Medienmitteilungen der GSoA

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100 JAHRE NACH DEM ERSTEN WELTKRIEG
GSoA kritisiert Air 14 als nationalistische und pietätlose Nabelschau
Krieg und Frieden | von GSoA | 29.08.2014

Vor 25 Jahren feierte die Schweiz als einziges Land den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Heute feiert sie den 100. Geburtstag der Luftwaffe, ohne der Opfer des Ersten Weltkriegs zu gedenken.

Die pietätlose Weise, mit der in Payerne eines militärischen Ereignisses von 1914 gedenkt wird, erinnert an die skandalöse Übung Diamant vom September 1989. Damals feierte die Schweiz als einziges Land auf der Welt den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, der 60 Millionen Menschen das Leben gekostet hatte. Jetzt begeht die Luftwaffe ihren 100. Geburtstag, ohne die 20 Millionen Opfer des Ersten Weltkriegs in einem Wort zu erwähnen ...

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100 JAHRE NACH DEM ERSTEN WELTKRIEG
1. August: Friedensmarsch im Dreiländereck mit Schlusskundgebung in Basel
Krieg und Frieden | von GSoA | 29.07.2014

Der 1. August 2014 fällt zusammen mit dem 100. Jahrestag der Generalmobilmachung in der Schweiz, in Frankreich und in Deutschland. Die Schweiz hat sich an der folgenden Massenschlächterei nicht beteiligt. Aber sie hat den Grossen Krieg mit der Lieferung von Waffen und Kapital mitgefüttert. Der Bundesrat selbst hielt 1917 fest, dass „ein grosser Teil der schweizerischen Maschinenindustrie zur eigentlichen Kriegsindustrie“ geworden sei. Gleichzeitig diente die Schweiz als Zufluchtsort für Deserteure und KriegsgegnerInnen und als Wirkungsort für Friedensbewegte.

Keine Rüstungskollaboration und Militärkooperation mit Krieg führenden Ländern
Der 100. Jahrestag der Kriegserklärungen ...

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KRIEGSMATERIALEXPORTE
Weiterhin Schweizer Kriegsmaterial für den Nahen Osten
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 29.07.2014

Die heute veröffentlichten Zahlen zu den Kriegsmaterial-Exporten belegen, dass das Pulverfass im Nahen Osten weiterhin mit Kriegsmaterial aus der Schweiz beliefert wird. Der Bundesrat muss Rüstungsexporte in diese Region stoppen um die Konflikte nicht noch weiter anzuheizen.

Total wurden im ersten Halbjahr Kriegsmaterialien für über 23 Millionen Franken in den Nahen Osten exportiert. Grösster Abnehmer dabei ist Bahrain mit Exporten von über 13 Millionen Franken. Die gewaltsame Unterdrückung der dortigen Demokratiebewegung mit Hilfe Saudi-Arabiens und der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) liegt noch nicht lange zurück. Beliefert wurden ebenfalls die VAE (sechs Millionen Franken), Saudi-Arabien ...

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VOX-ANALYSE BESTÄTIGT RUF NACH WENIGER ARMEEGELDER
Mehrheit der Stimmbevölkerung gegen unsinnige Militärausgaben
Armee und Zivildienst | von GSoA | 23.07.2014


Heute publizierte gfs.Bern die VOX-Analyse über die eidgenössischen Abstimmungen vom 18. Mai. Darin untersuchten sie das Zustandekommen des historischen Nein zum Gripen-Fondsgesetz. Für die GSoA bestätigt sich: Die Bevölkerung toleriert die unüberlegten, überrissenen Milliarden-Ausgaben für die Armee eindeutig nicht.

Die Umfrage wiederholt einen zentralen Punkt, den die GSoA schon seit dem Beginn ihrer Aktivitäten zur Verhinderung der Gripen-Beschaffung vertritt: Die Armee ist den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern eindeutig zu teuer. So begründet der mit Abstand grösste Anteil der 53,4% Nein-Stimmenden ihr Votum mit den aufgeblähten Kosten.

Die ...

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ALLES FÜR DEN FRIEDEN, NICHTS FÜR DEN KRIEG!
Die Schweiz muss auf Gewalteskalationen reagieren!
Krieg und Frieden | von GSoA | 23.07.2014

Die Welt begeht den 100. Jahrestag des 1. Weltkriegs im Zeichen von Gewalt, Kriegen und einem drohenden neuen Kalten Krieg. Im Nahen Osten massakriert die israelische Armee Hunderte von palästinensischen Zivilisten. Und die Hamas meint, Raketenangriffe auf Tel Aviv würden Palästina einem gerechten Frieden näher bringen. Im Irak und in Afghanistan sind die Folgen des unsinnigen „War on Terror“ immer katastrophaler. In Syrien wurde die Demokratie-Bewegung gegen die Asad-Tyrannei unter saudischer Ägide in einen Konfessions-Krieg verwandelt. In der Ostukraine führen Krieg und bewaffnete Einmischung zum Abschuss eines Passagierflugzeugs. Und in Deutschland ziehen 100 Jahre nach ...

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1. WELTKRIEG
Gegen Spannungspolitik, Aufrüstung und Fremdenfeindlichkeit - Antinationalistischer Friedensmarsch am 1. August im Dreieckland
Krieg und Frieden | von GSoA | 17.07.2014

Am 1. August jährt sich die Mobilmachung in verschiedenen Ländern Europas, unter ihnen Deutschlands, Frankreichs und auch der Schweiz zum 100. Mal. In den beiden Nachbarländern folgten die gegenseitigen Kriegserklärungen und die Urkatastrophe, die 20 Millionen Menschen das Leben kostete. Die Schweiz hat sich nicht am Grossen Krieg beteiligt, aber sie hat ihn mit massiven Rüstungs-Lieferungen gefüttert. Gleichzeitig konnten sich hier Friedensbewegte versammeln und für ein Ende der Menschenschlächterei wirken. Nicht zuletzt die Aussicht, dass in den offiziellen 1. August-Reden unterschlagen wird, wie stark hiesige Industrielle, Banker, Grossbauern, Spekulanten vom Krieg profitiert ...

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PETITION
GSoA lanciert Petition gegen Rüstungszusammenarbeit und Militärkooperation mit Israel und ganzem Nahen Osten
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 15.07.2014

Die Gewalteskalation im Nahen Osten, insbesondere die israelische Bombardierung Gazas, die Raketenangriffe der Hamas, die Bürgerkriege in Syrien und im Irak, die Repression in Ägypten, die kriegstreibende Rolle Saudiarabiens, gebieten es der Schweiz, jegliche Rüstungszusammenarbeit und Militärkooperation mit allen Ländern dieser Region zu stoppen. So sollen aus Israel keine Drohnen gekauft und Saudiarabien keine Panzer verkauft werden. Die Petition fordert vom Bundesrat stattdessen, seine Aufgabe als Hüter der Genfer Konventionen ernst zu nehmen und sich für einen sofortigen Waffenstillstand zwischen Israel und Hamas einzusetzen.

Vor zehn Jahren, im Juni 2004, hat der GSoA-Vorstand Josef ...

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GRIPEN-MILLIARDEN GEHÖREN DER BEVÖLKERUNG
Sicherheitspolitische Kommission will Gripen-Gelder im VBS bunkern – Plan B für die Kampfflugzeug-Beschaffung droht
Kampfflugzeuge | von GSoA | 24.06.2014

Nach dem Ständerat befürwortet auch die SiK-N das Rüstungsprogramm 2014 und stellt für das Ausserdienststellungsprogramm, worin u.a. auch die Tiger F-5 enthalten sind, einen Antrag auf Nichteintreten. Zusätzlich verlangt sie ein bisher ungeplantes Rüstungsprogramm, in das sämtliche freigewordenen Gripen-Gelder fliessen sollen – ein skandalöser Prozess.

Als das Nein zum Gripen fiel, war klar, dass die für die Aufrüstung vorgesehenen Gelder zurück in die Bundeskasse fliessen müssen. Die Stahlhelmfraktion in der Kommission entschied sich heute aber, den Entscheid der Stimmbevölkerung und des Bundesrats zu umgehen.

Skandalöse Kommissionsmotion ...

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GSOA-VOLLVERSAMMLUNG 2014
Vollversammlung GSoA - Nach Gripen-Nein: Armee muss abspecken!
Krieg und Frieden | von GSoA | 22.06.2014

Vollversammlung GSoA – Ein grosser Sieg zum einen, ein trauriger Jahrestag zum andern

Rund 50 Aktivist_innen und Symphatisant_innen aus der ganzen Schweiz nahmen heute Sonntag an der 32. GSoA-Jahresversammlung im Restaurant Kreuz in Solothurn teil. Dieses Jahr standen zwei Themen im Zentrum der Vollversammlung: Zum einen wurde im Jahresrückblick der historische Abstimmungssieg vom 18. Mai ausgewertet. Zum anderen befassten wir uns intensiv mit dem Jahrestag des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs.

Es war ein intensives Jahr für die GSoA. Sowohl die Abstimmungskampagne zur Aufhebung der Wehrpflicht, wie auch die gewonnene Gripen-Kampagne forderten viel Energie. Dank der tatkräftigen Mithilfe vieler ...

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ARMS TRADE TREAT
Nationalrat genehmigt Arms Trade Treaty
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 12.06.2014


Heute hat der Nationalrat den multilateralen Vertrag über den Waffenhandel (Arms Trade Treaty - ATT) ratifiziert. Mit diesem Entscheid hat das Parlament bewiesen, dass sie den Waffenhandel als ernsthafte Gefahr für den Frieden und die Menschenrechte betrachtet. Dieser Vertrag ist jedoch nur ein symbolischer Schritt zur Lösung dieses Problems.

Die Ratifizierung des Arms Trade Treaty durch den Nationalrat hat vor allem symbolischen Charakter: Das Parlament beweist damit, dass es den globalen Waffenhandel als Problem anerkennt. Der Arms Trade Treaty wird aber nur die allerschlimmsten Auswüchse des internationalen Waffenhandels verhindern können, denn er ist voller Schlupflöcher und ...

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MEDIENKONTAKT

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Falls auf keinem der Sekretariate jemand zu erreichen ist, können ausschliesslich für Medienanfragen diese Nummern genutzt werden:
Lewin Lempert GSoA-Sekretär 077 459 93 00
Eva Krattiger GSoA-Sekretärin 079 849 60 90
Sebastian Büchler GSoA-Sekretär 078 880 19 08
Magdalena Küng GSoA-Sekretärin 079 193 90 41

BILDMATERIAL

Die Bilder auf gsoa.ch dürfen für Berichte über unsere Aktivitäten gerne weiterverwendet werden. Höheraufgelöste Bilder bekommen Sie - falls vorhanden - auf Anfrage.

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