreuz in Solothurn setzten heute die rund 50 Teilnehmenden der 33. GSoA-Vollversammlung gleich mehrere Akzente gegen die Rüstungsindustrie. Nach einem Vortrag des renommierten Drohnenexperten Otfried Nassauer kündigte die ...

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SIPRI-ZAHLEN 2014
Weltweite Abnahme der Rüstungsausgaben - die Schweiz legt jedoch zu
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 13.04.2015

Trotz einem leichten weltweiten Trend hin zu Abrüstung haben die Schweizer Rüstungsausgaben auch 2014 wieder zugelegt: Die Schweiz befindet sich damit in einer Gruppe mit Ländern wie Saudi-Arabien, Bahrain oder Russland. Bezüglich der Pro-Kopf-Militärausgaben ist sie sogar auf Platz 17. Die GSoA fordert ein Ende ...

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OSTERMARSCH 2015
Erfolgreicher Ostermarsch 2015
Krieg und Frieden | von GSoA | 06.04.2015

Unter dem Motto „Frieden schafft Raum - dem Frieden Raum schaffen“ fand heute in Bern der traditionsreiche Ostermarsch statt. 

Bereits zum 13. Mal luden gestern Ostermontag die Kirchen sowie eine grosse Anzahl von Friedensorganisationen zum Ostermarsch in Bern ein. Gut 500 Personen ...

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WEITERENTWICKLUNG DER ARMEE
GSoA gegen milliardenteures Massenheer ohne Sinn oder Auftrag
Armee und Zivildienst | von GSoA | 19.03.2015

Der Ständerat hat heute die Weiterentwicklung der Armee behandelt. Dabei ist er, abgesehen von einigen kosmetischen Änderungen durch die Sicherheitspolitische Kommission, dem Bundesrat gefolgt. Anstatt eine realistische Bedrohungsanalyse durchzuführen und einen klaren Auftrag für die Armee zu formulieren, versucht der Ständerat, der Armee durch Assistenzdienste im Inneren künstlich zu einer Legitimation zu verhelfen. Dies ist ihm nicht gelungen.

Nachdem schon mit dem Sicherheitspolitischen Bericht 2010 festgestellt wurde, dass die Armee in ihrer klassischen Form keine Existenzberechtigung mehr habe, hält der Armeebericht 2010 klar fest, dass die Armee „überdimensioniert und nicht alimentierbar“ ist. Für ...

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MEDIENKONTAKT

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Falls auf keinem der Sekretariate jemand zu erreichen ist, können ausschliesslich für Medienanfragen diese Nummern genutzt werden:
Lewin Lempert GSoA-Sekretär 077 459 93 00
Eva Krattiger GSoA-Sekretärin 079 849 60 90
Sebastian Büchler GSoA-Sekretär 078 880 19 08
Magdalena Küng GSoA-Sekretärin 079 193 90 41

BILDMATERIAL

Die Bilder auf gsoa.ch dürfen für Berichte über unsere Aktivitäten gerne weiterverwendet werden. Höheraufgelöste Bilder bekommen Sie - falls vorhanden - auf Anfrage.

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