Medienmitteilungen der GSoA

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MEDIENMITTEILUNG DER GSOA UND URGENCE PALESTINE
Genfer Initiative
Krieg und Frieden | von GSoA | 24.11.2003

Genfer Initiative: Ohne konkrete Massnahmen zu Unterstützung und zum Schutz der palästinensischen Zivilbevölkerung droht jeglicher "Hoffnungsschimmer" zu erlöschen. Die Schweiz soll ihre Verantwortung wahrnehmen!

Die "Genfer Initiative", welche das Resultat eines Treffens zwischen israelischen und palästinensischen Persönlichkeiten ist und von der Schweizer Diplomatie gefördert und unterstützt wird, schafft einen Diskussionsspielraum in der israelischen Bevölkerung. Sie fordert eine Alternative zur Politik der Regierung Sharon, eine Alternative zur Aggression und der Besetzung, welche tödliche und auch für die israelische Gesellschaft schwerwiegende Auswirkungen hat. Diesen Spielraum gilt es zu erhalten und entschieden ...

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KURZSICHTIG
GSoA bedauert Ständerats-Entscheid zum Friedensförderungskredit
Krieg und Frieden | von GSoA | 30.09.2003

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee bedauert den Entscheid des Ständerates, den Rahmenkredit für zivile Friedensförderung von 240 Millionen auf 200 Millionen für vier Jahre zu kürzen, zutiefst. Der Entscheid ist Ausdruck einer kurzsichtigen Friedenspolitik, die die zivilen Möglichkeiten der Schweiz zur Bearbeitung von Konflikten stark einschränkt. Er ist umso unverständlicher, als gerade die letzten Monate gezeigt haben, dass weltweit die Mittel und Möglichkeiten für die friedliche Lösung von Konflikten fehlen. In diesem Sinne ist der Entscheid des Ständerates auch Ausdruck eines ungenügenden politischen Willens ...

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MEDIENKONFERENZ DES G8-SOLDATENKOMITEE, DER GSOA UND DER ANTI-WTO KOORDINATION
Aufruf zur Verweigerung des Militärdienstes beim G-8-Gipfel
Armee und Zivildienst | von GSoA | 20.05.2003

Vom 1. bis zum 3. Juni findet in Evian der nächste G8-Gipfel statt. Die Regierungschefs der mächtigsten Industrienationen werden an den Genfersee reisen, unter ihnen auch die Kriegstreiber Bush und Blair. 5600 Schweizer Militärangehörige wurden aufgeboten, um das Gipfeltreffen im benachbarten Evian zu ermöglichen. Der Chef der Schweizer Armee hat in beispiellos undemokratischer Manier gefordert, die Protestdemonstrationen gegen den G8-Gipfel zu verbieten.

Vor einigen Wochen hat sich trotz Androhung strafrechtlicher Konsequenzen ein G8-Soldatenkomitee gebildet, in dem Soldaten aufrufen, den Militärdienst im Zusammenhang mit dem G8-Gipfel zu verweigern. Diesem Aufruf sind bisher zahlreiche Soldaten gefolgt ...

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DEMOKRATIE ODER RUF
Stoppt Keckeis - Keine Armee gegen G8-GegnerInnen
Armee und Zivildienst | von GSoA | 12.05.2003

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA protestiert in aller Form gegen die Forderung des Schweizer Generalstabschef Christophe Keckeis, der auf den 1. Juni 2003 geplanten Grossdemonstration gegen den G8-Gipfel in Evian die Bewilligung zu verweigern. Mit dieser Forderung stellt der oberste Schweizer Militär ein fundamentales Freiheitsrecht in Frage. Abgesehen davon, dass ein Demoverbot dem (von Keckeis bemühten) "Image" der Schweiz mehr schadet, als eine Grossdemo schaden könnte, stellt sich die Frage, was in einer Demokratie das höhere Gut ist: Der Ruf oder die Freiheit.

Bestens zu Keckeis demokratiefeindlichen Äusserungen passt die von ihm ...

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KEIN VERSTÄNDNIS
UNICEF-Schweiz soll sich von Elsbeth Müllers Aussagen distanzieren!
Krieg und Frieden | von GSoA | 28.04.2003

Sehr geehrte Medienschaffende
Wir bitten Sie folgenden Sachverhalt in Ihre Berichterstattung aufzunehmen: Im Zischtigsclub vom 15.4. trat die Geschäftsführerin von UNICEF-Schweiz, Elsbeth Müller, auf der Seite derjenigen "die für den Krieg zumindest Verständnis haben" auf. Ihr Auftritt hat verschiedene friedenspolitische Organisationen verwirrt. Wieso tritt eine Vertreterin von UNICEF-Schweiz für einen Krieg auf, der von der UNO abgelehnt wird? Wir fordern deshalb UNICEF-Schweiz in einem offenen Brief, der heute verschickt wurde, auf, sich von ihrer Geschäftsführerin zu distanzieren.

Offener Brief an UNICEF-Schweiz:
UNICEF-Schweiz soll sich von Elsbeth Müllers Aussagen distanzieren!

Sehr ...

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MEDIENMITTEILUNG DES BÜNDNIS GEGEN KRIEG
Nein zu Bush - Ja zum Frieden
Krieg und Frieden | von GSoA | 24.04.2003

Das gesamtschweizerische Bündnis gegen Krieg, ein Zusammenschluss friedenspolitischer Organisationen, Parteien und Hilfswerken, nimmt in seiner Resolution vom 22. April 2003 (Resolution untenstehend) zu den Ereignissen im Krieg gegen Irak Stellung und erläutert die aktuellen Forderungen, welche das Bündnis an die kriegsführenden Staaten richtet.

Aber auch die Schweizer Aussenpolitik kann nach diesem völkerrechtswidrigen Krieg nicht einfach zur Tagesordnung übergehen: Das Bündnis verurteilt daher in aller Schärfe den Entschluss des Bundesrates, das (in der Tat nie vollzogene) Waffenausfuhrverbot in die kriegsführenden Länder der USA und Grossbritannien aufzuheben und fordert stattdessen, dass sich die ...

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MEDIENMITTEILUNG DES BÜNDNIS GEGEN KRIEG
Forderungen des Bündnis gegen Krieg an der Demo nächsten Samstag
Krieg und Frieden | von GSoA | 19.03.2003

An einer Medienkonferenz gaben Vertreterinnen und Vertreter des "Bündnis gegen Krieg" die Inhalte und Forderungen der gesamtschweizerischen Kundgebung vom Samstag, 22. März 2003 "Stoppt den Krieg gegen Irak - Kein Blut für Öl" erläutert. Das gesamt­schweizerische "Bündnis gegen Krieg" ist ein Zusammenschluss von Gewerkschaften, Friedens- und Menschenrechts­gruppen, Hilfswerken sowie Parteien und hat unter anderem die von 120 Organistationen unterstützte Demonstration vom 15. Februar mit 40'000 TeilnehmerInnen organisiert.

Nico Lutz, Sekretär der GSoA erläuterte die Hauptforderungen der Demonstration: Ein Ende der Kriegspolitik und die Verweigerung sämtlicher Kriegsunterstützung durch die ...

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DAS IST DER GIPFEL!
Entscheid des Nationalrates zum Armeeeinsatz beim G8-Gipfel in Evian
Armee und Zivildienst | von GSoA | 17.03.2003

GSoA ruft dazu auf, den Armeeeinsatz beim G8-Gipfel zu verweigern

Der Nationalrat hat heute den Armeeeinsatz im Zusammenhang mit dem nächsten G-8-Gipfel vom 1.-3. Juni 2003 beschlossen. Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA kritisiert den falschen Entscheid des Nationalrats aus verschiedenen Gründen:

  • An diesem Gipfel der reichsten und mächtigsten Staaten der Welt werden unter anderen die Staatspräsidenten George W. Bush und Tony Blair teilnehmen, die derzeit einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg vorbereiten. Auch Russlands Präsident Vladimir Putin, dessen Soldaten seit Jahren in Tschetschenien wüten, wird mit von der Partie sein. Nach ...

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GSOA ZUG
Friedensdemonstration in Zug am 20. März & Gründung eines Antikriegskomitee
Krieg und Frieden | von GSoA | 16.03.2003

Kundgebung gegen den Krieg auf dem Landsgemeindeplatz
am Donnerstag, den 20. März 2003 um 17.30 Uhr
Gründung eines Zuger Bündnisses gegen den Krieg

Weltweit kämpfen Millionen friedensbewegter Menschen weiter gegen die Kriegspläne von Bush, Blair und Aznar. Im Rahmen einer global verstärkten Kampagne organisieren die SGA und die GSoA am nächsten Donnerstag, den 20. März um 17.30 Uhr, auf dem Landsgemeindeplatz eine Friedenskundgebung. Unterstützt wird die von der dem schweizerichen Antikriegsbündnis angehörenden SGA und GSoA organisierte Kundgebung von der Sozialdemokratischen Partei (SP) des Kantons Zug, vom Kritischen ...

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MEDIENMITTEILUNG DES BÜNDNIS GEGEN KRIEG
Am 14. März halten wir still um den Krieg zu stoppen
Krieg und Frieden | von GSoA | 13.03.2003

Im Moment wo die Regierungen der USA und von Grossbritannien energisch einen Krieg vorbereiten, den sie offen damit ankündigen, dass er mit Bombardierungen beginnen werde, deren Wucht unsere Vorstellungskraft übertrifft , demonstrieren Millionen von Frauen und Männern überall auf der Welt, um sich dem Beginn dieses Krieges entgegenzustemmen. Die Antikriegsbewegung wird in allen Ländern wie auch in Schweiz von Tag zu Tag breiter. Der Erfolg der Mobilisierungen vom 15. Februar und vom 5. März hat bewiesen: es ist immer noch möglich, gegen diesen Krieg zu handeln, bevor er beginnt! Das ist dringend nötig! Deshalb ruft ...

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MEDIENKONTAKT

Zürich: 044 273 01 00
Bern: 031 301 82 09
Genève: 022 320 46 76

Falls auf keinem der Sekretariate jemand zu erreichen ist, können ausschliesslich für Medienanfragen diese Nummern genutzt werden:
Lewin Lempert GSoA-Sekretär 077 459 93 00
Eva Krattiger GSoA-Sekretärin 079 849 60 90
Sebastian Büchler GSoA-Sekretär 078 880 19 08
Magdalena Küng GSoA-Sekretärin 079 193 90 41

BILDMATERIAL

Die Bilder auf gsoa.ch dürfen für Berichte über unsere Aktivitäten gerne weiterverwendet werden. Höheraufgelöste Bilder bekommen Sie - falls vorhanden - auf Anfrage.

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