Medienmitteilungen der GSoA

<  1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21  22  23  24  25  26  27  28  29  30  31  32  33  34  35  36  37  38  39  40  41  42  43  44  45  46  47  48  49  50  51  52  53  54  55  56  57  58  59  60  61  >

TRANSPORTFLUZEUGE
Nach Abstimmungs-Krimi sind Transportflugzeuge definitiv vom Tisch
Armee und Zivildienst | von GSoA | 22.09.2015

Heute hat der Nationalrat beschlossen, keine militärischen Transportflugzeuge zu beschaffen. Nachdem bereits in der Sommersession eine Motion zur Transportflugzeugbeschaffung gescheitert ist, sind heute zwei weitere Motionen abgelehnt worden. Damit ist die Frage einer Beschaffung endgültig vom Tisch. Diese Ablehnung ist auch der intensiven Aufklärungsarbeit der GSoA zu verdanken.

Die GSoA hat mehrere Monate intensiv auf eine Ablehnung der Transportflugzeuge hingearbeitet. Von Anfang an war klar, dass die vorgeblichen “friedensfördernden Einsätze“ nie realisiert worden wären. Im Gegenteil, das Staatssekretariat für Migration (SEM) hat schlussendlich zugegeben: “Wenn ein Flugzeug beschafft würde und es f ...

weiterlesen



RÜSTUNGSPROGRAMM 2015
Ständerat befürwortet Beihilfe zu Kriegsverbrechen
Armee und Zivildienst | von GSoA | 07.09.2015

Soeben hat der Ständerat das Rüstungsprogramm 2015 verabschiedet. Teil davon sind auch die sechs Hermes-900-Drohnen von Elbit Systems. Der eventualvorsätzlichen Beteiligung der Schweiz an Kriegsverbrechen steht damit nichts mehr im Wege.

Für insgesamt rund 250 Millionen Franken will die SiK-N sechs Militärdrohnen für die Schweizer Armee kaufen. Im Rahmen der bereits geplanten Gegengeschäfte soll die Drohne von rund 40 Schweizer Unternehmen technologisch hochgerüstet werden. Mit seiner Zustimmung zu diesem Geschäft hat der Ständerat die Gefahr, dass in Zukunft Kriegsverbrechen mit Schweizer Technologie verübt werden, praktisch garantiert, denn: Der R ...

weiterlesen



INVESTITIONEN IN RÜSTUNGSFIRMEN
SNB-Präsident ist ein Lügner!
Finanzierung von Kriegsmaterial | von GSoA | 07.09.2015

Am 30. August hat der SNB-Präsident Thomas Jordan in einem Interview mit der NZZ am Sonntag noch verneint, dass die Nationalbank in international geächtete Waffen investiert. Dieselbe Zeitung hat nun gestern aufgedeckt, dass dies schlichtweg nicht stimmt. Für die GSoA ist klar: Jordan hat gelogen! Die GSoA hat darum heute Morgen auf dem Bundesplatz eine Aktion durchgeführt, welche Thomas Jordan als geldgierigen Lügner mit Pinocchio-Nase zeigt.

Nachdem die SNB im Geschäftsbericht 2013 noch angekündigt hat, nicht mehr in fragwürdige Rüstungstitel zu investieren, beweist sie nun ihre Schamlosigkeit. Etliche hundert Millionen Franken ...

weiterlesen



AUSGESCHOSSEN!
Gute Performance der ZKB dank unethischen Investitionen
Finanzierung von Kriegsmaterial | von GSoA | 28.08.2015

Heute präsentierte die Zürcher Kantonalbank (ZKB) ihre Halbjahreszahlen und damit trotz Frankenstärke und Krisenherden eine gute Performance. Die Konzerne, in die investiert wird, sorgen jedoch für harsche Kritik: trotz offiziellen Verbots der Finanzierung von Atomwaffen und Streumunition fliesst noch immer Geld der ZKB in die Atomwaffenproduktion.

Die Halbjahreszahlen der ZKB lassen erst einmal aufatmen: Trotz des starken Frankens, Krisen und Unsicherheiten präsentierte die ZKB eine relativ gute Performance und eine stabile Entwicklung. Kunden und Kontoinhabende atmen auf – und schnappen bei einem Blick auf die Investitionen, die mit ihrem Geld getätigt werden, nach Luft.

So ...

weiterlesen



KRIEGSMATERIALEXPORT
Exportmoratorium ist Augenwischerei!
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 27.08.2015

Wie die NZZ heute berichtete, hat der Bundesrat im Mai beschlossen, vorerst kein Kriegsmaterial mehr in einzelne Länder der Konfliktregion Naher Osten  zu exportieren. Die GSoA ist erfreut, dass sich der Bundesrat bezüglich Kriegsmaterial wenigstens einmal an die bestehenden Gesetze und Verordnungen hält. Ein Moratorium ist aber längst nicht genug: Es ist endlich Zeit für ein Exportverbot von Kriegsmaterial.

Das Rüstungsmoratorium für Kriegsmaterial ist noch kein halbes Jahr in Kraft, und schon jammern Rüstungskonzerne darüber, dass der Bundesrat für einmal Menschenleben über ihre privaten Profite stellt. Der RUAG beispielsweise bereiten ...

weiterlesen



KRIEGSMATERIALEXPORT
Thurgauer Panzer töten weltweit!
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 20.08.2015

Heute Nachmittag, dem 20. August, fand im Rahmen der Aktionstage „Fluchtursachen bekämpfen – Waffenexporte stoppen“ vor dem Waffenproduzenten Mowag in Kreuzlingen eine Kundgebung statt. Mehrere Organisationen haben zu dieser vom Flüchtlingsnetzwerk „Refugees for Refugees“ initiierten Aktion aufgerufen – unter anderem die ...

weiterlesen



RÜSTUNGSPROGRAMM 15 PLUS
"Schamloses Geldverlochen!"
Armee und Zivildienst | von GSoA | 12.08.2015

GSoA kritisiert vom Bundesrat beschlossenes Rüstungsprogramm 2015 plus scharf

Der Bundesrat teilte heute mit, ein ausserordentliches Rüstungsprogramm im Umfang von fast einer Milliarde  Franken in Auftrag zu gaben. Die Vorhaben sind aberwitzig. Der "Werterhalt" von 2200 Geländewagen soll beispielsweise mehr als den doppelten Preis der ursprünglichen Neuanschaffung kosten.

Das Rüstungsprogramm 15 mit dem unsäglichen Drohnendeal aus Israel ist noch nicht einmal durch beide Räte, schon kommt der Bundesrat mit einem zweiten Streich. Insgesamt auf 874 Mio. Franken beziffert sich Ueli Maurers Wunschliste. Zusammen mit dem bereits vorhandenen Rüstungsprogramm ergibt diese eine Gesamtsumme ...

weiterlesen



HIROSHIMA NAGASAKI ATOMWAFFEN KRIEGSPROFITE
Für eine atomwaffenfreie Welt – Für ein Finanzierungsverbot von Atomwaffen
Finanzierung von Kriegsmaterial | von GSoA | 05.08.2015

Zum 70. Jahrestag von Hiroshima und Nagasaki

Vor 70 Jahren haben die USA über Hiroshima und Nagasaki (Japan) zwei Atombomben abgeworfen. Das kostete über 100‘000 Menschen das Leben. Der Tabubruch löste das gefährlichste aller Wettrüsten aus. Die GSoA beteiligt sich an den weltweiten Bestrebungen für eine Welt ohne Atomwaffen. Von der Schweiz fordern wir ein Finanzierungsverbot und ein stärkeres Engagement für die Abrüstung. Am 6. August führt die GSoA in Genf eine Gedenk-Demo durch.

Hiroshima und Nagasaki wurden nicht aus militärischen Gründen zerstört. Damals waren die meisten f ...

weiterlesen



AUSGESCHOSSEN
GSoA lanciert Kampagne gegen die Rüstungsindustrie: AUSGESCHOSSEN!
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.08.2015

Statt nationalistischem Dünkel stand für die GSoA am 1. August eine konsequente Friedenspolitik im Zentrum, als sie in Bern die neue Kampagne AUSGESCHOSSEN! lancierte. Die Kampagne thematisiert die vier Säulen der Schweizer Beteiligung an Kriegen weltweit: Finanzierung von ...

weiterlesen



PILATUS
Pilatus-Flugzeuge erneut gegen Zivilbevölkerung eingesetzt!
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 31.07.2015

Wie der Tages-Anzeiger heute publik macht, wurden Anfangs Juni in Mexiko bewaffnete Pilatus-Flugzeuge des Typs PC-7 gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt. Die Flugzeuge des Stanser Kriegsmaterialproduzenten kamen zum Einsatz, nachdem die Lehrergewerkschaft zum Boykott eines Wahlgangs aufgerufen hatte. Die GSoA fordert, dass die Militärflugzeuge von Pilatus künftig als Kriegsmaterial eingestuft werden.

In den letzten Jahrzehnten wurden schon unzählige Male bewaffnete Pilatus-Flugzeuge gegen Zivilistinnen und Zivilisten eingesetzt. So warfen im Tschad im Jahr 2008 bewaffnete PC-9 Bomben auf Flüchtlingslagen. Der weiterer Skandal mit Pilatus-Maschinen spielte sich in Mexiko ab: 1994 wurde die indigene Bevölkerung in Chiapas ...

weiterlesen



<  1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21  22  23  24  25  26  27  28  29  30  31  32  33  34  35  36  37  38  39  40  41  42  43  44  45  46  47  48  49  50  51  52  53  54  55  56  57  58  59  60  61  >
MEDIENKONTAKT

Zürich: 044 273 01 00
Bern: 031 301 82 09
Genève: 022 320 46 76

Falls auf keinem der Sekretariate jemand zu erreichen ist, können ausschliesslich für Medienanfragen diese Nummern genutzt werden:
Lewin Lempert GSoA-Sekretär 077 459 93 00
Eva Krattiger GSoA-Sekretärin 079 849 60 90
Sebastian Büchler GSoA-Sekretär 078 880 19 08
Magdalena Küng GSoA-Sekretärin 079 193 90 41

BILDMATERIAL

Die Bilder auf gsoa.ch dürfen für Berichte über unsere Aktivitäten gerne weiterverwendet werden. Höheraufgelöste Bilder bekommen Sie - falls vorhanden - auf Anfrage.

NEWSLETTER
 
SUCHE