Medienmitteilungen der GSoA

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ABSTIMMUNGSERGEBNIS
Verpasste Chance für glaubwürdige Sicherheitspolitik der Schweiz
Armee und Zivildienst | von GSoA | 02.12.2001

Verpasste Chance für glaubwürdige Sicherheitspolitik der Schweiz Mit 21.9 Ja- zu 78.1 Nein-, bzw. 23.2 Ja- und 76.8 Nein- Stimmen hat die Schweizer Stimmbevölkerung heute die Initiativen «Für eine Schweiz ohne Armee» und «Für einen freiwilligen Zivilen Friedensdienst» abgelehnt. Mit den Initiativen haben wir eine Alternative zu den beiden falschen Vorschlägen bewaffnete Landesverteidigung einerseits und Annäherung an die Interessenpolitik der Nato andererseits aufzuzeigen versucht. Weniger als ein Viertel der SchweizerInnen konnten sich eine zivile Konfliktpolitik ohne Armee vorstellen, das ist enttäuschend. Es ist eine verpasste Chance für ...

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WIR BRAUCHEN RAMBOS
GSoA zur geplanten Einrichtung von Sondereingreiftruppen der Schweizer Armee
Armee und Zivildienst | von GSoA | 19.11.2001

Gemäss Berichten vom 18. und 19. 11., die im Dimanche-Matin, in der Aargauer Zeitung und verschiedenen anderen Zeitungen erschienen sind, planen VBS und Armeeführung die Einrichtung einer speziellen Eingreiftruppe nach dem Vorbild entsprechender Verbände in westlichen Interventions-Armeen.
Die GSoA verurteilt die geplante Einrichtung solcher Spezialkräfte schärfstens. Sie sollen die Scheizer Armee in die Lage versetzen, schnell in bewaffnete Konflikte einzugreifen ­ nur auf Grund einer nationalen Interessenabwägung und ohne dass dafür ein Uno-Mandat vorliegt.
Wir können an dieser Stelle unsere Kritik zu diesem Punkt wiederholen, die wir bereits Ende Juli im Rahmen unserer ...

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AFGHANISTAN BRAUCH KEINE NEUE BESATZUNG
Breites Bündtnis ruft auf zu Kundgebung gegen den Krieg auf
Krieg und Frieden | von GSoA | 11.10.2001

Gesamtschweizerische Kundgebung
«Stoppt den Krieg: für globale Gerechtigkeit!»
Samstag, 13. Oktober, Besammlung: 15 Uhr, Schützenmatte


Sehr geehrte Medienschaffende

An einer Medienkonferenz im Käfigturm in Bern, rief das «Bündnis gegen Krieg und Terror» heute zu einer von der Polizei bewilligten nationalen Kundgebung auf dem Berner Bundesplatz unter dem Titel «Stoppt den Krieg: für globale Gerechtigkeit!» auf.

Im Aufruf für die Kundgebung, der trotz der kurzen Mobilisierungszeit von nur zweieinhalb Tagen von bisher 44 Organisationen (Stand, 11. Oktober, 16 Uhr) unterstützt wird, verurteilt das Bündnis die terroristischen Anschläge vom 11. September ebenso wie ...

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MEDIENKONFERENZ
Zivile Lösungen: Die einzig glaubwürdige Sicherheitspolitik
Armee und Zivildienst | von GSoA | 13.09.2001

An ihrer Medienkonferenz zum Kampagnenstart zu den Initiativen «Für einen freiwilligen Zivilen Friedensdienst» und «Für eine Schweiz ohne Armee» stellten die InitiantInnen die Vorkampagne für die beiden Initiativen (Abstimmungstermin: 2. Dezember) vor und nahmen Stellung zu den Geschehnissen der letzten Tage.

Nico Lutz (GSoA) verurteilte die Terroranschläge in den USA aufs schärfste und hielt gleichzeitig fest «Eine Sicherheitspolitik, die auf die militärische Kontrolle der weltweiten Ungleichheiten statt auf Interessenausgleich setzt, steckt in der Sackgasse.» Es brauche nicht militärische Vergeltungsschläge, welche die Spirale der Eskalation weiterführen, sondern eine zivile Politik, welche den ...

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TERROR UND KREIG
Terroranschlag auf das WTC und auf weitere Ziele in den Vereinigten Staaten von Amerika
Krieg und Frieden | von GSoA | 11.09.2001

Die GSoA verurteilt aufs Schärfste die heutigen Terroranschläge auf das Worldtradecenter, das Pentagon und das Aussenministerium in New York und Washington. Die Tat einer fanatischen Gruppierung, welche für ihre irrationalen Ziele den Tod tausender unbeteiligter Menschen in Kauf nimmt, kann nur als ein Akt des Wahnsinns bezeichnet werden.

Die tragischen Ereignisse zeigen auch, dass es selbst für eine Supermacht wie der USA unmöglich ist, sich mit militärischen Mitteln zu schützen. Zu befürchten ist, dass die Terroranschläge die Schraube des Hasses weiter drehen, insbesondere, falls die Vereinigten Staaten militärische Vergeltungsschläge ...

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NATO, EU UND DER FALL KOSOVO
Lessons learned?
Krieg und Frieden | von Martina Fischer und Dieter Reinhardt | 01.09.2001

In einem offenen Brief vom Juli 2001 kritisieren Martina Fischer und Dieter Reinhardt* die Politik der internationale Gemeinschaft in Mazedonien: «Unfähig zur effektiven Krisenprävention und Konfliktlösung». Die GSoA-Zitig druckt Auszüge daraus ab.

Der von der NATO geplante 30-tägige Einsatz zum Einsammeln von Waffen der Rebellen ist unrealistisch. Es ist anzunehmen, dass es in dieser Zeitspanne allenfalls zu einer symbolischen Entwaffnung (sprich der freiwilligen Abgabe schrottreifer Bestände) kommen würde und dass die Frist von den gewaltbereiten Kräften eher für eine Atempause genutzt würde. Die Frage nach der Wirksamkeit dieses Nato-Einsatzes ist ...

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VERSPRECHEN EINHALTEN
Den Bundesrat beim Wort nehmen (Abstimmungsergebnis Militärgesetzreferendum)
Armee und Zivildienst | von GSoA | 12.06.2001

Die Schweizer Stimmberechtigen haben der Revision des Militärgesetzes knapp zugestimmt. Das friedenspolitische Komitee gegen die Militärgesetzrevision bedauert diesen Entscheid. Gleichzeitig nimmt es mit Befriedigung zur Kenntnis, dass die Ablehnung in der Romandie und im Tessin, wo die friedenspolitische Linke eine klare Position gegen die Vorlagen einnahm, deutlich höher ausgefallen ist.

Der Bundesrat hat aus den Militärvorlagen eine Abstimmung über den Kampagnenstil von SVP und Auns und über die aussenpolitische Öffnung gemacht. Damit hatte er Erfolg. Jetzt muss der Bundesrat aber auch dazu stehen, was er in seiner Kampagne gesagt hat: Die Schweiz werde keine friedenserzwingenden Eins ...

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WEF
Globalisierte Militarisierung?
Armee und Zivildienst | von GSoA | 26.01.2001

Neben den Polizeikontingenten aus fast allen Deutschschweizer Kantonen schauen nun auch 70 Soldaten der Schweizer Armee in Davos zum Rechten. Sie sind Teil eines enormen Sicherheitsdispositivs, das für den Schutz der 300 Spitzenpolitiker und 1200 Wirtschaftsführer sorgen soll. Es soll hier nicht darum gehen, die Qualität der Arbeit der Festungswächter zu kritisieren, es soll erst recht nicht darum gehen, der Davoser Bevölkerung die Unterstützung zu verweigern. Es soll hier darum gehen, die grundsätzliche Skepsis der GSoA zum World Economic Forum zum Ausdruck zu bringen und Zusammenhänge zwischen wirtschaftlicher Globalisierung und weltweiter Militarisierung ...

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RESOLUTION DER VV
Den Kampf für Demokratie unterstützen!
Krieg und Frieden | von GSoA | 08.10.2000

Die Vollversammlung der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA freut sich mit allen Menschen und Organisationen in Serbien, die sich während der 13 Jahre dauernden Herrschaft von Slobodan Milosevic für Demokratie und Menschenrechte, für Meinungsfreiheit und Frieden eingesetzt haben.

Seit 1991 hat die GSoA Frauen- und Friedensgruppen, Menschenrechtsorganisationen und unabhängige Medien in Jugoslawien aktiv in ihrem demokratischen Kampf unterstützt.

Die GSoA gratuliert all diesen Kräften, vor allem der BürgerInnenbewegung OTPOR!, die einen wesentlichen Beitrag zu dieser unblutigen Revolution geleistet hat. Wir freuen uns und sind stolz darauf, dass als Zeichen unserer ...

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GEGEN DEN INTERVENTIONISMUS
GSoA trägt friedenspolitisches Referendum gegen die Militärgesetzrevision mit
Armee und Zivildienst | von GSoA | 08.10.2000

An ihrer Vollversammlung in Solothurn hat sich die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) ohne Gegenstimmen und bei nur einer Enthaltung für die Unterstützung des friedenspolitischen Referendums gegen die Teilrevision des Militärgesetzes ausgesprochen. Die Mehrheit der eidgenössischen Räte hat am vergangenen Freitag einer Revision des Miltärgesetzes zugestimmt, das minimalste friedenspolitische Bedingungen unberücksichtigt lässt. Im Namen der deutlichen Mehrheit der rot-grünen ParlamentarierInnen, die sich gegen die Gesetzesvorlage aussprachen, verspräch SP-Nationalrätin Valérie Garbanie der GSoA aktive Unterstützung. Wenn am 26. November einmal über die Umverteilungsinitiative abgestimmt sei ...

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MEDIENKONTAKT

Zürich: 044 273 01 00
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Falls auf keinem der Sekretariate jemand zu erreichen ist, können ausschliesslich für Medienanfragen diese Nummern genutzt werden:
Lewin Lempert GSoA-Sekretär 077 459 93 00
Eva Krattiger GSoA-Sekretärin 079 849 60 90
Sebastian Büchler GSoA-Sekretär 078 880 19 08
Magdalena Küng GSoA-Sekretärin 079 193 90 41

BILDMATERIAL

Die Bilder auf gsoa.ch dürfen für Berichte über unsere Aktivitäten gerne weiterverwendet werden. Höheraufgelöste Bilder bekommen Sie - falls vorhanden - auf Anfrage.

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